New Normal 02
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Nach dem Aufstand wurde Hata positiv getestet und zur Pandemiebehörde gebracht. Dort wird er unter Quarantäne gestellt und soll sich auskurieren, zur selben Zeit ist auch ein Mädchen namens Nami dort und mit einem Videochat vertreiben die beiden sich ihre Zeit. Als er wieder entlassen wird, hat er von Nami nichts mehr gehört. Er denkt sie wäre an der Infektion gestorben und macht sich darüber seine Gedanken. Natsuki und Erika versuchen ihn aufzumuntern. Es gibt noch ein Flashback über den Pandemiebehörden Mitarbeiter Sagara und wie es alles mit dem Virus begann. Kann man gleichsetzen mit dem Coronavirus. Nur das im Manga die Hygienevorschriften um einiges härter sind.
Das Thema des Virus wird so ernst behandelt und es fühlt sich ähnlich an wie damals. Zwischenzeitig muss ich so lachen und es ist schön, dass eine Reihe zwischen solch einem ernsten und realen Thema noch so für Lacher und wohlige Gefühle sorgt. Ich bin sehr gespannt wie es mit Hata und den drei Mädels weiter geht.
Ein wenig deja-vu in Pandemiezeiten
Hata muss in Quarantäne, da er sich mit einer Variante des Virus angesteckt hat. Währenddessen wurden ein paar Parallelen zu unsere damaligen Pandemiezeit gezeigt und was noch alles hätte passieren können... Obwohl der Band gut war, war er irgendwie nicht so überraschend wie Teil 1
Ein richtig toller Band. Sowohl der Flashback in die Vergangenheit als auch das Geschehen in der Gegenwart finde ich sehr interessant und auch realitätsnah. Besonders berührt hat mich die Zeit in der Quarantäne. Es zeigt wie sehr diese Pandemie eigentlich diese Gesellschaft geändert hat. Ganze Wörter wurden aus dem Wortschatz getilgt zusammen mit für uns normalen Verhaltensmustern. Wie schnell sind wir nach C19 in alte Muster gefallen. Hätten wir bei einer noch extremen Pandemie es geschafft dies durchzuhalten?

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Nach dem Aufstand wurde Hata positiv getestet und zur Pandemiebehörde gebracht. Dort wird er unter Quarantäne gestellt und soll sich auskurieren, zur selben Zeit ist auch ein Mädchen namens Nami dort und mit einem Videochat vertreiben die beiden sich ihre Zeit. Als er wieder entlassen wird, hat er von Nami nichts mehr gehört. Er denkt sie wäre an der Infektion gestorben und macht sich darüber seine Gedanken. Natsuki und Erika versuchen ihn aufzumuntern. Es gibt noch ein Flashback über den Pandemiebehörden Mitarbeiter Sagara und wie es alles mit dem Virus begann. Kann man gleichsetzen mit dem Coronavirus. Nur das im Manga die Hygienevorschriften um einiges härter sind.
Das Thema des Virus wird so ernst behandelt und es fühlt sich ähnlich an wie damals. Zwischenzeitig muss ich so lachen und es ist schön, dass eine Reihe zwischen solch einem ernsten und realen Thema noch so für Lacher und wohlige Gefühle sorgt. Ich bin sehr gespannt wie es mit Hata und den drei Mädels weiter geht.
Ein wenig deja-vu in Pandemiezeiten
Hata muss in Quarantäne, da er sich mit einer Variante des Virus angesteckt hat. Währenddessen wurden ein paar Parallelen zu unsere damaligen Pandemiezeit gezeigt und was noch alles hätte passieren können... Obwohl der Band gut war, war er irgendwie nicht so überraschend wie Teil 1
Ein richtig toller Band. Sowohl der Flashback in die Vergangenheit als auch das Geschehen in der Gegenwart finde ich sehr interessant und auch realitätsnah. Besonders berührt hat mich die Zeit in der Quarantäne. Es zeigt wie sehr diese Pandemie eigentlich diese Gesellschaft geändert hat. Ganze Wörter wurden aus dem Wortschatz getilgt zusammen mit für uns normalen Verhaltensmustern. Wie schnell sind wir nach C19 in alte Muster gefallen. Hätten wir bei einer noch extremen Pandemie es geschafft dies durchzuhalten?
















