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3,5⭐️
„Princess on the run“ ist der zweite Band der „Royally in Love“-Reihe von Annie Lane. Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar. Der Schreibstil ist einfach und angenehm zu lesen, und dadurch konnte ich sehr schnell durch die Seiten fliegen. Die Geschichte wird aus der Perspektive der Protagonistin Isabella erzählt. Da ich sehr gerne royale Lovestorys lese, konnte mich der Klappentext sofort begeistern. Beim Lesen hat mich das Buch leider ziemlich wütend gemacht. Das Königshaus überzeugt vor allem mit sehr veralteten Traditionen, was von der Autorin bestimmt bewusst so gewählt wurde, und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wie man als Eltern seine 18/19-jährige Tochter „zwangsverheiraten“ kann und sich so wenig an ihren persönlichen Wünschen orientieren kann. Ganz nach dem Motto: Entweder du findest heute einen Mann und verlobst dich mit ihm oder du wirst enterbt, verlierst deinen Titel und musst ab morgen als Zofe arbeiten, habe ich mich wirklich gefragt, wie man so zu seinem Kind sein kann. Egal ob Prinzessin oder nicht? Die Geschichte blieb leider auch sehr oberflächlich und die Liebesgeschichte zwischen Izzy und Tom konnte mich auch nicht so ganz mitreißen, da die Emotionen und Gefühle nicht bis zu mir durchdringen konnten. Die Handlung drehte sich bedauerlicherweise die ganze Zeit nur um das Ultimatum ihrer Eltern, und ich wäre für ein paar Seiten mehr gerne noch etwas tiefer in die Geschichte eingetaucht. Das Ende hat leider auch etwas erzwungen gewirkt, da dadurch noch ein Twist in die Handlung gebracht werden musste. Trotzdem konnten die letzten Seiten meine „Wut“ auf ihre Eltern zum Erliegen bringen. „Princess on the run“ ist eine kurzweilige Geschichte für zwischendurch, die mich vor allem durch den Schreibstil und die Idee überzeugen konnte. *𝙪𝙣𝙗𝙚𝙯𝙖𝙝𝙡𝙩𝙚 𝙒𝙚𝙧𝙗𝙪𝙣𝙜| 𝙍𝙚𝙯𝙚𝙣𝙨𝙞𝙤𝙣𝙨𝙚𝙭𝙚𝙢𝙥𝙡𝙖𝙧

Feb 24, 2025
3,5⭐️
„Princess on the run“ ist der zweite Band der „Royally in Love“-Reihe von Annie Lane. Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar. Der Schreibstil ist einfach und angenehm zu lesen, und dadurch konnte ich sehr schnell durch die Seiten fliegen. Die Geschichte wird aus der Perspektive der Protagonistin Isabella erzählt. Da ich sehr gerne royale Lovestorys lese, konnte mich der Klappentext sofort begeistern. Beim Lesen hat mich das Buch leider ziemlich wütend gemacht. Das Königshaus überzeugt vor allem mit sehr veralteten Traditionen, was von der Autorin bestimmt bewusst so gewählt wurde, und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wie man als Eltern seine 18/19-jährige Tochter „zwangsverheiraten“ kann und sich so wenig an ihren persönlichen Wünschen orientieren kann. Ganz nach dem Motto: Entweder du findest heute einen Mann und verlobst dich mit ihm oder du wirst enterbt, verlierst deinen Titel und musst ab morgen als Zofe arbeiten, habe ich mich wirklich gefragt, wie man so zu seinem Kind sein kann. Egal ob Prinzessin oder nicht? Die Geschichte blieb leider auch sehr oberflächlich und die Liebesgeschichte zwischen Izzy und Tom konnte mich auch nicht so ganz mitreißen, da die Emotionen und Gefühle nicht bis zu mir durchdringen konnten. Die Handlung drehte sich bedauerlicherweise die ganze Zeit nur um das Ultimatum ihrer Eltern, und ich wäre für ein paar Seiten mehr gerne noch etwas tiefer in die Geschichte eingetaucht. Das Ende hat leider auch etwas erzwungen gewirkt, da dadurch noch ein Twist in die Handlung gebracht werden musste. Trotzdem konnten die letzten Seiten meine „Wut“ auf ihre Eltern zum Erliegen bringen. „Princess on the run“ ist eine kurzweilige Geschichte für zwischendurch, die mich vor allem durch den Schreibstil und die Idee überzeugen konnte. *𝙪𝙣𝙗𝙚𝙯𝙖𝙝𝙡𝙩𝙚 𝙒𝙚𝙧𝙗𝙪𝙣𝙜| 𝙍𝙚𝙯𝙚𝙣𝙨𝙞𝙤𝙣𝙨𝙚𝙭𝙚𝙢𝙥𝙡𝙖𝙧
Feb 24, 2025







