Jenseits
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Description
Book Information
Author Description
Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana. Nach dem Studium wollte sie Designerin werden, jobbte währenddessen in einem Studentenwohnheim und schrieb ihren ersten Roman. Inzwischen ist Meg Cabot eine international höchst erfolgreiche Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Ehemann in New York City und Key West.
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Jenseits von Meg Cabot Zuallererst möchte ich mal wieder in Frage stellen, wie man aus Abandon (dt: Hingabe) auf den Titel Jenseits kommt... Vermutlich weil es sich so, zusammen mit dem dunklen Cover (das evtl. Pierce im Wasser darstellt?) und der silbernen Schrift besser vermarkten lässt. Es sieht dunkel und mystisch aus, passt aber eher weniger zum Inhalt. Leider passt der erste Band in Deutsch (Cover und Gestaltung) überhaupt nicht zu den beiden Fortsetzungen, das ist wirklich sehr schade und sieht im Regal auch irgendwie eigenartig aus. Das Buch hat mir gut gefallen, es ist nicht Meg Cabots bestes Buch aber meiner Meinung nach ein guter Einstieg in eine Trilogie. Die ersten 150 Seiten bin ich wirklich nicht warm geworden und wusste nicht ob Meg Cabot das Ruder nochmal rumreißen kann, sie hat es dann aber doch geschafft mich am Ball zu halten. Pierce Oliviera ist die Hauptprotagonistin in dieser Trilogie die mit der Griechischen Mythologie verknüpft wurde. Sie geht in die letzte Klasse Ihrer High School und ist mit ihrer Mutter erst vor kurzem auf deren Heimatinsel "Isla de Huesos" (dt.: Knocheninsel) gezogen. Ihre Mutter arbeitet hier an Forschungen über die Vogelart "Rosalöffler". Anfangs ist nicht genau klar was Pierce denn alles erlebt hat, da es nicht nur ihr kurzer Besuch in der Unterwelt ist, der Pierce schwer zu schaffen macht. Meg Cabot teilt diese Informationen immer wieder häppchenweise mit, zwischen den anderen Kapiteln, die den eigentlichen (aktuellen) Erzählstrang darstellen. Die Teilstory über ihre ehemalige beste Freundin Hannah hat mich wirklich bewegt, weil ich es mir schrecklich vorstelle, wenn man denkt man kann der Freundin helfen und diese sich ohne irgendwelche Vorwarnung umbringt. Natürlich fühlte sich Pierce hier sehr betroffen und teilweise auch schuldig, da sie ja was geahnt hat und Hannah nicht darauf angesprochen hat. Heftig finde ich auch, dass die eigene OMA eine Furie ist, so was habe ich glaube ich noch nie gelesen aber es machte doch irgendwie Sinn, wenn man im Nachhinein darüber nachdachte. Oft habe ich mich gefragt, ob Pierce einfach gar nicht normal mit John Hayden sprechen kann wenn sie aufeinander treffen (vielleicht liegt das ja doch an der Mädchenschule die sie jahrelang besucht hat?), schlussendlich hat sie es ja dann doch noch irgendwann geschafft und ich bin gespannt auf Band 2.
