Psychose
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Book Information
Author Description
Blake Crouch ist der Autor einiger höchst erfolgreicher Romane, darunter der internationale Bestseller »Dark Matter. Der Zeitenläufer« und die Wayward-Pines-Trilogie, die als TV-Serie verfilmt wurde. Blake Crouch lebt mit seiner Familie in Colorado.
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puh Science Fiction oder nicht?
... wieder einmal blind in ein Buch, ohne Klappentext oder Ahnung, worum es gehen könnte. Anfangs ging ich von einem Thriller aus, war gepackt und habe die halbe Nacht weiter gelesen, weil ich nicht aufhören konnte. Was hat es mit dieser ominösen Stadt Wayward Pines auf sich und warum kann der Protagonist Eathan, ein Mal dort gestrandet, ihr nicht entfliehen? Es wird immer spannender, als die ganze Stadt auf ihn Jagd macht und man hält den Atem an. Kommt er endlich aus dieser Stadt heraus? Was dann kommt, ist typisch Blake Crouch- Science Fiction at his best... Nach Dark Matter - das Buch war der Hammemr! - war ich zwar nicht darauf vorbereitet, aber die Auflösung und das Ende waren so krass anders, als ich jemals erahnt hätte. Überrascht ist nicht untertrieben. 4 🌟
Das war mal was anderes...
...zumindest für mich.😅 Normalerweise bin ich in dem Genre so gar nicht unterwegs: Sci-Fi! ABER: Man muss sich auch immer mal wieder außerhalb seiner Komfortzone bewegen.🤭 Beim Stöbern durch die Feeds bin ich also auf diese Trilogie gestoßen und der Klappentext und einige Rezensionen haben mich direkt neugierig gemacht. Darum geht's: Der Secret Service Agent Ethan erhält den Auftrag, zwei verschwundene Kollegen zu finden. Auf seinem Weg zu dem Ort, an dem sie verschollen sind, hat er einen schwerwiegenden Verkehrsunfall. Als er irgendwann aus dem Koma aufwacht, leidet er teils an Gedächtnisverlust. Alle seine persönlichen Habseligkeiten sind weg und niemand scheint ihm Antworten geben zu können. Kurzum flieht er aus dem Krankenhaus. Doch was ihn in Wayward Pines erwartet, ist alles andere als beruhigend... "Das klingt doch vielversprechend!" So meine Gedanken vorm Lesebeginn... Schlussendlich war es das auch. Das Buch hat ein gutes, zügiges Tempo, sodass es nie langweilig wird. Es ist clever aufgebaut und lässt dich als Leser oft mit Falten auf der Stirn zurück, da du zwischendurch nicht mehr unterscheiden kannst zwischen real und fiktiv, gut und böse, richtig oder falsch. 👌 Es gab einiges an Grausamkeiten, welche mich doch überraschten. Das Ende habe ich definitiv nicht kommen sehen. Wer Lust auf einen Sci-Fi-Thriller hat, findet hier sicherlich sein Glück. Ich möchte an der Stelle allerdings keine Sternebewertung abgeben, weil ich das Genre einfach nicht gut einschätzen kann. Ich mochte das Buch, daher werde ich sicherlich weiterlesen, auch wenn es wohl nach wie vor nicht meine präferierte Stilrichtung ist.🤭
Ungewöhnlich und leider nicht meins
In Psychose begleitet man einen Secret Service Agenten, der nach einem traumatischen Ereignis zunehmend an seiner eigenen Wahrnehmung zweifelt. Realität und Einbildung verschwimmen immer mehr, während sich eine düstere, paranoide Atmosphäre aufbaut. Es geht um Identität, Kontrolle und die Frage, was wirklich „echt“ ist – oder ob alles nur ein Trugbild ist. Ich bin mit viel Vorfreude gestartet, weil ich im Vorfeld viel Gutes über das Buch gelesen habe. Umso größer war dann meine Verwirrung – denn ehrlich gesagt weiß ich nicht genau, was ich da zum Geier gelesen habe? Die Geschichte ist ohne Frage intensiv und ungewöhnlich, aber für mich vor allem: sehr seltsam. Vielleicht lag es auch daran, dass ich nicht richtig in die Handlung hineingefunden habe oder mich nicht voll darauf einlassen konnte. Der Stil ist speziell, die Ereignisse überschlagen sich teilweise, und man wird ziemlich ins kalte Wasser geworfen. Spannung ist da, doch sie hat mich nicht wirklich gepackt. Weder ist meine Neugier groß genug, noch habe ich wirklich Lust darauf, die weiteren zwei Teile zu lesen, wie das ganze aufgelöst wird. Sicherlich ein Buch, das viele begeistert – bei mir hat es leider nicht gezündet. Für Fans ungewöhnlicher Sci-Fi Thriller vielleicht genau das Richtige. Für mich persönlich leider nicht.
Wayward-Pines-Reihe Psychose Teil 1
Vom Setting gibt mir die Story absolute Twin Peaks und Akte X Vibes. Aber es erinnert auch an Die Truman Show und den Film Pleasantville. Spannend von der ersten Seite an. Es gab Momente da hätte ich Ethan am liebsten geschüttelt und angeschrien aber ich glaube genau diesen Effekt will der Autor erreichen. Band 2 steht schon in den Startlöcher und wird sofort gelesen.
Banger!!
Endlich mal wieder ein richtig guter, schneller und psychologisch so toll aufgebauter Thriller! Bin durch die Seiten gerauscht, wie das Adrenalin durch meine Adern. Zum Inhalt will ich gar nicht so viel sagen, weil das einfach absolut die Spannung nehmen würde- aber Leute lesen!!! Die Kleinstadt-Vibes und die Beschreibung der Umgebung sind einfach die Kirsche auf dem Eisbecher, liebe alles daran. Man muss bisschen Lust auf Sci-Fi haben, um ihn in seiner Gesamtheit zu genießen, aber wenn man die hat, genießt man so richtig! Wollte mir diesen Monat keine Bücher mehr kaufen, aber ratet wer sich jetzt sofort Band 2 und 3 bestellt? Yes, das bin ich!
Guter Einstieg in die Trilogie
Psychose ist der erste Teil der Trilogie von Blake Crouch rund um die idyllische Kleinstadt Wayward Pines in Idaho. Ethan Burke ist Special Agent des Secret Service und soll das Verschwinden zweier Kollegen aufklären, die sich zuletzt in Wayward Pines aufgehalten haben sollen. Auf dem Weg gerät Ethan jeodch in einen Autounfall und wacht völlig benommen und mitgenommen in der Nähe der Stadt wieder auf. Seine Ermittlungen stoßen mit der Zeit zunehmend auf Widerstand und enthüllen ihm eine unglaubliche Wahrheit. Ich habe bereits vor einigen Jahren die Serie zu den Büchern gesehen, die ich übrigens auch sehr empfehlen kann, daher war ich mit der groben Handlung bereits vertraut. Ethan ist ein Dickkopf, der sich trotz vieler Steine, die ihm in den Weg gelegt werden, und etlicher Verletzungen weiter durchsetzt, bis er selbst in Gefahr gerät. Es war durchweg spannend seinen Weg mit zu verfolgen, da das Pacing des Buches doch recht rasant ist und wenig ruhige Momente hat. Diese äußern sich meist in Form von Blicken in seine Vergangnheit, die Ethan als Charakter zusätzliche Tiefe und Verständnis für den Leser verleihen. Außerdem bekommt man noch die Sicht seiner Frau zu lesen, die nach dem Unfall alleine klarkommen muss, bis sie selbst ein verlockendes Angebot eines unbekannten Mannes bekommt. Ich möchte nicht zu viel von der Handlung verraten, denn sonst hat der Twist nicht die Wirkung, die er haben könnte. Dadurch, dass ich die Serie gesehen habe, war für mich die Überraschung des Buches nicht mehr allzu groß, aber es hat trotzdem Spaß gemacht dieses Buch mit seinen Mysterien und seinem Twist zu lesen. Für Fans der Serie definitiv eine Empfehlung auch das Buch dazu zu lesen und generell für jeden der auf SciFi/Mysterie Bücher steht.
Ein starker, intensiver Thriller, der mir unter die Haut ging.
Was für ein Ritt! Ich hatte etwas völlig anderes erwartet, aber dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Die Spannung ist durchgehend hoch, und das beklemmende Gefühl im Hintergrund wird mit jeder Seite stärker. Die Geschichte entwickelt sich so raffiniert, dass man ständig zwischen Neugier und Gänsehaut schwankt. Ich war sofort in der Handlung drin und konnte kaum aufhören zu lesen. Das Ende kam zwar nicht völlig überraschend, hat mich aber trotzdem schockiert, vor allem, weil es ein Thema berührt, auf das ich sehr empfindlich reagiere. Ich werde auf jeden Fall auch die nächsten Bände lesen.

Was für ein wilder Ritt!
Ich verzichte hier mal auf meine übliche Kurzzusammenfassung - nachdem ich selber vom Klappentext komplett in die Irre geführt wurde, lasse ich das lieber bleiben 😅 Denn die Handlung von ‚Psychose‘ lässt sich genauso wenig mit ein paar Sätzen zusammenfassen, wie sich der ganze Roman in ein Genre pressen lässt; was wie ein Thriller mit Twin Peaks-Vibes beginnt, endet in einer Endzeit-Dystopie à la Justin Cronins Passage-Trilogie. Auch wenn mich die Plottwists kalt erwischt haben, hat mir das Ganze aber wirklich gut gefallen. Es ist hochspannend, streckenweise sehr brutal und man leidet auf jeder Seite mit Ethan mit. Wobei hier auch der einzige kleine Kritikpunkt liegt - der Gute muss wirklich ein bisschen zu viel aushalten. Ein paar Verletzungen und ein paar übermenschliche Anstrengungen weniger hätten es auch getan; man hätte Ethan seinen unbedingten Überlebenswillen und seine Sturheit trotzdem geglaubt. Aber das ist wie gesagt nur eine Kleinigkeit, die es an ‚Psychose‘ auszusetzen gibt und ich bin schon unglaublich gespannt, wie es in Wayward Pines weitergeht.
