Novemberschokolade

Novemberschokolade

Softcover
3.521
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Description

Ein Roman, so bittersüß wie das Leben

Zimt, Koriander und natürlich Schokolade – in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Softcover
Pages
368
Price
10.30 €

Author Description

Ulrike Sosnitza, 1965 in Darmstadt geboren, durchstreifte als junge Frau gerne den Wald, um alte Bäume zu fotografieren. Heute liebt sie ihren Garten, auch wenn die Blumen dort meist nicht so wachsen, wie sie sich das vorstellt. Die frühere Bibliothekarin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Würzburg. »Sternenblütenträume« ist ihr vierter Roman bei Heyne.

Posts

7
All
2

Leider wenig überzeugend

Ich hab mich ganz schön durchgequält. Das Buch wollte ich unbedingt lesen, weil ich die Würzburger Autorin von Veranstaltungen kannte und weil es in Würzburg spielt. Das hat mich beim Lesen auch gefreut: Die Orte, an denen die Protagonistin unterwegs ist und die mir sehr vertraut sind. Leider haben mich der Schreibstil, der Plot und die Charaktere aber nicht überzeugt.

Leider wenig überzeugend
3.5

Ulrike Sosnitza hat einen tollen, flüssigen Schreibstil, in dem man sofort gefangen ist. Der Anfang des Buches war sehr stark und hat mir sofort Lust auf die Geschichte und die Thematik Schokolade gemacht, sodass ich am liebsten direkt selbst losgewerkelt hätte. Im Laufe der Story plätscherte die Handlung leider vor sich hin und einige sehr unsympathische Charaktere machten es mir schwer die Geschichte weiterhin zu genießen. Insgesamt habe ich mich aber gut unterhalten gefühlt und werde mit Sicherheit irgendwann mal wieder zu einem Buch der Autorin greifen.

Abgebrochen. Ich werde dieses Buch nicht zu Ende lesen, da es mir leider einfach nicht gut genug gefällt. Deswegen gibt es hier an dieser Stelle auch keine Bewertung.

1

Schöne Idee - schlechte Umsetzung. Lange nicht mehr so enttäuscht gewesen nach dem Lesen. Eine Chocolaterie, die in den roten Zahlen steht und gerettet werden muss. Wie man daraus noch ein Familiendrama mit Selbstmord zusammen schreiben kann ist mir ein absolutes Rätsel. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, aber mit hölzernen Dialogen und einer Aneinanderreihung von Ereignissen, die der Geschichte nichts gebracht haben. Mir hat es leider nicht gefallen und habe mich mehr oder weniger durchgekämpft. Da hilft am Ende leider auch nicht das tolle Cover um zu dem Fazit zu kommen, dass sich das Lesen nicht gelohnt hat. Die Charaktere waren leider auch völlig blass, konnte wenig Sympathie für auch nur eine Person aufbauen. Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne vergeben.

