Oscar Wilde
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Description
Book Information
Author Description
Peter Funke, 1927 in Dresden geboren, Studium der Hauptfächer Anglistik und Geschichtswissenschaft an der Universität Hamburg und der London School of Economics. Nach Promotion, den beiden Staatsexamen für das Höhere Lehramt und Schuldienst Rückkehr an die Universität Hamburg. 1965 erster Ruf auf einen anglistischen Lehrstuhl in Bielefeld. 1991 Gründungsbeauftragter für Anglistik und Mitglied der Gründungskommission für die Geistes- und Sozialwissenschaften an der TU Dresden. 1993 Emeritierung in Bielefeld, 1996 Emeritierung in Dresden.Veröffentlichungen zur englischen und amerikanischen Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik, zu den Nordamerikastudien sowie zur Kulturwissenschaft.
Posts
Entweder geht diese scheußliche Tapete - oder ich
Oscar Wilde war ein irischer Schriftsteller, der im 19. Jahrhundert lebte und durch seine scharfen Witze, seine Liebe zur Ästhetik und seine provokanten Werke berühmt wurde. Er gilt als einer der bedeutendsten Autoren der englischen Literatur. Geboren 1854 in Dublin, stammte Wilde aus einer gebildeten Familie und zeigte schon früh ein Talent für Sprachen und Literatur. Nach seinem Studium in Oxford entwickelte er sich zu einer schillernden Figur der Londoner Gesellschaft, bekannt für seinen extravaganten Stil und seinen scharfen Verstand. Seine Werke umfassen Romane, Theaterstücke, Gedichte und Essays, wobei er besonders für seine Gesellschaftskomödien und seine Märchen bekannt wurde. Wilde führte ein aufregendes Leben, das jedoch durch seine Homosexualität überschattet wurde. Aufgrund seiner sexuellen Orientierung wurde er zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt, was seinen Ruf und seine Gesundheit zerstörte. Nach seiner Entlassung lebte er im Exil in Paris, wo er verarmt und krank starb. Ich mag das Bildnis des Dorian Grey sehr gerne, das Gespenst von Canterville war ok aber auch kein Highlight. Das Buch ist doch recht umfangreich an manchen Stellen, wo ich es jetzt nicht so gebraucht hätte. Aber es war trotzdem interessant zu lesen.
Oscar Wilde - Eine der merkwürdigsten und genialsten Menschen der Literaturgeschichte. Eigentlich ganz oben und leider durch die eigenen persönlichen Vorlieben wieder ganz schnell unten. Die Monographie zeigt den Menschen hinter der schillernden Dandy-Gestalt. Und damit jenes Licht und jeder Schatten, der sich um diesen Autoren rankt…
Alles begann mit einem Märchen aus der 80er Jahre Märchen Kinder-Hörbuchreihe und mittendrin das Märchen „Der selbstsüchtige Riese“ geschrieben von Oskar Wilde. Das Ende war unglaublich traurig, die Mitte mit einem wunderschönen Übergang der Gefühle des Riesen. Ich habe es immer wieder gerne gehört - später erst recht von Jens Wawrczek genial interpretiert. Später kam D A S Werk „Das Bildnis des Dorian Gray“ hinzu. Und dann ist mir diese Monographie in die Hände gefallen. Mit allen Hintergründen aus seinem Leben, seinem Hintergrund und ja…. auch seinem Fall, leider einem Fall, der ein Genie in den freien Fall gezwungen hat. Heute undenkbar, damals mit Zuchthaus und Zwangsarbeit bestraft. Was ich meine? Lest es nach. Ist dieses Buch empfehlenswert? Für einen ersten Eindruck vielleicht, aber es gibt heute mit abgrundtiefer Sicherheit andere und aktuellere Biografien des Meisters. Aber lange war dies das Werk um den alten Dandy kennenzulernen. Malt Euch ein Bild - nein, vielleicht doch besser nicht…
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Peter Funke, 1927 in Dresden geboren, Studium der Hauptfächer Anglistik und Geschichtswissenschaft an der Universität Hamburg und der London School of Economics. Nach Promotion, den beiden Staatsexamen für das Höhere Lehramt und Schuldienst Rückkehr an die Universität Hamburg. 1965 erster Ruf auf einen anglistischen Lehrstuhl in Bielefeld. 1991 Gründungsbeauftragter für Anglistik und Mitglied der Gründungskommission für die Geistes- und Sozialwissenschaften an der TU Dresden. 1993 Emeritierung in Bielefeld, 1996 Emeritierung in Dresden.Veröffentlichungen zur englischen und amerikanischen Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik, zu den Nordamerikastudien sowie zur Kulturwissenschaft.