Nein, danke.
Die ersten Seiten fand ich sehr spannend. Es liest sich sehr flüssig und es kommt kurzweilig mit einem guten Einstieg daher, aber dann geht es immer mehr Berg ab. Ein Mann erwacht mit einer Amnesie stark verletzt in der Natur. Die Natur wird total malerisch und toll beschrieben und man fragt sich wer ist dieser Mann wohl, was ist geschehen? Die erste Frage wird sehr schnell beantwortet, was mich direkt enttäuscht hat, denn allen Menschen denen er begegnet drückt er es direkt auf, nachdem er sich wieder erinnern kann. Die ersten Dialoge mit Frauen, auf die er trifft, sind fürchterlich! *Würg* Die Beschreibung, der Frauen, die der Autor vornimmt sind total sexistisch und unnötig. Aber ich lese es weiter, weil ich wissen will, was nun passiert ist, aber dann kommt seine Frau ins Spiel und es wird nur noch kitschig und ich weiß nicht, wie man es nennen will, aber eventuell ist es mir zu übertrieben oder zu amerikanisch?!? Ich habe es nach 30% abgebrochen, weil ich denke, dass der Aha-Effekt ausbleiben und sich keine geniale literarische Glanzleistung offenbaren wird. Sorry Blake, aber das geht einfach so nicht.
Spannender Auftakt
In einer idyllischen Kleinstadt sucht Agent Ethan Burke nach vermissten Kollegen. Doch als er in Wayward Pines einen Unfall hat und sich dann die seltsamen Dinge häufen weiß er bald nicht mehr wem oder ob er sich selbst noch trauen kann. Dieses Buch war irgendwie ein wilder Ritt. Manchmal hab ich tatsächlich ein wenig an dem Verstand der Hauptperson gezweifelt. Aber schnell war klar, hier steckt was ganz anderes dahinter. Und ich war sehr überrascht, als Ethan heraus fand, was genau. Jetzt wo ich erstmal in der Welt von Wayward Pines gelandet bin muss ich dringend wissen wie das weiter geht.
Mystery meets Sci-Fi meets Horror meets...
Ich kann gar nicht richtig in Worte fassen was ich da gelesen habe. Kann mich nicht erinnern schon einmal so eine Mischung in einem Buch gelesen zu haben. Es ist wirklich von allem etwas dabei, das Ganze ist spannend aufgebaut, es fühlte sich teilweise an wie eine Serie anschauen wo man einfach nur wissen will wie es weiter geht. Und genau so bin ich durch die Seiten geflogen (mit einer kurzen Pause am Ende, weil der nächste Band noch nicht da war und ich befürchtete das der 1. Teil mit einem Cliffhanger endet 🫣). Also Teil 2 liegt bereit und ich bin gespannt wie es weiter geht... Fortsetzung folgt
Mal etwas GANZ anderes! Fand’s klasse!
Ein schauriges Buch, gepaart mit Utopie und Science-Fiction. Man muss sich drauf einlassen, ich fand es aber super spannend. Die Charaktere und die Umgebung super gut beschrieben, sodass man sich alles sehr gut bildlich vorstellen kann und direkt eine unheimliche Atmosphäre entsteht. Es lohnt sich!
Überraschend, großartig, mir fehlen mehr Steigerungen...
Hier durfte ich zusammen mit @leseblick eine großartige Geschichte lesen. Unsere anfängliche Verwirrtheit uferte in so wilden Theorien aus, das hat einfach nur Spaß gemacht. Die Personenanzahl ist überschaubar und gut erklärt. Wirklich Zugang bekommt man leider nur zu Ethan, den Protagonisten und ganz wichtig Spezial Agent. Wobei sein Umfeld nicht wirklich groß ist... 😅 Wir befinden uns in einer idyllischen Kleinstadt Amerikas, wo die Zeit buchstäblich hängen geblieben ist. Alles wirkt friedlich und gleichzeitig so absurd, dass da schon die ersten Zweifel aufkamen... Da fingen wir auch schon an, die ersten Parallelen zu Film und Serie zu suchen. Diese Vibes der Truman Show verfolgen mich bis zum Ende und machen einen großen Reiz in dem Buch aus. Durch Ethans Aktionen, die Wirkung der Mitbürger und vorallem durch das Verhalten des Polizeireviers und der Ärzte bleibt es einfach nur spannend. Ab der Mitte wird es dann richtig absurd und ein paar blutige Szenen dürfen dabei nicht fehlen, auch gibt es hier wunderbare Horrorelemente. 👍🏻 Die Kapitel sind recht lang, werden aber durch Sternchen etwas unterteilt, aber die große Schrift und der gute Schreibstil lassen die Seiten fliegen. 400 Seiten in 4 Tagen waren so schnell vorbei, das ich schon den nächsten Band aus meinem Sub gefischt habe. Also große Empfehlung für diesen Band und die nächsten Folgen sogleich... 😉

Das Buch lässt sich sehr schnell lesen, da die Geschichte extrem spannend ist und man von Anfang an mit Ethan mitfiebert. Außerdem herrscht seit Anfang eine bedrohliche Atmosphäre und man fragt sich, hat sich Ethan alles nur eingebildet oder passiert das wirklich? Besonders das Mysteriöse hat mir an dem Buch sehr gut gefallen, auch wenn das "Ende" dann ganz anders war als erwartet, fand ich das Buch sehr gut. Ich hätte nicht gedacht, dass die Geschichte so Sci-Fi-lastig ist und dacht eher es geht in Richtung Grusel. Aber es war toll und spannend die Geheimnisse der Kleinstadt Wayward Pines aufzudecken.
"WILLKOMMEN IN WAYWARD PINES WO DAS PARADIES ZUHAUSE IST" (S. 155)
Nach einem Autounfall wacht Secret-Service-Agent Ethan Burke in Wayward Pines auf. Eine idyllische Kleinstadt, umgeben von Wald und Bergen, ohne einen Weg zurück. Der Schreibstil ist angenehm und die Handlung sehr spannend. Es ist kein typischer Thriller, sondern enthält auch Mystery- bzw. Science-Fiction-Elemente. Das muss man mögen, ich fand es super! Wie man im Nachwort erfährt, hat der Autor sich von TwinPeaks inspirieren lassen und die abgedrehte Kleinstadt-Atmosphäre ist auch vorhanden. Es gab ein paar Kleinigkeiten, die für mich nicht ganz stimmig waren oder ich vielleicht auch einfach nicht richtig verstanden habe, deshalb 1 Stern Abzug. Insgesamt finde ich das Buch aber sehr empfehlenswert, wenn man diesen Stil mag.

2-3 Sterne
Das Buch erinnerte mich sehr an The Ending. 3/4 des Buches sind nur verwirrend und man weiß gar nicht was vor sich geht. Dazu SciFi Elemente, man weiß nicht was ist wahr und was ist vielleicht nur phantasiert.. nicht so wirklich meins. Allerdings interessiert es mich jetzt, wo ich weiß wie sich alles auflöst, doch irgendwie schon wie es mit Wayward Pines weitergeht.
Hallo :) Dies ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe. Die Serie hatte ich vor einigen Jahren schon gesehen, und erst durch Dark Matter habe ich entdeckt, dass er auch Wayward Pines geschrieben hat. Mir persönlich hat das Buch – gerade nach der Serie – richtig gut gefallen. Ja, es gibt stellenweise Passagen, die mir etwas zu lang waren; die hätten für meinen Geschmack kürzer sein dürfen. Trotzdem habe ich gerne weitergelesen. Allgemein ist das Tempo meiner Meinung nach etwas langsamer als in der Serie. Außerdem wirkt die Stadt hier deutlich härter und für mich auch verrückter, wodurch ich mit Ethan oft mitgefiebert und die Anspannung gut nachvollziehen konnte. Ethan bekommt im Buch wesentlich mehr Hintergrundgeschichte, was mir in der Serie gefehlt hat. Insgesamt gibt es doch einige Unterschiede zwischen Buch und Serie, die ich sehr interessant fand.
3/4Spannung, 1/4 Irritation
In Blake Crouchs „Psychose“ begeben wir uns auf eine Reise mit Secret-Service-Agent Ethan Burke, der nach Wayward Pines, Idaho, kommt, um das Verschwinden zweier Bundesagenten zu untersuchen. Kaum in der Stadt angekommen, wird Ethan in einen schweren Unfall verwickelt und erwacht ohne Erinnerung im Krankenhaus – sein Ausweis, Handy und Aktenkoffer sind verschwunden. Das merkwürdige Verhalten des Krankenhauspersonals und die mysteriösen Umstände um ihn herum lassen ihn zweifeln. Warum kann er keinen Kontakt zu seiner Familie aufnehmen, und warum will niemand seine Identität bestätigen? Noch beunruhigender sind die Elektrozäune, die die Stadt umgeben. Sind sie dazu da, die Bewohner zu schützen oder einzusperren? Die Geschichte entwickelt sich rasant und ist durchsetzt mit ständig neuen Fragen, die Ethan – und mit ihm der Leser – zu entschlüsseln versucht. Die erste Hälfte des Buches fesselt mit einer packenden Atmosphäre, die an die Truemanshow und Akte X erinnert. Die mysteriöse Kulisse und die verzweifelte Suche nach der Wahrheit halten den Spannungsbogen konstant hoch. Doch mit Ethans Fluchtversuch und dem Aufkommen seltsamer Kreaturen nimmt die Handlung eine Wendung in Richtung Sci-Fi — unvorhersehbar und absolut nicht mein Ding. Das abrupte Abdriften in abgedrehte Szenarien lassen die ursprünglich realistisch anmutende Geschichte in eine unerwartete Richtung kippen. Das letzte Viertel des Buches fühlte sich für mich letztlich nur noch überladen und konfus an. Es bleibt das Gefühl, dass aus dem anfänglich starken Plot weit mehr herausgeholt hätte werden können. ⭐️⭐️
Eine ziemlich coole Story und definitiv mal was ganz anderes...war zum größten Teil ein absoluter Page-Turner, nur zum Ende hin hat es sich etwas gezogen, wo ich dann tatsächlich mal 20 Seiten nur überflogen habe. Der Plot Twist war aber auf jeden Fall überraschend und nicht vorhersehbar für mich. Bin gespannt wie es weitergeht.
