Pure Desire - Nur du
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Description
Liz lebt mit ihren Schwestern in einem alten Holzhaus am wunderschönen Lake Tahoe. Doch auch das Leben am schönsten Ort der Welt kann hart sein. Seit dem Tod ihrer Eltern ist Liz für alles verantwortlich: ihre jüngeren Schwestern, das Haus und den verschuldeten Diner am See. Disziplin ist längst zu ihrer zweiten Natur geworden. Beziehungen? Liebe? Sex? Fehlanzeige.
Das ändert sich schlagartig, als sie Cole kennenlernt. Er ist sexy, selbstbewusst und lässt sie in einem leidenschaftlichen Strudel aus Verlangen und Gefühlen alle Regeln vergessen. Was Liz nicht weiß: Diese heiße Affäre könnte sie schon bald sehr viel mehr kosten als nur ihr Herz.
Der erste Band der aufregenden „Pure Desire“-Serie
Book Information
Author Description
Als Mia Williams zum ersten Mal an den Lake Tahoe kam, zog er sie sofort mit seinen tiefblauen Buchten, schroffen Berghängen, goldenen Stränden und romantischen Holzhäuschen in seinen Bann. Wenn sie gerade nicht dort sein kann, träumt sie sich an den Lake Tahoe zurück und nimmt ihre Leserinnen mit auf eine knisternde und romantische Reise.
Posts
Inhalt: Liz lebt mit ihren Schwestern in einem alten Holzhaus am wunderschönen Lake Tahoe. Doch auch das Leben am schönsten Ort der Welt kann hart sein. Seit dem Tod ihrer Eltern ist Liz für alles verantwortlich: ihre jüngeren Schwestern, das Haus und den verschuldeten Diner am See. Disziplin ist längst zu ihrer zweiten Natur geworden. Beziehungen? Liebe? Sex? Fehlanzeige. Das ändert sich schlagartig, als sie Cole kennenlernt. Er ist sexy, selbstbewusst und lässt sie in einem leidenschaftlichen Strudel aus Verlangen und Gefühlen alle Regeln vergessen. Was Liz nicht weiß: Diese heiße Affäre könnte sie schon bald sehr viel mehr kosten als nur ihr Herz Meine Meinung: Für einen Reihenauftakt war das Buch gar nicht so schlecht. Aber ich muss auch sagen, dass ich in diesem Genre schon bessere Bücher gelesen habe. Mia Williams hat mit dem Lake Tahoe ein wundervolles Setting geschaffen. Schon alleine um in den Lake Tahoe einzutauchen lohnt sich das Buch schon. Und auch die Hintergrundstorys der Protagonisten waren, wie ich es in einem solche Buch erwarte. Liz und ihre Schwestern waren mir auch von Anfang an sympathisch, aber aus irgendeinem Grund war mir das Buch zu oberflächlich. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin immer wenn sie nicht mehr wusste was sie schreiben sollte einfach eine Sexszene rein geschrieben hat. Das waren mir persönlich leider zu viele. Und was noch schlimmer war: Diese Szenen haben für mich keine Gefühle transportiert. Schade. Trotz dieser Mängel werde ich aber natürlich Band 2 lesen. Es war für mich einfach nur ein durchschnittliches Buch. Fazit: Ein schönes Buch, bei dem aber noch Luft nach oben ist ;)
Inhalt: Nach dem Tod ihrer Eltern hat Liz gemeinsam mit ihren Schwestern das große Familiengrundstück am Lake Tahoe übernommen. Es ist der Ort ihrer Kindheit, der Ort, der ihre Erinnerungen konserviert. Aber auch die idyllische Gegend, die naheliegende Bucht und die Ruhe, die man hier genießen kann, sind den Geschwistern wichtig. Liz ist die älteste der Schwestern. Sie hält die Familie zusammen und ist sozusagen der Fels in der Brandung. Ganz besonders kümmert sie sch um das Nesthäkchen Amber, die immer wieder rebelliert. Lizs größte Sorge sind jedoch die Schreiben einer Immobilienfirma, die ihr Interesse an dem Anwesen schon mehrfach bekundet hat. Sie wollen das Haus abreißen und ein großes Hotel aufziehen. Liz weiß, dass das Einkommen, das sie im familieneigenen, leicht kränkelndem Restaurant bezieht niemals reichen wird, um die Hypotheken, die noch auf dem Grundstück liegen, abzubezahlen. Die alltäglichen Sorgen versucht Liz zu verdrängen, die anstehenden Probleme so gut es geht zu lösen. Als eines Tages in dem Diner ein gutaussehender Mann erscheint, fasst sie sich ein Herz. Der Neuling sitzt genau unter „Ben“, dem ausgestopften Hirsch. Ein Zeichen, dass es zu nutzen gilt. Denn Ben dient dem Diner nicht nur als Maskottchen. Wer darunter sitzt, der fängt sich darüber hinaus einen Kuss der Bedienung ein. Kurzerhand entscheidet sich Liz, dem Fremdem die Tradition des Hauses nahezubringen. Der Kuss ist der Beginn einer leidenschaftlichen Affaire. Doch Liz weiß, dass Cole, der Mann, an den sie ihr Herz verschenkt, nicht