Meine Gedanken zum Buch: Rezensionen für durchschnittliche Bücher sind immer die schwersten, so wie es auch hier der Fall war. Ich habe mich auf eine fantasiereiche, aber vor allem lustige Geschichte eingestellt, da ich bereits ein Buch dieser Autorin gelesen und dabei immer geschmunzelt habe. Nicht so hier. Natürlich versucht sie trotzdem witzig rüber zu kommen, aber sie schafft es leider nicht und es wird mehr ein Augen-drehen draus. *leider* Das Buch erzählt von Piere, welche vor eineinhalb Jahren gestorben ist und in der Unterwelt auf einen Totengott stößt, der sie behalten möchte. Natürlich haut sie ab und kommt wieder zurück zu den Lebenden und glaubt, das alles wäre nur eine Halluzination gewesen, obwohl es doch komisch für sie ist, dass noch immer die Kette trägt, die ihr dieser Totengott, namens John – einfach nur John ^^ – gegeben hat. Außerdem begegnet sie ihm danach noch einige Male und muss sich eingestehen, dass sie doch nicht fantasiert hat oder vielleicht wird sie auch verrückt. Diese Frage – ob sie verrückt ist – stellt sie sich nämlich fast in jedem Kapitel, bzw. wird ihr das auch von anderen vorgeworfen. Auf diese Art versucht die Autorin wohl auch, Pierce manchmal witzig erscheinen zu lassen, bzw. lustige Begebenheiten zu erschaffen, aber irgendwie funktioniert es leider nicht. Pierce war ein sehr chaotischer Charakter und ich weiß nicht, ob das Absicht war, oder einfach so passiert ist – mit Sicherheit kann man das nicht sagen. Obwohl sie fürsorglich war und versucht hat, immer zuerst auf andere zu schauen, sich um das Wohl anderer zu kümmern – vor ihrem eigenen Glück. Aber auch das wirkte eher erzwungen, damit man sie sympathisch findet und hat nicht zum Rest von ihr gepasst. Wie Pierce, waren auch die Dialoge chaotisch, bizarr und nach meinem Eindruck einfach nicht stimmig, unpassend oder unlogisch zusammen gewürfelt. Das gleiche passiert auch mit der Erzählweise selber, da oft einfach so Rückblenden kommen und den Leser – mich – oft zuerst verwirrt zurückgelassen hat, bevor ich wieder den Faden gefunden habe… war alles in allem ein ziemliches Durcheinander. *seufz* Und nicht einmal der männliche Hauptcharakter John Hayden konnte mich ganz von sich überzeugen. Zuerst ist er ein furchteinflößender Brummbär, der Pierce immer nur anbrüllt – obwohl man schon da erkennt, dass er eigentlich nur auf sie steht *gähn* – und dann wird er zwar netter, aber nicht wirklich interessanter und bekommt keine Tiefgang. Komischerweise war die Handlung auch meistens ohne roten Faden und es gab vieles was mich genervt hat in dem Buch, aber trotzdem wollte ich dann gegen Ende hin weiterlesen, was auch der Grund ist, dass ich es noch so hoch bewerte, obwohl ich doch große Probleme mit dem Plot, den Figuren oder der Schreib-/ Erzählweise hatte. Ich bin nun unentschlossen, ob ich diese Reihe weiterverfolgen soll, bzw. ob ich überhaupt noch ein weiteres Buch von Cabot lesen werde. Momentan ist meine Lust darauf sehr gering, aber das bedeutet nicht, dass sich das nicht noch ändern kann. ;) Cover: Das Cover ist okay für mich, obwohl es nicht ganz stimmig mit der Beschreibung vom Pierce im Buch ist. Das englische Cover passt im Vergleich viel besser zur Grundstimmung, wie auch zur Hauptfigur. Hier hätte man meiner Meinung nach das Cover übernehmen können. All in all: Leider konnte das Buch mit seiner wirren Handlung und der erzwungen witzigen Hauptfigur nicht bei mir punkten. Die Idee an sich wäre interessant gewesen, aber Cabot hat daraus leider eine zu zähe Geschichte gemacht, ohne roten Faden und Tiefgang in ihren Charakteren. Schade drum. Für mehr Info besuche meinen Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/04/30/rezension-jenseits/