Spannende Geschichte und guter Plot Twist
Schöner Mix aus Thriller/Krimi bis hin zu Horror und Science Fiction. Der Schreibstil ist schnell und immer sehr spannend. Auch der Plot Twist ist ziemlich gelungen. Mir fehlt ein wenig das Besondere, deshalb 3,5 Sterne. Für mich wirkt das Buch wie eine Mischung aus verschiedenen anderen Geschichten. Deshalb fand ich die Story nicht gerade originell, aber unterhaltsam ist sie auf jeden Fall!
Start der Wayward-Pines Reihe
Ich weiß noch gar nicht so genau was ich zu dem Buch sagen soll. Die Geschichte ist irre, auf jede Art und Weise, gleichzeitig wahnsinnig spannend und die Richtung die eingeschlagen wurde hab ich überhaupt nicht kommen sehen. Die Story ist irgendwie überdreht aber genau das macht sie auch aus und bringt mich dazu Teil 2 lesen zu wollen. Definitiv mal was ganz anderes...

5/5
Wer Stephen King und seine verrückten Geschichten liebt, der wird diese Triologie definitiv lieben! Immer wenn man dachte, man wüsste jetzt was in dieser Stadt los ist, wusste man es doch nicht. Dieser Autor hat einen so unfassbar fesselnd in die Irre getrieben, das man gar nicht aufhören wollte zu lesen.

Inhalt: Stell dir vor, du sollst nach zwei verschwundenen Kollegen suchen. Doch dann hast du einen Verkehrsunfall. Als du im Krankenhaus erwachst, sind deine persönlichen Sachen verschwunden und das Krankenhauspersonal benimmt sich äußerst seltsam. Du willst nur nach Hause zu deiner Familie. Doch du kannst die Stadt nicht verlassen, wenn du überleben willst ... . Meine Meinung: Allein das Cover finde ich wunderschön und es verbreitet bereits ein bisschen diese mysteriöse Stimmung, die es schafft einen immer tiefer in die Geschichte hineinzuziehen. Doch nicht nur Thriller-Fans, sondern besonders Fans von Mystery oder düsteren Fantasy-Geschichten kommen hier absolut auf ihre Kosten!
Wow, Bilder im Kopf!
Das Buch war echt mal etwas komplett anderes. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, nicht zu lesen, sondern einen Film zu schauen. Die Mischung aus Thriller, SciFi und Mystery war echt spannend, bei einigen Szenen hatte ich direkt Herzrasen. Dazu kommen das Kleinstadt-Setting, jede Menge verschobene Charaktere und ein Schreibstil, der echt entertaining ist. Ich bin gespannt auf Teil 2 & 3!
Wild
Da ist ja alles dabei. Und am Ende war es dystopischer als ich gedacht hatte. Der Autor sagt, dass er hart von Twin Peaks inspiriert war und man merkt es definitiv. Bissl The Purge und Truman Show war auch dabei. Die Schreibweise und wie die Geschichte erzählt wurde, hat mir nicht so zugesagt. Ganz oft konnte ich mit einfach kein Bild von der Szene machen. Nichtsdestotrotz mega Geschichte. Die folgenden Bände werde ich auch lesen und die Serie dazu gucken.
Mir war ja bereits Dark Matter zu überdreht. Bei Blake Crouch habe ich das Gefühl, dass er sich einfach irgendwelche Ideen schnappt, von denen er in in Science Magazinen gelesen hat und verwurstet diese in etwas ganz Spektakulärem, ohne zu hinterfragen ob das überhaupt Möglich sein kann. Gute Recherchearbeit sieht da anders aus. Dieses Buch ist voll von Logikfehlern, die echt weh tun. Ein Agent des Secret Service muss zu jeder Gelegenheit (insbesondere im ersten Drittel) als Erstes erwähnen, dass er ja Secret Service Agent ist und ganz wichtig, einen geheimen Auftrag hat und einer Privatperson! brühwarm seinen Auftrag schildert und die Klarnamen der Agenten nennt die er sucht. Ja nee ist klar Herr Crouch! Warum ausgerechnet Herrn Burke, unserem Agenten, eine Sonderrolle zufällt, die andere nicht bekommen wird nicht klar. Er soll was ganz Besonderes sein. Aha, wo denn? Und so ist vieles überhaupt nicht nachvollziehbar erklärt bzw. geschrieben. Die Aufklärung des Ganzen wird auf wenigen Seiten runtergerotzt. Da diese eine so komplexe und monumentale Erkenntnis ist und deutlich mehr Raum und Hintergründe einnehmen muss, um dieser Gerecht zu werden, verliert sich diese in einer hanebüchenen Simplifizierung. Zwei Sterne auch nur, weil Herr Crouch es trotz dieses ganzen Unsinns geschafft hat, mich das Buch zu Ende lesen zu lassen.
Man taucht in eine andere Welt ein, man weiß nicht, was passiert und warum es passiert. Man fiebert mit Ethan mit, man fühlt sich genauso hilflos wie er. Immer wieder die Fragen beim Lesen: Warum? Wer? Wo? Sehr gut geschrieben, keine überdramatischen Spannungsbögen. Die Spannung wird mit der Idee der Geschichte an sich bereits hoch gehalten. Bereits nach 200 Seiten habe ich mir den zweiten Teil der Trilogie bestellt und wundere mich jetzt, nach dem Beenden des ersten Teils, wieso ich das dritte nicht auch schon gekauft habe.
Die Story ist der Hammer. Sie hat etwas von Fringe oder Akte X. Mystery, Action, Thrill, Science Fiction, es passt alles zusammen. Ethan wacht in einer Kleinstadt auf, ohne Gedächtnis und den Hauch einer Ahnung, was gerade abgeht. Niemand vertraut ihm, niemand hilft ihm. Auf sich alleine gestellt versucht er herauszufinden, wo die zwei vermissten Agents sind, nach denen er eigentlich in Wayward Pines suchen sollte. Nur eine Person hilft ihm: Beverly. Warum sind die Einwohner so abweisend? Warum erreicht er niemanden von außerhalb telefonisch? Und warum kommt er aus der Stadt nicht mehr raus, wird sogar gewaltsam zurückgebracht? Der Schreibstil ist flüssig, leicht zu lesen. Die Geschichte ist einfach der Hammer. Es wird nach und nach Spannung aufgebaut, die sich zum Höhepunkt hin entlädt. Allerdings ist damit noch nichts beendet. Es kommen schließlich noch zwei Teile. Die Charaktere sind etwas oberflächlich beschrieben, man baut keine wirkliche Beziehung zu ihnen auf, außer vielleicht zu Ethan. Aber so richtig trauen kann man auch noch niemandem.
Ein Thriller, der alles in sich hatte die ihn zu einem richtig guten Pageturner machten, so dass ich in wenigen Tagen die über 400 Seiten durchgelesen hatte. Der einfache und flotte Schreibstil haben dabei natürlich unterstützt ;) Mehr als im Klappentext darf man über diese Geschichte nicht verraten, denn zusammen mit Nathan im Dunkeln zu tappen und immer tiefer in diese merkwürdige und so verschlossene Stadt einzutauchen macht einfach Spaß. Einzig die Fluchtszenen haben mich nicht so sehr angesprochen, so etwas überlese ich meist recht flott, weil ich mit den Beschreibungen wenig anfangen kann. Da fehlt mir die Phantasie
Heute beschäftigen wir uns mit einem Buch, das mich zu gleichen Teilen fasziniert und erschreckt hat. Kennt ihr diese ekelhafte Gefühl, wenn man sich während einem Horrofilm die ganze Zeit stresst und Sorgen macht? Das hatte ich hier, zumindest in Ansätzen. Gott sei Dank nicht so stark wie bei einem Film, sonst hätte ich wohl abgebrochen. Aber Ansätze von Horror waren definitiv vorhanden. Genauso wie Ansätze von Science-Fiction. Und so weiter und so weiter. Die Hauptfigur dieses Buchs ist Ethan Burke. Er ist Secret-Service-Agent und hatte einen Autounfall auf dem Weg nach Wayward Pines. Und seit er hier wieder zu sich gekommen ist, passieren um ihn herum seltsame Dinge. Sein Handy, sein Geld, seine Kleidung - alles weg und nicht mehr auffindbar. Die Leute starren ihn seltsam an (was, streng genommen, eigentlich gar nicht so seltsam ist, immerhin hat er zumindest zu Beginn ein recht demoliertes Gesicht) und behandeln ihn seltsam (ebenfalls nicht so seltsam, denn wer würde einen Typen, der sich ein Hotelzimmer nimmt und das aber nicht bezahlen kann schon freundlich behandeln?). Aber einige Dinge gab es schon, die weder er noch ich nachvollziehen konnten: Warum kann er per Telefon niemanden erreichen? Wie kann es sein, dass Beverly, mit der er sich anfreundet, aus dem Jahr 1989 oder so kommt? Und warum kann er die Stadt nicht verlassen? Ethan ist ...speziell. Ich konnte seine Handlungen und seine Gefühle durchaus nachvollziehen. Allerdings wurde ich trotzdem nie so ganz mit ihm warm. Er wirkte einfach immer etwas kühl und distanziert. Das war auf 200 Seiten jetzt nicht so schlimm, aber für die nächsten Bände erwarte ich, dass das noch besser wird. Die Geschichte ist nicht neu. Ein Ort, den der Protagonist aus irgendeinem Grund nicht verlassen kann, egal was er tun. Der Gedanke wurde schon öfters behandelt, in verschiedenen Büchern. Trotzdem fand ich die Story sehr spannend und habe das Buch nur so verschlungen! Ich konnte es kaum erwarten herauszufinden, was zur Hölle es mit dieser Stadt auf sich hat! Warum ist Ethan wirklich hier? Warum kann er die Stadt nicht verlassen? Und warum erreicht er niemanden außerhalb der Stadt? Das war ziemlich, ziemlich spooky! Und spannend. Also den nächsten Band werde ich auf jeden Fall auch noch lesen, denn ich würde schon gerne wissen, wie es jetzt weiter geht. Auch, wenn viele der offenen Fragen schon geklärt wurden, wüsste ich trotzdem gerne noch mehr über die Stadt und ihre Hintergründe und wie es jetzt mit Ethan weitergeht. Der Schreibstil war gut und erinnerte mich ziemlich an einen Actionfilm. Liegt das vielleicht daran, dass es zu diesem Buch auch eine Serie gibt? Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Autor beim Schreiben des Buchs schon seine Serie im Hinterkopf hatte, auch wenn es die da noch nicht gab. Ich hoffe auf jeden Fall, dass sich früher oder später die Chance ergibt, die Serie auch mal anzusehen, zumindest eine oder zwei Folgen davon. Auf Netflix konnte ich sie noch nicht finden, aber naja, was nicht ist kann ja noch werden, oder? Mein Fazit? Sehr spannend, ich freue mich auf den nächsten Teil!