für immer in der Gegend bleiben kann. Und dann gibt es da noch Amber, Lizs kleine Schwester, die bislang immer alles daran gesetzt hat, potentielle Freunde ihrer Schwester mit ihren fiesen Streichen und Hassattacken zu vertreiben. Im Detail: Mia Williams beginnt ihren Reihenauftakt von Pure Desire mit der Geschichte der ältesten von fünf Schwestern. Liz trägt eine Menge Verantwortung auf ihren Schultern. In ihrem Alltag beschäftigen sie Sorgen um den Erhalt des familieneigenen Anwesens und um das Wohlergehen der Geschwister. Ganz besonders die Zukunft der kleinen Schwester macht ihr zu schaffen. Diese rebelliert auf ihre Weise gegen das bürgerlich brave Leben und sabotiert die Beziehungen ihrer Schwester systematisch. Gleich zu Beginn des Buches trifft Liz auf den gutaussehenden Cole, der eigentlich nur einen kleinen Snack in dem Diner genießen wollte, in dem Liz arbeitet. Doch dieser erste Kuss ist es, der bei beiden den Wunsch nach einem weiteren Treffen weckt. Schon schnell ensteht also eine Beziehung der besonderen Art. Gleich beim nächsten Treffen kommen Cole und Liz voll zur Sache. Es wird nicht groß geredet, es wird geküsst. Beim dritten Date geht es dann schon einen Schritt weiter. Dadurch, dass der Leser auf den ersten Seiten noch nicht viel über die Protagonistin, über ihre Geschwister, ja über die Handlung der Geschichte selbst erfahren hat und dadurch, dass die Beziehung zwischen Cole und Liz so einen rasanten Start hinlegt, fällt es leider sehr schwer, eine Bindung zu den Charakteren und zu der Geschichte als solcher aufzubauen. Oft habe ich mich beim Lesen gefragt, wo die Spannung bleibt oder ob die Handlung noch ein wenig in die Tiefe gehen wird. Leser, denen es ähnlich geht, sollten sich in Geduld üben. Gegen Mitte des Romans nimmt das Tempo zu. Es erscheint ein fremder Mann am gegenüberliegenden Ufer der Bucht, der Liz zu beobachten scheint. Die Frage, wer der Fremde ist, drängt sich in den Vordergrund. Auch merkt man durch kleine Andeutungen im Roman schon früh, dass Cole vielleicht noch ein Geheimnis haben könnte. Auffällig ist, dass Lizs angehende große Liebe immer wieder abprupt von einem Date verschwindet. Dass seine Gedanken gelegentlich abzuscheifen drohen. In diesen Momenten wirkt Cole angespannt. Wenn Liz ihn das nächste Mal wiedersieht, ist er gelöst und tut, als wäre nichts gewesen. Die Frage, was Cole beschäftigt, welches Geheimnis er mit sich trägt, wird zum Thema. Genauso, wie der Handlungsstrang seine Zeit braucht, um sich zu entfalten, so benötigen auch die Charaktere viele Seiten, um dem Leser ans Herz zu wachsen. Für mich blieben Fiona und Hazel sowie Grace auch über die Seiten hinweg eher blass. Amber jedoch gewinnt immer mehr an Tiefe. Auf den ersten Blick wirkt das Mädchen mit ihrer herrischen Art vielleicht unsympathisch. Aber gerade diese Ecken sind es, die sie auch so interessant machen. Auch bei Cole wird erst im Laufe der Geschichte Gewicht auf Charakterentwicklung gelegt. Anfangs bekommt Liz einfach einen neuen Love Interest an die Seite gestellt. Doch seine Art, sich nicht abwimmeln zu lassen und die Dinge, die er für Liz und ihre Schwestern tut, geben ihm nach und nach immer mehr Kontur. Fazit: „Pure Desire – Nur du“ ist der Auftakt einer Buchreihe um die älteste der am Lake Tahoe ansässigen fünf Schwestern, Liz. Diese versucht, sich und ihre jüngeren Geschwister auf dem rechten Weg und finanziell über Wasser zu halten. Eine willkommene Abwechslung bietet der plötzlich im Diner auftauchende gut aussehende Cole. Es entsteht eine Liason zwischen den beiden. Anfangs bewegen wir uns noch ein wenig sprunghaft von Figur zu Figur, da etliche Charaktere eingeführt werden müssen. Es geht darum körperliche Intimität zu zelebrieren. Charakterentwicklung und Handlungsführung müssen sich auf die Prämisse ausrichten. Erst ab der zweiten Hälfte nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Pure Desire – Nur du ist in sich abgeschlossen. Leser, die sich in Geduld üben, werden mit einer schönen Lovestory, einer überraschenden Wendung und Spannung im zweiten Teil des Buches belohnt. Buchzitate: Ich bin große Schwester, Managerin eines Diners, jemand, der damit kämpft, die laufenden Rechnungen zu bezahlen und der den Lake Tahoe über alles liebt. Ich habe noch nie ein Geheimnis gehabt und erst recht kein solches, aber es reizt mich, für Cole eine Ausnahme zu machen.