Klappentext: Als Pierce Oliviera mitten im Winter in einen eiskalten Pool stürzt, stirbt sie. Die Ärzte kämpfen um ihr Leben – und können sie schließlich retten. Ein Wunder der Medizin, denken alle. Doch Pierce weiß es besser. Denn ihre Seele war an einem anderen, sehr unheimlichen Ort: der Unterwelt. Und nur durch einen Trick ist sie dem Herrscher über jene Welt entkommen. Niemand glaubt ihr, doch Pierce hat einen Beweis, dass sie dort war: Eine Kette, die gegen das Böse schützen soll, ein Geschenk des mysteriösen John Hayden, den sie dort traf. Doch was, wenn John das Böse ist? Der erste Satz: Alles kann geschehen innerhalb eines Wimpernschlags. Meine Meinung: Mit einem Schlag ändert sich Pierce komplettes Leben, alles beginnt damit als sie mitten im Winter in einen eiskalten Pool stürzt. Sie stirbt! Doch sie kommt wieder zurück, die Ärzte glauben sofort an ein Wunder doch Pierce weiß es besser! Denn sie war an einen sehr unheimlichen und brutalen Ort, der Unterwelt, nur durch einen Trick gelang ihr die Flucht! Den einzigen Beweis den sie aus dieser Welt mitgenommen hat ist eine Kette die sie vor dem bösen beschützen soll, diese Kette hat ihr der mysteriöse John Hyden geschenkt. Doch wer ist John? Und was ist wenn er der böse ist? Ich war ja wirklich sehr gespannt auf dieses Buch da ich einige sehr positive Rezensionen gelesen habe die meine Neugierde noch angefacht haben. Also begann ich mit dem Lesen und hatte erstmal Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu kommen, da zu beginn die Story doch sehr durch einander ist, so tat ich mir schwer wirklich schwer der Geschichte zu folgen. Zu beginn war ich enttäuscht und wollte das Buch schon beenden, aber irgendetwas hielt mich davon ab und ich las weiter. Ihr glaubt nicht wie froh ich war diesen Entschluss gefasst zu haben! Obwohl zu beginn die Handlung nur schwer zu verfolgen ist und alles ein wenig durcheinander erscheint, lohnt es sich weiter zu lesen! Mit jeder weitern Seite war ich in den Bann der Geschichte gezogen. Jeder weiter man liest desto klarer wird die Story, man kann ihr folgen und wird ganz schnell von der Geschichte mitgerissen. Die Charaktere haben mich vollkommen überzeugt! Der Schreibstil ist zu beginn gewöhnungsbedürftig aber nach wenigen Seiten Platzt der Knoten, der Schreibstil wird flüssig und locker und man kann nur schwer mit dem lesen aufhören! Die Geschichte handelt zum Großteil von Nahtod Erlebnissen und der griechische Mythologie dazu hat die Autorin eine neue Unterwelt geschaffen die wirklich klasse ist! Kurz gesagt diese Geschichte hat mir wunderbar spannende Lesemomente geschenkt, ich habe mich wahnsinnig gut unterhalten gefühlt und freue mich schon jetzt auf den zweiten Teil!!!! Das Cover: Das Cover ist wirklich ein wahrer Hingucker! Es fiel mir sofort auf, ich musste unbedingt wissen welche Geschichte sich dahinter verbirgt. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei dem Blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken!!! Zitat: Um mich zu retten, kommt keiner. Also hör auf meinen Rat: Was auch immer du tust, blinzle nicht. Niemals. Fazit: Mit "Jenseits" ist der Autorin ein völlig neues Fantasy Abenteuer gelungen welches ich so noch nicht gelesen habe. Trotz anfänglicher schwächen mausert sich dieses Buch zu einem unvergesslichen Lesegenuss! Daher bekommt dieses Buch von mir 5 von 5 Sternen!