Ich muss sagen ich hatte nach Lager Zeit mal wieder Lust auf einen Thriller und habe mir dann diesen genommen. Er ist zwar sehr kurz, aber er wird auch nie langweilig. Den Schreibstil fand ich etwas gewöhnungsbedürftig, aber irgendwann war es einfach total fesselnd. Ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen weil ich einfach wissen wollte was in Wayward Pines abgeht. Bis zu den letzten Seiten blieb es spannend und auch mega verwirrend. Man versteht gar nicht ob es jetzt real ist, unser Protagonist Ethan Burke Halluzinationen hat oder ihn einfach alle verarschen. Man hat total mitgefiebert und sich ständig gedacht „das kann doch eigentlich gar nicht sein“. Und dann kamen die Kapitel aus der Sicht der Ehefrau. Die haben mich schlussendlich verwirrt. Ich bin super gespannt auf den zweiten Teil. Ich frage mich immer noch, ob Ethan jetzt die ganze Wahrheit kennt oder ob ihm immer noch was vorgeschwindelt wird. Am Ende war der Schreibstil dann doch wieder etwas holperig. Ich konnte nicht mehr komplett nachvollziehen, wie er jetzt von dem einen zu dem anderen Ort gekommen ist. Außerdem weiß ich nicht genau, was die Rückblicke auf seine Vergangenheit bedeuten sollen. Ich fand sie etwas unnötig, da sie nicht für die Geschichte bedeutend war, aber vielleicht sind sie ja für die nächsten Bände wichtig. Den Klappentext fand ich schon ein bisschen spoilernd, weshalb ich mir denken konnte woraufhin es läuft und das Ende war ein bisschen too much für meinen Geschmack. Die Protagonisten haben in dem Buch leider nicht viel Tiefe, was ich aber bei Thrillern auch nicht unbedingt erwarte. Abschließend gebe ich dem Buch 3,5
Inhalt (in meinen Worten): Eigentlich wollte Ethan die vermissten Agenten finden, die vor einer Weile verschwunden waren. Doch dann wird er selbst vermisst und gerät in einen Strudel aus ungeklärten Ereignissen, die in einer sehr seltsamen Stadt von statten gehen. Er hat nicht nur seine Marke und alles, was er bei sich hatte, verloren, sondern im Grunde auch sein ganzes Leben. In Wayward Pines ist eben nicht alles so, wie es auf den ersten Blick erscheint und genau das macht Ethan stutzig und versucht mit allen Mittel dahinter zu kommen, was eigentlich los ist. Doch wie soll er das schaffen, wenn eine ganze Stadt gegen ihn arbeitet und es keinen Weg hinaus gibt? Stil: Da ich letztes Jahr bereits ‚Dark Matter – der Zeitenläufer‘ gelesen habe, wusste ich in etwa, was ich hier zu erwarten habe. Doch ‚Psychose‘ hat mich vollkommen überwältigt und umgehauen. Es lag 1,5 Jahre auf dem virtuellen Sub und als ich gesehen habe, dass ich das Hörbuch für gerade einmal 2,95 Euro dazu kaufen konnte, hab ich zugeschlagen. Denn so konnte ich Lesen und Hören im Wechsel und das hab ich gemacht, so spannend und ungewöhnlich war es. Ich wollte keine Minute vergeuden. Fazit: Ähnlich wie bei ‚Dark Matter‘ lässt auch dieses Buch mich mit ein paar Fragezeichen zurück, die allerdings in den kommenden Teilen (sicherlich) beantwortet werden. Wieso gibt es dieses Stadt? Was genau hat es mit allem auf sich und wie kommt es, dass die Zeit so seltsam spielt? Ich bin begeistert und weiß nicht, wie es ich es sonst beschreiben soll. Denn diese Buch ist anders. Es ist brutal, ja. Aber irgendwie nicht so, dass man es zur Seite legen muss. Im Gegenteil, man möchte einfach wissen, was alles los ist und was passiert. Wieso, weshalb, warum und was ist mit Ethans Familie? Wo sind die verschwundenen Agents? Wieso kann niemand diese Stadt verlassen? Gesamtbewertung: Cover: das eBook zeigt den Schauspieler, der in der Wayward Pines Serie, die auf Amazon Prime läuft, den Ethan spielt. Ich liebe es. Irgendwie verkehrt und doch richtig. 5/5 Titel: Psychose: Es passt zu allem, was in diesem Buch passiert. 5/5 Inhalt: Ethan wacht an einem Fluss auf und weiß nicht, wo er ist und erst nach und nach erinnert er sich. Wie ist er dahin gekommen? Warum weiß niemand etwas von einem Unfall, der ‚gerade‘ erst passiert ist? Man muss es einfach wissen und weiter lesen. Die nächsten Teile werde ich auch bald lesen, da bin ich mir sicher.
Secret-Service-Agent Ethan Burke erwacht nach einem Autounfall im Krankenhaus und hat keinerlei Erinnerungen an den Unfall oder an das, was vorher geschehen ist. Er erfährt, dass er in Wayward Pines, eine idyllische Stadt mitten im Nirgendwo, ist. Mehr Informationen bekommt er jedoch nicht. Weder wie sein Gesundheitszustand ist, noch wo sein Handy und Portmonee geblieben sind. Alle scheinen ihm aus dem Weg zu gehen. Hilfe suchend wendet er sich an den Sheriff, doch auch bei ihm kommt er nicht weiter. Als er versucht die Stadt zu verlassen, geschehen merkwürdige Dinge. Ethan wird klar, dass er die Stadt nicht verlassen kann. Er steht am Rand des Wahnsinns und glaubt den Verstand zu verlieren. Er stellt sich nur eine Frage : Welches Geheimnis steckt hinter dieser Stadt ? Anfangs hat sich die Geschichte ziemlich in die Länge gezogen, da kaum Handlung stattgefunden hat. Auch nach knapp 100 Seiten, wusste man immernoch nicht recht, worum es in dem Buch geht und es wurde zunehmend verwirrender. Bis ungefähr zur Hälfte blieb dies auch so. Doch dann nahm die Geschichte an Fahrt auf und es war teilweise so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Gegen Ende wurde ich außerdem sehr überrascht, denn mit der Wendung, die das Buch genommen hat, habe ich niemals gerechnet ! Die Auflösung des Ganzen war wirklich überraschend. Die Thematik, die das Buch zum Schluss aufgenommen hat, finde ich wirklich klasse. Deshalb sehe ich großes Potential in Band 2 der Wayward-Pines Reihe. Alles in allem kann ich dennoch nur 3/5
Gemischte Gefühle!
Die Idee des Buches fand ich am Anfang genial, weil es mich irgendwie an die Serie „Under the Dome“ erinnert hat, die ich sehr geliebt habe. Die Story mit der Stadt ist auch total spannend und ich habe es bis zur Mitte sehr gerne und fließend gelesen aber dann wurde es schleppend. Mit den unterschiedlichen Zeitsprüngen kam ich nicht mit und es war mir definitiv Zuviel Blut, dass vergossen worden ist. Ich war am Ende verstört, fassungslos und komischerweise gespannt darauf wie es weitergeht. Obwohl ich die Reihe eigentlich nicht weiterlesen wollte, brachten mich dennoch die Wendungen am Ende dazu, dass ich wissen muss wie es weitergeht. Alles in allem, ein gutes Buch, wenn man offen für surreale und dystopische Handlungen ist und viel Gewalt und Blut ertragen kann. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich eventuell zu einem anderen Buch gegriffen und viele hoffen wohl auch, dass die anderen Bänder mit weniger Blut auskommen. We will see! Trotzdem hat mich selten ein Buch soviele gemischte und verwirrende Gefühle fühlen lassen. Wenn man danach auf der Suche sein sollte, ist das Buch Psychose von Blake Crouch definitiv einen Versuch wert!