4

FAKTEN ZUM BUCH Titel: November Schokolade Autor: Ulrike Sosnitza Verlag: Heyne Genre: Schokolade, Liebe, Familiendrama Seitenanzahl: 364 Erscheinungsdatum: November 2016 Buchformat: Taschenbuch Preis: 9,99€ Amazonlink: hier klicken Rezensionsexemplar? Ja. Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Heyne Verlag kostenlos als Rezensionsexemplar zugeschickt. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Meine Meinung bleibt selbstverständlich meine eigene. KLAPPENTEXT INHALT Lea Winter arbeitet als Chocolatière in ihrer eigenen Chocolaterie in Würzburg und steckt ihr ganzes Herzblut in die Kreation und Zubereitung ihrer Pralinen. Schokolade ist ihre Leidenschaft und füllt ihr Leben vollkommen aus. Doch als ihre Geldsorgen immer weiter in den Vordergrund rücken, und schließlich die Kündigung ihrer Wohnung und ihrer Chocolaterie vor der Tür stehen, wird Leas Leben plötzlich komplett umgekrempelt. Lea muss einige weitreichende Entscheidungen treffen, und trifft dabei außerdem auf eine ganze Reihe neuer Menschen, die ihr Leben vollkommen auf den Kopf stellen. Denn ein lange verdrängtes Familiengeheimnis droht an die Oberfläche zu kommen.. Wie schön ist bitte dieses Cover? Ich möchte erstmal ein wenig von diesem wahnsinnig tollen Cover schwärmen. Es hat mich direkt angesprochen und vermittelt meiner Meinung nach genau das, was auch das ganze Buch hindurch die Hauptrolle spielt: SCHOKOLADE. Es ist für mich einfach so, dass sich mein ganzes Leseerlebnis verschönert, wenn ich ein schönes Buchcover beim Lesen in den Händen halte, und immer mal wieder das Cover während des Lesens bewundern kann. Das war hier auf jedenfall der Fall, weshalb das Buch auch einen schönen Platz in meinem Bücherregal verdient hat, an dem ich sein Cover stets bewundern kann. MEIN LESEERLEBNIS Die Nase liest mit Es ist wirklich unglaublich toll, wie sehr dieses Buch die Nase mitanspricht. Durch die detaillierten und leckeren Beschreibungen von Düften und Gerüchen, hatte ich so oft das Gefühl, es selbst durch die Seiten hindurch riechen zu können. Außerdem kam es mir vor, als würde ich jetzt generell mehr auf meine Nase und was sie wahrnimmt, achten. Denn es ist sehr faszinierend, was für eine große Rolle Düfte in diesem Buch sowohl für die Protagonistin als auch für den gesamten Verlauf der Geschichte spielen. Das erhofft man sich zwar, wenn man den Klappentext gelesen hat, jedoch schrauben Klappentexte ja generell immer gerne die Erwartungen sehr hoch, und erfüllen sie dann doch oft nicht. Hierbei hat das Buch auf jedenfall meine Erwartungen noch übertroffen. Der wahre Held des Buches: Die Schokolade Ebenso wie bei den Gerüchen, hatte ich natürlich nach dem Titel und Cover auch große Erwartungen an den Anteil, den die Schokolade in dem Buch spielen würde. Und auch hierbei wurden meine Erwartungen nur übertroffen. Man kann sich den Großteil des Buches wirklich sehr schön auf der Zunge zergehen lassen. Das gesamte Buch ist wirklich voll mit Essensbeschreibungen, weshalb ich euch nur empfehlen kann, stets beim Lesen Weihnachtsplätzchen oder Pralinen griffbereit zu haben, da man einfach hungrig wird. :D Und das Buch hat es außerdem fertiggebracht, meine ohnehin schon immense Lust auf Schokolade, noch weiter ins Unermessliche zu steigern.. Durch die intensive Beschäftigung mit Schokolade und der Arbeit der Chocolatières, wurde mein Interesse und meine Wertschätzung für diesen Beruf sehr gestärkt, weshalb ich in meiner Heimatstadt fast täglich der Chocolaterie einen Besuch abstatte. Es hat mir sehr gut gefallen, dass das Buch somit auch aus den Seiten heraus einen Effekt auf mein Leben hatte. Außerdem konnte ich mir alles einfach noch bildlicher vorstellen, dadurch dass ich mir die verschiedenen Schokoladenvariationen in echt ansehen konnte. Weitere Vorzüge des Buches Wie der Titel schon vermuten lässt, spielt das Buch die meiste Zeit im November, was einfach einen schönen Bezug zwischen mir als Leser und den Charakteren hergestellt hat. Was mich jedoch noch viel enger an die Charaktere und ihre Situationen gebunden hat, waren die Schauplätze der Geschichte. Wie oben schon erwähnt, besitzt die Protagonistin Lea Winter eine eigene Chocolaterie in Würzburg, was in meiner Nähe ist. Dann reist sie innerhalb des Romans aber auch noch zu anderen Städten in Bayern, wie Nürnberg oder München. Und da ich diese ebenfalls schon oft besucht hatte, habe ich mich sehr "zuhause" in dem Buch gefühlt, da ich einiges der beschriebenen Stadtmerkmale gekannt habe, und bildlich vor Augen hatte, wie ein Schauplatz gerade aussah. Des Weiteren gefielen mir die angenehmen Kapitellängen sehr, da ich sehr oft einfach viel mehr gelesen habe, als ich eigentlich vorgehapt hatte, einfach, weil sich die Kapitel so schön weglesen lassen. Auch wenn mir die Protagonistin leid tat, fand ich es trotzdem gut, dass ihre Geldsorgen als ernsthaftes Problem dargestellt wurden, dass nicht einfach mal so wieder verschwindet, sondern an dem man lange zu knabbern hat. Die Protagonsitin Lea Winter hat mir als Charakter wirklich gut gefallen, da ich ihre Entscheidungen recht stark fand, und sie immer gut nachvollziehen konnte. Ich mochte es sehr, dass sie sich nichts gefallen ließ, aber dennoch so viel eigene Schwäche zugab, und dadurch verletzlicher und menschlicher für mich wurde. Es ist, trotz einiger Zwischenfälle, im großen und ganzen wirklich ein Wohlfühlbuch, bei dem man es sich im Bett mit Plätzchen und Tee gemütlich machen, und in den beschriebenen Düften schwelgen kann. NEGATIVES bzw. UNERWARTETS Leider nimmt das Buch dann etwa ab der Hälfte eine unerwartete Wendung, bei der ich ziemlich unschlüssig war, was ich davon halten sollte. Denn einerseits gab es der Geschichte überraschend viel mehr Tiefgang, als man annehmen würde, wenn man das Cover sieht und die Inhaltsangabe liest. Doch andererseits zerstörte das für mich etwas die schöne Einkuschel-Wohlfühlatmosphäre, die ich so am Buch schätzte. Tatsächlich riss das Buch einige Tiefen auf, die mich doch sehr schockierten, und nicht angenehm zum Lesen waren. Dennoch wird mir die Geschichte wohl gerade dadurch auch mehr in Erinnerung bleiben, da sie auch mehr Spannung bekommen hat, je mehr Abgründe aufgerissen wurden. Ein bestimmter Charakter, den ich hier nicht spoilern möchte, taucht etwa in der Hälfte des Buches auf, und verwirrt nicht nur alle Charaktere, sondern vor allem auch mich als Leser. Ich fand es unglaublich schwierig, mir eine Meinung über die Person zu bilden, und zum Ende hin nervte mich auch ihr Verhalten einfach nur. Des Weiteren wusste ich die ganze Zeit nicht so genau, was ich von der Liebesgeschichte im Buch halten sollte. Ich hätte sie nicht unbedingt gebraucht, fand sie aber auch nicht zu aufdringlich. FAZIT Das Buch passt wunderbar in die Vorweihnachtszeit, da die Geschichte selbst auch da spielt. Der Geruchssinn kommt bei den vielen wunderbaren Schokoladenbeschreibungen vollkommen auf seine Kosten, und man bekommt während des gesamten Buches stets Heißhunger auf Schokolade. Deshalb kann ich nur empfehlen, stets welche griffbereit beim Lesen zu haben. ;) :D Leider wird die kuschelige Wohlfühlatmosphäre für mich etwas zerstört, als die Geschichte einige menschliche Abgründe aufdeckt, und eine labile Person einführt. Dafür gibt es für mich Abzüge bei der Bewertung. MEINE BEWERTUNG IN STERNEN Ich verleihe diesem Buch 4 von 5 Sternen.