Liz und ihre Schwestern leben am Lake Tahoe und als älteste Schwester fühlt Liz sich für ihre Geschwister verantwortlich. Sie kümmert sich auch um das Diner, das sie von ihren Eltern geerbt hat und versucht, über die Runden zu kommen. Eine Immobilienfirma will ihr Haus abkaufen und sorgt so für weiteren Stress. Eine große Last liegt auf ihren Schultern. Dann lernt sie Cole kennen und kann sich nicht mehr an ihre strengen Regeln halten und lässt sich auf eine heiße Affäre ein ... Protagonisten Liz trägt viel Verantwortung, aber als sie Cole trifft, wird sie spontan, weil sie ihm kaum widerstehen kann. Denn Cole ist ja so heiß und faszinierend. Das weiß Liz auch, ohne viel mit ihm zu reden, denn gucken, küssen und Sex reicht ja, um jemanden kennenzulernen. Er läuft in der Gegend rum und trifft immer wieder zufällig auf Liz und dann schmachten sie sich an und fallen auch mal übereinander her. Cole lässt meistens eher Liz erzählen und gibt nur selten etwas über sich preis. Auch die vier jüngeren Schwestern von Liz spielen alle eine Rolle, vor allem die kleine Amber. Sie ist besonders zickig und beansprucht Liz' Liebe für sich - das heißt, sie will keinen Mann an ihrer Seite sehen und rastet wie eine wahre Zicke aus. Wäre sie am Anfang der Pubertät, also um die zwölf, fände ich das in Ordnung, aber Amber ist schon sechzehn, und da fand ich das schon sehr übertrieben. Handlung und Schreibstil Die Handlung war leider unglaublich vorhersehbar. Schon im ersten Fünftel konnte man sich ziemlich genau denken, wie sich das Buch entwickeln und wie es enden wird. Es gab nicht mal wirklich kleine Überraschungen, die es noch irgendwie interessant gemacht hätten. Zwischen wenig Handlung war viel Sex, meist kurz spontan und oft völlig aus dem Nichts. Bei so einer schwachen Geschichte konnten die den Leser auch nicht mehr fesseln! Bei einer Leserunde waren die meisten Mitleser, so auch ich, glücklich, als es dann nach vorhersehbaren dramatischen Entwicklungen eine Pause gab. Grottig schlecht fand ich es nicht, denn das sind eher Bücher, bei denen ich mich durchquälen muss. Zwar fand ich hier nichts wirklich gut, aber der Schreibstil ist absolut in Ordnung und man kommt gut durch. Fazit "Pure Desire - Nur Du" hatte eine sehr vorhersehbare Geschichte, was an sich kein Problem ist, aber auch sonst konnten weder Story noch Charaktere überzeugen.