Die Idee ist wirklich cool. Diese ganze Neuinterpretation des Sterbevorgangs auf die Weise der griechischen Mythologie und auch die Zusammenhänge faszinierten mich. Das Problem war wie so oft die Umsetzung. Die Idee enthält unglaublich viel Potenzial, das schlichtweg nicht genutzt wurde. Nach wenigen Seiten ahnte ich, wie sich alles entwickeln würde, ahnte die Zusammenhänge - und wurde auch nicht wirklich überrascht. Gut, es gab ein, zwei Enthüllungen, die ich vielleicht nicht so ganz erwartet hätte, aber ansonsten war die ganze Geschichte unglaublich vorhersehbar. Hatte ich am Anfang noch die Hoffnung, die zu erwartenden Enthüllungen würden bald abgehakt und durch eine spannendere Handlung ersetzt werden, so musste ich mich schnell damit abfinden, dass das Hinauslaufen auf diese vorhersehbaren Enthüllungen sowie das Enthüllen selbst das ganze Buch einnehmen. Somit konnte mich dieses weder überraschen noch fesseln. Gut fand ich, dass der Leser in das Jetzt geworfen wird, ehe Pierce in Rückblicken von ihrem Tod und den darauffolgenden Ereignissen erzählt und dass diese Rückblicke zwischendurch ins das „aktuelle“ Geschehen eingeworfen werden, sodass es nicht zu viel auf einmal wurde. Ich erwartete von Meg Cabot einen lockeren Schreibstil und diesen bekam ich auch. Das Buch ist unterhaltsam, locker und flüssig geschrieben. Damit wären wir dann auch bei der Protagonistin. Hatte ich am Anfang noch das Gefühl, sie würde eine sympathische Protagonistin werden, kehrte sich dieser Eindruck mit steigender Seitenzahl ins Gegenteil. Sollte ich sie mit einem Wort beschreiben, wäre das eindeutig: naiv. In dem einen Rückblick ist sie sieben, im nächsten fünfzehn Jahre alt und doch kam sie mir kaum reifer vor. Und auch danach kam sie mir oft jünger vor, als sie sein sollte. Sie soll als Charakter das Bedürfnis haben, allen zu helfen und sich selbst dabei außen vorzulassen. An sich ist das ja auch ganz schön, das Problem ist auch hier die Umsetzung. So scheint Pierce den fragwürdigen Auftrag zu haben, ihr nahestehende Personen vor dem Bösen beschützen zu müssen, kann aber kaum sich selbst beschützen. Außerdem ist sie selbstmitleidig und betont andauernd, sie habe doch an nichts Schuld - was bei näherer Betrachtung durch den Leser nicht wirklich stimmt. Gut, es läuft alles ein bisschen scheiße, aber viele Dinge, auf die sie ihre eigene Unschuld bezieht, waren nicht selten Folgen ihrer eigenen Entscheidung. Bezüglich der Nebencharaktere hätten wir da erst mal John Hayden, der Pierces nervige Persönlichkeit zwar nicht ausgleichen kann, sie aber doch erträglicher macht, da wenigstens er eine faszinierende Bad-Boy-Persönlichkeit mit Hintergrund hat. Die anderen Charaktere haben oft Potenzial, das ebenfalls nicht wirklich genutzt wird. So gibt es ein paar, bei denen eine angenehme Vielschichtigkeit zwar angedeutet, aber nicht näher ausgebaut wird. Mein wesentlichstes Problem mit dem Buch - neben Pierces Naivität - waren die fehlenden Entwicklungen. Das ging schon ganz gut los, denn zu Beginn wirkt es so, als habe Pierce mit John mehrere Tage verbracht, es wirkt, als kenne sie ihn und die Facetten seiner Persönlichkeit gut (was übrigens auch umgekehrt so rüberkommt) und habe viel Zeit mit ihm verbracht. Aus den Rückblicken geht dagegen hervor, dass sich die gemeinsame Zeit zusammengerechnet kaum auf eine Stunde beläuft. Das wirkt sich dann auf den ganzen Rest aus. Bei der Liebesgeschichte ist es dasselbe: Plötzlich macht es *klick* und als hätte jemand einen Schalter umgelegt, lieben sich Prota und Love Interest. Ich habe anscheinend leider alles zwischen „Ich kenne ihn nicht mal“ und „Ich liebe ihn“ verpasst. Fazit: Zwar interessante Idee, die aber vorhersehbar, ohne Entwicklungen und mit einer sehr naiven Protagonistin umgesetzt wurde
I've read a couple of Meg Cabot books in the past and enjoyed them, but this one I just couldn't. I hate giving up on a book but I managed to get to page 150 and felt like I was still on the first chapter. Nothing had happened except a little back story. I so wanted to like them but unfortunately didn't, it was pretty mundane. Sorry.
