Rasmus und der Landstreicher / Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker
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Description
Zwei Kinderkrimis der schwedischen Kult-Autorin in einem Taschenbuch: Die Geschichte „Rasmus und der Landstreicher“, in der der kleine Rasmus Oskarsson aus dem Waisenhaus ausreißt und mitten in einen Kriminalfall gerät. Und die Geschichte von Rasmus Persson, der gemeinsam mit seinem Freund Pontus beschlossen hat, niemals 16 Jahre alt zu werden! Beide Romane von Astrid Lindgren erzählen von Mut, Freundschaft, Freiheit und dem Sommer in Schweden. Dabei sind sie mal urkomisch und mal tieftraurig – so wie das Leben sein kann.
Zwei Kinderkrimis von Astrid Lindgren in einem Taschenbuch Spannende Geschichten, die nicht nur kleine Leser ab 10 Jahren großartig finden Über starke Kinder, Kameradschaft und den Zusammenhalt unter FreundenBook Information
Author Description
Astrid Lindgren (1907 - 2002) hat so unvergessliche Figuren wie Pippi Langstrumpf oder Michel aus Lönneberga geschaffen. Sie wurde u.a. mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
Posts
Zwei ganz tolle Bücher!
In „Rasmus und der Landstreicher“ treffen wir auf Rasmus, der dem Waisenhaus Västerhaga entflieht und sich – in wünschenswerter Träumerei – selbst auf die Suche nach geeigneten Adoptiveltern macht, die einen Jungen wie ihn lieb haben könnten. Bereits am Morgen nach seiner Flucht begegnet er dem Landstreicher Oskar und schließt sich ihm an. Schon bald werden sie in einen rasanten Kriminalfall gewickelt. In „Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker“ begegnen wir einen anderen Rasmus, der zusammen mit seinem Freund Pontus nach der Schule auf dem Jahrmarkt den faszinierenden und zugleich unheimlichen Schwertschlucker Alfredo besucht. Kurz darauf brechen die beiden nachts bei Joachim, dem Ex-Freund und Sohn des Barons von Rencken, ein, um sich an ihm zu rächen. Dass sie dabei auf Alfredo und Ernst stoßen, die sie beide vom Jahrmarkt kennen, hatten sie nicht erwartet und noch weniger, dass sie Zeuge eines Diebstahls werden und kurz darauf selbst mit hinein gezogen werden. Viel mehr möchte ich zu beiden Büchern gar nicht schreiben, da ich sonst bereits zu viel vorwegnehmen würde. Gleich vorab macht die Autorin deutlich, dass die Figur des Rasmus in „Rasmus und der Landstreicher“ und „Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker“ zwar beides Jungen sind, sie aber nichts miteinander zu tun haben, was sich während der Lektüre bestätigt hat. Dennoch lassen sich manche Parallelen entdecken, da wir beispielsweise in beiden Büchern Dieben begegnen, die von Rasmus – wenn auch jeweils nicht nur von ihm allein – gestellt werden. Beide Bücher haben mir sehr gut gefallen, weil sie ernste Themen angesprochen haben und gut sowie spannend zu lesen waren. Ganz sicher gehören sie zu meinen Lieblingen von Lindgren.

