Perfekte Männer gibt es nicht

Perfekte Männer gibt es nicht

Softcover
3.58
FlugzeugabsturzFrauenHubschrauberabsturzUnterhaltung

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Description

Es kann nicht schlimmer kommen – oder doch?

Ein Tag, an dem sie gemeinsam mit Jack Townsend, dem Star ihrer TV-Serie, in einem Helikopter sitzt, ist für Drehbuchautorin Lou Calabrese definitiv kein guter Tag. Aber als der Hubschrauber auf halbem Weg zum Drehort in der Arktis abstürzt, wird Lou klar, dass der Tag geradezu wunderbar angefangen hatte. Während Familie und Freunde um sie bangen, sucht Lou einen Weg durch die Wildnis, mit nichts als dem Inhalt ihrer Handtasche, dem Wissen aus Survival-Filmen und dem TV-Liebling aller Frauen im Schlepptau ...

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Softcover
Pages
416
Price
8.20 €

Author Description

Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.

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1
All
2.5

Die Autorin kann es besser, aber kann man für Zwischendurch mal machen

Grundsätzlich schreibt Meg Cabot einfach sehr angenehm. Ihre Bücher sind fluffig und man kommt schnell durch und strengt nicht an, dem Verlauf zu folgen. Allerdings war das eines ihrer Bücher, was mir nicht so gut gefällt. Ich fand die beiden Protagonisten nicht so sympathisch und die Entwicklung ihrer Beziehung ging mir viel zu schnell. Es wirkte so überstürzt und ohne Aufbau. Und trotzdem hatte ich das Gefühl, dass das Buch irgendwie 100 Seiten kürzer hätte sein können, oder andere Szenen es weiter vorwärts gebracht hätten. Teilweise fand ich dann auch die Handlungen/ Aussagen von ihnen einfach nicht gesund für eine Beziehung und es sind auch beide sehr misogyn. Dass die Geschichte etwas überspitzt ist, finde ich nicht störend. Es soll ja eine Liebeskomödie sein und da muss in meinen Augen nicht alles super realistisch sein. Die Nebencharaktere fand ich im Gegensatz zu den Protagonisten sympathisch und ich habe auch gern mehr über sie erfahren. Im Endeffekt war das Ende schlüssig, man musste sich nicht sonst wie durch das Buch quälen und so mal für zwischendurch ist es okay gewesen, also es war auch kein schlechtes Buch. Halt ,,einfach okay“

Die Autorin kann es besser, aber kann man für Zwischendurch mal machen
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