Nightrunner
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Evelyn und Leonow leben in einer Welt voller Kämpfe: Arm gegen Reich, der richtige gegen den falschen Glauben. Evelyn selbst ringt wegen einer angeborenen Schwäche im Krankenhaus mit dem Tod und kann es erst wieder verlassen, als ihre Heimat in Schutt und Asche liegt. Es ist die Stunde Null und Evelyn und Leonow werden zu Nightrunnern – Schatzjägern auf der Suche nach geheimen Wunderwaffen und verschütteten Artefakten. Während die Menschen versuchen, die neue Welt anzunehmen und die alte zu vergessen, birgt Evelyn selbst ein Geheimnis. Ein Geheimnis, das sie mit Leonow verbindet, und das der Schlüssel zur Herrschaft über die gesamte Nachkriegswelt ist. Nicht nur irdische Mächte haben es deshalb auf sie abgesehen.
Book Information
Author Description
Lukas Hainer ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Songtexter. In Zusammenarbeit mit der Band »Santiano« startete er 2017 seine Kinderbuchreihe »König der Piraten«, zu der ein Hör-Musical mit der Band und mehrere Hörbücher erschienen sind. »Das dunkle Herz« ist der erste Jugendroman des Autors, der nach Lebensabschnitten in Brasilien und Norddeutschland derzeit wieder in seinem Geburtsort München lebt. Gemeinsam mit seiner Familie genießt er dort von ganzem Herzen die Freiheit, jeden Tag an seinen Geschichten und Songs arbeiten zu dürfen.
Posts
Ich habe das Buch mit Freuden begonnen und wurde gleich in eine neue Welt voller Mysterien katapultiert. Gespannt habe ich weiter gelesen und das Buch, welches in einem tollen Schreibstil verfasst wurde, hat mich fasziniert. Allerdings war ich ständig mit den Gedanken bei den Rätsel und fragte mich, was geschehen ist oder geschehen wird. Minka war mit Abstand mein liebster Charakter und die Welt, voller Magie und Halbengel hat mich fasziniert. Leider habe ich nicht immer ganz verstanden, was sich jetzt abspielte und das warum und wie waren für mich immer ein grosses Fragezeichen, leider hat mir das Ende auch nicht so gefallen, da es für mich zu offen und unabgeschlossen war. Die Idee der Geschichte ist jedoch top und ich finde es cool, wie die Welt gestaltet wurde. Das Buch ist nicht in meinem sonstigen Genre und es tat ganz gut, mal ein wenig Abwechslung zu haben. Das Buch hinterlässt bei mir zwar viele Fragen und Fragezeichen, welche ich immer noch nicht ganz verstehe, jedoch ist Geschichte voller Action und Spannung und auch die Charakter wurden liebevoll ausgearbeitet.
3.5 ☆ Kurz zum Inhalt – In der Welt von Evelyn und Leonow, existieren Engel. Im laufe der Jahrhunderte haben sich zwei verschiedene Religionen, welche sich nicht gerade freundlich gesinnt sind. Als ein Krieg ausbricht, wird Evelyn verletzt und wacht erst 2 Jahre später, in einer zerstörten Welt wieder auf. Sie wird zum Nightrunner um zu überleben. Und auch Leonow hat es nicht einfach, sich in dieser Welt zurechtzufinden. Eine Welt voller Geheimnissen, Magie und Zerstörung. Nun zum Buch selber. Es ist in drei Abschnitte unterteilt, welche immer einen kleinen (oder auch größeren) Zeitsprung mit sich bringen. Im ersten Abschnitt lernen wir vor allem Evelyn und Leonow genauer kennen und das nicht als Nightrunner, wie ich gedacht hatte, sondern als Kinder (Es wird kein Alter genannt, allerdings denke ich sind sie vielleicht 11 oder 12 Jahre alt). Wir erfahren wie sie leben und begleiten sie in ihrem alltäglichem Leben. Gerade als es so aussieht, als hätten beide ihren Weg gefunden, spitzt sich die Lage in Wien (wo Evelyn lebt) zu und Leonow kommt hinter ein Geheimnis, welches seine Welt wieder auf den Kopf stellt. Der Abschnitt endet mit einem Höhepunkt bei beiden Protagonisten und wir machen einen Zeitsprung von 3 Jahren in den nächsten Abschnitt. Dort geht es aber weder mit Evelyn noch mit Leonow direkt weiter und wir erfahren nicht sofort, wie es den beiden ergangen ist. Denn es geht mit einem neuen Charakter weiter und zwar lernen wir Kurt kennen, welcher ein Nightrunner ist. Dadurch hab ich leider zwischendurch den Faden verloren, denn es gab leider zu viele Fragen die auch später noch offen geblieben sind – Was ist in den drei Jahren mit Evelyn geschehen? Was ist mit dem „großen Mann“ geschehen, der doch so wichtig zu sein