Endlich habe ich in dem ganzen Weihnachtsstress wieder Zeit um eine Rezension zu schreiben. Und das ist auch dringend notwendig, denn langsam aber sicher stapeln sich die Bücher, für die noch eine Rezension fällig ist. Und das erste dieser Bücher ist Pure Desire - Nur du. Ein Buch, an dem ich eine ganze Weile immer wieder vorbei gelaufen bin. Und dem ich dann doch nicht widerstehen konnte. Doch irgendwie war das Buch anders als erhofft. "Ich denke schon. Mir hat gestern ein Elch den Kopf verdreht, und das ist mir ehrlich gesagt noch nie passiert." Seitdem ihre Eltern verstorben sind, lebt Liz mit ihren drei jüngeren Schwestern am Lake Tahoe. Ein wunderschönes Fleckchen vom See, gehört nur ihnen. Doch auch wenn die Schwestern hart im familieneigenen Diner arbeiten, steht ihnen das Wasser bis zum Hals. Besonders als auch noch eine Immobilienfirma immer mehr Druck auf Liz ausübt, um sie zum Verkauf des Hauses zu bewegen. Eine Ablenkung in Form eines heißen Touristen kann sie deswegen gar nicht gebrauchen. Doch die Chemie zwischen den beiden ist explosiv, und bald kann Liz sich dem nicht mehr entziehen. Nur scheint Cole etwas vor ihr zu verbergen. Und dieses Geheimnis gefährdet Liz und ihre Schwestern mehr, als sie sich ausmalt... Liz ist eine von fünf Geschwistern, und als Älteste muss sie viel Verantwortung übernehmen. Man merkt ihr den Druck immer wieder an. Manchmal ist sie verkrampft und etwas reserviert. Kommt ein wenig kühl rüber. Das das versteht man als Leser sehr gut, wenn man einmal in die gesamte Situation von Liz abtaucht. Für mich war Liz einer dieser Protagonistinnen, die man zwar mochte, die aber an sich nichts besonderes waren. Sie war einfach eine süße, nette, absolut loyale Frau mit viel Druck auf den Schultern. Zu der ich aber insgesamt einfach keine wirkliche Bindung aufbauen konnte. Und Cole? Wie so typisch für dieses Genre war er ein sexy und ziemlich grüblerische Typ. Ein Macho und manchmal ein echtes Arschloch. Im Laufe des Buches lernt man natürlich noch andere Seiten von ihm kennen. Besonders seine Zerrissenheit zwischen seinen Gefühlen für Liz und seiner Aufgabe und seiner Familie. Ich fand ihn als Charakter insgesamt wirklich toll. Natürlich war er - ähnlich wie Liz - kein besonders herausragender Charakter. Aber er war trotzdem ein toller Typ, genau so einer eben, wie diese Geschichte ihn gebraucht hat. "Ich will das hier. Zu deinen Konditionen, wenn es nötig ist. Deine Schwestern sollen nichts mitbekommen. Okay, aber das ändert nichts daran, dass ich wahnsinnig nach dir bin." Was die Beziehung von Liz und Cole angeht, da muss ich ehrlich sagen, dass ich sie Anfangs wirklich mochte. Ich fand es toll, wie man bereits von Anfang an die Chemie zwischen den beiden gespürt hat und wie sie langsam zueinander gefunden haben. Daran habe ich absolut nichts auszusetzen. Und auch die Sex-Szenen waren gut (dieses Buch ist übrigens nichts für etwas empfindlichere Menschen was intimere Szenen angeht). Allerdings haben genau diese Szenen im Laufe des Buches einfach überhand genommen. Es fühlte sich nach einer Weile so an, als würden Liz und Coles sich nur von Sex zu Sex hangeln, und ihre Geschichte kam schlicht zu kurz. Da wunderte man sich am Ende auch nicht mehr, als die beiden sich wunderten, dass sie sich kaum kannten. Denn wie auch? Die anderen Charaktere die man im Laufe der Geschichte kennengelernt hat, allem voran die Geschwister von Liz, waren wirklich nett und haben ein wenig Farbe und Witz in die Geschichte gebracht. Besonders die jüngste Carson-Schwester hat es mir angetan. Ich bin wirklich auf ihre Geschichten gespannt. Und auch der Ort an dem die Geschichte spielt, nämlich Lake Tahoe, hat es mir wirklich angetan. Irgendwie fühlte es sich immer wieder so an, als würde man dort gerade Urlaub machen. Wunderschön. Alles in allem war Pure Desire - Nur du eine Geschichte, die schon nach einer Weile absolut vorhersehbar war. Die allerdings trotzdem mit einer netten Story für zwischendurch aufwarten konnte. Besonders die Idee an sich hat mir gefallen, auch wenn diese nicht bis ins letzte ausgeschöpft wurde. Was sehr Schade war. Nichtsdestotrotz werde ich wohl auch noch die Folgebände lesen, einfach weil ich mehr über die Geschwister erfahren möchte.