1.5

Ich hoffte auf schönes und magisches

Leider eine viel zu schwere Kost … die Wendung der Geschichte habe ich gar nicht kommen sehen. Das Ende war viel zu flach und mittendrin viel zu schwere Themen. Leider gar nicht das was ich erhofft hatte

4

Cover: Der untere Teil des Covers zeigt Fragmente aus Las Vegas, wo die Geschichte auch spielt. Die Frau die ihren Finger vor dem Mund hat, verstehe ich so, das es einerseits eine Anspielung darauf ist, das was in Vegas passiert, in Vegas bleibt. Und das die Diamond Sisters Geheimnisse haben, die sie versuchen zu verbergen. Zum Buch: Zuerst einmal möchte ich erwähnen das ich Band 1 nicht kenne oder gelesen habe. Der Verlauf am Anfang des E-Books in Form von Posts auf einer Seite, konnte meine Neugierde schon etwas wecken. Wir lesen aus der Sicht der Diamond Schwestern ( Peyton, Courtney und Savannah) und aus der von Madison, was sich immer abwechselt. Es war einfach zu lesen, der Schreibstil war ganz nett und jugendlich gehalten. Protagonisten: Die Schwestern sind sehr unterschiedlich, halten dennoch zusammen, egal was kommt. Peyton ist eher die rebellische der Drei, die gerne mal über die Strenge schlagt. Courtney ist die Gewissenhafte, die leicht als Streber abgestempelt werden kann und Savannah ist das etwas zurückhaltende, verunsicherte Mädchen, mit den großen Träumen vom Showbiz. Leider haben sie auf mich sehr unerfahren gewirkt und man hatte oft das Gefühl als würden sie nicht richtig zu sich selbst stehen, sondern eher eine Rolle spielen. Irgendwas fühlte sich für mich beim Lesen nicht ganz richtig an, ich kann es nur nich genau beschreiben. Madison versteckt sich hinter all den Oberflächlichkeiten meiner Meinung nach, was sich vielleicht durch das Leben das sie bisher geführt hat erklären lässt. Sie ist eigentlich sehr intelligent und hat Ziele im Leben die sie verfolgt und Werte die ihr wichtig sind. Meine Meinung: Es gab eine kleine Offenbarung im Buch, die für mich jetzt nicht wirklich unerwartet kam. Die Charaktere hat man etwas kennenlernen können, doch die Geschichte an sich wirkte für mich sehr oberflächlich und materialistisch. Trotz ihrer Herkunft fallen die Schwestern schnell in das Verhalten nicht mehr darüber nachzudenken, was für einen Wert manche Dinge haben und sehen sie plötzlich als selbstverständlich an. Viel Drama, viel Zickereien und Geheimnisse für eine eigentlich tolle Buchidee. Mein Ding war es nicht und ich wurde nicht richtig warm mit den Protagonisten.

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