Klappentext: Manchmal muss man sich selber helfen! Wenn man ein Waisenkind ist und dazu noch ein Junge mit glattem Haar, den keiner haben will, kann man ebenso gut tot sein, denkt Rasmus. Aber dann hat er eine Idee: Er könnte aus dem Waisenhaus fortlaufen. Es ist doch nicht ausgeschlossen, dass es irgendwo auf der Welt jemanden gibt, der einen Jungen mit glattem Haar haben will. Und eines Nachts setzt Rasmus seine Idee in die Tat um .. Meine Meinung: Ich liebe dieses Buch, denn es hat mich während meiner Kindheit immer begleitet. Ich kann schon garnicht mehr zählen wie oft mein Vater mir die Geschichte von Rasmus und dem Landstreicher vorgelesen hat. Dann habe ich diesen kleinen Schatz voller schöner Erinnerungen im Bücherregal von ihm entdeckt und sofort mitgenommen, um es zu lesen. Die Geschichte ist einfach so schön und berührt einen tief im Herzen. Der kleine Rasmus kann einem echt Leid tun, mit seinem glatten Haar und seiner leichten Tollpatschigkeit, die einen wirklich oft zum lachen bringt. Sie ist spannend und zeigt einem, wie man als Landstreicher auf der Walze so lebt und überlebt. Der Schreibstil ist am Anfang etwas komisch zu lesen, da man nicht mehr an die "alte" Sprache gewöhnt ist, das gibt sich aber schnell und die Seiten vergehen wie im Flug. Die Charaktere sind alle sehr liebevoll beschrieben und haben ihre eigenen Stärken und Schwächen. Ich mag den kleinen Rasmus, der sich hoffnungsvoll auf die Suche nach einer Familie macht und auch seinen Landstreicherfreund, der ihm bei der Suche hilft. Das Cover passt zum Buch und diese alte Ausgabe gefällt mir viel besser, als die neuen. Fazit: Es hat Spaß gemacht dieses alte Schätzchen nochmal zu lesen und hat mir viele Erinnerungen an die Stunden gebracht, in denen mein Vater mir dieses Buch vorgelesen hat. Ich liebe es und kann es euch nur wärmstens ans Herz legen.
Rasmus und Pontus sind beste Freunde und ganz liebenswerte Rabauken. Sie wohnen in einem kleinen schwedischen Dorf und taumeln von einem Streich in den nächsten...soweit also ein klassisches Astrid Lindgren-Buch. Und genau das hat mir auch so gefallen. Das Buch ist ein Stück heile Welt, ein Stück Kindheit, einfach Lesefreude, auch wenn es meiner Meinung nach nicht ganz an Klassiker wie z. B. "Die Kinder von Bullerbü" heranreicht.
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Zwei Kinderkrimis der schwedischen Kult-Autorin in einem Taschenbuch: Die Geschichte „Rasmus und der Landstreicher“, in der der kleine Rasmus Oskarsson aus dem Waisenhaus ausreißt und mitten in einen Kriminalfall gerät. Und die Geschichte von Rasmus Persson, der gemeinsam mit seinem Freund Pontus beschlossen hat, niemals 16 Jahre alt zu werden! Beide Romane von Astrid Lindgren erzählen von Mut, Freundschaft, Freiheit und dem Sommer in Schweden. Dabei sind sie mal urkomisch und mal tieftraurig – so wie das Leben sein kann.
Zwei Kinderkrimis von Astrid Lindgren in einem Taschenbuch Spannende Geschichten, die nicht nur kleine Leser ab 10 Jahren großartig finden Über starke Kinder, Kameradschaft und den Zusammenhalt unter FreundenBook Information
Author Description
Astrid Lindgren (1907 - 2002) hat so unvergessliche Figuren wie Pippi Langstrumpf oder Michel aus Lönneberga geschaffen. Sie wurde u.a. mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
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Zwei ganz tolle Bücher!
