Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders
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Description
Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht ...
Einen Neuanfang - das ist es, was Abigail Janson sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer schmerzhaften Trennung hat sie die Nase gestrichen voll von Männern. Doch sie hat nicht mit Jackson Westmore gerechnet, dem Mann, mit dem sie schon früher immer aneinander geraten ist und der ihr Herz jetzt gefährlich schneller schlagen lässt ...
"Humorvoll, bewegend und absolut verführerisch!" PUBLISHERS WEEKLY
Auftaktband der warmherzigen und sexy
COLORADO-ICE
-Serie - für alle Leserinnen von Marie Force
Book Information
Posts
Unterhaltsame, humorvolle Lovestory. Die beiden Hauptcharaktere Abigail und Jackson waren mir schnell sympathisch. Abigail sucht nach der unschönen Trennung von ihrem Mann, einem Profi-Eishockey Spieler, für sich und Ihre Tochter ein zu Hause in ihrer Heimatstadt Glenwood. Dort trifft Sie auf Jackson. Dieser ist erst gar nicht begeistert, dass die Frau, in die er seit seinen Teenagerjahren verliebt ist und die dann seinen besten Freund geheiratet hat plötzlich wieder vor ihm steht. - Aber das ändert sich schnell 😉 Die Geschichte ist warmherzig und witzig. Sie lässt sich zügig und flüssig lesen. Ich werde auf jedenfall auch noch die beiden weiteren Teile der Colorado-Ice Reihe lesen.
Ich wollte ein schönes Buch mit einer schönen Liebesgeschichte lesen und da das Buch schon eine weile auf meinem Sub war, dachte ich komm nimmst du das Buch und es hat genau das gewesen was ich wollte! Ich konnte mich wirklich fallen lassen beim lesen und habe es in einem rutsch durchgelesen. Ich mochte die Charaktere, die Handlung und die Atmosphäre. Ich mochte auch die Thematik mit dem Eishockey spielen. Ich finde das ist ein wirklich guter einstieg in die Reihe gewesen und ich werde sie auf jeden fall weiter lesen, denn ich bin schon gespannt wie es mit den anderen Charakteren weiter geht. Ich empfehle euch das Buch, wenn ihr Lust auf eine schöne Liebesgeschichte habt, ist diese genau das richtige! 5/5 Sternen
Maybe this Time ist ein Buch, welches ich schon eine Weile auf meinem Tisch liegen habe und unbedingt bald lesen wollte. Jetzt habe ich es endlich geschafft und bin wirklich glücklich. Denn in diesem Genre liest man oft Bücher über Millionäre, Rockstars und College-Bad-Boys oder auch über Football-Spieler. Die Eishockey-Stars sind dabei bisher eindeutig zu kurz gekommen. Doch mit dieser Reihe bekommen genau diese Männer ein wenig mehr ins Rampenlicht. Was passiert in diesem Buch? Abigail Jansen hatte alles was sie sich immer gewünscht hat. Sie war mit ihrer Jugendliebe verheiratet. Führte durch seine Profisportkarriere ein angenehmes Leben in Los Angeles. Und sie hat eine wunderschöne Tochter. Doch was so perfekt scheint, zerfällt, als Abigail ihren Ehemann mit zwei anderen Frauen erwischt. Nun bleibt ihr nichts anderes übrig als zurück nach Glenwood Falls zu ihren Eltern zu ziehen. Und als wäre dies nicht genug, trifft sie dort auch noch auf den besten Freund ihres Mannes der nie etwas anderes, als Abneigung für sie übrigzuhaben schien. Doch ihm aus dem Weg gehen ist gar nicht so einfach. Schon gar nicht, als ihre Tochter in die Jugend-Eishockey-Mannschaft eintritt. Die ausgerechnet von Jackson trainiert wird. Und schon bald muss Abigail sich die Frage stellen, ob Jackson doch etwas anderes als Abneigung für sie empfindet. "In zehn Jahren hatte sie sich kein bisschen verändert. Und seine Gefühle für sie offensichtlich genauso wenig. Verdammt." Konnten mich die Protagonisten überzeugen? Diese Frage kann ich nur mit einem klaren jein beantworten. Okay, ich weiß das ist keine richtige Antwort. Aber es stimmt nun einmal. Denn sowohl Abigail als auch Jackson hatten so ihre Momente, wo sie mir richtig auf die Nerven gegangen sind. Bei Abigail hat es schon damit begonnen, dass ich Anfangs einfach keine Verbindung zu ihr aufbauen konnte. Dabei war sie nach der Scheidung einfach nur darum bemüht, ihr neues Leben schnell auf die Reihe zu bekommen und sich zusammen mit ihrer Tochter einzuleben. Das war auch nicht das Problem, denn ihre Beziehung zu ihrer Tochter fand ich wirklich absolut süß. Aber ihr Verhalten am Anfang und ihre sehnsuchtsvollen Rückblicke auf ihre Ehe haben es mir einfach schwer gemacht. Zum Glück hat sich dieses Verhalten relativ schnell gelegt, sodass ich auch mit ihr mitfühlen und sie in mein Herz schließen konnte. Und was Jackson angeht, so hätte ich ihn auch am liebsten mehrmals geohrfeigt. Himmel, er war wie ein kleiner Junge, der das Mädchen, das er mag an den Zöpfen zieht. Er war zu Beginn wirklich schrecklich zu Abigail und hat vorbehaltlos alles geglaubt, was ihr Ex-Mann über sie erzählt hat. Ganz schlimm. Aber auch er hat sich zum Glück gebessert. Vor allem dadurch, dass man in den Kapiteln die aus seiner Sicht geschrieben wurden, einen tiefen Einblick in sein Innerstes bekommen hat. Man hat dabei aufgezeigt bekommen, wie sein Leben eigentlich wirklich abgelaufen ist, dass ihm seine große Liebe von seinem besten Freund weggeschnappt wurde und das seine Karrierepläne nie so gelaufen sind, wie er das wollte, da hat mein Herz sogar ein wenig für ihn geblutet. Wodurch ich ihm alles Glück mit Abigail gegönnt habe. Und ich sogar leicht für ihn angefangen habe zu schwärmen. "Der Gedanke, dass er vielleicht immer um ihr Herz würde kämpfen müssen, machte ihn noch entschlossener, ihr zu beweisen, dass er der Richtige für sie war. Und schon immer der Richtige gewesen war." Denn es gab besonders eine Szene in dem Buch, welche zeigte wie perfekt Jackson und Abigail füreinander geschaffen sind. Dabei möchte ich nicht zu viel verraten. Nur so viel, die Geschichte rund um die dritte Schmuckschatulle hat mir wirklich die Tränchen in die Augen getrieben. Die beiden waren einfach so süß und liebevoll zusammen. Besonders nach ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Das einzige was irgenwie ein wenig zu kurz gekommen ist, waren die etwas intimeren Momente. Nicht der Sex. Sondern einfach die etwas tiefer greifenden Gefühle der beiden. Die wurden für mich ein wenig zu zügig abgehandelt, nachdem die Beziehung zwischen Jackson und Abigail sehr langsam angelaufen ist. Aber das tat der Geschichte nur einen geringen Abbruch. Gab es etwas, was mir nicht gefallen hat? Neben den geraden erwähnten Schwierigkeiten, die ich mit der Geschichte hatte gab es nur einen Punkt, der mich noch wirklich gestört hat. Und das war die Erzählpersepektive. Denn die Geschichte wurde nicht, wie in Liebesromanen eigentlich üblich, aus der Ich-Perspektive erzählt. Sondern hier wurde die personale Erzählung gewählt. Wobei ich finde, das diese Erzählperspektive es immer etwas schwer macht, sich in die Geschichte einzufinden und eine Verbindung mit den Charakteren aufzubauen. Was hier ja auch wirklich der Fall war. Zum Glück konnte ich über die Perspektive schneller hinwegsehen, als es bei anderen Büchern der Fall war. Denn Jennifer Snow hat wirklich einen außergewöhnlich guten und flüssigen Schreibstil. Wodurch ich mich trotzdem schnell in der Geschichte habe verlieren können. Wie ist meine abschließende Meinung zum Buch? Alles in allem war Maybe this Time eine wirklich schöne und herzerwärmend leichte Geschichte, die perfekt für ein paar schöne kuschlige Lesestunden geeignet ist. Und die versprochenen Eishockey-Spieler vom Anfang meiner Rezension gab es natürlich auch, die haben der Geschichte noch ein kleines i-Tüpfelchen ausgesetzt. Und jetzt freue ich mich schon auf die zwei nächsten Bücher, die sich um Jacksons Brüder drehen werde. Die übrigens auch Profieishockey spielen ;)