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Book Information
Author Description
Blake Crouch ist der Autor einiger höchst erfolgreicher Romane, darunter der internationale Bestseller »Dark Matter. Der Zeitenläufer« und die Wayward-Pines-Trilogie, die als TV-Serie verfilmt wurde. Blake Crouch lebt mit seiner Familie in Colorado.
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puh Science Fiction oder nicht?
... wieder einmal blind in ein Buch, ohne Klappentext oder Ahnung, worum es gehen könnte. Anfangs ging ich von einem Thriller aus, war gepackt und habe die halbe Nacht weiter gelesen, weil ich nicht aufhören konnte. Was hat es mit dieser ominösen Stadt Wayward Pines auf sich und warum kann der Protagonist Eathan, ein Mal dort gestrandet, ihr nicht entfliehen? Es wird immer spannender, als die ganze Stadt auf ihn Jagd macht und man hält den Atem an. Kommt er endlich aus dieser Stadt heraus? Was dann kommt, ist typisch Blake Crouch- Science Fiction at his best... Nach Dark Matter - das Buch war der Hammemr! - war ich zwar nicht darauf vorbereitet, aber die Auflösung und das Ende waren so krass anders, als ich jemals erahnt hätte. Überrascht ist nicht untertrieben. 4 🌟
Das war mal was anderes...
...zumindest für mich.😅 Normalerweise bin ich in dem Genre so gar nicht unterwegs: Sci-Fi! ABER: Man muss sich auch immer mal wieder außerhalb seiner Komfortzone bewegen.🤭 Beim Stöbern durch die Feeds bin ich also auf diese Trilogie gestoßen und der Klappentext und einige Rezensionen haben mich direkt neugierig gemacht. Darum geht's: Der Secret Service Agent Ethan erhält den Auftrag, zwei verschwundene Kollegen zu finden. Auf seinem Weg zu dem Ort, an dem sie verschollen sind, hat er einen schwerwiegenden Verkehrsunfall. Als er irgendwann aus dem Koma aufwacht, leidet er teils an Gedächtnisverlust. Alle seine persönlichen Habseligkeiten sind weg und niemand scheint ihm Antworten geben zu können. Kurzum flieht er aus dem Krankenhaus. Doch was ihn in Wayward Pines erwartet, ist alles andere als beruhigend... "Das klingt doch vielversprechend!" So meine Gedanken vorm Lesebeginn... Schlussendlich war es das auch. Das Buch hat ein gutes, zügiges Tempo, sodass es nie langweilig wird. Es ist clever aufgebaut und lässt dich als Leser oft mit Falten auf der Stirn zurück, da du zwischendurch nicht mehr unterscheiden kannst zwischen real und fiktiv, gut und böse, richtig oder falsch. 👌 Es gab einiges an Grausamkeiten, welche mich doch überraschten. Das Ende habe ich definitiv nicht kommen sehen. Wer Lust auf einen Sci-Fi-Thriller hat, findet hier sicherlich sein Glück. Ich möchte an der Stelle allerdings keine Sternebewertung abgeben, weil ich das Genre einfach nicht gut einschätzen kann. Ich mochte das Buch, daher werde ich sicherlich weiterlesen, auch wenn es wohl nach wie vor nicht meine präferierte Stilrichtung ist.🤭
Ungewöhnlich und leider nicht meins
In Psychose begleitet man einen Secret Service Agenten, der nach einem traumatischen Ereignis zunehmend an seiner eigenen Wahrnehmung zweifelt. Realität und Einbildung verschwimmen immer mehr, während sich eine düstere, paranoide Atmosphäre aufbaut. Es geht um Identität, Kontrolle und die Frage, was wirklich „echt“ ist – oder ob alles nur ein Trugbild ist. Ich bin mit viel Vorfreude gestartet, weil ich im Vorfeld viel Gutes über das Buch gelesen habe. Umso größer war dann meine Verwirrung – denn ehrlich gesagt weiß ich nicht genau, was ich da zum Geier gelesen habe? Die Geschichte ist ohne Frage intensiv und ungewöhnlich, aber für mich vor allem: sehr seltsam. Vielleicht lag es auch daran, dass ich nicht richtig in die Handlung hineingefunden habe oder mich nicht voll darauf einlassen konnte. Der Stil ist speziell, die Ereignisse überschlagen sich teilweise, und man wird ziemlich ins kalte Wasser geworfen. Spannung ist da, doch sie hat mich nicht wirklich gepackt. Weder ist meine Neugier groß genug, noch habe ich wirklich Lust darauf, die weiteren zwei Teile zu lesen, wie das ganze aufgelöst wird. Sicherlich ein Buch, das viele begeistert – bei mir hat es leider nicht gezündet. Für Fans ungewöhnlicher Sci-Fi Thriller vielleicht genau das Richtige. Für mich persönlich leider nicht.
Wayward-Pines-Reihe Psychose Teil 1
Vom Setting gibt mir die Story absolute Twin Peaks und Akte X Vibes. Aber es erinnert auch an Die Truman Show und den Film Pleasantville. Spannend von der ersten Seite an. Es gab Momente da hätte ich Ethan am liebsten geschüttelt und angeschrien aber ich glaube genau diesen Effekt will der Autor erreichen. Band 2 steht schon in den Startlöcher und wird sofort gelesen.
Banger!!
Endlich mal wieder ein richtig guter, schneller und psychologisch so toll aufgebauter Thriller! Bin durch die Seiten gerauscht, wie das Adrenalin durch meine Adern. Zum Inhalt will ich gar nicht so viel sagen, weil das einfach absolut die Spannung nehmen würde- aber Leute lesen!!! Die Kleinstadt-Vibes und die Beschreibung der Umgebung sind einfach die Kirsche auf dem Eisbecher, liebe alles daran. Man muss bisschen Lust auf Sci-Fi haben, um ihn in seiner Gesamtheit zu genießen, aber wenn man die hat, genießt man so richtig! Wollte mir diesen Monat keine Bücher mehr kaufen, aber ratet wer sich jetzt sofort Band 2 und 3 bestellt? Yes, das bin ich!
Guter Einstieg in die Trilogie
Psychose ist der erste Teil der Trilogie von Blake Crouch rund um die idyllische Kleinstadt Wayward Pines in Idaho. Ethan Burke ist Special Agent des Secret Service und soll das Verschwinden zweier Kollegen aufklären, die sich zuletzt in Wayward Pines aufgehalten haben sollen. Auf dem Weg gerät Ethan jeodch in einen Autounfall und wacht völlig benommen und mitgenommen in der Nähe der Stadt wieder auf. Seine Ermittlungen stoßen mit der Zeit zunehmend auf Widerstand und enthüllen ihm eine unglaubliche Wahrheit. Ich habe bereits vor einigen Jahren die Serie zu den Büchern gesehen, die ich übrigens auch sehr empfehlen kann, daher war ich mit der groben Handlung bereits vertraut. Ethan ist ein Dickkopf, der sich trotz vieler Steine, die ihm in den Weg gelegt werden, und etlicher Verletzungen weiter durchsetzt, bis er selbst in Gefahr gerät. Es war durchweg spannend seinen Weg mit zu verfolgen, da das Pacing des Buches doch recht rasant ist und wenig ruhige Momente hat. Diese äußern sich meist in Form von Blicken in seine Vergangnheit, die Ethan als Charakter zusätzliche Tiefe und Verständnis für den Leser verleihen. Außerdem bekommt man noch die Sicht seiner Frau zu lesen, die nach dem Unfall alleine klarkommen muss, bis sie selbst ein verlockendes Angebot eines unbekannten Mannes bekommt. Ich möchte nicht zu viel von der Handlung verraten, denn sonst hat der Twist nicht die Wirkung, die er haben könnte. Dadurch, dass ich die Serie gesehen habe, war für mich die Überraschung des Buches nicht mehr allzu groß, aber es hat trotzdem Spaß gemacht dieses Buch mit seinen Mysterien und seinem Twist zu lesen. Für Fans der Serie definitiv eine Empfehlung auch das Buch dazu zu lesen und generell für jeden der auf SciFi/Mysterie Bücher steht.
Ein starker, intensiver Thriller, der mir unter die Haut ging.
Was für ein Ritt! Ich hatte etwas völlig anderes erwartet, aber dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Die Spannung ist durchgehend hoch, und das beklemmende Gefühl im Hintergrund wird mit jeder Seite stärker. Die Geschichte entwickelt sich so raffiniert, dass man ständig zwischen Neugier und Gänsehaut schwankt. Ich war sofort in der Handlung drin und konnte kaum aufhören zu lesen. Das Ende kam zwar nicht völlig überraschend, hat mich aber trotzdem schockiert, vor allem, weil es ein Thema berührt, auf das ich sehr empfindlich reagiere. Ich werde auf jeden Fall auch die nächsten Bände lesen.

Was für ein wilder Ritt!
Ich verzichte hier mal auf meine übliche Kurzzusammenfassung - nachdem ich selber vom Klappentext komplett in die Irre geführt wurde, lasse ich das lieber bleiben 😅 Denn die Handlung von ‚Psychose‘ lässt sich genauso wenig mit ein paar Sätzen zusammenfassen, wie sich der ganze Roman in ein Genre pressen lässt; was wie ein Thriller mit Twin Peaks-Vibes beginnt, endet in einer Endzeit-Dystopie à la Justin Cronins Passage-Trilogie. Auch wenn mich die Plottwists kalt erwischt haben, hat mir das Ganze aber wirklich gut gefallen. Es ist hochspannend, streckenweise sehr brutal und man leidet auf jeder Seite mit Ethan mit. Wobei hier auch der einzige kleine Kritikpunkt liegt - der Gute muss wirklich ein bisschen zu viel aushalten. Ein paar Verletzungen und ein paar übermenschliche Anstrengungen weniger hätten es auch getan; man hätte Ethan seinen unbedingten Überlebenswillen und seine Sturheit trotzdem geglaubt. Aber das ist wie gesagt nur eine Kleinigkeit, die es an ‚Psychose‘ auszusetzen gibt und ich bin schon unglaublich gespannt, wie es in Wayward Pines weitergeht.