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Author Description
Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana. Nach dem Studium wollte sie Designerin werden, jobbte währenddessen in einem Studentenwohnheim und schrieb ihren ersten Roman. Inzwischen ist Meg Cabot eine international höchst erfolgreiche Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Ehemann in New York City und Key West.
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Jenseits von Meg Cabot Zuallererst möchte ich mal wieder in Frage stellen, wie man aus Abandon (dt: Hingabe) auf den Titel Jenseits kommt... Vermutlich weil es sich so, zusammen mit dem dunklen Cover (das evtl. Pierce im Wasser darstellt?) und der silbernen Schrift besser vermarkten lässt. Es sieht dunkel und mystisch aus, passt aber eher weniger zum Inhalt. Leider passt der erste Band in Deutsch (Cover und Gestaltung) überhaupt nicht zu den beiden Fortsetzungen, das ist wirklich sehr schade und sieht im Regal auch irgendwie eigenartig aus. Das Buch hat mir gut gefallen, es ist nicht Meg Cabots bestes Buch aber meiner Meinung nach ein guter Einstieg in eine Trilogie. Die ersten 150 Seiten bin ich wirklich nicht warm geworden und wusste nicht ob Meg Cabot das Ruder nochmal rumreißen kann, sie hat es dann aber doch geschafft mich am Ball zu halten. Pierce Oliviera ist die Hauptprotagonistin in dieser Trilogie die mit der Griechischen Mythologie verknüpft wurde. Sie geht in die letzte Klasse Ihrer High School und ist mit ihrer Mutter erst vor kurzem auf deren Heimatinsel "Isla de Huesos" (dt.: Knocheninsel) gezogen. Ihre Mutter arbeitet hier an Forschungen über die Vogelart "Rosalöffler". Anfangs ist nicht genau klar was Pierce denn alles erlebt hat, da es nicht nur ihr kurzer Besuch in der Unterwelt ist, der Pierce schwer zu schaffen macht. Meg Cabot teilt diese Informationen immer wieder häppchenweise mit, zwischen den anderen Kapiteln, die den eigentlichen (aktuellen) Erzählstrang darstellen. Die Teilstory über ihre ehemalige beste Freundin Hannah hat mich wirklich bewegt, weil ich es mir schrecklich vorstelle, wenn man denkt man kann der Freundin helfen und diese sich ohne irgendwelche Vorwarnung umbringt. Natürlich fühlte sich Pierce hier sehr betroffen und teilweise auch schuldig, da sie ja was geahnt hat und Hannah nicht darauf angesprochen hat. Heftig finde ich auch, dass die eigene OMA eine Furie ist, so was habe ich glaube ich noch nie gelesen aber es machte doch irgendwie Sinn, wenn man im Nachhinein darüber nachdachte. Oft habe ich mich gefragt, ob Pierce einfach gar nicht normal mit John Hayden sprechen kann wenn sie aufeinander treffen (vielleicht liegt das ja doch an der Mädchenschule die sie jahrelang besucht hat?), schlussendlich hat sie es ja dann doch noch irgendwann geschafft und ich bin gespannt auf Band 2.
