Die Älteste
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Description
»Ein stimmungsvoller Roman. Mit sehr viel Empathie verfasst.« Die Presse Die Diagnose ist ebenso schonungslos wie eindeutig: Hirntumor. Unheilbar. Als letzten Ausweg sieht Sophie die Fahrt in die Abgeschiedenheit des Waldviertels, wo eine alte Heilerin wohnt, die angeblich in hoffnungslosen Fällen helfen kann. Zunächst skeptisch, lässt Sophie sich auf die ruppige Einsiedlerin mit dem alten Wissen der Jenischen ein. Sie erlebt eine Welt, in der kein Platz ist für den Stress des Alltags und die Übermacht der Vernunft, die einem Leben im Einklang mit sich selbst mitunter im Wege stehen.
Book Information
Author Description
Thomas Sautner, geboren 1970, arbeitete als Journalist. Heute lebt er als freier Autor, Maler und Berater im nördlichen Waldviertel und in Wien. »Fuchserde« wurde von der Kritik begeistert aufgenommen und war in Österreich ein Bestseller.Im Aufbau Taschenbuch liegen ebenfalls seine Romane »Fremdes Land«, »Milchblume«, »Der Glücksmacher«, »Die Älteste«, »Das Mädchen an der Grenze«, »Großmutters Haus« und »Die Erfindung der Welt« vor.Mehr zum Autor unter thomas-sautner.at
Posts
ALL-TIME-FAV'S Lebenslektüre
Wertvoll- sehr TIEF GEHEND und es hinterlässt Spuren- deswegen gehört es nun auch zu meinen Lebenslektüren. Mystisch, unheimlich, Trost und Hoffnung gebend ist dieses Buch ebenso. Ich bin überzeugt, es gibt nicht nur das Sichtbare und wissenschaftlich Erklärbar, sondern den menschlichen Willen- der unbeugsam die eigene Welt formt. Es ist ein wertvolles Kleinod für mich und ich gebe euch meine uneingeschränkte, ABSOLUTE LESE EMPFEHLUNG.

Kurze ungewöhnliche Reise zu sich selbst
Das Buch hat mir eine Freundin empfohlen und das es die Bücherei gerade hatte, dachte ich mir, wird es ein perfektes Sonntagsbuch. Ich wusste nichts davon und habe mir wie immer, den Klappentext vorher nicht durchgelesen. Am Ende des Tages fand ich es einfach schön. Eine Frau bekommt die Diagnose unheilbarer Gehirntumor und es kommt wie es kommen soll, sie fährt dann zu einer alten Jenischen (fahrendes Volk) und verbringt einige Tage mit ihr. Was die alte ihr erzählt (nicht viel) ergibt natürlich keinen Sinn , aber mir gefiel es ei Fach sehr, wie die Entwicklung der beiden war. Am Ende musste natürlich auch ein Tränchen vergossen werden. Es ist nach einer wahren Begebenheit erzählt, was mich sowieso dann immer immens interessiert. Ein Buch, wo man das Denken abschaltet und einfach nur fühlt.
ein Trost und Mutmach-Buch!
„Nötig sei Glaube. Das sei die stärkste Kraft auf Erden. Glaube könne Berge versetzen.“ Gemeint ist der Glaube an sich selbst. Lisbeth, eine alte Einsiedlerin im österreichischen Waldviertel, bringt Sophie, die an einem Hirntumor erkrankt ist, auf ihre etwas schroffe und teilweise befremdliche, weltfremde Art bei, sich selbst zu akzeptieren und zu lieben und das zu achten, worauf es wirklich ankommt - die inneren Werte und das Vertrauen an sich selbst. „[…]da Glück ewig sei, ein Dauerzustand. Kommen und gehen würde nur das Unglück, das zwischendurch den Blick aufs Glück verstelle.“ „Das Leben […] kann auf die verrücktesten Arten gelingen, auf eine aber misslingt es immer: Wenn du es nicht lebst. Wenn du Umstände über dein Leben entscheiden lässt.“
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»Ein stimmungsvoller Roman. Mit sehr viel Empathie verfasst.« Die Presse Die Diagnose ist ebenso schonungslos wie eindeutig: Hirntumor. Unheilbar. Als letzten Ausweg sieht Sophie die Fahrt in die Abgeschiedenheit des Waldviertels, wo eine alte Heilerin wohnt, die angeblich in hoffnungslosen Fällen helfen kann. Zunächst skeptisch, lässt Sophie sich auf die ruppige Einsiedlerin mit dem alten Wissen der Jenischen ein. Sie erlebt eine Welt, in der kein Platz ist für den Stress des Alltags und die Übermacht der Vernunft, die einem Leben im Einklang mit sich selbst mitunter im Wege stehen.