Nein, danke.
Die ersten Seiten fand ich sehr spannend. Es liest sich sehr flüssig und es kommt kurzweilig mit einem guten Einstieg daher, aber dann geht es immer mehr Berg ab. Ein Mann erwacht mit einer Amnesie stark verletzt in der Natur. Die Natur wird total malerisch und toll beschrieben und man fragt sich wer ist dieser Mann wohl, was ist geschehen? Die erste Frage wird sehr schnell beantwortet, was mich direkt enttäuscht hat, denn allen Menschen denen er begegnet drückt er es direkt auf, nachdem er sich wieder erinnern kann. Die ersten Dialoge mit Frauen, auf die er trifft, sind fürchterlich! *Würg* Die Beschreibung, der Frauen, die der Autor vornimmt sind total sexistisch und unnötig. Aber ich lese es weiter, weil ich wissen will, was nun passiert ist, aber dann kommt seine Frau ins Spiel und es wird nur noch kitschig und ich weiß nicht, wie man es nennen will, aber eventuell ist es mir zu übertrieben oder zu amerikanisch?!? Ich habe es nach 30% abgebrochen, weil ich denke, dass der Aha-Effekt ausbleiben und sich keine geniale literarische Glanzleistung offenbaren wird. Sorry Blake, aber das geht einfach so nicht.
Spannender Auftakt
In einer idyllischen Kleinstadt sucht Agent Ethan Burke nach vermissten Kollegen. Doch als er in Wayward Pines einen Unfall hat und sich dann die seltsamen Dinge häufen weiß er bald nicht mehr wem oder ob er sich selbst noch trauen kann. Dieses Buch war irgendwie ein wilder Ritt. Manchmal hab ich tatsächlich ein wenig an dem Verstand der Hauptperson gezweifelt. Aber schnell war klar, hier steckt was ganz anderes dahinter. Und ich war sehr überrascht, als Ethan heraus fand, was genau. Jetzt wo ich erstmal in der Welt von Wayward Pines gelandet bin muss ich dringend wissen wie das weiter geht.
Mystery meets Sci-Fi meets Horror meets...
Ich kann gar nicht richtig in Worte fassen was ich da gelesen habe. Kann mich nicht erinnern schon einmal so eine Mischung in einem Buch gelesen zu haben. Es ist wirklich von allem etwas dabei, das Ganze ist spannend aufgebaut, es fühlte sich teilweise an wie eine Serie anschauen wo man einfach nur wissen will wie es weiter geht. Und genau so bin ich durch die Seiten geflogen (mit einer kurzen Pause am Ende, weil der nächste Band noch nicht da war und ich befürchtete das der 1. Teil mit einem Cliffhanger endet 🫣). Also Teil 2 liegt bereit und ich bin gespannt wie es weiter geht... Fortsetzung folgt
Mal etwas GANZ anderes! Fand’s klasse!
Ein schauriges Buch, gepaart mit Utopie und Science-Fiction. Man muss sich drauf einlassen, ich fand es aber super spannend. Die Charaktere und die Umgebung super gut beschrieben, sodass man sich alles sehr gut bildlich vorstellen kann und direkt eine unheimliche Atmosphäre entsteht. Es lohnt sich!
Überraschend, großartig, mir fehlen mehr Steigerungen...
Hier durfte ich zusammen mit @leseblick eine großartige Geschichte lesen. Unsere anfängliche Verwirrtheit uferte in so wilden Theorien aus, das hat einfach nur Spaß gemacht. Die Personenanzahl ist überschaubar und gut erklärt. Wirklich Zugang bekommt man leider nur zu Ethan, den Protagonisten und ganz wichtig Spezial Agent. Wobei sein Umfeld nicht wirklich groß ist... 😅 Wir befinden uns in einer idyllischen Kleinstadt Amerikas, wo die Zeit buchstäblich hängen geblieben ist. Alles wirkt friedlich und gleichzeitig so absurd, dass da schon die ersten Zweifel aufkamen... Da fingen wir auch schon an, die ersten Parallelen zu Film und Serie zu suchen. Diese Vibes der Truman Show verfolgen mich bis zum Ende und machen einen großen Reiz in dem Buch aus. Durch Ethans Aktionen, die Wirkung der Mitbürger und vorallem durch das Verhalten des Polizeireviers und der Ärzte bleibt es einfach nur spannend. Ab der Mitte wird es dann richtig absurd und ein paar blutige Szenen dürfen dabei nicht fehlen, auch gibt es hier wunderbare Horrorelemente. 👍🏻 Die Kapitel sind recht lang, werden aber durch Sternchen etwas unterteilt, aber die große Schrift und der gute Schreibstil lassen die Seiten fliegen. 400 Seiten in 4 Tagen waren so schnell vorbei, das ich schon den nächsten Band aus meinem Sub gefischt habe. Also große Empfehlung für diesen Band und die nächsten Folgen sogleich... 😉

Das Buch lässt sich sehr schnell lesen, da die Geschichte extrem spannend ist und man von Anfang an mit Ethan mitfiebert. Außerdem herrscht seit Anfang eine bedrohliche Atmosphäre und man fragt sich, hat sich Ethan alles nur eingebildet oder passiert das wirklich? Besonders das Mysteriöse hat mir an dem Buch sehr gut gefallen, auch wenn das "Ende" dann ganz anders war als erwartet, fand ich das Buch sehr gut. Ich hätte nicht gedacht, dass die Geschichte so Sci-Fi-lastig ist und dacht eher es geht in Richtung Grusel. Aber es war toll und spannend die Geheimnisse der Kleinstadt Wayward Pines aufzudecken.
"WILLKOMMEN IN WAYWARD PINES WO DAS PARADIES ZUHAUSE IST" (S. 155)
Nach einem Autounfall wacht Secret-Service-Agent Ethan Burke in Wayward Pines auf. Eine idyllische Kleinstadt, umgeben von Wald und Bergen, ohne einen Weg zurück. Der Schreibstil ist angenehm und die Handlung sehr spannend. Es ist kein typischer Thriller, sondern enthält auch Mystery- bzw. Science-Fiction-Elemente. Das muss man mögen, ich fand es super! Wie man im Nachwort erfährt, hat der Autor sich von TwinPeaks inspirieren lassen und die abgedrehte Kleinstadt-Atmosphäre ist auch vorhanden. Es gab ein paar Kleinigkeiten, die für mich nicht ganz stimmig waren oder ich vielleicht auch einfach nicht richtig verstanden habe, deshalb 1 Stern Abzug. Insgesamt finde ich das Buch aber sehr empfehlenswert, wenn man diesen Stil mag.

2-3 Sterne
Das Buch erinnerte mich sehr an The Ending. 3/4 des Buches sind nur verwirrend und man weiß gar nicht was vor sich geht. Dazu SciFi Elemente, man weiß nicht was ist wahr und was ist vielleicht nur phantasiert.. nicht so wirklich meins. Allerdings interessiert es mich jetzt, wo ich weiß wie sich alles auflöst, doch irgendwie schon wie es mit Wayward Pines weitergeht.
Hallo :) Dies ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe. Die Serie hatte ich vor einigen Jahren schon gesehen, und erst durch Dark Matter habe ich entdeckt, dass er auch Wayward Pines geschrieben hat. Mir persönlich hat das Buch – gerade nach der Serie – richtig gut gefallen. Ja, es gibt stellenweise Passagen, die mir etwas zu lang waren; die hätten für meinen Geschmack kürzer sein dürfen. Trotzdem habe ich gerne weitergelesen. Allgemein ist das Tempo meiner Meinung nach etwas langsamer als in der Serie. Außerdem wirkt die Stadt hier deutlich härter und für mich auch verrückter, wodurch ich mit Ethan oft mitgefiebert und die Anspannung gut nachvollziehen konnte. Ethan bekommt im Buch wesentlich mehr Hintergrundgeschichte, was mir in der Serie gefehlt hat. Insgesamt gibt es doch einige Unterschiede zwischen Buch und Serie, die ich sehr interessant fand.
3/4Spannung, 1/4 Irritation
In Blake Crouchs „Psychose“ begeben wir uns auf eine Reise mit Secret-Service-Agent Ethan Burke, der nach Wayward Pines, Idaho, kommt, um das Verschwinden zweier Bundesagenten zu untersuchen. Kaum in der Stadt angekommen, wird Ethan in einen schweren Unfall verwickelt und erwacht ohne Erinnerung im Krankenhaus – sein Ausweis, Handy und Aktenkoffer sind verschwunden. Das merkwürdige Verhalten des Krankenhauspersonals und die mysteriösen Umstände um ihn herum lassen ihn zweifeln. Warum kann er keinen Kontakt zu seiner Familie aufnehmen, und warum will niemand seine Identität bestätigen? Noch beunruhigender sind die Elektrozäune, die die Stadt umgeben. Sind sie dazu da, die Bewohner zu schützen oder einzusperren? Die Geschichte entwickelt sich rasant und ist durchsetzt mit ständig neuen Fragen, die Ethan – und mit ihm der Leser – zu entschlüsseln versucht. Die erste Hälfte des Buches fesselt mit einer packenden Atmosphäre, die an die Truemanshow und Akte X erinnert. Die mysteriöse Kulisse und die verzweifelte Suche nach der Wahrheit halten den Spannungsbogen konstant hoch. Doch mit Ethans Fluchtversuch und dem Aufkommen seltsamer Kreaturen nimmt die Handlung eine Wendung in Richtung Sci-Fi — unvorhersehbar und absolut nicht mein Ding. Das abrupte Abdriften in abgedrehte Szenarien lassen die ursprünglich realistisch anmutende Geschichte in eine unerwartete Richtung kippen. Das letzte Viertel des Buches fühlte sich für mich letztlich nur noch überladen und konfus an. Es bleibt das Gefühl, dass aus dem anfänglich starken Plot weit mehr herausgeholt hätte werden können. ⭐️⭐️
Eine ziemlich coole Story und definitiv mal was ganz anderes...war zum größten Teil ein absoluter Page-Turner, nur zum Ende hin hat es sich etwas gezogen, wo ich dann tatsächlich mal 20 Seiten nur überflogen habe. Der Plot Twist war aber auf jeden Fall überraschend und nicht vorhersehbar für mich. Bin gespannt wie es weitergeht.
