Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Es ist großartig, 65 zu sein! Man kann sich langweilen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, man kann anderen Leuten stundenlang aus seinem (eigentlich nicht sonderlich) bewegten Leben erzählen, ohne dass sie den Mut hätten, einen zu unterbrechen (schließlich ist man jetzt eine Respektsperson), und man kann sich überglücklich eingestehen, dass es für gewisse Dinge nun wirklich einfach zu spät ist – und die Balletttänzerinnenkarriere getrost vergessen. Virginia Ironside beweist auf überzeugende und äußerst witzige Weise, dass es Spaß macht, die ewige Jugend hinter sich zu lassen!
Book Information
Author Description
Virginia Ironside begann ihre berufliche Laufbahn als Journalistin und veröffentlichte im Alter von zwanzig Jahren ihr erstes Buch. Ihre Romane um Marie Sharp sind Bestsellererfolge. Die Autorin lebt und arbeitet in London.
Posts
Meine Meinung: Ich habe das Buch weg legen müssen, da ich hoffte eine Fortsetzung von Marie Sharps Tagebuch zu lesen. Aber leider ist dem nicht so, hier handelt es sich lediglich um autobiografische Gedanken der Autorin, die größtenteils schon im ersten Buch zu diesem Thema so abgehandelt wurden. Musste eben sogar nachsehen ob ich das richtige Buch lese, oder ob ich das alte wieder angefangen habe... Nicht weiter zu empfehlen!
Das Buch ist für mich schwer zu fassen. Es ist keine Satire, keine Biografie, kein Ratgeber, aber trotzdem klar Nonfiction. Eine lose Sammlung von Gedanken der Autorin zum 'alt'-Sein. Während sowohl die ersten etwa hundert Seiten (Woran erkennt man, dass man alt ist, quasi. Kann aber auch sehr erschreckend sein, wenn man mit 25 fast alle Kriterien erfüllt.), als auch die letzten etwa 50 sind leicht und locker zu lesen, aber sie etwa 150 dazwischen, zumindest in meiner Ausgabe, haben sich gezogen und ich war oft drauf und dran das Buch abzubrechen. Die Autorin schreibt teilweise unglaublich oberflächlich und meckert über Senioren, die sich im Alter nicht mehr zurecht machen. Der Abschnitt war für mich sehr abschreckend und steht im krassen Gegensatz zu den humorvollen ersten Seiten und dem schön fließenden, sanft-liebevollen Kapitel darüber, Oma zu sein. Sie kann, meiner Meinung nach, sehr gut, lustig und gefühlvoll schreiben, tut das in diesem Werk aber leider nicht konsequent, so dass ich es, insgesamt, nur mit 'okay', also hier zwei Sternen bewerten kann. Dennoch werde ich persönlich bei Gelegenheit schauen, ob ihre anderen Werke mehr so geschrieben sind, wie die guten Teile dieses Buches und dieses nur ein Ausrutscher war.
Description
Es ist großartig, 65 zu sein! Man kann sich langweilen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, man kann anderen Leuten stundenlang aus seinem (eigentlich nicht sonderlich) bewegten Leben erzählen, ohne dass sie den Mut hätten, einen zu unterbrechen (schließlich ist man jetzt eine Respektsperson), und man kann sich überglücklich eingestehen, dass es für gewisse Dinge nun wirklich einfach zu spät ist – und die Balletttänzerinnenkarriere getrost vergessen. Virginia Ironside beweist auf überzeugende und äußerst witzige Weise, dass es Spaß macht, die ewige Jugend hinter sich zu lassen!
Book Information
Author Description
Virginia Ironside begann ihre berufliche Laufbahn als Journalistin und veröffentlichte im Alter von zwanzig Jahren ihr erstes Buch. Ihre Romane um Marie Sharp sind Bestsellererfolge. Die Autorin lebt und arbeitet in London.
Posts
Meine Meinung: Ich habe das Buch weg legen müssen, da ich hoffte eine Fortsetzung von Marie Sharps Tagebuch zu lesen. Aber leider ist dem nicht so, hier handelt es sich lediglich um autobiografische Gedanken der Autorin, die größtenteils schon im ersten Buch zu diesem Thema so abgehandelt wurden. Musste eben sogar nachsehen ob ich das richtige Buch lese, oder ob ich das alte wieder angefangen habe... Nicht weiter zu empfehlen!
Das Buch ist für mich schwer zu fassen. Es ist keine Satire, keine Biografie, kein Ratgeber, aber trotzdem klar Nonfiction. Eine lose Sammlung von Gedanken der Autorin zum 'alt'-Sein. Während sowohl die ersten etwa hundert Seiten (Woran erkennt man, dass man alt ist, quasi. Kann aber auch sehr erschreckend sein, wenn man mit 25 fast alle Kriterien erfüllt.), als auch die letzten etwa 50 sind leicht und locker zu lesen, aber sie etwa 150 dazwischen, zumindest in meiner Ausgabe, haben sich gezogen und ich war oft drauf und dran das Buch abzubrechen. Die Autorin schreibt teilweise unglaublich oberflächlich und meckert über Senioren, die sich im Alter nicht mehr zurecht machen. Der Abschnitt war für mich sehr abschreckend und steht im krassen Gegensatz zu den humorvollen ersten Seiten und dem schön fließenden, sanft-liebevollen Kapitel darüber, Oma zu sein. Sie kann, meiner Meinung nach, sehr gut, lustig und gefühlvoll schreiben, tut das in diesem Werk aber leider nicht konsequent, so dass ich es, insgesamt, nur mit 'okay', also hier zwei Sternen bewerten kann. Dennoch werde ich persönlich bei Gelegenheit schauen, ob ihre anderen Werke mehr so geschrieben sind, wie die guten Teile dieses Buches und dieses nur ein Ausrutscher war.






