Pavillon 44

Pavillon 44

Hardback
3.67

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Description

In einer psychiatrischen Anstalt am Rande Wiens sammelt Primar Siegfried Lobell die spannendsten Fälle. Von seinen Patientinnen und Patienten in Pavillon 44 erhofft er sich Erkenntnisse über das Rätsel Mensch, den eigenartigen Zustand der Welt und über das obskurste Mysterium von allen – sich selbst. Als zwei seiner Patienten verschwinden, macht sich auch Lobell auf in die Wiener Innenstadt. Was er findet, sind jede Menge Verrückte, aber nicht die beiden. Der Besuch einer Schriftstellerin, die sich in Lobells Pavillon 44 als Gast für eine Rechereche einquartiert, macht die Sache nicht besser …

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
450
Price
26.00 €

Posts

2
All
3

Interessante Denkanstöße mit Humor

Ich fand den Anfang des Buches sehr stark, jedoch lies dies mit der Zeit nach ….. die Vermischung von philosophischen Gedanken und Komik hat mir gut gefallen….. jedoch wurde ich mit den verschiedenen Protagonisten nicht wirklich warm sie blieben mir fern….. auch die Geschichte an sich fand ich im letzten Drittel nicht ganz rund eher etwas holprig ….. Diesen Abschnitt fand ich am Anfang sehr gut geschrieben , kurz bevor der Primar Lobell die Schriftstellerin kennen lernt: „Der Homo sapiens schien, umso mehr als er sich sapiens nannte, ein unendlicher Narr. Lobells Mundwinkel zuckten vergnügt, doch schon dachte es weiter in ihm: Legte der Narr sein Narrenkostüm ab, erschiene darunter nicht etwa ein Weiser, wie der Narr glauben machen will. Nein, legte er sein Narrenkleid ab, erlebten ihn plötzlich alle in seiner blanken Narrheit. Lobell stand auf, um seine vorlauten Gedanken zum Schweigen zu bringen. Mit einer schwungvollen Bewegung warf er sich den schneeweißen Arztkittel über. Narrenkittel, dachte Lobell. Er war bereit für die Schriftstellerin.“ (S.43/44)

5

Mein bisheriges Jahreshighlight

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