Spannende Geschichte und guter Plot Twist
Schöner Mix aus Thriller/Krimi bis hin zu Horror und Science Fiction. Der Schreibstil ist schnell und immer sehr spannend. Auch der Plot Twist ist ziemlich gelungen. Mir fehlt ein wenig das Besondere, deshalb 3,5 Sterne. Für mich wirkt das Buch wie eine Mischung aus verschiedenen anderen Geschichten. Deshalb fand ich die Story nicht gerade originell, aber unterhaltsam ist sie auf jeden Fall!
Start der Wayward-Pines Reihe
Ich weiß noch gar nicht so genau was ich zu dem Buch sagen soll. Die Geschichte ist irre, auf jede Art und Weise, gleichzeitig wahnsinnig spannend und die Richtung die eingeschlagen wurde hab ich überhaupt nicht kommen sehen. Die Story ist irgendwie überdreht aber genau das macht sie auch aus und bringt mich dazu Teil 2 lesen zu wollen. Definitiv mal was ganz anderes...

5/5
Wer Stephen King und seine verrückten Geschichten liebt, der wird diese Triologie definitiv lieben! Immer wenn man dachte, man wüsste jetzt was in dieser Stadt los ist, wusste man es doch nicht. Dieser Autor hat einen so unfassbar fesselnd in die Irre getrieben, das man gar nicht aufhören wollte zu lesen.

Inhalt: Stell dir vor, du sollst nach zwei verschwundenen Kollegen suchen. Doch dann hast du einen Verkehrsunfall. Als du im Krankenhaus erwachst, sind deine persönlichen Sachen verschwunden und das Krankenhauspersonal benimmt sich äußerst seltsam. Du willst nur nach Hause zu deiner Familie. Doch du kannst die Stadt nicht verlassen, wenn du überleben willst ... . Meine Meinung: Allein das Cover finde ich wunderschön und es verbreitet bereits ein bisschen diese mysteriöse Stimmung, die es schafft einen immer tiefer in die Geschichte hineinzuziehen. Doch nicht nur Thriller-Fans, sondern besonders Fans von Mystery oder düsteren Fantasy-Geschichten kommen hier absolut auf ihre Kosten!
Wow, Bilder im Kopf!
Das Buch war echt mal etwas komplett anderes. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, nicht zu lesen, sondern einen Film zu schauen. Die Mischung aus Thriller, SciFi und Mystery war echt spannend, bei einigen Szenen hatte ich direkt Herzrasen. Dazu kommen das Kleinstadt-Setting, jede Menge verschobene Charaktere und ein Schreibstil, der echt entertaining ist. Ich bin gespannt auf Teil 2 & 3!
Wild
Da ist ja alles dabei. Und am Ende war es dystopischer als ich gedacht hatte. Der Autor sagt, dass er hart von Twin Peaks inspiriert war und man merkt es definitiv. Bissl The Purge und Truman Show war auch dabei. Die Schreibweise und wie die Geschichte erzählt wurde, hat mir nicht so zugesagt. Ganz oft konnte ich mit einfach kein Bild von der Szene machen. Nichtsdestotrotz mega Geschichte. Die folgenden Bände werde ich auch lesen und die Serie dazu gucken.
Mir war ja bereits Dark Matter zu überdreht. Bei Blake Crouch habe ich das Gefühl, dass er sich einfach irgendwelche Ideen schnappt, von denen er in in Science Magazinen gelesen hat und verwurstet diese in etwas ganz Spektakulärem, ohne zu hinterfragen ob das überhaupt Möglich sein kann. Gute Recherchearbeit sieht da anders aus. Dieses Buch ist voll von Logikfehlern, die echt weh tun. Ein Agent des Secret Service muss zu jeder Gelegenheit (insbesondere im ersten Drittel) als Erstes erwähnen, dass er ja Secret Service Agent ist und ganz wichtig, einen geheimen Auftrag hat und einer Privatperson! brühwarm seinen Auftrag schildert und die Klarnamen der Agenten nennt die er sucht. Ja nee ist klar Herr Crouch! Warum ausgerechnet Herrn Burke, unserem Agenten, eine Sonderrolle zufällt, die andere nicht bekommen wird nicht klar. Er soll was ganz Besonderes sein. Aha, wo denn? Und so ist vieles überhaupt nicht nachvollziehbar erklärt bzw. geschrieben. Die Aufklärung des Ganzen wird auf wenigen Seiten runtergerotzt. Da diese eine so komplexe und monumentale Erkenntnis ist und deutlich mehr Raum und Hintergründe einnehmen muss, um dieser Gerecht zu werden, verliert sich diese in einer hanebüchenen Simplifizierung. Zwei Sterne auch nur, weil Herr Crouch es trotz dieses ganzen Unsinns geschafft hat, mich das Buch zu Ende lesen zu lassen.
Man taucht in eine andere Welt ein, man weiß nicht, was passiert und warum es passiert. Man fiebert mit Ethan mit, man fühlt sich genauso hilflos wie er. Immer wieder die Fragen beim Lesen: Warum? Wer? Wo? Sehr gut geschrieben, keine überdramatischen Spannungsbögen. Die Spannung wird mit der Idee der Geschichte an sich bereits hoch gehalten. Bereits nach 200 Seiten habe ich mir den zweiten Teil der Trilogie bestellt und wundere mich jetzt, nach dem Beenden des ersten Teils, wieso ich das dritte nicht auch schon gekauft habe.
Die Story ist der Hammer. Sie hat etwas von Fringe oder Akte X. Mystery, Action, Thrill, Science Fiction, es passt alles zusammen. Ethan wacht in einer Kleinstadt auf, ohne Gedächtnis und den Hauch einer Ahnung, was gerade abgeht. Niemand vertraut ihm, niemand hilft ihm. Auf sich alleine gestellt versucht er herauszufinden, wo die zwei vermissten Agents sind, nach denen er eigentlich in Wayward Pines suchen sollte. Nur eine Person hilft ihm: Beverly. Warum sind die Einwohner so abweisend? Warum erreicht er niemanden von außerhalb telefonisch? Und warum kommt er aus der Stadt nicht mehr raus, wird sogar gewaltsam zurückgebracht? Der Schreibstil ist flüssig, leicht zu lesen. Die Geschichte ist einfach der Hammer. Es wird nach und nach Spannung aufgebaut, die sich zum Höhepunkt hin entlädt. Allerdings ist damit noch nichts beendet. Es kommen schließlich noch zwei Teile. Die Charaktere sind etwas oberflächlich beschrieben, man baut keine wirkliche Beziehung zu ihnen auf, außer vielleicht zu Ethan. Aber so richtig trauen kann man auch noch niemandem.
Ein Thriller, der alles in sich hatte die ihn zu einem richtig guten Pageturner machten, so dass ich in wenigen Tagen die über 400 Seiten durchgelesen hatte. Der einfache und flotte Schreibstil haben dabei natürlich unterstützt ;) Mehr als im Klappentext darf man über diese Geschichte nicht verraten, denn zusammen mit Nathan im Dunkeln zu tappen und immer tiefer in diese merkwürdige und so verschlossene Stadt einzutauchen macht einfach Spaß. Einzig die Fluchtszenen haben mich nicht so sehr angesprochen, so etwas überlese ich meist recht flott, weil ich mit den Beschreibungen wenig anfangen kann. Da fehlt mir die Phantasie
Heute beschäftigen wir uns mit einem Buch, das mich zu gleichen Teilen fasziniert und erschreckt hat. Kennt ihr diese ekelhafte Gefühl, wenn man sich während einem Horrofilm die ganze Zeit stresst und Sorgen macht? Das hatte ich hier, zumindest in Ansätzen. Gott sei Dank nicht so stark wie bei einem Film, sonst hätte ich wohl abgebrochen. Aber Ansätze von Horror waren definitiv vorhanden. Genauso wie Ansätze von Science-Fiction. Und so weiter und so weiter. Die Hauptfigur dieses Buchs ist Ethan Burke. Er ist Secret-Service-Agent und hatte einen Autounfall auf dem Weg nach Wayward Pines. Und seit er hier wieder zu sich gekommen ist, passieren um ihn herum seltsame Dinge. Sein Handy, sein Geld, seine Kleidung - alles weg und nicht mehr auffindbar. Die Leute starren ihn seltsam an (was, streng genommen, eigentlich gar nicht so seltsam ist, immerhin hat er zumindest zu Beginn ein recht demoliertes Gesicht) und behandeln ihn seltsam (ebenfalls nicht so seltsam, denn wer würde einen Typen, der sich ein Hotelzimmer nimmt und das aber nicht bezahlen kann schon freundlich behandeln?). Aber einige Dinge gab es schon, die weder er noch ich nachvollziehen konnten: Warum kann er per Telefon niemanden erreichen? Wie kann es sein, dass Beverly, mit der er sich anfreundet, aus dem Jahr 1989 oder so kommt? Und warum kann er die Stadt nicht verlassen? Ethan ist ...speziell. Ich konnte seine Handlungen und seine Gefühle durchaus nachvollziehen. Allerdings wurde ich trotzdem nie so ganz mit ihm warm. Er wirkte einfach immer etwas kühl und distanziert. Das war auf 200 Seiten jetzt nicht so schlimm, aber für die nächsten Bände erwarte ich, dass das noch besser wird. Die Geschichte ist nicht neu. Ein Ort, den der Protagonist aus irgendeinem Grund nicht verlassen kann, egal was er tun. Der Gedanke wurde schon öfters behandelt, in verschiedenen Büchern. Trotzdem fand ich die Story sehr spannend und habe das Buch nur so verschlungen! Ich konnte es kaum erwarten herauszufinden, was zur Hölle es mit dieser Stadt auf sich hat! Warum ist Ethan wirklich hier? Warum kann er die Stadt nicht verlassen? Und warum erreicht er niemanden außerhalb der Stadt? Das war ziemlich, ziemlich spooky! Und spannend. Also den nächsten Band werde ich auf jeden Fall auch noch lesen, denn ich würde schon gerne wissen, wie es jetzt weiter geht. Auch, wenn viele der offenen Fragen schon geklärt wurden, wüsste ich trotzdem gerne noch mehr über die Stadt und ihre Hintergründe und wie es jetzt mit Ethan weitergeht. Der Schreibstil war gut und erinnerte mich ziemlich an einen Actionfilm. Liegt das vielleicht daran, dass es zu diesem Buch auch eine Serie gibt? Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Autor beim Schreiben des Buchs schon seine Serie im Hinterkopf hatte, auch wenn es die da noch nicht gab. Ich hoffe auf jeden Fall, dass sich früher oder später die Chance ergibt, die Serie auch mal anzusehen, zumindest eine oder zwei Folgen davon. Auf Netflix konnte ich sie noch nicht finden, aber naja, was nicht ist kann ja noch werden, oder? Mein Fazit? Sehr spannend, ich freue mich auf den nächsten Teil!