schien? Und wo kommen die Amerikaner her? Außerdem fand ich es schade, das wir Evelyn nie wirklich als Nightrunner gesehen haben. Es wird zwar gesagt, dass mit Kurt zusammenarbeitet, allerdings ist dies dann nur im Zeitsprung geschehen und als wir Leser wieder eingestiegen sind, ging es schon direkt weiter. Durch die ganzen Fragen, habe ich zwischendurch etwas den Faden verloren und ich musste mich schon etwas anstrengen um am Ball zu bleiben. Außerdem fand ich es schade, dass man zu den Charakteren, die später dazugekommen sind, doch eher wenig erfahren hat. Außerdem wirkte die Story an manschen Stellen dann etwas gehetzt, wodurch Informationen verloren gingen oder man sich selber etwas verloren vorkam. Der letzte Abschnitt hat dann an Spannung nochmal echt zugelegt und man wurde nochmal richtig in die Story reingezogen, so dass die Seiten nur an einem vorbeiflogen. Auch das Ende an sich hat mir echt gut gefallen. Leider sind am Ende doch ein paar Fragen offen geblieben, wodurch das Buch leider nicht ganz rund für mich war. Fazit Im großen und ganzen hat mir das Buch gut gefallen. Die Story ist spannend und zieht einen in den Bann. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass man sich an ein eigen Stellen etwas mehr Zeit gelassen hätte, um mehr auf die Welt und die Charaktere einzugehen. Außerdem gab es für mich am Ende leider noch zu viele offene Fragen und daher gibt es von mir 3,5 Sterne.
Meine Meinung Nachdem der Inhalt schon so schwierig zu beschreiben war, kommt der noch härtere Teil, die Wertung. Das Buch ist in mehrere Teile eingeteilt und nach dem ersten gibt es einen Zeitsprung, der dann dort endet, wo der Klappentext einsetzt. Vorher liest man viel aus der Vergangenheit und das war definitiv mein liebster Teil des Buches. Zum Teil hatte ich Krabat-Vibes, das hat mir sehr gut gefallen, ich habe sowieso ein Faible für etwas undurchsichtige Organisationen, wo etwas gelehrt wird, man selbst aber im Dunkeln tappt. Die Idee des Glaubenskrieges war sehr aktuell und gleichzeitig ging er doch in eine völlig andere, mir bisher unbekannte Richtung. Man musste sich allerdings immer etwas konzentrieren und in Erinnerung rufen, wer jetzt zu welcher Seite gehörte, wie es zu der Spaltung kam… Es gab viel Handlung, viel Action, das Tempo hielt bis zum Ende an, sodass einem definitiv nicht langweilig wurde, allerdings fand ich, dass die Charaktere darunter etwas gelitten haben. Würde man mich fragen “Wie ist Evelyn?”, dann würde es mir schwer fallen ihr Eigenschaften zuzuschreiben, die sie von den anderen Personen deutlich unterscheiden würden. Natürlich sind sie nicht alle gleich, aber alle weisen gewisse Ähnlichkeiten in ihrem Verhalten auf. Dadurch, dass sie immer etwas tun mussten oder in der einen oder anderen Lebensgefahr schwebten, blieb wenig Zeit, um in das Innere der Figuren zu blicken, oder sie sich entwickeln zu lassen. Am besten gefiel mir von allen Lyskom, da man bei ihm deutlich Schwächen sehen konnte, Fehler, die er gemacht hatte. Die anderen Charaktere ließen mich einfach etwas kalt. Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits wäre, dass es sehr wenig bis überhaupt gar nicht um das Nightrunner-Dasein geht. Zwei der Charaktere sind Nightrunner, aber die meiste Zeit sind sie mit anderen Dingen beschäftigt, als mit der Suche nach Wertgegenständen. Ansonsten hat das Buch aber wirklich viel Spaß gemacht. Es ließ sich sehr schnell lesen, blieb immer spannend und die verschiedenen Perspektiven haben der Geschichte Abwechslung verliehen. Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Etwas offen und vor allem hat es echte Opfer gegeben, die erbracht wurden, es war nicht alles perfekt und gut. Für mich ist die Geschichte aber trotzdem abgeschlossen. Kurze Übersicht + dauerhafte Spannung, die einen fesseln konnte + der erste Teil der Geschichte mit dem Blick auf die Vorkriegszeit + das offene Ende + grundsätzlich die Idee mit einem Glaubenskrieg und die ganze Idee dahinter – der Klappentext und der Titel führen etwas in die irre, da es wenig um Nightrunner selbst geht – die Charaktere litten etwas unter der vielen Handlung/Action Fazit Das Buch erhält von mir 4 Sterne. Es hat mich sehr gut unterhalten (und von meiner Arbeit abgehalten).