Meine Gedanken zum Buch: Rezensionen für durchschnittliche Bücher sind immer die schwersten, so wie es auch hier der Fall war. Ich habe mich auf eine fantasiereiche, aber vor allem lustige Geschichte eingestellt, da ich bereits ein Buch dieser Autorin gelesen und dabei immer geschmunzelt habe. Nicht so hier. Natürlich versucht sie trotzdem witzig rüber zu kommen, aber sie schafft es leider nicht und es wird mehr ein Augen-drehen draus. *leider* Das Buch erzählt von Piere, welche vor eineinhalb Jahren gestorben ist und in der Unterwelt auf einen Totengott stößt, der sie behalten möchte. Natürlich haut sie ab und kommt wieder zurück zu den Lebenden und glaubt, das alles wäre nur eine Halluzination gewesen, obwohl es doch komisch für sie ist, dass noch immer die Kette trägt, die ihr dieser Totengott, namens John – einfach nur John ^^ – gegeben hat. Außerdem begegnet sie ihm danach noch einige Male und muss sich eingestehen, dass sie doch nicht fantasiert hat oder vielleicht wird sie auch verrückt. Diese Frage – ob sie verrückt ist – stellt sie sich nämlich fast in jedem Kapitel, bzw. wird ihr das auch von anderen vorgeworfen. Auf diese Art versucht die Autorin wohl auch, Pierce manchmal witzig erscheinen zu lassen, bzw. lustige Begebenheiten zu erschaffen, aber irgendwie funktioniert es leider nicht. Pierce war ein sehr chaotischer Charakter und ich weiß nicht, ob das Absicht war, oder einfach so passiert ist – mit Sicherheit kann man das nicht sagen. Obwohl sie fürsorglich war und versucht hat, immer zuerst auf andere zu schauen, sich um das Wohl anderer zu kümmern – vor ihrem eigenen Glück. Aber auch das wirkte eher erzwungen, damit man sie sympathisch findet und hat nicht zum Rest von ihr gepasst. Wie Pierce, waren auch die Dialoge chaotisch, bizarr und nach meinem Eindruck einfach nicht stimmig, unpassend oder unlogisch zusammen gewürfelt. Das gleiche passiert auch mit der Erzählweise selber, da oft einfach so Rückblenden kommen und den Leser – mich – oft zuerst verwirrt zurückgelassen hat, bevor ich wieder den Faden gefunden habe… war alles in allem ein ziemliches Durcheinander. *seufz* Und nicht einmal der männliche Hauptcharakter John Hayden konnte mich ganz von sich überzeugen. Zuerst ist er ein furchteinflößender Brummbär, der Pierce immer nur anbrüllt – obwohl man schon da erkennt, dass er eigentlich nur auf sie steht *gähn* – und dann wird er zwar netter, aber nicht wirklich interessanter und bekommt keine Tiefgang. Komischerweise war die Handlung auch meistens ohne roten Faden und es gab vieles was mich genervt hat in dem Buch, aber trotzdem wollte ich dann gegen Ende hin weiterlesen, was auch der Grund ist, dass ich es noch so hoch bewerte, obwohl ich doch große Probleme mit dem Plot, den Figuren oder der Schreib-/ Erzählweise hatte. Ich bin nun unentschlossen, ob ich diese Reihe weiterverfolgen soll, bzw. ob ich überhaupt noch ein weiteres Buch von Cabot lesen werde. Momentan ist meine Lust darauf sehr gering, aber das bedeutet nicht, dass sich das nicht noch ändern kann. ;) Cover: Das Cover ist okay für mich, obwohl es nicht ganz stimmig mit der Beschreibung vom Pierce im Buch ist. Das englische Cover passt im Vergleich viel besser zur Grundstimmung, wie auch zur Hauptfigur. Hier hätte man meiner Meinung nach das Cover übernehmen können. All in all: Leider konnte das Buch mit seiner wirren Handlung und der erzwungen witzigen Hauptfigur nicht bei mir punkten. Die Idee an sich wäre interessant gewesen, aber Cabot hat daraus leider eine zu zähe Geschichte gemacht, ohne roten Faden und Tiefgang in ihren Charakteren. Schade drum. Für mehr Info besuche meinen Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/04/30/rezension-jenseits/
