#PAY. Wer stirbt, entscheidest du!
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Description
Ein grausamer Serienmörder, ein zwielichtiger Kommissar und ein Wettlauf gegen die Zeit. Ein nervenaufreibender Thriller für alle Leser:innen von Jussi-Adler Olsen und Lee Child
»Willst du mir sagen, dass nicht nur jeder diese Seite aufrufen kann, um einen Mord zu beobachten, sondern jeder auch Geld an diese E-Mailadresse überweisen kann, damit der Mann stirbt?«
Kriminalhauptkommissar Albert Zeiler war einst ein Mann mit klaren Prinzipien und einem unerschütterlichen Glauben an Gerechtigkeit.
Sein neuer Fall ist nicht nur äußerst brutal, er bringt ihn auch persönlich an seine Grenzen: Die Ermittler müssen live verfolgen, wie ein Mann durch eine Stahlkugel erschlagen wird, als die festgesetzte Summe von 100.000 Euro erreicht ist, die von anonymen Zuschauern gespendet wird. Kurz darauf taucht die zerstückelte Leiche des Opfers auf. Es folgen weitere Videos und Morde. Die Ermittler kommen dem Mörder jedoch mit jeder Tat näher und finden heraus: Die Opfer wurden nicht zufällig ausgewählt und auch mit Albert Zeiler hat der Täter noch eine Rechnung offen.
»Dieses Buch ist so spannend geschrieben, dass ich es nicht weglegen konnte. Der Inhalt dieses Buches ist sehr brutal und braucht starke Nerven. Von mir erhält dieses Buch eine klare Kauf- und Leseempfehlung.« ((Leserstimme von wodisoft))
»Das perfide Spiel des Täters ist gekonnt aufgebaut. Man konnte fleißig miträtseln. Die Auflösung konnte mich persönlich absolut überraschen und passt auch ins Bild. Das Buch ist ein fesselnder Thriller, der von mir eine klare Leseempfehlung bekommt!« ((Leserstimme von Netgalley))
Book Information
Author Description
Hendrik Klein, geboren im Jahr 1987 in Lingen (Ems), lebt mit seiner Frau in Wietmarschen-Lohne. Nach seiner Fachhochschulreife schloss er erfolgreich eine Ausbildung bei einer Krankenkasse ab und erlangte des Weiteren den Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen sowie den Abschluss eines Fernstudiums zum Drehbuchautor. Seine Leidenschaft gilt schon immer dem Schreiben und Entwickeln von spannenden Geschichten. Auch durch seinen Vater, der Kriminalbeamter bei der Polizei ist, wurden seine schriftstellerischen Fantasien geweckt. Tiefgründige Charaktere und fesselnde, elektrisierende Spannung stehen bei Hendrik Klein im Vordergrund. Zu seinen literarischen Vorbildern zählen die Autoren Lee Child, Stephen King, Wolfgang Hohlbein und die Autorin Jilliane Hoffman.
Posts
Ein gutes Buch für einen Reading slump...
Aber versteht mich nicht falsch, nicht um einen slump zu beenden oder raus zu finden, sondern um in einen einzutreten. Während des Lesens kamen mir Gedanken, wie ich das Buch beschreiben könnte, hier der Prägnanteste: Es ist wie Wein. Witzig, aber zu viel sollte man davon nicht auf einmal genießen, sonst gibt's Kopfschmerzen. Ich kann nicht mal sagen, woran es genau liegt, aber dieses Buch hat eine überkritische Seite in mir hervor gerufen mit der ich jedes Wort auf die Goldwage gelegt habe was da in dem Kapiteln stand. Die Charaktere sind okay. Der Autor versucht ein bisschen mit morally grey zu spielen aber ich glaube er hatte selbst keine genaue Idee was man daraus machen könnte. Und ohne Eyecatcher und zu viel davon ist grau einfach eine furchbar langweilige Farbe. Und irgendwie ist alles grau in diesem Buch. Das Setting, das zu sehr unpassenden Momenten in detail beschrieben wird und sonst gar nicht, die Charaktere sind da, aber mehr auch nicht. Die morden... joah.. Die gibt's auch. Aber auch nur zwei Szenen in 200 Seiten die nicht mal ganz ein Kapitel füllen. Grundsätzlich machen die Charaktere alles, außer ermitteln Oo Und von dem Antagonisten lass mich bitte nicht anfangen. Es geht doch nichts über einen plot der bis zur 50% Marke nichts mit dem Buch zu tun hat und sich ausschließlich mit der sexualisierten Gewalt an Frauen beschäftigt. Wieso ist dieser Plot da? Keine verdammte Ahnung! Ich wollte dieses Buch wirklich mögen weil die Grundidee spannend ist, aber wenn der Author in einem Buch über das Internet und seine Abgründe ClearWeb, DeepWeb und Darknet nicht auseinander halten kann, dann sagt das eigentlich schon alles.