Nach Jahren kehrt Abigail zurück nach Glenwood Falls und in ihr Elternhaus. Ermattet von einer Ehe, die sich zunächst zwar richtig anfühlte, im Laufe der Jahre jedoch im Schein und Sein der Profil-Eishockey-Karriere ihres Mannes unterging. Jetzt zählt nur noch eines: sich und ihrer Tochter ein schönes Leben bereiten, fernab vom Eishockey und von Männern! Ganz oben auf ihrer Liste steht auch „Jackson meiden“, ein Mann der schon früher ihr Blut zum Kochen brachte, heute jedoch auch noch ganz andere Dinge in ihr hervorruft! „Maybe this Time – und auf einmal ist alles ganz anders“ ist der Auftakt der „Colorado Ice“-Reihe von Jennifer Snow. Obwohl mich die Leseprobe eher mittelmäßig begeisterte, wollte ich die Story von Abigail und Jackson trotzdem lesen! Der Klappentext klang eben nach einer vielversprechenden Lovestory mit Charme. Das Cover besitzt eine tolle Aufmachung und gefällt mir rein optisch gut. Der Schreibstil ist ganz angenehm und locker. Es dauerte etwas, bis die personale Erzählperspektive (in der dritten Person) auf mich wirkte. Hierbei wird Bezug auf Abigails und Jacksons Gedanken, Gefühle und Erlebnisse genommen. Der Neustart von Abigail und ihrer Tochter in Glenwood Falls ist sogleich der Start in die Geschichte, die mich mit ihrem süßen Kleinstadt-Charme lockte. Die Story beginnt recht ruhig und braucht etwas, um in Schwung zu kommen. Die greifbare Spannung zwischen Abigail und Jackson bringt Dynamik in die Handlung und ehe ich mich versah, blätterten die Seiten nur noch so dahin. Von einer Liebe, die ewig hält, träumt wohl ein jeder. So auch Abigail. Leider, musste sie den Tatsachen ins Auge sehen, dass eben ihre Jugendliebe nicht dazu gehört. So ist Abigail, inzwischen eben keine liebe und naive Abby mehr, sondern eine verantwortungsbewusste, zurückhaltende Frau und alleinerziehende Mutter, die sich fortan durchs Leben schlägt. Die Enttäuschung und die Verunsicherung, die auf die Scheidung ihrer Ehe folgten, sind Abigail anzumerken. Jackson scheint irgendwie in seinem Leben festzustecken. Er hatte Träume und Hoffnungen, die ihm leider verwehrt blieben. Vielleicht macht auch gerade das seinen Charme aus, dass er sich eben mit weniger zufrieden gibt. Obwohl Jackson zunächst erst einmal etwas vom Rebellen hat, versprüht er seinen sexy Charme, dem man sich nicht entziehen kann! Neben Jackson und Abigail spielen auch noch ihre Familie, die Kinder und Freunde eine wichtige Rolle, und da bahnen sich auch schon die nächsten Geschichten an, die man unbedingt entdecken will! Es ist so ein Feeling von Kleinstadt, Harmonie und viel Liebe in der Luft und das gemischt mit einer kleinen Portion Witz und ganz viel Charme! Man fiebert mit den Charakteren mit, wird von Gefühlen mitgerissen und fühlt sich einfach nur pudelwohl. Wie der erste Teil einer Seifenoper, in der man sich sofort heimisch und wohl fühlt! Im Verlauf ist natürlich klar, worauf es letztendlich hinausläuft. Der nahende Konflikt und die Bewältigung dieses, bringen noch ein wenig Aufregung, in die ansonsten eher harmonische Kleinstadt-Romanze. Wobei, meiner Meinung nach, vor allem das Ende etwas dürftig ausfielen. Ein abschließender Epilog wäre toll gewesen, obwohl man dazu wohl einfach die nächsten Bände lesen muss. Eine süße Kleinstadt-Romanze mit Wohlfühlgarantie! Ich vergebe 4 von 5 Sterne. Mein Dank geht an den LYX Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Meine erste Eishockey Reihe - und dann gleich solch ein Auftakt 🥹
Maybe this time ist der Auftakt der Colorado ICE Reihe und was für einer. Ich wusste bis jetzt nicht einmal, dass ich Bücher rund um Eishockey und Eishockeyspieler echt mag. Aber Jennifer Snow hat einen wunderbaren ersten Teil gezaubert rund um Jackson und Abigail. Es ist toll zu lesen, wie Abby Stück für Stück von der „Abneigung“ ihr gegenüber von Jackson erfährt und er 12 Jahre lang auf sein Glück gewartet hat.
Passend zum Winterbeginn, eine Buch über eine Wintersportart : Eishockey ❄⛸ Abigail hat genug von Eishockey, denn sie steckt mitten in einer hässlichen Scheidung mit dem NHL-Spieler Dean Underwood. Um einen Neuanfang zu starten, zieht sie mit ihrer Tochter Dani im ihre Heimatstadt Glanwood Falls, dort trifft sie auf Jackson Westmore, der sie seit Kindertagen nicht mochte. Er trainiert die Eishockeymannschaft der Grundschule und das wäre alles kein Problem, doch Dani würde gerne in das Team.... Es war umwerfend schön die Geschichte zwischen Abby und Jackson zu verfolgen, denn beide sind mir mehr und mehr ans Herz gewachsen 😊 Auch die Nebencharaktere mochte ich sehr, besonders Dani war in manchen Situationen einfach unglaublich süß. Es ist sehr einfach geschrieben und man kommt super durch das Buch. Die Kapitel haben für meinen Geschmack eine angenehme Länge und die Perspektivenwechsel sind auch deutlich zu erkennen. Das ist auch etwas, was ich immer sehr gut finde, denn man erhält Einblick in beide Sichtweisen, was die Geschichte einfach interessanter macht 😊 Ich kann das Buch nur empfehlen, wenn man eine süße Geschichte fürs Herz in der Winterzeit sucht 😊 Vielen Dank an Netgalley und den Lyx Verlag für das Rezensionsexemplar 😊
„Maybe this Time (1) – Und auf einmal ist alles ganz anders“ von Jennifer Snow Verfasser der Rezension: Silvana Preis TB: € 10,00 Preis eBook: € 4,99 Seitenanzahl: 368 Seiten lt. Verlagsangabe ISBN: 978-3-7363-0711-7 Erschienen am: 26.10.2018 im LYX Verlag by Bastei Lübbe =========================== Klappentext: Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht ... Einen Neuanfang – das ist es, was Abigail Janson sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer schmerzhaften Trennung hat sie die Nase gestrichen voll von Männern. Doch sie hat nicht mit Jackson Westmore gerechnet, dem Mann, mit dem sie schon früher immer aneinander geraten ist und der ihr Herz jetzt gefährlich schneller schlagen lässt … =========================== Achtung Spoilergefahr!!! =========================== Mein Fazit: Vorweg sei gesagt, dass es sich bei jeder Rezension um meine persönliche Meinung handelt. Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist relativ schlicht und gibt nichts über den Inhalt preis. Der Schreibstil ist ziemlich flüssig, doch für mein Empfinden bleibt im vieles sehr oberflächlich. Es plätscherte lange so vor sich hin bis es mich dann doch gepackt hat. Jackson hat auf den ersten Blick den Eindruck eines unsensiblen Blödmanns gemacht. Doch je weiter man in die Geschichte eintaucht, desto mehr schließt man ihn in sein Herz. Ich finde Dani und Taylor einfach nur toll und freu mich, dass sich die beiden angefreundet haben. Die Mädels sind für ihr Alter schon ziemlich weit und teilweise sehr forsch. Dani wirkt auf den ersten Einblick sehr zickig, was denke ich aber auch ihrer Situation geschuldet ist. Ihr Vater Dean ist ein absoluter Vollidiot. Sein Verhalten ist oftmals sehr dreist und respektlos. Abby ist eine sehr liebenswerte und tolle Mutter. Sie würde ihre Tochter in jeder Hinsicht beschützen und bis aufs Blut verteidigen, wenn es drauf ankommt. Die Anziehung zwischen ihr und Jackson war greifbar. Mir hat das Buch nach anfänglichen Schwierigkeiten von mal zu mal besser gefallen. Meine Lieblingscharaktere bleiben aber nach wie vor Becky, Taylor und Dani. Wobei ich Abby und besonders Jackson mittlerweile auch in mein Herz geschlossen habe. Leider war für mich vieles sehr vorhersehbar und es gab für mein Empfinden keine großen Überraschungen. Doch es gab dennoch einige Szenen die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ich hätte mir gewünscht auch noch etwas mehr über Olivia zu erfahren, da sie mit dem zweiten Teil ja ihre eigene Geschichte bekommt. Trotz einiger Kritikpunkte ein gutes Buch aus dem man mit Sicherheit noch etwas mehr hätte rausholen können. Ich würde mir wünschen, dass die Autorin mit dem zweiten Teil noch einmal eine Schippe drauflegen kann. 3 von 5 🍀 🍀 🍀
Wirklich eine süße Lovestory. Ich habe es ganz spontan gelesen, und es hat mich nicht enttäuscht. Die Geschichte entwickelt sich vergleichsweise langsam, was mir gut gefallen hat. Auch das übliche Drama hält sich in Grenzen. Sehr schön war auch das Setting, denn die Handlung spielt in einer dieser familiären Kleinstädte, in denen die meisten Charaktere miteinander aufgewachsen sind. Wer so etwas mag, macht mit diesem Buch definitiv nichts verkehrt. ☺️
Auf Maybe this time war ich sehr gespannt, weil es wie die Art Geschichte klang, die ich sehr gerne lese. Ich bin gut in das Buch reingekommen und der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Ich fand die Charaktere sehr sympathisch, auch wenn ich Abby manchmal gerne ein wenig geschüttelt hätte. Jackson war ein super lieber Kerl, den man einfach gerne haben musste. Die Geschichte selbst ist natürlich sehr vorhersehbar, aber das hat mich kaum gestört, denn man fühlt sich in der Geschichte einfach wohl. Die Atmosphäre in dem kleinen Städtchen fand ich einfach zauberhaft. Ich bin nun sehr gespannt auf die weiteren Teile der Reihe.
Ein Neuanfang kann im Grunde etwas sehr Schönes sein, besonders dann, wenn man die Vergangenheit hinter sich lassen kann. Doch wenn man in die Heimat zurückkehrt, kann dieses Vorhaben sich schnell wieder ändern. Besonders, wenn man auf den besten Freund des Ex-Mannes trifft, mit dem man früher schon aneinander geraten ist. Die Protagonisten Abigail und Jackson lassen es auch im erwachsenen Alter wieder richtig krachen und bringen damit die gewisse flimmernde Spannung mit. Werden sie sich endlich mal aussprechen und die Vergangenheit ruhen lassen? “Maybe this time” ist ein Werk der Autorin Jennifer Snow, von der ich bis zum Vorschaukatalog 2019 von Lyx noch nichts gehört hatte. Dass ich dieses Buch in den Händen halte, liegt ganz allein am Cover. Den Klappentext habe ich erst im nach hineingelesen und bin trotzdem überzeugt, dass ich dieses Buch weiterhin lesen möchte. Die Autorin hat hier einen wundervollen Roman erschaffen. Jennifer Snow beschreibt die Sorgen und Probleme der Charaktere auf eine angenehme Weise, sodass man die Eigenen alltäglichen Sorgen und Probleme schnell vergessen lässt. Das Buch ist sehr unterhaltsam und man lernt durch die Erzählperspektive die Charaktere Abigail und Jackson dadurch noch näher kennen. Der Schreibstil ist wie eigentlich bei allen Lyx-Büchern, die ich bisher gelesen habe sehr flüssig. Die leichte und lockere Art lässt den Leser ziemlich gut ins Buch und durch die Seiten kommen. Man ist danach ziemlich erstaunt, wie viel man geschafft hat zu lesen. Die Autorin beschrieb auch das Thema Eishockey in dem Buch sehr gut, sodass man auch ohne Vorkenntnisse jenes Geschehen prima mitverfolgen konnte. Die Details haben mich auf jeden Falls dazu gebracht, dass ich die Reihe unbedingt weiterverfolgen möchte, denn auch hinter einem Eishockeyspieler steht ein interessanter Kerl. Und bei den Westmores gibt es noch einige männlicher Spieler zu entdecken. Das Cover ist ein Highlight und ein absoluter Eyecatcher. Durch die kräftige Farbe ist es zwischen den vielen bunten Covern sehr schnell auszumachen. Ich finde es sehr schön, dass es auch in einer Aquarelltechnik gestaltet wurde, dies hebt die grelle dunkle Farbe etwas auf. Aber doch ist es der Grund, weswegen ich überhaupt auf dieses Buch aufmerksam wurde. Ich finde es gerade sehr schön, dass Abwechslung in die Welt der Cover gebracht wird und nicht immer Personen auf der Vorderseite zu sehen sind. Der Inhalt hat mit dem Cover aber überhaupt nichts zu tun. Alles, worauf er sich konzentrieren konnte, war der Ausdruck in ihren Augen, der ihm so viel sagte und gleichzeitig nichts verriet. — Seite 188 Der Einstieg in die Handlung der Geschichte stellte für mich absolut kein Problem dar. Es war ziemlich erfrischend, dass es diesmal kein klassischer New Adult Roman wurde, sondern, dass die Protagonisten fast in meiner Altersklasse sind. Jedenfalls werde ich immer in die Altersgruppe geschätzt. Das Hineinversetzen in Abigail oder auch in Jackson war für mich super leicht und ich konnte die Gedanken prima nachvollziehen. Die Protagonisten in “Maybe this time” wurden nämlich von der Autorin total toll und authentisch beschrieben. Die Begleitung der Beiden hat mir sehr viel Freude begleitet und ich freue mich schon sehr, sie in den anderen Büchern der Reihe wiederzusehen. Besonders Abby hat mir sehr gefallen, da mir dieser Charakter gleich von Anfang an sehr sympathisch rübergekommen ist. Ihr starker Wille und ihr Ehrgeiz auf eigenen Füßen stehen zu wollen, auch wenn sie kaum bis gar kein Geld zur Verfügung hat. Aber auch Jackson hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit ihm würde es noch richtig spannend werden, wenn er seinem “besten” Freund mitteilen wird, dass er nun mit seiner Ex-Frau zusammen ist. Die Gefühle, die er vor Jahren für sie empfunden hatte, wirkten blass im Vergleich zu jenen neuen, die seinem gesunden Menschenverstand inzwischen zusetzten. — Seite ??? FAZIT Vielen Dank an den Lyx-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst und trotzdem möchte ich eine Leseempfehlung aussprechen. “Maybe this time” hat hier einen prima Start hingelegt. Es ist ein wunderbarer Wohlfühlroman, der mich für sich gewinnen konnte. Es ist schön mit anzusehen, wie Jackson immernoch für seine Jugendliebe schwärmt und alles versucht, ihr Herz für sich zu gewinnen. Und dies trotz der Abneigung ihrerseits. Ich habe in dieser Geschichte alles wiedergefunden. Von Neuanfang, Spannung, Drama und viele Gefühle, wurde auch die Liebe nicht vergessen. Aber auch die Freundschaft hat in diesem Buch einen hohen Wert.