Klappentext: Als Pierce Oliviera mitten im Winter in einen eiskalten Pool stürzt, stirbt sie. Die Ärzte kämpfen um ihr Leben – und können sie schließlich retten. Ein Wunder der Medizin, denken alle. Doch Pierce weiß es besser. Denn ihre Seele war an einem anderen, sehr unheimlichen Ort: der Unterwelt. Und nur durch einen Trick ist sie dem Herrscher über jene Welt entkommen. Niemand glaubt ihr, doch Pierce hat einen Beweis, dass sie dort war: Eine Kette, die gegen das Böse schützen soll, ein Geschenk des mysteriösen John Hayden, den sie dort traf. Doch was, wenn John das Böse ist? Der erste Satz: Alles kann geschehen innerhalb eines Wimpernschlags. Meine Meinung: Mit einem Schlag ändert sich Pierce komplettes Leben, alles beginnt damit als sie mitten im Winter in einen eiskalten Pool stürzt. Sie stirbt! Doch sie kommt wieder zurück, die Ärzte glauben sofort an ein Wunder doch Pierce weiß es besser! Denn sie war an einen sehr unheimlichen und brutalen Ort, der Unterwelt, nur durch einen Trick gelang ihr die Flucht! Den einzigen Beweis den sie aus dieser Welt mitgenommen hat ist eine Kette die sie vor dem bösen beschützen soll, diese Kette hat ihr der mysteriöse John Hyden geschenkt. Doch wer ist John? Und was ist wenn er der böse ist? Ich war ja wirklich sehr gespannt auf dieses Buch da ich einige sehr positive Rezensionen gelesen habe die meine Neugierde noch angefacht haben. Also begann ich mit dem Lesen und hatte erstmal Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu kommen, da zu beginn die Story doch sehr durch einander ist, so tat ich mir schwer wirklich schwer der Geschichte zu folgen. Zu beginn war ich enttäuscht und wollte das Buch schon beenden, aber irgendetwas hielt mich davon ab und ich las weiter. Ihr glaubt nicht wie froh ich war diesen Entschluss gefasst zu haben! Obwohl zu beginn die Handlung nur schwer zu verfolgen ist und alles ein wenig durcheinander erscheint, lohnt es sich weiter zu lesen! Mit jeder weitern Seite war ich in den Bann der Geschichte gezogen. Jeder weiter man liest desto klarer wird die Story, man kann ihr folgen und wird ganz schnell von der Geschichte mitgerissen. Die Charaktere haben mich vollkommen überzeugt! Der Schreibstil ist zu beginn gewöhnungsbedürftig aber nach wenigen Seiten Platzt der Knoten, der Schreibstil wird flüssig und locker und man kann nur schwer mit dem lesen aufhören! Die Geschichte handelt zum Großteil von Nahtod Erlebnissen und der griechische Mythologie dazu hat die Autorin eine neue Unterwelt geschaffen die wirklich klasse ist! Kurz gesagt diese Geschichte hat mir wunderbar spannende Lesemomente geschenkt, ich habe mich wahnsinnig gut unterhalten gefühlt und freue mich schon jetzt auf den zweiten Teil!!!! Das Cover: Das Cover ist wirklich ein wahrer Hingucker! Es fiel mir sofort auf, ich musste unbedingt wissen welche Geschichte sich dahinter verbirgt. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei dem Blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken!!! Zitat: Um mich zu retten, kommt keiner. Also hör auf meinen Rat: Was auch immer du tust, blinzle nicht. Niemals. Fazit: Mit "Jenseits" ist der Autorin ein völlig neues Fantasy Abenteuer gelungen welches ich so noch nicht gelesen habe. Trotz anfänglicher schwächen mausert sich dieses Buch zu einem unvergesslichen Lesegenuss! Daher bekommt dieses Buch von mir 5 von 5 Sternen!