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Liz lebt mit ihren Schwestern in einem alten Holzhaus am wunderschönen Lake Tahoe. Doch auch das Leben am schönsten Ort der Welt kann hart sein. Seit dem Tod ihrer Eltern ist Liz für alles verantwortlich: ihre jüngeren Schwestern, das Haus und den verschuldeten Diner am See. Disziplin ist längst zu ihrer zweiten Natur geworden. Beziehungen? Liebe? Sex? Fehlanzeige.
Das ändert sich schlagartig, als sie Cole kennenlernt. Er ist sexy, selbstbewusst und lässt sie in einem leidenschaftlichen Strudel aus Verlangen und Gefühlen alle Regeln vergessen. Was Liz nicht weiß: Diese heiße Affäre könnte sie schon bald sehr viel mehr kosten als nur ihr Herz.
Der erste Band der aufregenden „Pure Desire“-Serie
Book Information
Author Description
Als Mia Williams zum ersten Mal an den Lake Tahoe kam, zog er sie sofort mit seinen tiefblauen Buchten, schroffen Berghängen, goldenen Stränden und romantischen Holzhäuschen in seinen Bann. Wenn sie gerade nicht dort sein kann, träumt sie sich an den Lake Tahoe zurück und nimmt ihre Leserinnen mit auf eine knisternde und romantische Reise.
Posts
Inhalt: Liz lebt mit ihren Schwestern in einem alten Holzhaus am wunderschönen Lake Tahoe. Doch auch das Leben am schönsten Ort der Welt kann hart sein. Seit dem Tod ihrer Eltern ist Liz für alles verantwortlich: ihre jüngeren Schwestern, das Haus und den verschuldeten Diner am See. Disziplin ist längst zu ihrer zweiten Natur geworden. Beziehungen? Liebe? Sex? Fehlanzeige. Das ändert sich schlagartig, als sie Cole kennenlernt. Er ist sexy, selbstbewusst und lässt sie in einem leidenschaftlichen Strudel aus Verlangen und Gefühlen alle Regeln vergessen. Was Liz nicht weiß: Diese heiße Affäre könnte sie schon bald sehr viel mehr kosten als nur ihr Herz Meine Meinung: Für einen Reihenauftakt war das Buch gar nicht so schlecht. Aber ich muss auch sagen, dass ich in diesem Genre schon bessere Bücher gelesen habe. Mia Williams hat mit dem Lake Tahoe ein wundervolles Setting geschaffen. Schon alleine um in den Lake Tahoe einzutauchen lohnt sich das Buch schon. Und auch die Hintergrundstorys der Protagonisten waren, wie ich es in einem solche Buch erwarte. Liz und ihre Schwestern waren mir auch von Anfang an sympathisch, aber aus irgendeinem Grund war mir das Buch zu oberflächlich. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin immer wenn sie nicht mehr wusste was sie schreiben sollte einfach eine Sexszene rein geschrieben hat. Das waren mir persönlich leider zu viele. Und was noch schlimmer war: Diese Szenen haben für mich keine Gefühle transportiert. Schade. Trotz dieser Mängel werde ich aber natürlich Band 2 lesen. Es war für mich einfach nur ein durchschnittliches Buch. Fazit: Ein schönes Buch, bei dem aber noch Luft nach oben ist ;)
Inhalt: Nach dem Tod ihrer Eltern hat Liz gemeinsam mit ihren Schwestern das große Familiengrundstück am Lake Tahoe übernommen. Es ist der Ort ihrer Kindheit, der Ort, der ihre Erinnerungen konserviert. Aber auch die idyllische Gegend, die naheliegende Bucht und die Ruhe, die man hier genießen kann, sind den Geschwistern wichtig. Liz ist die älteste der Schwestern. Sie hält die Familie zusammen und ist sozusagen der Fels in der Brandung. Ganz besonders kümmert sie sch um das Nesthäkchen Amber, die immer wieder rebelliert. Lizs größte Sorge sind jedoch die Schreiben einer Immobilienfirma, die ihr Interesse an dem Anwesen schon mehrfach bekundet hat. Sie wollen das Haus abreißen und ein großes Hotel aufziehen. Liz weiß, dass das Einkommen, das sie im familieneigenen, leicht kränkelndem Restaurant bezieht niemals reichen wird, um die Hypotheken, die noch auf dem Grundstück liegen, abzubezahlen. Die alltäglichen Sorgen versucht Liz zu verdrängen, die anstehenden Probleme so gut es geht zu lösen. Als eines Tages in dem Diner ein gutaussehender Mann erscheint, fasst sie sich ein Herz. Der Neuling sitzt genau unter „Ben“, dem ausgestopften Hirsch. Ein Zeichen, dass es zu nutzen gilt. Denn Ben dient dem Diner nicht nur als Maskottchen. Wer darunter sitzt, der fängt sich darüber hinaus einen Kuss der Bedienung ein. Kurzerhand entscheidet sich Liz, dem Fremdem die Tradition des Hauses nahezubringen. Der Kuss ist der Beginn einer leidenschaftlichen Affaire. Doch Liz weiß, dass Cole, der Mann, an den sie ihr Herz verschenkt, nicht für immer in der