Guter Thriller
Hendriks Kleins Buch „PAY“ wollte ich gefühlt schon seit über einem Jahr lesen. Nun habe ich es als E-Book geholt und habe es dann auch sofort gelesen. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Man kommt super schnell durch das Buch. Die Charaktere haben in jedem Fall Facettenreichtum, jedoch sind sie mir ein bisschen zu „klassisch“, wie man sie aus vielen anderen Büchern kennt. Das ist aber ein Kritikpunkt, über den ich hinwegsehen kann, hätte ich das Buch früher gelesen, hätte ich das bei einem anderen Buch möglicherweise ebenfalls bemängelt. Ebenso verhält es sich mit der Handlung, die mir so nicht unfassbar neu vorkam. Dennoch war die Handlung spannend und ich bin gespannt, ob es noch einen weiteren Ableger für die Ermittler gibt. Wer einen Psychothriller erwartet, wie ihn bspw. Fitzek schreibt, wird hier wahrscheinlich etwas enttäuscht - es ist für mich eher ein Thriller - aber ein richtig guter. Klare Leseempfehlung!
Mit # Pay, hat Hendrik Klein einen Thriller genau nach meinem Geschmack geschrieben. Von Beginn an erlebt man als Leser eine Story, hinter die nur schwer zu blicken ist. Durch parallel laufende Geschichten, die man versucht irgendwie in Einklang zu bringen, entsteht eine Spannung die sich bis ganz zum Ende zieht. Unglaublich war dann die Aufklarung des Falls, die der Autor bis zu letzt so brillant hinter Verschluss gehalten hat, sodass ich einfach nur noch baff auf das Buch blicken konnte Auch die beiden Ermittler und vor allem eine weitere Person (ohne Nennung da Spoilergefahr) waren so toll konstruiert, lebhaft gestaltet und mit Tiefgang in deren Lebensgeschichte und ich hoffe, lieber Hendrik, dass es nach diesem fiesen Cliffhanger definitiv noch weitergehen wird. Ganz klare Leseempfehlung !

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Ein grausamer Serienmörder, ein zwielichtiger Kommissar und ein Wettlauf gegen die Zeit. Ein nervenaufreibender Thriller für alle Leser:innen von Jussi-Adler Olsen und Lee Child
»Willst du mir sagen, dass nicht nur jeder diese Seite aufrufen kann, um einen Mord zu beobachten, sondern jeder auch Geld an diese E-Mailadresse überweisen kann, damit der Mann stirbt?«
Kriminalhauptkommissar Albert Zeiler war einst ein Mann mit klaren Prinzipien und einem unerschütterlichen Glauben an Gerechtigkeit.
Sein neuer Fall ist nicht nur äußerst brutal, er bringt ihn auch persönlich an seine Grenzen: Die Ermittler müssen live verfolgen, wie ein Mann durch eine Stahlkugel erschlagen wird, als die festgesetzte Summe von 100.000 Euro erreicht ist, die von anonymen Zuschauern gespendet wird. Kurz darauf taucht die zerstückelte Leiche des Opfers auf. Es folgen weitere Videos und Morde. Die Ermittler kommen dem Mörder jedoch mit jeder Tat näher und finden heraus: Die Opfer wurden nicht zufällig ausgewählt und auch mit Albert Zeiler hat der Täter noch eine Rechnung offen.
»Dieses Buch ist so spannend geschrieben, dass ich es nicht weglegen konnte. Der Inhalt dieses Buches ist sehr brutal und braucht starke Nerven. Von mir erhält dieses Buch eine klare Kauf- und Leseempfehlung.« ((Leserstimme von wodisoft))
»Das perfide Spiel des Täters ist gekonnt aufgebaut. Man konnte fleißig miträtseln. Die Auflösung konnte mich persönlich absolut überraschen und passt auch ins Bild. Das Buch ist ein fesselnder Thriller, der von mir eine klare Leseempfehlung bekommt!« ((Leserstimme von Netgalley))
Book Information
Author Description
Hendrik Klein, geboren im Jahr 1987 in Lingen (Ems), lebt mit seiner Frau in Wietmarschen-Lohne. Nach seiner Fachhochschulreife schloss er erfolgreich eine Ausbildung bei einer Krankenkasse ab und erlangte des Weiteren den Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen sowie den Abschluss eines Fernstudiums zum Drehbuchautor. Seine Leidenschaft gilt schon immer dem Schreiben und Entwickeln von spannenden Geschichten. Auch durch seinen Vater, der Kriminalbeamter bei der Polizei ist, wurden seine schriftstellerischen Fantasien geweckt. Tiefgründige Charaktere und fesselnde, elektrisierende Spannung stehen bei Hendrik Klein im Vordergrund. Zu seinen literarischen Vorbildern zählen die Autoren Lee Child, Stephen King, Wolfgang Hohlbein und die Autorin Jilliane Hoffman.