Meine Meinung Nachdem der Inhalt schon so schwierig zu beschreiben war, kommt der noch härtere Teil, die Wertung. Das Buch ist in mehrere Teile eingeteilt und nach dem ersten gibt es einen Zeitsprung, der dann dort endet, wo der Klappentext einsetzt. Vorher liest man viel aus der Vergangenheit und das war definitiv mein liebster Teil des Buches. Zum Teil hatte ich Krabat-Vibes, das hat mir sehr gut gefallen, ich habe sowieso ein Faible für etwas undurchsichtige Organisationen, wo etwas gelehrt wird, man selbst aber im Dunkeln tappt. Die Idee des Glaubenskrieges war sehr aktuell und gleichzeitig ging er doch in eine völlig andere, mir bisher unbekannte Richtung. Man musste sich allerdings immer etwas konzentrieren und in Erinnerung rufen, wer jetzt zu welcher Seite gehörte, wie es zu der Spaltung kam… Es gab viel Handlung, viel Action, das Tempo hielt bis zum Ende an, sodass einem definitiv nicht langweilig wurde, allerdings fand ich, dass die Charaktere darunter etwas gelitten haben. Würde man mich fragen “Wie ist Evelyn?”, dann würde es mir schwer fallen ihr Eigenschaften zuzuschreiben, die sie von den anderen Personen deutlich unterscheiden würden. Natürlich sind sie nicht alle gleich, aber alle weisen gewisse Ähnlichkeiten in ihrem Verhalten auf. Dadurch, dass sie immer etwas tun mussten oder in der einen oder anderen Lebensgefahr schwebten, blieb wenig Zeit, um in das Innere der Figuren zu blicken, oder sie sich entwickeln zu lassen. Am besten gefiel mir von allen Lyskom, da man bei ihm deutlich Schwächen sehen konnte, Fehler, die er gemacht hatte. Die anderen Charaktere ließen mich einfach etwas kalt. Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits wäre, dass es sehr wenig bis überhaupt gar nicht um das Nightrunner-Dasein geht. Zwei der Charaktere sind Nightrunner, aber die meiste Zeit sind sie mit anderen Dingen beschäftigt, als mit der Suche nach Wertgegenständen. Ansonsten hat das Buch aber wirklich viel Spaß gemacht. Es ließ sich sehr schnell lesen, blieb immer spannend und die verschiedenen Perspektiven haben der Geschichte Abwechslung verliehen. Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Etwas offen und vor allem hat es echte Opfer gegeben, die erbracht wurden, es war nicht alles perfekt und gut. Für mich ist die Geschichte aber trotzdem abgeschlossen. Kurze Übersicht + dauerhafte Spannung, die einen fesseln konnte + der erste Teil der Geschichte mit dem Blick auf die Vorkriegszeit + das offene Ende + grundsätzlich die Idee mit einem Glaubenskrieg und die ganze Idee dahinter – der Klappentext und der Titel führen etwas in die irre, da es wenig um Nightrunner selbst geht – die Charaktere litten etwas unter der vielen Handlung/Action Fazit Das Buch erhält von mir 4 Sterne. Es hat mich sehr gut unterhalten (und von meiner Arbeit abgehalten).