Gegend bleiben kann. Und dann gibt es da noch Amber, Lizs kleine Schwester, die bislang immer alles daran gesetzt hat, potentielle Freunde ihrer Schwester mit ihren fiesen Streichen und Hassattacken zu vertreiben. Im Detail: Mia Williams beginnt ihren Reihenauftakt von Pure Desire mit der Geschichte der ältesten von fünf Schwestern. Liz trägt eine Menge Verantwortung auf ihren Schultern. In ihrem Alltag beschäftigen sie Sorgen um den Erhalt des familieneigenen Anwesens und um das Wohlergehen der Geschwister. Ganz besonders die Zukunft der kleinen Schwester macht ihr zu schaffen. Diese rebelliert auf ihre Weise gegen das bürgerlich brave Leben und sabotiert die Beziehungen ihrer Schwester systematisch. Gleich zu Beginn des Buches trifft Liz auf den gutaussehenden Cole, der eigentlich nur einen kleinen Snack in dem Diner genießen wollte, in dem Liz arbeitet. Doch dieser erste Kuss ist es, der bei beiden den Wunsch nach einem weiteren Treffen weckt. Schon schnell ensteht also eine Beziehung der besonderen Art. Gleich beim nächsten Treffen kommen Cole und Liz voll zur Sache. Es wird nicht groß geredet, es wird geküsst. Beim dritten Date geht es dann schon einen Schritt weiter. Dadurch, dass der Leser auf den ersten Seiten noch nicht viel über die Protagonistin, über ihre Geschwister, ja über die Handlung der Geschichte selbst erfahren hat und dadurch, dass die Beziehung zwischen Cole und Liz so einen rasanten Start hinlegt, fällt es leider sehr schwer, eine Bindung zu den Charakteren und zu der Geschichte als solcher aufzubauen. Oft habe ich mich beim Lesen gefragt, wo die Spannung bleibt oder ob die Handlung noch ein wenig in die Tiefe gehen wird. Leser, denen es ähnlich geht, sollten sich in Geduld üben. Gegen Mitte des Romans nimmt das Tempo zu. Es erscheint ein fremder Mann am gegenüberliegenden Ufer der Bucht, der Liz zu beobachten scheint. Die Frage, wer der Fremde ist, drängt sich in den Vordergrund. Auch merkt man durch kleine Andeutungen im Roman schon früh, dass Cole vielleicht noch ein Geheimnis haben könnte. Auffällig ist, dass Lizs angehende große Liebe immer wieder abprupt von einem Date verschwindet. Dass seine Gedanken gelegentlich abzuscheifen drohen. In diesen Momenten wirkt Cole angespannt. Wenn Liz ihn das nächste Mal wiedersieht, ist er gelöst und tut, als wäre nichts gewesen. Die Frage, was Cole beschäftigt, welches Geheimnis er mit sich trägt, wird zum Thema. Genauso, wie der Handlungsstrang seine Zeit braucht, um sich zu entfalten, so benötigen auch die Charaktere viele Seiten, um dem Leser ans Herz zu wachsen. Für mich blieben Fiona und Hazel sowie Grace auch über die Seiten hinweg eher blass. Amber jedoch gewinnt immer mehr an Tiefe. Auf den ersten Blick wirkt das Mädchen mit ihrer herrischen Art vielleicht unsympathisch. Aber gerade diese Ecken sind es, die sie auch so interessant machen. Auch bei Cole wird erst im Laufe der Geschichte Gewicht auf Charakterentwicklung gelegt. Anfangs bekommt Liz einfach einen neuen Love Interest an die Seite gestellt. Doch seine Art, sich nicht abwimmeln zu lassen und die Dinge, die er für Liz und ihre Schwestern tut, geben ihm nach und nach immer mehr Kontur. Fazit: „Pure Desire – Nur du“ ist der Auftakt einer Buchreihe um die älteste der am Lake Tahoe ansässigen fünf Schwestern, Liz. Diese versucht, sich und ihre jüngeren Geschwister auf dem rechten Weg und finanziell über Wasser zu halten. Eine willkommene Abwechslung bietet der plötzlich im Diner auftauchende gut aussehende Cole. Es entsteht eine Liason zwischen den beiden. Anfangs bewegen wir uns noch ein wenig sprunghaft von Figur zu Figur, da etliche Charaktere eingeführt werden müssen. Es geht darum körperliche Intimität zu zelebrieren. Charakterentwicklung und Handlungsführung müssen sich auf die Prämisse ausrichten. Erst ab der zweiten Hälfte nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Pure Desire – Nur du ist in sich abgeschlossen. Leser, die sich in Geduld üben, werden mit einer schönen Lovestory, einer überraschenden Wendung und Spannung im zweiten Teil des Buches belohnt. Buchzitate: Ich bin große Schwester, Managerin eines Diners, jemand, der damit kämpft, die laufenden Rechnungen zu bezahlen und der den Lake Tahoe über alles liebt. Ich habe noch nie ein Geheimnis gehabt und erst recht kein solches, aber es reizt mich, für Cole eine Ausnahme zu machen.