„Lass dir nichts anmerken, sonst stürzen sie sich auf dich wie Geier auf ihre Beute.“ . Dieses Buch besorgte mir kurzweilige Lesemomente. Die Protagonisten Abigail und Jackson gefallen mir sehr gut und entwickeln sich im Laufe des Buches auch weiter. Sie fängt nach ihrer Scheidung an, komplett auf eigenen Füßen zu stehen und Jackson findet heraus, was er wirklich vom Leben will. Aber mein Herz erobert Abigails Tochter Dani und Jackson’s Nichte Taylor. Die beiden sind schlau für ihr Alter und sorgen für einige Lachet. Auch ohne viel über Eishockey zu wissen, kam ich gut zurecht, auch wenn der Sport eine zentrale Rolle spielt. Ich werde die Reihe weiter verfolgen. . Fazit: 4/5 Sternen Eine schöne kurzweilige Liebesgeschichte
Schöne Geschichte über einen Neuanfang Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich wollte das Buch hauptsächlich, weil ich in einem anderen LYX-Buch ein Lesezeichen davon gefunden habe und ich gehofft hatte, dass in diesem Buch das Lesezeichen zum anderen Buch drin ist ;-) (nein, kein Scherz, das war wirklich der Grund… und das Lesezeichen war natürlich nicht drin…) Cover: Das Cover mochte ich auf den ersten Blick nicht ganz so sehr. Es wirkte irgendwie langweilig und kitschig rosa. Bei genauerem Hinsehen erkennt man etwas mehr darauf und es wirkt interessant, aber ein totaler Fan bin ich nicht davon. Inhalt: Abigail lies sich von ihrem Mann und Eishockey-Profi Dean scheiden. Sie packte ihre Tochter Dani um mit ihr in ihrer Heimatstadt Glenwood Falls ein neues Leben ohne Eishockey zu beginnen. Auch von Männern hatte sie erstmal genug, nur leider hat sie den Plan ohne Jackson Westmore gemacht, der seit ihrer Jugend in sie verliebt ist. Handlung und Thematik: Total schöne Handlung die mich vor allem beim Renovierungs- und Umzugsteil kurz träumen ließ. Auch wenn ich nicht so viel mit Eishockey anfangen kann, so hat mir die Story total gut gefallen. Anfangs fand ich den Teil, als Dani und Taylor von den Vätern der Jungs diskriminiert wurden, da Eishockey nichts für Mädchen sein soll, gut dargestellt, allerdings verlor sich das dann irgendwie und wurde einfach fallengelassen. Auch die Art und Weise der Annäherung von Abby und Jackson fand ich etwas arg schnell. Charaktere: Durch ihren Ehrgeiz und ihren Willen, schnell wieder auf eigenen Füßen zu stehen, war mir Abby gleich sympathisch. Auch ihre Tochter Dani konnte ich schnell gut leiden. Jackson fand ich anfangs etwas unbeholfen und ruppig, aber dann wurde es besser. Am besten jedoch hat mir Becky, Jacksons Schwester, gefallen. Sie ging offen auf Abby zu und war bereit etwas Neues zu machen. Schreibstil: Das Buch ist sehr einfach geschrieben und lies sich dadurch schnell lesen. Man konnte auch ohne Eishockey-Kenntnisse gut folgen. Manchmal passierten mir Sachen zu abrupt, wie z.B. die Diskriminierung der Mädels, die dann auf einmal nicht mehr da war, oder die Beziehung zwischen Abby und Jackson die auf einmal dann anders war. Hier fehlten mir noch Schritte dazwischen. Trotzdem fand ich es ein nettes Buch für Zwischendurch das sogar den ein oder anderen Prickel-Moment hatte. Persönliche Gesamtbewertung: Nettes Buch für Zwischendurch, auch wenn manche Passagen nicht 100% ausgereift wirken. Schöne Geschichte über einen Neuanfang der anders kommt als die Protagonistin dachte.
Mein Liebling ist hier Jackson und seine Perspektive fand ich auch sehr bereichernd. Er hat eine harte Schale, die auch Abby gut kennt, aber darin ist ein weicher, liebevoller Junge, der seit vielen Jahren in das gleiche Mädchen verliebt ist und dabei zusehen musste, wie sie mit einem anderen glücklich wurde. Wem wurde es da bitte nicht warm ums Herz? Seine Liebe, die die Jahre überdauerte, konnte mich berühren, weil er sie auch nur still und heimlich liebte. Bei dem großen Eishockey-Spieler fand ich das nur noch süßer. Aber Abby mochte ich auch sehr gern. Das Leben als Spielerfrau macht sie nicht wirklich glücklich und der Betrug ihres Mannes hat ihr den Boden unter den Füßen weggerissen. Nun ist sie zu einem Neuanfang in ihrer alten Heimat gezwungen, wo sie bekannte Gesichter und eine Menge Tratsch und Klatsch verfolgen. Sie versucht auch, es ihrer Tochter recht zu machen und diese die Abwesenheit ihres Vaters möglichst wenig spüren zu lassen. Aber sie (wie viele andere Bekannte) bewundert den erfolgreichen Spieler und will auch seine Anerkennung und Zuneigung spüren. Abby ihrerseits versucht, den Vater ihrer Tochter ihr gegenüber nicht schlechtzureden - was ihr definitiv nicht leichtfällt! Als sie Jackson nun wiederbegegnet, ist sie sicher, dass dieser sie nicht leiden kann und ist dementsprechend zurückhaltend. Die beiden schätzen einander falsch ein und gleichzeitig wagen sie es nicht, zu ihren Gefühlen und der Anziehungskraft zwischen ihnen zu stehen. Und die Hindernisse, dass Abby frisch getrennt und ihr Ex Jacksons bester Freund ist, kommen noch dazu und machen das Buch zu einer wirklich niedlich-romantischen Achterbahnfahrt der Gefühle! Fazit "Maybe This Time" hat eine süße Geschichte, bei der ich vor allem die jahrelange, heimliche Liebe des Protagonisten total süß fand!
Erster Eindruck zum Buch: Toller Schreibstil, bei dem man sich den Protagonisten schnell nahe fühlt, trotzdessen das es in der dritten Person geschrieben ist. Das macht für mich ein Buch ja erstmal weniger persönlich, aber hier hat es gut gepasst. Man liest nicht nur aus der Sicht von Abigail, sondern aus mehreren. Protagonisten: Abigail hat mit vielem zu kämpfen und möchte stark sein. Für sich, für das neue Leben das sie sich aufbaut und vor allem für Dani, ihre Tochter. Das es nicht leicht wird, war vorprogrammiert und ich finde sie schlägt sich gut. Jackson hat eine harte Schale, doch wenn man hinter die Fassade blickt, scheint da viel viel mehr zu sein. Seine Prinzipien an denen er festhält und die Loyalität die er verspürt, zeigen eine andere Seite von ihm. Meine Meinung: Ein tolles normales Buch, das alltägliche Sorgen und Probleme auf eine angenehme Art und Weise beschreibt, ohne übertrieben zu wirken. Klar war es an manchen Stellen sehr klischeehaft, doch es hielt sich in Grenzen und nahm keine Überhand. Das Buch war unterhaltsam, hatte überwiegend sympathische Charaktere und das richtige Tempo. Nichts kam mir überstürzt herbeigeführt vor. Die Bände der Reihe sind meiner Meinung nach unabhängig voneinander lesbar.
Schöne Eishockey- Sportsromance
Eine kurzweilige, tolle Sportsromance. Ich liebe Geschichten mit und über Eishockeyspieler. Irgendwie sind die immer toller, heißer und sexyer als andere Love-Interests. Hier geht es um Abby, die von Ihrem Ex-Mann betrogen wurde, die Scheidung durchgezogen hat und zurück in Ihre alte Heimat zieht um neu anzufangen und Jackson, dem besten Freund des Ex-Mannes, der Abby schon sein ganzes Leben lang liebt und nun der neue Eishockeytrainer ihrer Tochter ist. Was kann da schon schief gehen? Eigentlich gar nicht viel. Der Roman legt schnell vor, wir müssen nicht lange auf das Prickeln warten. Es gibt ein paar angenehm spicey Szenen, auch ein kleines bisschen Drama aber alles sehr human und irgendwie wie in einem idyllischen Vorstadtleben. Gut für Zwischendurch.
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Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht ...