Erster Eindruck: Die schlichte aber ausdrucksstarke Gestaltung des Einbandes, hat mich gleich angesprochen. Die verschiedenen Erzählstränge der Protagonisten laufen perfekt zusammen und obwohl sie sich abwechseln, kommt man nicht durcheinander. Die Aufteilung des Buchs in verschiedene Teile, hat mich genauso wie der Schreibstil gut gefallen und sprach mich schnell an. Protagonisten: Evelyn und Leonow erleben jeder für sich sehr viel und auch unterschiedliches und doch findet man Gemeinsamkeiten. Sie ist neugierig auf die Welt, abenteuerlustig und bemerkt schnell wenn etwas nicht stimmt. Ein sehr interessanter Charakter. An Leonow ist etwas, das ich nicht ganz greifen kann. Ich mag ihn, möchte mehr über ihn wissen und dennoch lässt er sich schwer einschätzen. Es kommen noch weitere Charaktere vor, die ich sehr durchdacht und wichtig für die Geschichte empfand, doch ich möchte nicht zu viel vorweg nehmen, also gespannt auf die anderen. Meine Meinung: Okay, nach der einen Stelle tat ich mir echt schwer weiterzulesen, da es Dinge gibt die für mich, egal ob nebensächlich erwähnt oder unbedeutend es scheint, nicht gehen. Das mag für manche blöd sein, aber es ist meine persönliche Meinung. Da es schon relativ am Anfang geschah, wollte ich dem Buch noch eine Chance geben, nachdem ich diese Szene aus meinem Kopf gestrichen habe. Gut nun zu meiner Meinung zur Geschichte und was abgesehen davon noch geschah. Nachdem ich mich gewagt habe weiterzulesen, haben sich die Geschehnisse regelrecht überschlagen. Langeweile beim Lesen war Fehlanzeige. Manchmal tat ich mir etwas schwer allem folgen zu können, dennoch hatte ich nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben. Es ist kein Buch das man einfach so wegliest, sondern eines bei dem man aktiv mitdenken muss, damit man all die Zusammenhänge erfassen kann. Die Geschichte, die Thematik und der Aufbau waren gut, aber alles in allem hat es mich nicht ganz mitgerissen. Eine gewisse Spannung war da, ohne Frage, aber der große Überraschungseffekt kam bei mir nicht auf.
Description
Evelyn und Leonow leben in einer Welt voller Kämpfe: Arm gegen Reich, der richtige gegen den falschen Glauben. Evelyn selbst ringt wegen einer angeborenen Schwäche im Krankenhaus mit dem Tod und kann es erst wieder verlassen, als ihre Heimat in Schutt und Asche liegt. Es ist die Stunde Null und Evelyn und Leonow werden zu Nightrunnern – Schatzjägern auf der Suche nach geheimen Wunderwaffen und verschütteten Artefakten. Während die Menschen versuchen, die neue Welt anzunehmen und die alte zu vergessen, birgt Evelyn selbst ein Geheimnis. Ein Geheimnis, das sie mit Leonow verbindet, und das der Schlüssel zur Herrschaft über die gesamte Nachkriegswelt ist. Nicht nur irdische Mächte haben es deshalb auf sie abgesehen.
Book Information
Author Description
Lukas Hainer ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Songtexter. In Zusammenarbeit mit der Band »Santiano« startete er 2017 seine Kinderbuchreihe »König der Piraten«, zu der ein Hör-Musical mit der Band und mehrere Hörbücher erschienen sind. »Das dunkle Herz« ist der erste Jugendroman des Autors, der nach Lebensabschnitten in Brasilien und Norddeutschland derzeit wieder in seinem Geburtsort München lebt. Gemeinsam mit seiner Familie genießt er dort von ganzem Herzen die Freiheit, jeden Tag an seinen Geschichten und Songs arbeiten zu dürfen.
Posts
Ich habe das Buch mit Freuden begonnen und wurde gleich in eine neue Welt voller Mysterien katapultiert. Gespannt habe ich weiter gelesen und das Buch, welches in einem tollen Schreibstil verfasst wurde, hat mich fasziniert. Allerdings war ich ständig mit den Gedanken bei den Rätsel und fragte mich, was geschehen ist oder geschehen wird. Minka war mit Abstand mein liebster Charakter und die Welt, voller Magie und Halbengel hat mich fasziniert. Leider habe ich nicht immer ganz verstanden, was sich jetzt abspielte und das warum und wie waren für mich immer ein grosses Fragezeichen, leider hat mir das Ende auch nicht so gefallen, da es für mich zu offen und unabgeschlossen war. Die Idee der Geschichte ist jedoch top und ich finde es cool, wie die Welt gestaltet wurde. Das Buch ist nicht in meinem sonstigen Genre und es tat ganz gut, mal ein wenig Abwechslung zu haben. Das Buch hinterlässt bei mir zwar viele Fragen und Fragezeichen, welche ich immer noch nicht ganz verstehe, jedoch ist Geschichte voller Action und Spannung und auch die Charakter wurden liebevoll ausgearbeitet.