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Thomas Sautner, geboren 1970, arbeitete als Journalist. Heute lebt er als freier Autor, Maler und Berater im nördlichen Waldviertel und in Wien. »Fuchserde« wurde von der Kritik begeistert aufgenommen und war in Österreich ein Bestseller.Im Aufbau Taschenbuch liegen ebenfalls seine Romane »Fremdes Land«, »Milchblume«, »Der Glücksmacher«, »Die Älteste«, »Das Mädchen an der Grenze«, »Großmutters Haus« und »Die Erfindung der Welt« vor.Mehr zum Autor unter thomas-sautner.at
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ALL-TIME-FAV'S Lebenslektüre
Wertvoll- sehr TIEF GEHEND und es hinterlässt Spuren- deswegen gehört es nun auch zu meinen Lebenslektüren. Mystisch, unheimlich, Trost und Hoffnung gebend ist dieses Buch ebenso. Ich bin überzeugt, es gibt nicht nur das Sichtbare und wissenschaftlich Erklärbar, sondern den menschlichen Willen- der unbeugsam die eigene Welt formt. Es ist ein wertvolles Kleinod für mich und ich gebe euch meine uneingeschränkte, ABSOLUTE LESE EMPFEHLUNG.

Kurze ungewöhnliche Reise zu sich selbst
Das Buch hat mir eine Freundin empfohlen und das es die Bücherei gerade hatte, dachte ich mir, wird es ein perfektes Sonntagsbuch. Ich wusste nichts davon und habe mir wie immer, den Klappentext vorher nicht durchgelesen. Am Ende des Tages fand ich es einfach schön. Eine Frau bekommt die Diagnose unheilbarer Gehirntumor und es kommt wie es kommen soll, sie fährt dann zu einer alten Jenischen (fahrendes Volk) und verbringt einige Tage mit ihr. Was die alte ihr erzählt (nicht viel) ergibt natürlich keinen Sinn , aber mir gefiel es ei Fach sehr, wie die Entwicklung der beiden war. Am Ende musste natürlich auch ein Tränchen vergossen werden. Es ist nach einer wahren Begebenheit erzählt, was mich sowieso dann immer immens interessiert. Ein Buch, wo man das Denken abschaltet und einfach nur fühlt.
ein Trost und Mutmach-Buch!
„Nötig sei Glaube. Das sei die stärkste Kraft auf Erden. Glaube könne Berge versetzen.“ Gemeint ist der Glaube an sich selbst. Lisbeth, eine alte Einsiedlerin im österreichischen Waldviertel, bringt Sophie, die an einem Hirntumor erkrankt ist, auf ihre etwas schroffe und teilweise befremdliche, weltfremde Art bei, sich selbst zu akzeptieren und zu lieben und das zu achten, worauf es wirklich ankommt - die inneren Werte und das Vertrauen an sich selbst. „[…]da Glück ewig sei, ein Dauerzustand. Kommen und gehen würde nur das Unglück, das zwischendurch den Blick aufs Glück verstelle.“ „Das Leben […] kann auf die verrücktesten Arten gelingen, auf eine aber misslingt es immer: Wenn du es nicht lebst. Wenn du Umstände über dein Leben entscheiden lässt.“