Einen Neuanfang - das ist es, was Abigail Janson sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer schmerzhaften Trennung hat sie die Nase gestrichen voll von Männern. Doch sie hat nicht mit Jackson Westmore gerechnet, dem Mann, mit dem sie schon früher immer aneinander geraten ist und der ihr Herz jetzt gefährlich schneller schlagen lässt ...
"Humorvoll, bewegend und absolut verführerisch!" PUBLISHERS WEEKLY
Auftaktband der warmherzigen und sexy
COLORADO-ICE
-Serie - für alle Leserinnen von Marie Force
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Unterhaltsame, humorvolle Lovestory. Die beiden Hauptcharaktere Abigail und Jackson waren mir schnell sympathisch. Abigail sucht nach der unschönen Trennung von ihrem Mann, einem Profi-Eishockey Spieler, für sich und Ihre Tochter ein zu Hause in ihrer Heimatstadt Glenwood. Dort trifft Sie auf Jackson. Dieser ist erst gar nicht begeistert, dass die Frau, in die er seit seinen Teenagerjahren verliebt ist und die dann seinen besten Freund geheiratet hat plötzlich wieder vor ihm steht. - Aber das ändert sich schnell 😉 Die Geschichte ist warmherzig und witzig. Sie lässt sich zügig und flüssig lesen. Ich werde auf jedenfall auch noch die beiden weiteren Teile der Colorado-Ice Reihe lesen.
Ich wollte ein schönes Buch mit einer schönen Liebesgeschichte lesen und da das Buch schon eine weile auf meinem Sub war, dachte ich komm nimmst du das Buch und es hat genau das gewesen was ich wollte! Ich konnte mich wirklich fallen lassen beim lesen und habe es in einem rutsch durchgelesen. Ich mochte die Charaktere, die Handlung und die Atmosphäre. Ich mochte auch die Thematik mit dem Eishockey spielen. Ich finde das ist ein wirklich guter einstieg in die Reihe gewesen und ich werde sie auf jeden fall weiter lesen, denn ich bin schon gespannt wie es mit den anderen Charakteren weiter geht. Ich empfehle euch das Buch, wenn ihr Lust auf eine schöne Liebesgeschichte habt, ist diese genau das richtige! 5/5 Sternen
Maybe this Time ist ein Buch, welches ich schon eine Weile auf meinem Tisch liegen habe und unbedingt bald lesen wollte. Jetzt habe ich es endlich geschafft und bin wirklich glücklich. Denn in diesem Genre liest man oft Bücher über Millionäre, Rockstars und College-Bad-Boys oder auch über Football-Spieler. Die Eishockey-Stars sind dabei bisher eindeutig zu kurz gekommen. Doch mit dieser Reihe bekommen genau diese Männer ein wenig mehr ins Rampenlicht. Was passiert in diesem Buch? Abigail Jansen hatte alles was sie sich immer gewünscht hat. Sie war mit ihrer Jugendliebe verheiratet. Führte durch seine Profisportkarriere ein angenehmes Leben in Los Angeles. Und sie hat eine wunderschöne Tochter. Doch was so perfekt scheint, zerfällt, als Abigail ihren Ehemann mit zwei anderen Frauen erwischt. Nun bleibt ihr nichts anderes übrig als zurück nach Glenwood Falls zu ihren Eltern zu ziehen. Und als wäre dies nicht genug, trifft sie dort auch noch auf den besten Freund ihres Mannes der nie etwas anderes, als Abneigung für sie übrigzuhaben schien. Doch ihm aus dem Weg gehen ist gar nicht so einfach. Schon gar nicht, als ihre Tochter in die Jugend-Eishockey-Mannschaft eintritt. Die ausgerechnet von Jackson trainiert wird. Und schon bald muss Abigail sich die Frage stellen, ob Jackson doch etwas anderes als Abneigung für sie empfindet. "In zehn Jahren hatte sie sich kein bisschen verändert. Und seine Gefühle für sie offensichtlich genauso wenig. Verdammt." Konnten mich die Protagonisten überzeugen? Diese Frage kann ich nur mit einem klaren jein beantworten. Okay, ich weiß das ist keine richtige Antwort. Aber es stimmt nun einmal. Denn sowohl Abigail als auch Jackson hatten so ihre Momente, wo sie mir richtig auf die Nerven gegangen sind. Bei Abigail hat es schon damit begonnen, dass ich Anfangs einfach keine Verbindung zu ihr aufbauen konnte. Dabei war sie nach der Scheidung einfach nur darum bemüht, ihr neues Leben schnell auf die Reihe zu bekommen und sich zusammen mit ihrer Tochter einzuleben. Das war auch nicht das Problem, denn ihre Beziehung zu ihrer Tochter fand ich wirklich absolut süß. Aber ihr Verhalten am Anfang und ihre sehnsuchtsvollen Rückblicke auf ihre Ehe haben es mir einfach schwer gemacht. Zum Glück hat sich dieses Verhalten relativ schnell gelegt, sodass ich auch mit ihr mitfühlen und sie in mein Herz schließen konnte. Und was Jackson angeht, so hätte ich ihn auch am liebsten mehrmals geohrfeigt. Himmel, er war wie ein kleiner Junge, der das Mädchen, das er mag an den Zöpfen zieht. Er war zu Beginn wirklich schrecklich zu Abigail und hat vorbehaltlos alles geglaubt, was ihr Ex-Mann über sie erzählt hat. Ganz schlimm. Aber auch er hat sich zum Glück gebessert. Vor allem dadurch, dass man in den Kapiteln die aus seiner Sicht geschrieben wurden, einen tiefen Einblick in sein Innerstes bekommen hat. Man hat dabei aufgezeigt bekommen, wie sein Leben eigentlich wirklich abgelaufen ist, dass ihm seine große Liebe von seinem besten Freund weggeschnappt wurde und das seine Karrierepläne nie so gelaufen sind, wie er das wollte, da hat mein Herz sogar ein wenig für ihn geblutet. Wodurch ich ihm alles Glück mit Abigail gegönnt habe. Und ich sogar leicht für ihn angefangen habe zu schwärmen. "Der Gedanke, dass er vielleicht immer um ihr Herz würde kämpfen müssen, machte ihn noch entschlossener, ihr zu beweisen, dass er der Richtige für sie war. Und schon immer der Richtige gewesen war." Denn es gab besonders eine Szene in dem Buch, welche zeigte wie perfekt Jackson und Abigail füreinander geschaffen sind. Dabei möchte ich nicht zu viel verraten. Nur so viel, die Geschichte rund um die dritte Schmuckschatulle hat mir wirklich die Tränchen in die Augen getrieben. Die beiden waren einfach so süß und liebevoll zusammen. Besonders nach ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Das einzige was irgenwie ein wenig zu kurz gekommen ist, waren die etwas intimeren Momente. Nicht der Sex. Sondern einfach die etwas tiefer greifenden Gefühle der beiden. Die wurden für mich ein wenig zu zügig abgehandelt, nachdem die Beziehung zwischen Jackson und Abigail sehr langsam angelaufen ist. Aber das tat der Geschichte nur einen geringen Abbruch. Gab es etwas, was mir nicht gefallen hat? Neben den geraden erwähnten Schwierigkeiten, die ich mit der Geschichte hatte gab es nur einen Punkt, der mich noch wirklich gestört hat. Und das war die Erzählpersepektive. Denn die Geschichte wurde nicht, wie in Liebesromanen eigentlich üblich, aus der Ich-Perspektive erzählt. Sondern hier wurde die personale Erzählung gewählt. Wobei ich finde, das diese Erzählperspektive es immer etwas schwer macht, sich in die Geschichte einzufinden und eine Verbindung mit den Charakteren aufzubauen. Was hier ja auch wirklich der Fall war. Zum Glück konnte ich über die Perspektive schneller hinwegsehen, als es bei anderen Büchern der Fall war. Denn Jennifer Snow hat wirklich einen außergewöhnlich guten und flüssigen Schreibstil. Wodurch ich mich trotzdem schnell in der Geschichte habe verlieren können. Wie ist meine abschließende Meinung zum Buch? Alles in allem war Maybe this Time eine wirklich schöne und herzerwärmend leichte Geschichte, die perfekt für ein paar schöne kuschlige Lesestunden geeignet ist. Und die versprochenen Eishockey-Spieler vom Anfang meiner Rezension gab es natürlich auch, die haben der Geschichte noch ein kleines i-Tüpfelchen ausgesetzt. Und jetzt freue ich mich schon auf die zwei nächsten Bücher, die sich um Jacksons Brüder drehen werde. Die übrigens auch Profieishockey spielen ;)