3.5 ☆ Kurz zum Inhalt – In der Welt von Evelyn und Leonow, existieren Engel. Im laufe der Jahrhunderte haben sich zwei verschiedene Religionen, welche sich nicht gerade freundlich gesinnt sind. Als ein Krieg ausbricht, wird Evelyn verletzt und wacht erst 2 Jahre später, in einer zerstörten Welt wieder auf. Sie wird zum Nightrunner um zu überleben. Und auch Leonow hat es nicht einfach, sich in dieser Welt zurechtzufinden. Eine Welt voller Geheimnissen, Magie und Zerstörung. Nun zum Buch selber. Es ist in drei Abschnitte unterteilt, welche immer einen kleinen (oder auch größeren) Zeitsprung mit sich bringen. Im ersten Abschnitt lernen wir vor allem Evelyn und Leonow genauer kennen und das nicht als Nightrunner, wie ich gedacht hatte, sondern als Kinder (Es wird kein Alter genannt, allerdings denke ich sind sie vielleicht 11 oder 12 Jahre alt). Wir erfahren wie sie leben und begleiten sie in ihrem alltäglichem Leben. Gerade als es so aussieht, als hätten beide ihren Weg gefunden, spitzt sich die Lage in Wien (wo Evelyn lebt) zu und Leonow kommt hinter ein Geheimnis, welches seine Welt wieder auf den Kopf stellt. Der Abschnitt endet mit einem Höhepunkt bei beiden Protagonisten und wir machen einen Zeitsprung von 3 Jahren in den nächsten Abschnitt. Dort geht es aber weder mit Evelyn noch mit Leonow direkt weiter und wir erfahren nicht sofort, wie es den beiden ergangen ist. Denn es geht mit einem neuen Charakter weiter und zwar lernen wir Kurt kennen, welcher ein Nightrunner ist. Dadurch hab ich leider zwischendurch den Faden verloren, denn es gab leider zu viele Fragen die auch später noch offen geblieben sind – Was ist in den drei Jahren mit Evelyn geschehen? Was ist mit dem „großen Mann“ geschehen, der doch so wichtig zu sein schien? Und wo kommen die Amerikaner her? Außerdem fand ich es schade, das wir Evelyn nie wirklich als Nightrunner gesehen haben. Es wird zwar gesagt, dass mit Kurt zusammenarbeitet, allerdings ist dies dann nur im Zeitsprung geschehen und als wir Leser wieder eingestiegen sind, ging es schon direkt weiter. Durch die ganzen Fragen, habe ich zwischendurch etwas den Faden verloren und ich musste mich schon etwas anstrengen um am Ball zu bleiben. Außerdem fand ich es schade, dass man zu den Charakteren, die später dazugekommen sind, doch eher wenig erfahren hat. Außerdem wirkte die Story an manschen Stellen dann etwas gehetzt, wodurch Informationen verloren gingen oder man sich selber etwas verloren vorkam. Der letzte Abschnitt hat dann an Spannung nochmal echt zugelegt und man wurde nochmal richtig in die Story reingezogen, so dass die Seiten nur an einem vorbeiflogen. Auch das Ende an sich hat mir echt gut gefallen. Leider sind am Ende doch ein paar Fragen offen geblieben, wodurch das Buch leider nicht ganz rund für mich war. Fazit Im großen und ganzen hat mir das Buch gut gefallen. Die Story ist spannend und zieht einen in den Bann. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass man sich an ein eigen Stellen etwas mehr Zeit gelassen hätte, um mehr auf die Welt und die Charaktere einzugehen. Außerdem gab es für mich am Ende leider noch zu viele offene Fragen und daher gibt es von mir 3,5 Sterne.