Die Idee ist wirklich cool. Diese ganze Neuinterpretation des Sterbevorgangs auf die Weise der griechischen Mythologie und auch die Zusammenhänge faszinierten mich. Das Problem war wie so oft die Umsetzung. Die Idee enthält unglaublich viel Potenzial, das schlichtweg nicht genutzt wurde. Nach wenigen Seiten ahnte ich, wie sich alles entwickeln würde, ahnte die Zusammenhänge - und wurde auch nicht wirklich überrascht. Gut, es gab ein, zwei Enthüllungen, die ich vielleicht nicht so ganz erwartet hätte, aber ansonsten war die ganze Geschichte unglaublich vorhersehbar. Hatte ich am Anfang noch die Hoffnung, die zu erwartenden Enthüllungen würden bald abgehakt und durch eine spannendere Handlung ersetzt werden, so musste ich mich schnell damit abfinden, dass das Hinauslaufen auf diese vorhersehbaren Enthüllungen sowie das Enthüllen selbst das ganze Buch einnehmen. Somit konnte mich dieses weder überraschen noch fesseln. Gut fand ich, dass der Leser in das Jetzt geworfen wird, ehe Pierce in Rückblicken von ihrem Tod und den darauffolgenden Ereignissen erzählt und dass diese Rückblicke zwischendurch ins das „aktuelle“ Geschehen eingeworfen werden, sodass es nicht zu viel auf einmal wurde. Ich erwartete von Meg Cabot einen lockeren Schreibstil und diesen bekam ich auch. Das Buch ist unterhaltsam, locker und flüssig geschrieben. Damit wären wir dann auch bei der Protagonistin. Hatte ich am Anfang noch das Gefühl, sie würde eine sympathische Protagonistin werden, kehrte sich dieser Eindruck mit steigender Seitenzahl ins Gegenteil. Sollte ich sie mit einem Wort beschreiben, wäre das eindeutig: naiv. In dem einen Rückblick ist sie sieben, im nächsten fünfzehn Jahre alt und doch kam sie mir kaum reifer vor. Und auch danach kam sie mir oft jünger vor, als sie sein sollte. Sie soll als Charakter das Bedürfnis haben, allen zu helfen und sich selbst dabei außen vorzulassen. An sich ist das ja auch ganz schön, das Problem ist auch hier die Umsetzung. So scheint Pierce den fragwürdigen Auftrag zu haben, ihr nahestehende Personen vor dem Bösen beschützen zu müssen, kann aber kaum sich selbst beschützen. Außerdem ist sie selbstmitleidig und betont andauernd, sie habe doch an nichts Schuld - was bei näherer Betrachtung durch den Leser nicht wirklich stimmt. Gut, es läuft alles ein bisschen scheiße, aber viele Dinge, auf die sie ihre eigene Unschuld bezieht, waren nicht selten Folgen ihrer eigenen Entscheidung. Bezüglich der Nebencharaktere hätten wir da erst mal John Hayden, der Pierces nervige Persönlichkeit zwar nicht ausgleichen kann, sie aber doch erträglicher macht, da wenigstens er eine faszinierende Bad-Boy-Persönlichkeit mit Hintergrund hat. Die anderen Charaktere haben oft Potenzial, das ebenfalls nicht wirklich genutzt wird. So gibt es ein paar, bei denen eine angenehme Vielschichtigkeit zwar angedeutet, aber nicht näher ausgebaut wird. Mein wesentlichstes Problem mit dem Buch - neben Pierces Naivität - waren die fehlenden Entwicklungen. Das ging schon ganz gut los, denn zu Beginn wirkt es so, als habe Pierce mit John mehrere Tage verbracht, es wirkt, als kenne sie ihn und die Facetten seiner Persönlichkeit gut (was übrigens auch umgekehrt so rüberkommt) und habe viel Zeit mit ihm verbracht. Aus den Rückblicken geht dagegen hervor, dass sich die gemeinsame Zeit zusammengerechnet kaum auf eine Stunde beläuft. Das wirkt sich dann auf den ganzen Rest aus. Bei der Liebesgeschichte ist es dasselbe: Plötzlich macht es *klick* und als hätte jemand einen Schalter umgelegt, lieben sich Prota und Love Interest. Ich habe anscheinend leider alles zwischen „Ich kenne ihn nicht mal“ und „Ich liebe ihn“ verpasst. Fazit: Zwar interessante Idee, die aber vorhersehbar, ohne Entwicklungen und mit einer sehr naiven Protagonistin umgesetzt wurde
I've read a couple of Meg Cabot books in the past and enjoyed them, but this one I just couldn't. I hate giving up on a book but I managed to get to page 150 and felt like I was still on the first chapter. Nothing had happened except a little back story. I so wanted to like them but unfortunately didn't, it was pretty mundane. Sorry.