Nach Jahren kehrt Abigail zurück nach Glenwood Falls und in ihr Elternhaus. Ermattet von einer Ehe, die sich zunächst zwar richtig anfühlte, im Laufe der Jahre jedoch im Schein und Sein der Profil-Eishockey-Karriere ihres Mannes unterging. Jetzt zählt nur noch eines: sich und ihrer Tochter ein schönes Leben bereiten, fernab vom Eishockey und von Männern! Ganz oben auf ihrer Liste steht auch „Jackson meiden“, ein Mann der schon früher ihr Blut zum Kochen brachte, heute jedoch auch noch ganz andere Dinge in ihr hervorruft! „Maybe this Time – und auf einmal ist alles ganz anders“ ist der Auftakt der „Colorado Ice“-Reihe von Jennifer Snow. Obwohl mich die Leseprobe eher mittelmäßig begeisterte, wollte ich die Story von Abigail und Jackson trotzdem lesen! Der Klappentext klang eben nach einer vielversprechenden Lovestory mit Charme. Das Cover besitzt eine tolle Aufmachung und gefällt mir rein optisch gut. Der Schreibstil ist ganz angenehm und locker. Es dauerte etwas, bis die personale Erzählperspektive (in der dritten Person) auf mich wirkte. Hierbei wird Bezug auf Abigails und Jacksons Gedanken, Gefühle und Erlebnisse genommen. Der Neustart von Abigail und ihrer Tochter in Glenwood Falls ist sogleich der Start in die Geschichte, die mich mit ihrem süßen Kleinstadt-Charme lockte. Die Story beginnt recht ruhig und braucht etwas, um in Schwung zu kommen. Die greifbare Spannung zwischen Abigail und Jackson bringt Dynamik in die Handlung und ehe ich mich versah, blätterten die Seiten nur noch so dahin. Von einer Liebe, die ewig hält, träumt wohl ein jeder. So auch Abigail. Leider, musste sie den Tatsachen ins Auge sehen, dass eben ihre Jugendliebe nicht dazu gehört. So ist Abigail, inzwischen eben keine liebe und naive Abby mehr, sondern eine verantwortungsbewusste, zurückhaltende Frau und alleinerziehende Mutter, die sich fortan durchs Leben schlägt. Die Enttäuschung und die Verunsicherung, die auf die Scheidung ihrer Ehe folgten, sind Abigail anzumerken. Jackson scheint irgendwie in seinem Leben festzustecken. Er hatte Träume und Hoffnungen, die ihm leider verwehrt blieben. Vielleicht macht auch gerade das seinen Charme aus, dass er sich eben mit weniger zufrieden gibt. Obwohl Jackson zunächst erst einmal etwas vom Rebellen hat, versprüht er seinen sexy Charme, dem man sich nicht entziehen kann! Neben Jackson und Abigail spielen auch noch ihre Familie, die Kinder und Freunde eine wichtige Rolle, und da bahnen sich auch schon die nächsten Geschichten an, die man unbedingt entdecken will! Es ist so ein Feeling von Kleinstadt, Harmonie und viel Liebe in der Luft und das gemischt mit einer kleinen Portion Witz und ganz viel Charme! Man fiebert mit den Charakteren mit, wird von Gefühlen mitgerissen und fühlt sich einfach nur pudelwohl. Wie der erste Teil einer Seifenoper, in der man sich sofort heimisch und wohl fühlt! Im Verlauf ist natürlich klar, worauf es letztendlich hinausläuft. Der nahende Konflikt und die Bewältigung dieses, bringen noch ein wenig Aufregung, in die ansonsten eher harmonische Kleinstadt-Romanze. Wobei, meiner Meinung nach, vor allem das Ende etwas dürftig ausfielen. Ein abschließender Epilog wäre toll gewesen, obwohl man dazu wohl einfach die nächsten Bände lesen muss. Eine süße Kleinstadt-Romanze mit Wohlfühlgarantie! Ich vergebe 4 von 5 Sterne. Mein Dank geht an den LYX Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Meine erste Eishockey Reihe - und dann gleich solch ein Auftakt 🥹
Maybe this time ist der Auftakt der Colorado ICE Reihe und was für einer. Ich wusste bis jetzt nicht einmal, dass ich Bücher rund um Eishockey und Eishockeyspieler echt mag. Aber Jennifer Snow hat einen wunderbaren ersten Teil gezaubert rund um Jackson und Abigail. Es ist toll zu lesen, wie Abby Stück für Stück von der „Abneigung“ ihr gegenüber von Jackson erfährt und er 12 Jahre lang auf sein Glück gewartet hat.
Passend zum Winterbeginn, eine Buch über eine Wintersportart : Eishockey ❄⛸ Abigail hat genug von Eishockey, denn sie steckt mitten in einer hässlichen Scheidung mit dem NHL-Spieler Dean Underwood. Um einen Neuanfang zu starten, zieht sie mit ihrer Tochter Dani im ihre Heimatstadt Glanwood Falls, dort trifft sie auf Jackson Westmore, der sie seit Kindertagen nicht mochte. Er trainiert die Eishockeymannschaft der Grundschule und das wäre alles kein Problem, doch Dani würde gerne in das Team.... Es war umwerfend schön die Geschichte zwischen Abby und Jackson zu verfolgen, denn beide sind mir mehr und mehr ans Herz gewachsen 😊 Auch die Nebencharaktere mochte ich sehr, besonders Dani war in manchen Situationen einfach unglaublich süß. Es ist sehr einfach geschrieben und man kommt super durch das Buch. Die Kapitel haben für meinen Geschmack eine angenehme Länge und die Perspektivenwechsel sind auch deutlich zu erkennen. Das ist auch etwas, was ich immer sehr gut finde, denn man erhält Einblick in beide Sichtweisen, was die Geschichte einfach interessanter macht 😊 Ich kann das Buch nur empfehlen, wenn man eine süße Geschichte fürs Herz in der Winterzeit sucht 😊 Vielen Dank an Netgalley und den Lyx Verlag für das Rezensionsexemplar 😊
„Maybe this Time (1) – Und auf einmal ist alles ganz anders“ von Jennifer Snow Verfasser der Rezension: Silvana Preis TB: € 10,00 Preis eBook: € 4,99 Seitenanzahl: 368 Seiten lt. Verlagsangabe ISBN: 978-3-7363-0711-7 Erschienen am: 26.10.2018 im LYX Verlag by Bastei Lübbe =========================== Klappentext: Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht ... Einen Neuanfang – das ist es, was Abigail Janson sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer schmerzhaften Trennung hat sie die Nase gestrichen voll von Männern. Doch sie hat nicht mit Jackson Westmore gerechnet, dem Mann, mit dem sie schon früher immer aneinander geraten ist und der ihr Herz jetzt gefährlich schneller schlagen lässt … =========================== Achtung Spoilergefahr!!! =========================== Mein Fazit: Vorweg sei gesagt, dass es sich bei jeder Rezension um meine persönliche Meinung handelt. Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist relativ schlicht und gibt nichts über den Inhalt preis. Der Schreibstil ist ziemlich flüssig, doch für mein Empfinden bleibt im vieles sehr oberflächlich. Es plätscherte lange so vor sich hin bis es mich dann doch gepackt hat. Jackson hat auf den ersten Blick den Eindruck eines unsensiblen Blödmanns gemacht. Doch je weiter man in die Geschichte eintaucht, desto mehr schließt man ihn in sein Herz. Ich finde Dani und Taylor einfach nur toll und freu mich, dass sich die beiden angefreundet haben. Die Mädels sind für ihr Alter schon ziemlich weit und teilweise sehr forsch. Dani wirkt auf den ersten Einblick sehr zickig, was denke ich aber auch ihrer Situation geschuldet ist. Ihr Vater Dean ist ein absoluter Vollidiot. Sein Verhalten ist oftmals sehr dreist und respektlos. Abby ist eine sehr liebenswerte und tolle Mutter. Sie würde ihre Tochter in jeder Hinsicht beschützen und bis aufs Blut verteidigen, wenn es drauf ankommt. Die Anziehung zwischen ihr und Jackson war greifbar. Mir hat das Buch nach anfänglichen Schwierigkeiten von mal zu mal besser gefallen. Meine Lieblingscharaktere bleiben aber nach wie vor Becky, Taylor und Dani. Wobei ich Abby und besonders Jackson mittlerweile auch in mein Herz geschlossen habe. Leider war für mich vieles sehr vorhersehbar und es gab für mein Empfinden keine großen Überraschungen. Doch es gab dennoch einige Szenen die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Ich hätte mir gewünscht auch noch etwas mehr über Olivia zu erfahren, da sie mit dem zweiten Teil ja ihre eigene Geschichte bekommt. Trotz einiger Kritikpunkte ein gutes Buch aus dem man mit Sicherheit noch etwas mehr hätte rausholen können. Ich würde mir wünschen, dass die Autorin mit dem zweiten Teil noch einmal eine Schippe drauflegen kann. 3 von 5 🍀 🍀 🍀
Wirklich eine süße Lovestory. Ich habe es ganz spontan gelesen, und es hat mich nicht enttäuscht. Die Geschichte entwickelt sich vergleichsweise langsam, was mir gut gefallen hat. Auch das übliche Drama hält sich in Grenzen. Sehr schön war auch das Setting, denn die Handlung spielt in einer dieser familiären Kleinstädte, in denen die meisten Charaktere miteinander aufgewachsen sind. Wer so etwas mag, macht mit diesem Buch definitiv nichts verkehrt. ☺️
Auf Maybe this time war ich sehr gespannt, weil es wie die Art Geschichte klang, die ich sehr gerne lese. Ich bin gut in das Buch reingekommen und der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Ich fand die Charaktere sehr sympathisch, auch wenn ich Abby manchmal gerne ein wenig geschüttelt hätte. Jackson war ein super lieber Kerl, den man einfach gerne haben musste. Die Geschichte selbst ist natürlich sehr vorhersehbar, aber das hat mich kaum gestört, denn man fühlt sich in der Geschichte einfach wohl. Die Atmosphäre in dem kleinen Städtchen fand ich einfach zauberhaft. Ich bin nun sehr gespannt auf die weiteren Teile der Reihe.
Ein Neuanfang kann im Grunde etwas sehr Schönes sein, besonders dann, wenn man die Vergangenheit hinter sich lassen kann. Doch wenn man in die Heimat zurückkehrt, kann dieses Vorhaben sich schnell wieder ändern. Besonders, wenn man auf den besten Freund des Ex-Mannes trifft, mit dem man früher schon aneinander geraten ist. Die Protagonisten Abigail und Jackson lassen es auch im erwachsenen Alter wieder richtig krachen und bringen damit die gewisse flimmernde Spannung mit. Werden sie sich endlich mal aussprechen und die Vergangenheit ruhen lassen? “Maybe this time” ist ein Werk der Autorin Jennifer Snow, von der ich bis zum Vorschaukatalog 2019 von Lyx noch nichts gehört hatte. Dass ich dieses Buch in den Händen halte, liegt ganz allein am Cover. Den Klappentext habe ich erst im nach hineingelesen und bin trotzdem überzeugt, dass ich dieses Buch weiterhin lesen möchte. Die Autorin hat hier einen wundervollen Roman erschaffen. Jennifer Snow beschreibt die Sorgen und Probleme der Charaktere auf eine angenehme Weise, sodass man die Eigenen alltäglichen Sorgen und Probleme schnell vergessen lässt. Das Buch ist sehr unterhaltsam und man lernt durch die Erzählperspektive die Charaktere Abigail und Jackson dadurch noch näher kennen. Der Schreibstil ist wie eigentlich bei allen Lyx-Büchern, die ich bisher gelesen habe sehr flüssig. Die leichte und lockere Art lässt den Leser ziemlich gut ins Buch und durch die Seiten kommen. Man ist danach ziemlich erstaunt, wie viel man geschafft hat zu lesen. Die Autorin beschrieb auch das Thema Eishockey in dem Buch sehr gut, sodass man auch ohne Vorkenntnisse jenes Geschehen prima mitverfolgen konnte. Die Details haben mich auf jeden Falls dazu gebracht, dass ich die Reihe unbedingt weiterverfolgen möchte, denn auch hinter einem Eishockeyspieler steht ein interessanter Kerl. Und bei den Westmores gibt es noch einige männlicher Spieler zu entdecken. Das Cover ist ein Highlight und ein absoluter Eyecatcher. Durch die kräftige Farbe ist es zwischen den vielen bunten Covern sehr schnell auszumachen. Ich finde es sehr schön, dass es auch in einer Aquarelltechnik gestaltet wurde, dies hebt die grelle dunkle Farbe etwas auf. Aber doch ist es der Grund, weswegen ich überhaupt auf dieses Buch aufmerksam wurde. Ich finde es gerade sehr schön, dass Abwechslung in die Welt der Cover gebracht wird und nicht immer Personen auf der Vorderseite zu sehen sind. Der Inhalt hat mit dem Cover aber überhaupt nichts zu tun. Alles, worauf er sich konzentrieren konnte, war der Ausdruck in ihren Augen, der ihm so viel sagte und gleichzeitig nichts verriet. — Seite 188 Der Einstieg in die Handlung der Geschichte stellte für mich absolut kein Problem dar. Es war ziemlich erfrischend, dass es diesmal kein klassischer New Adult Roman wurde, sondern, dass die Protagonisten fast in meiner Altersklasse sind. Jedenfalls werde ich immer in die Altersgruppe geschätzt. Das Hineinversetzen in Abigail oder auch in Jackson war für mich super leicht und ich konnte die Gedanken prima nachvollziehen. Die Protagonisten in “Maybe this time” wurden nämlich von der Autorin total toll und authentisch beschrieben. Die Begleitung der Beiden hat mir sehr viel Freude begleitet und ich freue mich schon sehr, sie in den anderen Büchern der Reihe wiederzusehen. Besonders Abby hat mir sehr gefallen, da mir dieser Charakter gleich von Anfang an sehr sympathisch rübergekommen ist. Ihr starker Wille und ihr Ehrgeiz auf eigenen Füßen stehen zu wollen, auch wenn sie kaum bis gar kein Geld zur Verfügung hat. Aber auch Jackson hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit ihm würde es noch richtig spannend werden, wenn er seinem “besten” Freund mitteilen wird, dass er nun mit seiner Ex-Frau zusammen ist. Die Gefühle, die er vor Jahren für sie empfunden hatte, wirkten blass im Vergleich zu jenen neuen, die seinem gesunden Menschenverstand inzwischen zusetzten. — Seite ??? FAZIT Vielen Dank an den Lyx-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst und trotzdem möchte ich eine Leseempfehlung aussprechen. “Maybe this time” hat hier einen prima Start hingelegt. Es ist ein wunderbarer Wohlfühlroman, der mich für sich gewinnen konnte. Es ist schön mit anzusehen, wie Jackson immernoch für seine Jugendliebe schwärmt und alles versucht, ihr Herz für sich zu gewinnen. Und dies trotz der Abneigung ihrerseits. Ich habe in dieser Geschichte alles wiedergefunden. Von Neuanfang, Spannung, Drama und viele Gefühle, wurde auch die Liebe nicht vergessen. Aber auch die Freundschaft hat in diesem Buch einen hohen Wert.