Ich muss sagen ich hatte nach Lager Zeit mal wieder Lust auf einen Thriller und habe mir dann diesen genommen. Er ist zwar sehr kurz, aber er wird auch nie langweilig. Den Schreibstil fand ich etwas gewöhnungsbedürftig, aber irgendwann war es einfach total fesselnd. Ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen weil ich einfach wissen wollte was in Wayward Pines abgeht. Bis zu den letzten Seiten blieb es spannend und auch mega verwirrend. Man versteht gar nicht ob es jetzt real ist, unser Protagonist Ethan Burke Halluzinationen hat oder ihn einfach alle verarschen. Man hat total mitgefiebert und sich ständig gedacht „das kann doch eigentlich gar nicht sein“. Und dann kamen die Kapitel aus der Sicht der Ehefrau. Die haben mich schlussendlich verwirrt. Ich bin super gespannt auf den zweiten Teil. Ich frage mich immer noch, ob Ethan jetzt die ganze Wahrheit kennt oder ob ihm immer noch was vorgeschwindelt wird. Am Ende war der Schreibstil dann doch wieder etwas holperig. Ich konnte nicht mehr komplett nachvollziehen, wie er jetzt von dem einen zu dem anderen Ort gekommen ist. Außerdem weiß ich nicht genau, was die Rückblicke auf seine Vergangenheit bedeuten sollen. Ich fand sie etwas unnötig, da sie nicht für die Geschichte bedeutend war, aber vielleicht sind sie ja für die nächsten Bände wichtig. Den Klappentext fand ich schon ein bisschen spoilernd, weshalb ich mir denken konnte woraufhin es läuft und das Ende war ein bisschen too much für meinen Geschmack. Die Protagonisten haben in dem Buch leider nicht viel Tiefe, was ich aber bei Thrillern auch nicht unbedingt erwarte. Abschließend gebe ich dem Buch 3,5
Inhalt (in meinen Worten): Eigentlich wollte Ethan die vermissten Agenten finden, die vor einer Weile verschwunden waren. Doch dann wird er selbst vermisst und gerät in einen Strudel aus ungeklärten Ereignissen, die in einer sehr seltsamen Stadt von statten gehen. Er hat nicht nur seine Marke und alles, was er bei sich hatte, verloren, sondern im Grunde auch sein ganzes Leben. In Wayward Pines ist eben nicht alles so, wie es auf den ersten Blick erscheint und genau das macht Ethan stutzig und versucht mit allen Mittel dahinter zu kommen, was eigentlich los ist. Doch wie soll er das schaffen, wenn eine ganze Stadt gegen ihn arbeitet und es keinen Weg hinaus gibt? Stil: Da ich letztes Jahr bereits ‚Dark Matter – der Zeitenläufer‘ gelesen habe, wusste ich in etwa, was ich hier zu erwarten habe. Doch ‚Psychose‘ hat mich vollkommen überwältigt und umgehauen. Es lag 1,5 Jahre auf dem virtuellen Sub und als ich gesehen habe, dass ich das Hörbuch für gerade einmal 2,95 Euro dazu kaufen konnte, hab ich zugeschlagen. Denn so konnte ich Lesen und Hören im Wechsel und das hab ich gemacht, so spannend und ungewöhnlich war es. Ich wollte keine Minute vergeuden. Fazit: Ähnlich wie bei ‚Dark Matter‘ lässt auch dieses Buch mich mit ein paar Fragezeichen zurück, die allerdings in den kommenden Teilen (sicherlich) beantwortet werden. Wieso gibt es dieses Stadt? Was genau hat es mit allem auf sich und wie kommt es, dass die Zeit so seltsam spielt? Ich bin begeistert und weiß nicht, wie es ich es sonst beschreiben soll. Denn diese Buch ist anders. Es ist brutal, ja. Aber irgendwie nicht so, dass man es zur Seite legen muss. Im Gegenteil, man möchte einfach wissen, was alles los ist und was passiert. Wieso, weshalb, warum und was ist mit Ethans Familie? Wo sind die verschwundenen Agents? Wieso kann niemand diese Stadt verlassen? Gesamtbewertung: Cover: das eBook zeigt den Schauspieler, der in der Wayward Pines Serie, die auf Amazon Prime läuft, den Ethan spielt. Ich liebe es. Irgendwie verkehrt und doch richtig. 5/5 Titel: Psychose: Es passt zu allem, was in diesem Buch passiert. 5/5 Inhalt: Ethan wacht an einem Fluss auf und weiß nicht, wo er ist und erst nach und nach erinnert er sich. Wie ist er dahin gekommen? Warum weiß niemand etwas von einem Unfall, der ‚gerade‘ erst passiert ist? Man muss es einfach wissen und weiter lesen. Die nächsten Teile werde ich auch bald lesen, da bin ich mir sicher.
Secret-Service-Agent Ethan Burke erwacht nach einem Autounfall im Krankenhaus und hat keinerlei Erinnerungen an den Unfall oder an das, was vorher geschehen ist. Er erfährt, dass er in Wayward Pines, eine idyllische Stadt mitten im Nirgendwo, ist. Mehr Informationen bekommt er jedoch nicht. Weder wie sein Gesundheitszustand ist, noch wo sein Handy und Portmonee geblieben sind. Alle scheinen ihm aus dem Weg zu gehen. Hilfe suchend wendet er sich an den Sheriff, doch auch bei ihm kommt er nicht weiter. Als er versucht die Stadt zu verlassen, geschehen merkwürdige Dinge. Ethan wird klar, dass er die Stadt nicht verlassen kann. Er steht am Rand des Wahnsinns und glaubt den Verstand zu verlieren. Er stellt sich nur eine Frage : Welches Geheimnis steckt hinter dieser Stadt ? Anfangs hat sich die Geschichte ziemlich in die Länge gezogen, da kaum Handlung stattgefunden hat. Auch nach knapp 100 Seiten, wusste man immernoch nicht recht, worum es in dem Buch geht und es wurde zunehmend verwirrender. Bis ungefähr zur Hälfte blieb dies auch so. Doch dann nahm die Geschichte an Fahrt auf und es war teilweise so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Gegen Ende wurde ich außerdem sehr überrascht, denn mit der Wendung, die das Buch genommen hat, habe ich niemals gerechnet ! Die Auflösung des Ganzen war wirklich überraschend. Die Thematik, die das Buch zum Schluss aufgenommen hat, finde ich wirklich klasse. Deshalb sehe ich großes Potential in Band 2 der Wayward-Pines Reihe. Alles in allem kann ich dennoch nur 3/5
Gemischte Gefühle!
Die Idee des Buches fand ich am Anfang genial, weil es mich irgendwie an die Serie „Under the Dome“ erinnert hat, die ich sehr geliebt habe. Die Story mit der Stadt ist auch total spannend und ich habe es bis zur Mitte sehr gerne und fließend gelesen aber dann wurde es schleppend. Mit den unterschiedlichen Zeitsprüngen kam ich nicht mit und es war mir definitiv Zuviel Blut, dass vergossen worden ist. Ich war am Ende verstört, fassungslos und komischerweise gespannt darauf wie es weitergeht. Obwohl ich die Reihe eigentlich nicht weiterlesen wollte, brachten mich dennoch die Wendungen am Ende dazu, dass ich wissen muss wie es weitergeht. Alles in allem, ein gutes Buch, wenn man offen für surreale und dystopische Handlungen ist und viel Gewalt und Blut ertragen kann. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich eventuell zu einem anderen Buch gegriffen und viele hoffen wohl auch, dass die anderen Bänder mit weniger Blut auskommen. We will see! Trotzdem hat mich selten ein Buch soviele gemischte und verwirrende Gefühle fühlen lassen. Wenn man danach auf der Suche sein sollte, ist das Buch Psychose von Blake Crouch definitiv einen Versuch wert!






















