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Ein gutes Buch für einen Reading slump...
Aber versteht mich nicht falsch, nicht um einen slump zu beenden oder raus zu finden, sondern um in einen einzutreten. Während des Lesens kamen mir Gedanken, wie ich das Buch beschreiben könnte, hier der Prägnanteste: Es ist wie Wein. Witzig, aber zu viel sollte man davon nicht auf einmal genießen, sonst gibt's Kopfschmerzen. Ich kann nicht mal sagen, woran es genau liegt, aber dieses Buch hat eine überkritische Seite in mir hervor gerufen mit der ich jedes Wort auf die Goldwage gelegt habe was da in dem Kapiteln stand. Die Charaktere sind okay. Der Autor versucht ein bisschen mit morally grey zu spielen aber ich glaube er hatte selbst keine genaue Idee was man daraus machen könnte. Und ohne Eyecatcher und zu viel davon ist grau einfach eine furchbar langweilige Farbe. Und irgendwie ist alles grau in diesem Buch. Das Setting, das zu sehr unpassenden Momenten in detail beschrieben wird und sonst gar nicht, die Charaktere sind da, aber mehr auch nicht. Die morden... joah.. Die gibt's auch. Aber auch nur zwei Szenen in 200 Seiten die nicht mal ganz ein Kapitel füllen. Grundsätzlich machen die Charaktere alles, außer ermitteln Oo Und von dem Antagonisten lass mich bitte nicht anfangen. Es geht doch nichts über einen plot der bis zur 50% Marke nichts mit dem Buch zu tun hat und sich ausschließlich mit der sexualisierten Gewalt an Frauen beschäftigt. Wieso ist dieser Plot da? Keine verdammte Ahnung! Ich wollte dieses Buch wirklich mögen weil die Grundidee spannend ist, aber wenn der Author in einem Buch über das Internet und seine Abgründe ClearWeb, DeepWeb und Darknet nicht auseinander halten kann, dann sagt das eigentlich schon alles.
Guter Thriller
Hendriks Kleins Buch „PAY“ wollte ich gefühlt schon seit über einem Jahr lesen. Nun habe ich es als E-Book geholt und habe es dann auch sofort gelesen. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Man kommt super schnell durch das Buch. Die Charaktere haben in jedem Fall Facettenreichtum, jedoch sind sie mir ein bisschen zu „klassisch“, wie man sie aus vielen anderen Büchern kennt. Das ist aber ein Kritikpunkt, über den ich hinwegsehen kann, hätte ich das Buch früher gelesen, hätte ich das bei einem anderen Buch möglicherweise ebenfalls bemängelt. Ebenso verhält es sich mit der Handlung, die mir so nicht unfassbar neu vorkam. Dennoch war die Handlung spannend und ich bin gespannt, ob es noch einen weiteren Ableger für die Ermittler gibt. Wer einen Psychothriller erwartet, wie ihn bspw. Fitzek schreibt, wird hier wahrscheinlich etwas enttäuscht - es ist für mich eher ein Thriller - aber ein richtig guter. Klare Leseempfehlung!
Mit # Pay, hat Hendrik Klein einen Thriller genau nach meinem Geschmack geschrieben. Von Beginn an erlebt man als Leser eine Story, hinter die nur schwer zu blicken ist. Durch parallel laufende Geschichten, die man versucht irgendwie in Einklang zu bringen, entsteht eine Spannung die sich bis ganz zum Ende zieht. Unglaublich war dann die Aufklarung des Falls, die der Autor bis zu letzt so brillant hinter Verschluss gehalten hat, sodass ich einfach nur noch baff auf das Buch blicken konnte Auch die beiden Ermittler und vor allem eine weitere Person (ohne Nennung da Spoilergefahr) waren so toll konstruiert, lebhaft gestaltet und mit Tiefgang in deren Lebensgeschichte und ich hoffe, lieber Hendrik, dass es nach diesem fiesen Cliffhanger definitiv noch weitergehen wird. Ganz klare Leseempfehlung !