Liz und ihre Schwestern leben am Lake Tahoe und als älteste Schwester fühlt Liz sich für ihre Geschwister verantwortlich. Sie kümmert sich auch um das Diner, das sie von ihren Eltern geerbt hat und versucht, über die Runden zu kommen. Eine Immobilienfirma will ihr Haus abkaufen und sorgt so für weiteren Stress. Eine große Last liegt auf ihren Schultern. Dann lernt sie Cole kennen und kann sich nicht mehr an ihre strengen Regeln halten und lässt sich auf eine heiße Affäre ein ... Protagonisten Liz trägt viel Verantwortung, aber als sie Cole trifft, wird sie spontan, weil sie ihm kaum widerstehen kann. Denn Cole ist ja so heiß und faszinierend. Das weiß Liz auch, ohne viel mit ihm zu reden, denn gucken, küssen und Sex reicht ja, um jemanden kennenzulernen. Er läuft in der Gegend rum und trifft immer wieder zufällig auf Liz und dann schmachten sie sich an und fallen auch mal übereinander her. Cole lässt meistens eher Liz erzählen und gibt nur selten etwas über sich preis. Auch die vier jüngeren Schwestern von Liz spielen alle eine Rolle, vor allem die kleine Amber. Sie ist besonders zickig und beansprucht Liz' Liebe für sich - das heißt, sie will keinen Mann an ihrer Seite sehen und rastet wie eine wahre Zicke aus. Wäre sie am Anfang der Pubertät, also um die zwölf, fände ich das in Ordnung, aber Amber ist schon sechzehn, und da fand ich das schon sehr übertrieben. Handlung und Schreibstil Die Handlung war leider unglaublich vorhersehbar. Schon im ersten Fünftel konnte man sich ziemlich genau denken, wie sich das Buch entwickeln und wie es enden wird. Es gab nicht mal wirklich kleine Überraschungen, die es noch irgendwie interessant gemacht hätten. Zwischen wenig Handlung war viel Sex, meist kurz spontan und oft völlig aus dem Nichts. Bei so einer schwachen Geschichte konnten die den Leser auch nicht mehr fesseln! Bei einer Leserunde waren die meisten Mitleser, so auch ich, glücklich, als es dann nach vorhersehbaren dramatischen Entwicklungen eine Pause gab. Grottig schlecht fand ich es nicht, denn das sind eher Bücher, bei denen ich mich durchquälen muss. Zwar fand ich hier nichts wirklich gut, aber der Schreibstil ist absolut in Ordnung und man kommt gut durch. Fazit "Pure Desire - Nur Du" hatte eine sehr vorhersehbare Geschichte, was an sich kein Problem ist, aber auch sonst konnten weder Story noch Charaktere überzeugen.
