Nicht alle waren Mörder
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Description
Mit elf Jahren musste Michael Degen zusammen mit seiner Mutter vor den Nationalsozialisten fliehen. Es folgte ein Leben im Untergund, mit der ständigen Angst entdeckt und deportiert zu werden. Aber in dieser Welt, die aus den Angeln gehoben war, gab es Menschen, die sie versteckten, bis der Krieg vorbei war. Freunde und Fremde, Menschen die nicht fragten, sondern wortlos halfen.
Book Information
Author Description
Michael Degen, geboren 1932 in Chemnitz, überlebte die Nazizeit versteckt mit seiner Mutter im Berliner Untergrund. Er spielte an allen großen deutschsprachigen Theatern und wurde einem breiten Publikum durch Kino- und Fernsehrollen bekannt. Mit Nicht alle waren Mörder – Eine Kindheit in Berlin wurde er zum Bestsellerautor.
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Leseempfehlung! Michael Degen erzählt in seinem Buch, wie es ihm gelingen konnte von den Nationalsozialisten zusammen mit seiner Mutter zu entkommen und in verschiedenen Häusern Unterschlupf zu finden. Manchen von ihnen überzeugte Nazis und manche wollten einfach nicht nachfragen, dass er Jude war, um nicht selbst in Gefangenschaft zu geraten, und halfen trotzdem.
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Mit elf Jahren musste Michael Degen zusammen mit seiner Mutter vor den Nationalsozialisten fliehen. Es folgte ein Leben im Untergund, mit der ständigen Angst entdeckt und deportiert zu werden. Aber in dieser Welt, die aus den Angeln gehoben war, gab es Menschen, die sie versteckten, bis der Krieg vorbei war. Freunde und Fremde, Menschen die nicht fragten, sondern wortlos halfen.
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Michael Degen, geboren 1932 in Chemnitz, überlebte die Nazizeit versteckt mit seiner Mutter im Berliner Untergrund. Er spielte an allen großen deutschsprachigen Theatern und wurde einem breiten Publikum durch Kino- und Fernsehrollen bekannt. Mit Nicht alle waren Mörder – Eine Kindheit in Berlin wurde er zum Bestsellerautor.
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Leseempfehlung! Michael Degen erzählt in seinem Buch, wie es ihm gelingen konnte von den Nationalsozialisten zusammen mit seiner Mutter zu entkommen und in verschiedenen Häusern Unterschlupf zu finden. Manchen von ihnen überzeugte Nazis und manche wollten einfach nicht nachfragen, dass er Jude war, um nicht selbst in Gefangenschaft zu geraten, und halfen trotzdem.





