Orangenblütenjahr
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Description
Der Tod ihres Mannes enthüllt ein Geheimnis, mit dem Nelly nicht gerechnet hätte. Sie hält es in der Enge im Odenwald einfach nicht mehr aus, und so nimmt sie das Angebot ihrer Freundin Mona an, in deren Apotheke in München zu arbeiten. Großstadt statt Dorf und obwohl sie genug von der Liebe hat, umschwärmen die Männer sie wie die Bienen den Honig. Ihre Kinder allerdings haben Schwierigkeiten mit den vielen Änderungen im Leben ihrer Mutter, dabei hat es Gabriel, Kuchenbäcker und Heißluftballonfahrer, Nelly ganz besonders angetan.
Book Information
Author Description
Ulrike Sosnitza, 1965 in Darmstadt geboren, durchstreifte als junge Frau gerne den Wald, um alte Bäume zu fotografieren. Heute liebt sie ihren Garten, auch wenn die Blumen dort meist nicht so wachsen, wie sie sich das vorstellt. Die frühere Bibliothekarin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Würzburg. »Sternenblütenträume« ist ihr vierter Roman bei Heyne.
Posts
Zum Ende hin besser
Eigentlich würde ich dem Buch gerne 3,75 Sterne geben. Es ist bereits das vierte Buch von Ulrike Sosnitza, das ich lese, und ich fürchte, dieses hat mir von allen am wenigsten gefallen. Die Ausgangssituation fand ich interessant, doch leider war mir das Ganze dann doch etwas zu unrealistisch und platt, irgendwie. Dadurch zog es sich auch und hat nicht so viel Spaß gemacht zu lesen. Dann wiederum konnte ich die ein oder andere Figur wirklich nicht ausstehen, und das ist ja dann doch eine schriftstellerische Leistung, so viel Emotionen zu wecken, wenn auch negative. Gegen Ende hat mich die Geschichte dann doch nochmal mehr interessiert und ich habe den Roman zügig fertig gelesen, so, wie ich es von der Autorin auch eigentlich gewohnt bin. Insgesamt ein okayes Buch - Pluspunkte für die Beschreibungen von München, meiner Heimatstadt, die ich so nochmal ein bisschen neu entdecken durfte.
Nach dem Tod ihres Mannes lässt Nelly ihr Dorf im Odenwald hinter sich, um in München wieder neu anzufangen. Nelly war eine sympathisch Protagonistin und ihre Lebenssituation gut und nachvollziehbar beschrieben. Ich fand es interessant sie auf dem Weg in ein neues Leben zu begleiten. Komplett identifizieren konnte ich mich mit ihr dennoch nicht, da Nelly doch noch ein paar Jährchen älter ist und andere Erfahrungen gemacht. Ich fand das Buch unterhaltsam geschrieben, aber das große plötzliche Männerinteresse fand ich ein wenig zu übertrieben und hätte es interessanter gefunden, wenn es sich auf einen Interessenten beschränkt hätte. Auch wenn es weniger eine Liebesgeschichte als Selbstfindungsgeschichte ist,wäre hier weniger mehr gewesen. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und zu lesen und werde ich würde definitiv weitere Romane von ihr lesen.
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Der Tod ihres Mannes enthüllt ein Geheimnis, mit dem Nelly nicht gerechnet hätte. Sie hält es in der Enge im Odenwald einfach nicht mehr aus, und so nimmt sie das Angebot ihrer Freundin Mona an, in deren Apotheke in München zu arbeiten. Großstadt statt Dorf und obwohl sie genug von der Liebe hat, umschwärmen die Männer sie wie die Bienen den Honig. Ihre Kinder allerdings haben Schwierigkeiten mit den vielen Änderungen im Leben ihrer Mutter, dabei hat es Gabriel, Kuchenbäcker und Heißluftballonfahrer, Nelly ganz besonders angetan.
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Ulrike Sosnitza, 1965 in Darmstadt geboren, durchstreifte als junge Frau gerne den Wald, um alte Bäume zu fotografieren. Heute liebt sie ihren Garten, auch wenn die Blumen dort meist nicht so wachsen, wie sie sich das vorstellt. Die frühere Bibliothekarin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Würzburg. »Sternenblütenträume« ist ihr vierter Roman bei Heyne.
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Zum Ende hin besser
Eigentlich würde ich dem Buch gerne 3,75 Sterne geben. Es ist bereits das vierte Buch von Ulrike Sosnitza, das ich lese, und ich fürchte, dieses hat mir von allen am wenigsten gefallen. Die Ausgangssituation fand ich interessant, doch leider war mir das Ganze dann doch etwas zu unrealistisch und platt, irgendwie. Dadurch zog es sich auch und hat nicht so viel Spaß gemacht zu lesen. Dann wiederum konnte ich die ein oder andere Figur wirklich nicht ausstehen, und das ist ja dann doch eine schriftstellerische Leistung, so viel Emotionen zu wecken, wenn auch negative. Gegen Ende hat mich die Geschichte dann doch nochmal mehr interessiert und ich habe den Roman zügig fertig gelesen, so, wie ich es von der Autorin auch eigentlich gewohnt bin. Insgesamt ein okayes Buch - Pluspunkte für die Beschreibungen von München, meiner Heimatstadt, die ich so nochmal ein bisschen neu entdecken durfte.
Nach dem Tod ihres Mannes lässt Nelly ihr Dorf im Odenwald hinter sich, um in München wieder neu anzufangen. Nelly war eine sympathisch Protagonistin und ihre Lebenssituation gut und nachvollziehbar beschrieben. Ich fand es interessant sie auf dem Weg in ein neues Leben zu begleiten. Komplett identifizieren konnte ich mich mit ihr dennoch nicht, da Nelly doch noch ein paar Jährchen älter ist und andere Erfahrungen gemacht. Ich fand das Buch unterhaltsam geschrieben, aber das große plötzliche Männerinteresse fand ich ein wenig zu übertrieben und hätte es interessanter gefunden, wenn es sich auf einen Interessenten beschränkt hätte. Auch wenn es weniger eine Liebesgeschichte als Selbstfindungsgeschichte ist,wäre hier weniger mehr gewesen. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und zu lesen und werde ich würde definitiv weitere Romane von ihr lesen.