Endlich habe ich in dem ganzen Weihnachtsstress wieder Zeit um eine Rezension zu schreiben. Und das ist auch dringend notwendig, denn langsam aber sicher stapeln sich die Bücher, für die noch eine Rezension fällig ist. Und das erste dieser Bücher ist Pure Desire - Nur du. Ein Buch, an dem ich eine ganze Weile immer wieder vorbei gelaufen bin. Und dem ich dann doch nicht widerstehen konnte. Doch irgendwie war das Buch anders als erhofft. "Ich denke schon. Mir hat gestern ein Elch den Kopf verdreht, und das ist mir ehrlich gesagt noch nie passiert." Seitdem ihre Eltern verstorben sind, lebt Liz mit ihren drei jüngeren Schwestern am Lake Tahoe. Ein wunderschönes Fleckchen vom See, gehört nur ihnen. Doch auch wenn die Schwestern hart im familieneigenen Diner arbeiten, steht ihnen das Wasser bis zum Hals. Besonders als auch noch eine Immobilienfirma immer mehr Druck auf Liz ausübt, um sie zum Verkauf des Hauses zu bewegen. Eine Ablenkung in Form eines heißen Touristen kann sie deswegen gar nicht gebrauchen. Doch die Chemie zwischen den beiden ist explosiv, und bald kann Liz sich dem nicht mehr entziehen. Nur scheint Cole etwas vor ihr zu verbergen. Und dieses Geheimnis gefährdet Liz und ihre Schwestern mehr, als sie sich ausmalt... Liz ist eine von fünf Geschwistern, und als Älteste muss sie viel Verantwortung übernehmen. Man merkt ihr den Druck immer wieder an. Manchmal ist sie verkrampft und etwas reserviert. Kommt ein wenig kühl rüber. Das das versteht man als Leser sehr gut, wenn man einmal in die gesamte Situation von Liz abtaucht. Für mich war Liz einer dieser Protagonistinnen, die man zwar mochte, die aber an sich nichts besonderes waren. Sie war einfach eine süße, nette, absolut loyale Frau mit viel Druck auf den Schultern. Zu der ich aber insgesamt einfach keine wirkliche Bindung aufbauen konnte. Und Cole? Wie so typisch für dieses Genre war er ein sexy und ziemlich grüblerische Typ. Ein Macho und manchmal ein echtes Arschloch. Im Laufe des Buches lernt man natürlich noch andere Seiten von ihm kennen. Besonders seine Zerrissenheit zwischen seinen Gefühlen für Liz und seiner Aufgabe und seiner Familie. Ich fand ihn als Charakter insgesamt wirklich toll. Natürlich war er - ähnlich wie Liz - kein besonders herausragender Charakter. Aber er war trotzdem ein toller Typ, genau so einer eben, wie diese Geschichte ihn gebraucht hat. "Ich will das hier. Zu deinen Konditionen, wenn es nötig ist. Deine Schwestern sollen nichts mitbekommen. Okay, aber das ändert nichts daran, dass ich wahnsinnig nach dir bin." Was die Beziehung von Liz und Cole angeht, da muss ich ehrlich sagen, dass ich sie Anfangs wirklich mochte. Ich fand es toll, wie man bereits von Anfang an die Chemie zwischen den beiden gespürt hat und wie sie langsam zueinander gefunden haben. Daran habe ich absolut nichts auszusetzen. Und auch die Sex-Szenen waren gut (dieses Buch ist übrigens nichts für etwas empfindlichere Menschen was intimere Szenen angeht). Allerdings haben genau diese Szenen im Laufe des Buches einfach überhand genommen. Es fühlte sich nach einer Weile so an, als würden Liz und Coles sich nur von Sex zu Sex hangeln, und ihre Geschichte kam schlicht zu kurz. Da wunderte man sich am Ende auch nicht mehr, als die beiden sich wunderten, dass sie sich kaum kannten. Denn wie auch? Die anderen Charaktere die man im Laufe der Geschichte kennengelernt hat, allem voran die Geschwister von Liz, waren wirklich nett und haben ein wenig Farbe und Witz in die Geschichte gebracht. Besonders die jüngste Carson-Schwester hat es mir angetan. Ich bin wirklich auf ihre Geschichten gespannt. Und auch der Ort an dem die Geschichte spielt, nämlich Lake Tahoe, hat es mir wirklich angetan. Irgendwie fühlte es sich immer wieder so an, als würde man dort gerade Urlaub machen. Wunderschön. Alles in allem war Pure Desire - Nur du eine Geschichte, die schon nach einer Weile absolut vorhersehbar war. Die allerdings trotzdem mit einer netten Story für zwischendurch aufwarten konnte. Besonders die Idee an sich hat mir gefallen, auch wenn diese nicht bis ins letzte ausgeschöpft wurde. Was sehr Schade war. Nichtsdestotrotz werde ich wohl auch noch die Folgebände lesen, einfach weil ich mehr über die Geschwister erfahren möchte.