Meine Meinung Nachdem der Inhalt schon so schwierig zu beschreiben war, kommt der noch härtere Teil, die Wertung. Das Buch ist in mehrere Teile eingeteilt und nach dem ersten gibt es einen Zeitsprung, der dann dort endet, wo der Klappentext einsetzt. Vorher liest man viel aus der Vergangenheit und das war definitiv mein liebster Teil des Buches. Zum Teil hatte ich Krabat-Vibes, das hat mir sehr gut gefallen, ich habe sowieso ein Faible für etwas undurchsichtige Organisationen, wo etwas gelehrt wird, man selbst aber im Dunkeln tappt. Die Idee des Glaubenskrieges war sehr aktuell und gleichzeitig ging er doch in eine völlig andere, mir bisher unbekannte Richtung. Man musste sich allerdings immer etwas konzentrieren und in Erinnerung rufen, wer jetzt zu welcher Seite gehörte, wie es zu der Spaltung kam… Es gab viel Handlung, viel Action, das Tempo hielt bis zum Ende an, sodass einem definitiv nicht langweilig wurde, allerdings fand ich, dass die Charaktere darunter etwas gelitten haben. Würde man mich fragen “Wie ist Evelyn?”, dann würde es mir schwer fallen ihr Eigenschaften zuzuschreiben, die sie von den anderen Personen deutlich unterscheiden würden. Natürlich sind sie nicht alle gleich, aber alle weisen gewisse Ähnlichkeiten in ihrem Verhalten auf. Dadurch, dass sie immer etwas tun mussten oder in der einen oder anderen Lebensgefahr schwebten, blieb wenig Zeit, um in das Innere der Figuren zu blicken, oder sie sich entwickeln zu lassen. Am besten gefiel mir von allen Lyskom, da man bei ihm deutlich Schwächen sehen konnte, Fehler, die er gemacht hatte. Die anderen Charaktere ließen mich einfach etwas kalt. Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits wäre, dass es sehr wenig bis überhaupt gar nicht um das Nightrunner-Dasein geht. Zwei der Charaktere sind Nightrunner, aber die meiste Zeit sind sie mit anderen Dingen beschäftigt, als mit der Suche nach Wertgegenständen. Ansonsten hat das Buch aber wirklich viel Spaß gemacht. Es ließ sich sehr schnell lesen, blieb immer spannend und die verschiedenen Perspektiven haben der Geschichte Abwechslung verliehen. Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Etwas offen und vor allem hat es echte Opfer gegeben, die erbracht wurden, es war nicht alles perfekt und gut. Für mich ist die Geschichte aber trotzdem abgeschlossen. Kurze Übersicht + dauerhafte Spannung, die einen fesseln konnte + der erste Teil der Geschichte mit dem Blick auf die Vorkriegszeit + das offene Ende + grundsätzlich die Idee mit einem Glaubenskrieg und die ganze Idee dahinter – der Klappentext und der Titel führen etwas in die irre, da es wenig um Nightrunner selbst geht – die Charaktere litten etwas unter der vielen Handlung/Action Fazit Das Buch erhält von mir 4 Sterne. Es hat mich sehr gut unterhalten (und von meiner Arbeit abgehalten).