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Entweder geht diese scheußliche Tapete - oder ich
Oscar Wilde war ein irischer Schriftsteller, der im 19. Jahrhundert lebte und durch seine scharfen Witze, seine Liebe zur Ästhetik und seine provokanten Werke berühmt wurde. Er gilt als einer der bedeutendsten Autoren der englischen Literatur. Geboren 1854 in Dublin, stammte Wilde aus einer gebildeten Familie und zeigte schon früh ein Talent für Sprachen und Literatur. Nach seinem Studium in Oxford entwickelte er sich zu einer schillernden Figur der Londoner Gesellschaft, bekannt für seinen extravaganten Stil und seinen scharfen Verstand. Seine Werke umfassen Romane, Theaterstücke, Gedichte und Essays, wobei er besonders für seine Gesellschaftskomödien und seine Märchen bekannt wurde. Wilde führte ein aufregendes Leben, das jedoch durch seine Homosexualität überschattet wurde. Aufgrund seiner sexuellen Orientierung wurde er zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt, was seinen Ruf und seine Gesundheit zerstörte. Nach seiner Entlassung lebte er im Exil in Paris, wo er verarmt und krank starb. Ich mag das Bildnis des Dorian Grey sehr gerne, das Gespenst von Canterville war ok aber auch kein Highlight. Das Buch ist doch recht umfangreich an manchen Stellen, wo ich es jetzt nicht so gebraucht hätte. Aber es war trotzdem interessant zu lesen.
Oscar Wilde - Eine der merkwürdigsten und genialsten Menschen der Literaturgeschichte. Eigentlich ganz oben und leider durch die eigenen persönlichen Vorlieben wieder ganz schnell unten. Die Monographie zeigt den Menschen hinter der schillernden Dandy-Gestalt. Und damit jenes Licht und jeder Schatten, der sich um diesen Autoren rankt…
Alles begann mit einem Märchen aus der 80er Jahre Märchen Kinder-Hörbuchreihe und mittendrin das Märchen „Der selbstsüchtige Riese“ geschrieben von Oskar Wilde. Das Ende war unglaublich traurig, die Mitte mit einem wunderschönen Übergang der Gefühle des Riesen. Ich habe es immer wieder gerne gehört - später erst recht von Jens Wawrczek genial interpretiert. Später kam D A S Werk „Das Bildnis des Dorian Gray“ hinzu. Und dann ist mir diese Monographie in die Hände gefallen. Mit allen Hintergründen aus seinem Leben, seinem Hintergrund und ja…. auch seinem Fall, leider einem Fall, der ein Genie in den freien Fall gezwungen hat. Heute undenkbar, damals mit Zuchthaus und Zwangsarbeit bestraft. Was ich meine? Lest es nach. Ist dieses Buch empfehlenswert? Für einen ersten Eindruck vielleicht, aber es gibt heute mit abgrundtiefer Sicherheit andere und aktuellere Biografien des Meisters. Aber lange war dies das Werk um den alten Dandy kennenzulernen. Malt Euch ein Bild - nein, vielleicht doch besser nicht…