„Lass dir nichts anmerken, sonst stürzen sie sich auf dich wie Geier auf ihre Beute.“ . Dieses Buch besorgte mir kurzweilige Lesemomente. Die Protagonisten Abigail und Jackson gefallen mir sehr gut und entwickeln sich im Laufe des Buches auch weiter. Sie fängt nach ihrer Scheidung an, komplett auf eigenen Füßen zu stehen und Jackson findet heraus, was er wirklich vom Leben will. Aber mein Herz erobert Abigails Tochter Dani und Jackson’s Nichte Taylor. Die beiden sind schlau für ihr Alter und sorgen für einige Lachet. Auch ohne viel über Eishockey zu wissen, kam ich gut zurecht, auch wenn der Sport eine zentrale Rolle spielt. Ich werde die Reihe weiter verfolgen. . Fazit: 4/5 Sternen Eine schöne kurzweilige Liebesgeschichte
Schöne Geschichte über einen Neuanfang Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich wollte das Buch hauptsächlich, weil ich in einem anderen LYX-Buch ein Lesezeichen davon gefunden habe und ich gehofft hatte, dass in diesem Buch das Lesezeichen zum anderen Buch drin ist ;-) (nein, kein Scherz, das war wirklich der Grund… und das Lesezeichen war natürlich nicht drin…) Cover: Das Cover mochte ich auf den ersten Blick nicht ganz so sehr. Es wirkte irgendwie langweilig und kitschig rosa. Bei genauerem Hinsehen erkennt man etwas mehr darauf und es wirkt interessant, aber ein totaler Fan bin ich nicht davon. Inhalt: Abigail lies sich von ihrem Mann und Eishockey-Profi Dean scheiden. Sie packte ihre Tochter Dani um mit ihr in ihrer Heimatstadt Glenwood Falls ein neues Leben ohne Eishockey zu beginnen. Auch von Männern hatte sie erstmal genug, nur leider hat sie den Plan ohne Jackson Westmore gemacht, der seit ihrer Jugend in sie verliebt ist. Handlung und Thematik: Total schöne Handlung die mich vor allem beim Renovierungs- und Umzugsteil kurz träumen ließ. Auch wenn ich nicht so viel mit Eishockey anfangen kann, so hat mir die Story total gut gefallen. Anfangs fand ich den Teil, als Dani und Taylor von den Vätern der Jungs diskriminiert wurden, da Eishockey nichts für Mädchen sein soll, gut dargestellt, allerdings verlor sich das dann irgendwie und wurde einfach fallengelassen. Auch die Art und Weise der Annäherung von Abby und Jackson fand ich etwas arg schnell. Charaktere: Durch ihren Ehrgeiz und ihren Willen, schnell wieder auf eigenen Füßen zu stehen, war mir Abby gleich sympathisch. Auch ihre Tochter Dani konnte ich schnell gut leiden. Jackson fand ich anfangs etwas unbeholfen und ruppig, aber dann wurde es besser. Am besten jedoch hat mir Becky, Jacksons Schwester, gefallen. Sie ging offen auf Abby zu und war bereit etwas Neues zu machen. Schreibstil: Das Buch ist sehr einfach geschrieben und lies sich dadurch schnell lesen. Man konnte auch ohne Eishockey-Kenntnisse gut folgen. Manchmal passierten mir Sachen zu abrupt, wie z.B. die Diskriminierung der Mädels, die dann auf einmal nicht mehr da war, oder die Beziehung zwischen Abby und Jackson die auf einmal dann anders war. Hier fehlten mir noch Schritte dazwischen. Trotzdem fand ich es ein nettes Buch für Zwischendurch das sogar den ein oder anderen Prickel-Moment hatte. Persönliche Gesamtbewertung: Nettes Buch für Zwischendurch, auch wenn manche Passagen nicht 100% ausgereift wirken. Schöne Geschichte über einen Neuanfang der anders kommt als die Protagonistin dachte.
Mein Liebling ist hier Jackson und seine Perspektive fand ich auch sehr bereichernd. Er hat eine harte Schale, die auch Abby gut kennt, aber darin ist ein weicher, liebevoller Junge, der seit vielen Jahren in das gleiche Mädchen verliebt ist und dabei zusehen musste, wie sie mit einem anderen glücklich wurde. Wem wurde es da bitte nicht warm ums Herz? Seine Liebe, die die Jahre überdauerte, konnte mich berühren, weil er sie auch nur still und heimlich liebte. Bei dem großen Eishockey-Spieler fand ich das nur noch süßer. Aber Abby mochte ich auch sehr gern. Das Leben als Spielerfrau macht sie nicht wirklich glücklich und der Betrug ihres Mannes hat ihr den Boden unter den Füßen weggerissen. Nun ist sie zu einem Neuanfang in ihrer alten Heimat gezwungen, wo sie bekannte Gesichter und eine Menge Tratsch und Klatsch verfolgen. Sie versucht auch, es ihrer Tochter recht zu machen und diese die Abwesenheit ihres Vaters möglichst wenig spüren zu lassen. Aber sie (wie viele andere Bekannte) bewundert den erfolgreichen Spieler und will auch seine Anerkennung und Zuneigung spüren. Abby ihrerseits versucht, den Vater ihrer Tochter ihr gegenüber nicht schlechtzureden - was ihr definitiv nicht leichtfällt! Als sie Jackson nun wiederbegegnet, ist sie sicher, dass dieser sie nicht leiden kann und ist dementsprechend zurückhaltend. Die beiden schätzen einander falsch ein und gleichzeitig wagen sie es nicht, zu ihren Gefühlen und der Anziehungskraft zwischen ihnen zu stehen. Und die Hindernisse, dass Abby frisch getrennt und ihr Ex Jacksons bester Freund ist, kommen noch dazu und machen das Buch zu einer wirklich niedlich-romantischen Achterbahnfahrt der Gefühle! Fazit "Maybe This Time" hat eine süße Geschichte, bei der ich vor allem die jahrelange, heimliche Liebe des Protagonisten total süß fand!
Erster Eindruck zum Buch: Toller Schreibstil, bei dem man sich den Protagonisten schnell nahe fühlt, trotzdessen das es in der dritten Person geschrieben ist. Das macht für mich ein Buch ja erstmal weniger persönlich, aber hier hat es gut gepasst. Man liest nicht nur aus der Sicht von Abigail, sondern aus mehreren. Protagonisten: Abigail hat mit vielem zu kämpfen und möchte stark sein. Für sich, für das neue Leben das sie sich aufbaut und vor allem für Dani, ihre Tochter. Das es nicht leicht wird, war vorprogrammiert und ich finde sie schlägt sich gut. Jackson hat eine harte Schale, doch wenn man hinter die Fassade blickt, scheint da viel viel mehr zu sein. Seine Prinzipien an denen er festhält und die Loyalität die er verspürt, zeigen eine andere Seite von ihm. Meine Meinung: Ein tolles normales Buch, das alltägliche Sorgen und Probleme auf eine angenehme Art und Weise beschreibt, ohne übertrieben zu wirken. Klar war es an manchen Stellen sehr klischeehaft, doch es hielt sich in Grenzen und nahm keine Überhand. Das Buch war unterhaltsam, hatte überwiegend sympathische Charaktere und das richtige Tempo. Nichts kam mir überstürzt herbeigeführt vor. Die Bände der Reihe sind meiner Meinung nach unabhängig voneinander lesbar.
Schöne Eishockey- Sportsromance
Eine kurzweilige, tolle Sportsromance. Ich liebe Geschichten mit und über Eishockeyspieler. Irgendwie sind die immer toller, heißer und sexyer als andere Love-Interests. Hier geht es um Abby, die von Ihrem Ex-Mann betrogen wurde, die Scheidung durchgezogen hat und zurück in Ihre alte Heimat zieht um neu anzufangen und Jackson, dem besten Freund des Ex-Mannes, der Abby schon sein ganzes Leben lang liebt und nun der neue Eishockeytrainer ihrer Tochter ist. Was kann da schon schief gehen? Eigentlich gar nicht viel. Der Roman legt schnell vor, wir müssen nicht lange auf das Prickeln warten. Es gibt ein paar angenehm spicey Szenen, auch ein kleines bisschen Drama aber alles sehr human und irgendwie wie in einem idyllischen Vorstadtleben. Gut für Zwischendurch.
























