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Ein blutiger Mord erschüttert Dead River. Alles deutet auf die Täter von dem Vorfall vor 11 Jahren. Ein damaliger überlebender - der Polizist namens Peters, wird von Ermittlern um Hilfe gebeten da er bereits im Ruhestand ist. Wer wird es diesmal überleben? Die Handlung ist nach Tageszeiten in sechs Teile unterteilt. Diese Teile sind wiederum nach Uhrzeiten gegliedert. Alles passiert hier innerhalb von 24 Stunden. Dadurch wirken die Geschehnisse sehr rasant. Der Schreibstil ist sehr fließend und die peniblen Beschreibungen beziehen sich hier meistens auf die Gewalttaten. Dieses Buch ist die Fortsetzung von Beutezeit. Jedoch kann man auch ohne das Wissen vom ersten Buch, gut in die Geschichte eintauchen. Die Handlung ist ähnlich, wie die des Vorgängers. Jedoch gibt es hier kleine Unterschiede die, die Spannung im Verlauf steigern und den Leser überraschen. Es fehlt zwar nicht an Blut aber die schockierende Gewalt des ersten Buches wird hier leider nicht erreicht. Die Geschichte wird aus sehr vielen Perspektiven geschrieben - die der Polizei, die der Wilden und die der Opfer. Dabei ist die Entwicklung aller Charaktere überwältigend. Statt zu stagnieren, wie so oft in den Horrorbüchern, wachsen hier die Protagonisten weit über sich hinaus. Sowohl körperlich als auch charakterlich. Das Buch ist bei weitem kein Meisterwerk, wie der erste Teil. Dennoch ist es lesenswert, für alle die auf brutalen Horror stehen.
Dec 25, 2024
Ein blutiger Mord erschüttert Dead River. Alles deutet auf die Täter von dem Vorfall vor 11 Jahren. Ein damaliger überlebender - der Polizist namens Peters, wird von Ermittlern um Hilfe gebeten da er bereits im Ruhestand ist. Wer wird es diesmal überleben? Die Handlung ist nach Tageszeiten in sechs Teile unterteilt. Diese Teile sind wiederum nach Uhrzeiten gegliedert. Alles passiert hier innerhalb von 24 Stunden. Dadurch wirken die Geschehnisse sehr rasant. Der Schreibstil ist sehr fließend und die peniblen Beschreibungen beziehen sich hier meistens auf die Gewalttaten. Dieses Buch ist die Fortsetzung von Beutezeit. Jedoch kann man auch ohne das Wissen vom ersten Buch, gut in die Geschichte eintauchen. Die Handlung ist ähnlich, wie die des Vorgängers. Jedoch gibt es hier kleine Unterschiede die, die Spannung im Verlauf steigern und den Leser überraschen. Es fehlt zwar nicht an Blut aber die schockierende Gewalt des ersten Buches wird hier leider nicht erreicht. Die Geschichte wird aus sehr vielen Perspektiven geschrieben - die der Polizei, die der Wilden und die der Opfer. Dabei ist die Entwicklung aller Charaktere überwältigend. Statt zu stagnieren, wie so oft in den Horrorbüchern, wachsen hier die Protagonisten weit über sich hinaus. Sowohl körperlich als auch charakterlich. Das Buch ist bei weitem kein Meisterwerk, wie der erste Teil. Dennoch ist es lesenswert, für alle die auf brutalen Horror stehen.
Dec 25, 2024