Meine Meinung Nachdem der Inhalt schon so schwierig zu beschreiben war, kommt der noch härtere Teil, die Wertung. Das Buch ist in mehrere Teile eingeteilt und nach dem ersten gibt es einen Zeitsprung, der dann dort endet, wo der Klappentext einsetzt. Vorher liest man viel aus der Vergangenheit und das war definitiv mein liebster Teil des Buches. Zum Teil hatte ich Krabat-Vibes, das hat mir sehr gut gefallen, ich habe sowieso ein Faible für etwas undurchsichtige Organisationen, wo etwas gelehrt wird, man selbst aber im Dunkeln tappt. Die Idee des Glaubenskrieges war sehr aktuell und gleichzeitig ging er doch in eine völlig andere, mir bisher unbekannte Richtung. Man musste sich allerdings immer etwas konzentrieren und in Erinnerung rufen, wer jetzt zu welcher Seite gehörte, wie es zu der Spaltung kam… Es gab viel Handlung, viel Action, das Tempo hielt bis zum Ende an, sodass einem definitiv nicht langweilig wurde, allerdings fand ich, dass die Charaktere darunter etwas gelitten haben. Würde man mich fragen “Wie ist Evelyn?”, dann würde es mir schwer fallen ihr Eigenschaften zuzuschreiben, die sie von den anderen Personen deutlich unterscheiden würden. Natürlich sind sie nicht alle gleich, aber alle weisen gewisse Ähnlichkeiten in ihrem Verhalten auf. Dadurch, dass sie immer etwas tun mussten oder in der einen oder anderen Lebensgefahr schwebten, blieb wenig Zeit, um in das Innere der Figuren zu blicken, oder sie sich entwickeln zu lassen. Am besten gefiel mir von allen Lyskom, da man bei ihm deutlich Schwächen sehen konnte, Fehler, die er gemacht hatte. Die anderen Charaktere ließen mich einfach etwas kalt. Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits wäre, dass es sehr wenig bis überhaupt gar nicht um das Nightrunner-Dasein geht. Zwei der Charaktere sind Nightrunner, aber die meiste Zeit sind sie mit anderen Dingen beschäftigt, als mit der Suche nach Wertgegenständen. Ansonsten hat das Buch aber wirklich viel Spaß gemacht. Es ließ sich sehr schnell lesen, blieb immer spannend und die verschiedenen Perspektiven haben der Geschichte Abwechslung verliehen. Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Etwas offen und vor allem hat es echte Opfer gegeben, die erbracht wurden, es war nicht alles perfekt und gut. Für mich ist die Geschichte aber trotzdem abgeschlossen. Kurze Übersicht + dauerhafte Spannung, die einen fesseln konnte + der erste Teil der Geschichte mit dem Blick auf die Vorkriegszeit + das offene Ende + grundsätzlich die Idee mit einem Glaubenskrieg und die ganze Idee dahinter – der Klappentext und der Titel führen etwas in die irre, da es wenig um Nightrunner selbst geht – die Charaktere litten etwas unter der vielen Handlung/Action Fazit Das Buch erhält von mir 4 Sterne. Es hat mich sehr gut unterhalten (und von meiner Arbeit abgehalten).
Erster Eindruck: Die schlichte aber ausdrucksstarke Gestaltung des Einbandes, hat mich gleich angesprochen. Die verschiedenen Erzählstränge der Protagonisten laufen perfekt zusammen und obwohl sie sich abwechseln, kommt man nicht durcheinander. Die Aufteilung des Buchs in verschiedene Teile, hat mich genauso wie der Schreibstil gut gefallen und sprach mich schnell an. Protagonisten: Evelyn und Leonow erleben jeder für sich sehr viel und auch unterschiedliches und doch findet man Gemeinsamkeiten. Sie ist neugierig auf die Welt, abenteuerlustig und bemerkt schnell wenn etwas nicht stimmt. Ein sehr interessanter Charakter. An Leonow ist etwas, das ich nicht ganz greifen kann. Ich mag ihn, möchte mehr über ihn wissen und dennoch lässt er sich schwer einschätzen. Es kommen noch weitere Charaktere vor, die ich sehr durchdacht und wichtig für die Geschichte empfand, doch ich möchte nicht zu viel vorweg nehmen, also gespannt auf die anderen. Meine Meinung: Okay, nach der einen Stelle tat ich mir echt schwer weiterzulesen, da es Dinge gibt die für mich, egal ob nebensächlich erwähnt oder unbedeutend es scheint, nicht gehen. Das mag für manche blöd sein, aber es ist meine persönliche Meinung. Da es schon relativ am Anfang geschah, wollte ich dem Buch noch eine Chance geben, nachdem ich diese Szene aus meinem Kopf gestrichen habe. Gut nun zu meiner Meinung zur Geschichte und was abgesehen davon noch geschah. Nachdem ich mich gewagt habe weiterzulesen, haben sich die Geschehnisse regelrecht überschlagen. Langeweile beim Lesen war Fehlanzeige. Manchmal tat ich mir etwas schwer allem folgen zu können, dennoch hatte ich nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben. Es ist kein Buch das man einfach so wegliest, sondern eines bei dem man aktiv mitdenken muss, damit man all die Zusammenhänge erfassen kann. Die Geschichte, die Thematik und der Aufbau waren gut, aber alles in allem hat es mich nicht ganz mitgerissen. Eine gewisse Spannung war da, ohne Frage, aber der große Überraschungseffekt kam bei mir nicht auf.