In „Rasmus und der Landstreicher“ treffen wir auf Rasmus, der dem Waisenhaus Västerhaga entflieht und sich – in wünschenswerter Träumerei – selbst auf die Suche nach geeigneten Adoptiveltern macht, die einen Jungen wie ihn lieb haben könnten. Bereits am Morgen nach seiner Flucht begegnet er dem Landstreicher Oskar und schließt sich ihm an. Schon bald werden sie in einen rasanten Kriminalfall gewickelt. In „Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker“ begegnen wir einen anderen Rasmus, der zusammen mit seinem Freund Pontus nach der Schule auf dem Jahrmarkt den faszinierenden und zugleich unheimlichen Schwertschlucker Alfredo besucht. Kurz darauf brechen die beiden nachts bei Joachim, dem Ex-Freund und Sohn des Barons von Rencken, ein, um sich an ihm zu rächen. Dass sie dabei auf Alfredo und Ernst stoßen, die sie beide vom Jahrmarkt kennen, hatten sie nicht erwartet und noch weniger, dass sie Zeuge eines Diebstahls werden und kurz darauf selbst mit hinein gezogen werden. Viel mehr möchte ich zu beiden Büchern gar nicht schreiben, da ich sonst bereits zu viel vorwegnehmen würde. Gleich vorab macht die Autorin deutlich, dass die Figur des Rasmus in „Rasmus und der Landstreicher“ und „Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker“ zwar beides Jungen sind, sie aber nichts miteinander zu tun haben, was sich während der Lektüre bestätigt hat. Dennoch lassen sich manche Parallelen entdecken, da wir beispielsweise in beiden Büchern Dieben begegnen, die von Rasmus – wenn auch jeweils nicht nur von ihm allein – gestellt werden. Beide Bücher haben mir sehr gut gefallen, weil sie ernste Themen angesprochen haben und gut sowie spannend zu lesen waren. Ganz sicher gehören sie zu meinen Lieblingen von Lindgren.

Klappentext: Manchmal muss man sich selber helfen! Wenn man ein Waisenkind ist und dazu noch ein Junge mit glattem Haar, den keiner haben will, kann man ebenso gut tot sein, denkt Rasmus. Aber dann hat er eine Idee: Er könnte aus dem Waisenhaus fortlaufen. Es ist doch nicht ausgeschlossen, dass es irgendwo auf der Welt jemanden gibt, der einen Jungen mit glattem Haar haben will. Und eines Nachts setzt Rasmus seine Idee in die Tat um .. Meine Meinung: Ich liebe dieses Buch, denn es hat mich während meiner Kindheit immer begleitet. Ich kann schon garnicht mehr zählen wie oft mein Vater mir die Geschichte von Rasmus und dem Landstreicher vorgelesen hat. Dann habe ich diesen kleinen Schatz voller schöner Erinnerungen im Bücherregal von ihm entdeckt und sofort mitgenommen, um es zu lesen. Die Geschichte ist einfach so schön und berührt einen tief im Herzen. Der kleine Rasmus kann einem echt Leid tun, mit seinem glatten Haar und seiner leichten Tollpatschigkeit, die einen wirklich oft zum lachen bringt. Sie ist spannend und zeigt einem, wie man als Landstreicher auf der Walze so lebt und überlebt. Der Schreibstil ist am Anfang etwas komisch zu lesen, da man nicht mehr an die "alte" Sprache gewöhnt ist, das gibt sich aber schnell und die Seiten vergehen wie im Flug. Die Charaktere sind alle sehr liebevoll beschrieben und haben ihre eigenen Stärken und Schwächen. Ich mag den kleinen Rasmus, der sich hoffnungsvoll auf die Suche nach einer Familie macht und auch seinen Landstreicherfreund, der ihm bei der Suche hilft. Das Cover passt zum Buch und diese alte Ausgabe gefällt mir viel besser, als die neuen. Fazit: Es hat Spaß gemacht dieses alte Schätzchen nochmal zu lesen und hat mir viele Erinnerungen an die Stunden gebracht, in denen mein Vater mir dieses Buch vorgelesen hat. Ich liebe es und kann es euch nur wärmstens ans Herz legen.
Rasmus und Pontus sind beste Freunde und ganz liebenswerte Rabauken. Sie wohnen in einem kleinen schwedischen Dorf und taumeln von einem Streich in den nächsten...soweit also ein klassisches Astrid Lindgren-Buch. Und genau das hat mir auch so gefallen. Das Buch ist ein Stück heile Welt, ein Stück Kindheit, einfach Lesefreude, auch wenn es meiner Meinung nach nicht ganz an Klassiker wie z. B. "Die Kinder von Bullerbü" heranreicht.








