Pole Poppenspäler
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Description
Book Information
Author Description
Theodor Storm (14. 9. 1817 Husum – 4. 7. 1888 Hademarschen, Holstein) ist durch stimmungsstarke Lyrik und Novellen hervorgetreten. Sein Werk ist dem Realismus zuzuordnen, prägend sind Natur- und Gefühlsschilderungen, eine zunehmende Rolle spielen im Lauf des Schaffens gesellschaftliche und psychologische Konfliktsituationen, auch in historischen Zusammenhängen.
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Fürchterlich. In jeglicher Hinsicht, d.h. Sprache, Inhalt unter Berücksichtigung der Vita des Autors und vor allem Stil im Vergleich zu seinen europäischen Zeitgenossen. Während Tolstoi an Anna Karenina sitzt und Zola die Gesellschaft realistisch beäugt, setzt sich der alte Storm hin und schreibt Novellen für die Jugend, poetisch verklärt mit mindestens fünf Verniedlichungsformen auf jeder Seite. Ach was hat die hübsche Kleine doch für ein süßes Mündchen, und die Füßchen in den Schühchen. Und wenn man noch Storms Vorliebe für... Ach nee, la la la, nicht daran denken. Es waren ja andere Zeiten. Klappe zu, nächstes Buch.
Noch eine schöne und traurige Novelle von Theodor Storm. Nach [b:Der Schimmelreiter|1210271|Der Schimmelreiter|Theodor Storm|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1181899507l/1210271._SY75_.jpg|1198644] und [b:Immensee und andere Novellen|2331570|Immensee und andere Novellen|Theodor Storm|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1327992108l/2331570._SY75_.jpg|2338144] ist es die dritte Novelle, die ich von ihm lese. Für mich haben alle drei einen melancholischen Nachklang. Sie sind schön, aber auch irgendwie immer etwas traurig.
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Theodor Storm (14. 9. 1817 Husum – 4. 7. 1888 Hademarschen, Holstein) ist durch stimmungsstarke Lyrik und Novellen hervorgetreten. Sein Werk ist dem Realismus zuzuordnen, prägend sind Natur- und Gefühlsschilderungen, eine zunehmende Rolle spielen im Lauf des Schaffens gesellschaftliche und psychologische Konfliktsituationen, auch in historischen Zusammenhängen.
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Fürchterlich. In jeglicher Hinsicht, d.h. Sprache, Inhalt unter Berücksichtigung der Vita des Autors und vor allem Stil im Vergleich zu seinen europäischen Zeitgenossen. Während Tolstoi an Anna Karenina sitzt und Zola die Gesellschaft realistisch beäugt, setzt sich der alte Storm hin und schreibt Novellen für die Jugend, poetisch verklärt mit mindestens fünf Verniedlichungsformen auf jeder Seite. Ach was hat die hübsche Kleine doch für ein süßes Mündchen, und die Füßchen in den Schühchen. Und wenn man noch Storms Vorliebe für... Ach nee, la la la, nicht daran denken. Es waren ja andere Zeiten. Klappe zu, nächstes Buch.
Noch eine schöne und traurige Novelle von Theodor Storm. Nach [b:Der Schimmelreiter|1210271|Der Schimmelreiter|Theodor Storm|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1181899507l/1210271._SY75_.jpg|1198644] und [b:Immensee und andere Novellen|2331570|Immensee und andere Novellen|Theodor Storm|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1327992108l/2331570._SY75_.jpg|2338144] ist es die dritte Novelle, die ich von ihm lese. Für mich haben alle drei einen melancholischen Nachklang. Sie sind schön, aber auch irgendwie immer etwas traurig.






