Nano

Nano

Softcover
4.1119

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Description

Panik, Planlosigkeit, politisches Totalversagen - für diese Krise sind wir nicht bereit. Der neue Katastrophen-Thriller von Bestseller-Autor Phillip P. Peterson.


Das Forschungszentrum in Köln ist das fortgeschrittenste seiner Art und das Vorzeigeprojekt der deutschen Regierung. Hier wird an Nanotechnologie experimentiert, um winzige Maschinen zu schaffen, die unser Leben von Grund auf verändern können. Das Versprechen ist groß, das Restrisiko vernachlässigbar. Heißt es. Doch gerade als der Bundeskanzler zu Besuch kommt, gelingt es Terroristen, die Anlage mit einer explosiven Drohne zu beschädigen. Sämtliche Sicherheitsvorkehrungen versagen, und Nanomaschinen gelangen in die Umwelt. Als sie anfangen, sich unkontrolliert zu vermehren, ahnen nur wenige, welch ungeheure Katastrophe sich anbahnt.

Für Leser von Marc Elsberg, Michael Crichton, Andreas Eschbach oder Uwe Laub

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Techno
Format
Softcover
Pages
704
Price
18.50 €

Author Description

Phillip P. Peterson arbeitete als Ingenieur an zukünftigen Trägerraketenkonzepten und im Management von Satellitenprogrammen. Neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen schrieb er für einen Raumfahrtfachverlag. »Transport« war sein erster Roman, der zum Bestseller wurde. Mit »Paradox« gewann er 2015 den Kindle Storyteller-Award, bei FISCHER Tor erschien zuletzt »Janus«. Zu seinen literarischen Vorbildern gehören die Hard-SF-Autoren Stephen Baxter, Arthur C. Clarke und Larry Niven.

Posts

31
All
3.5

Ein Experiment mit Nano- Maschinen geht in Deutschland schief ( durch einen Anschlag) . Anhand von drei Wissenschaftlern erleben wir die Ereignisse und deren Folgen in seiner ganzen verheerenden Wirkung mit. Es wird viel anhand politischer Bürokratie und Gesetzen dargestellt, wie die Zeit vergeht und Menschen sterben. Das Buch ist spannend und brutal. Das Hörbuch kann ich sehr empfehlen.

5

Extrem Spannend und glaubhaft

Das Buch unterscheidet sich ein wenig von den anderen Büchern von Peterson, die meist auf Raumschiffen und im Weltraum angesiedelt sind. Im Falle dieses Buches spielt die Handlung in Deutschland und die Geschichte ist auch nicht wirklich Sci-Fi sondern ein Katastrophenthriller. Daher spricht dieses Buch eventuell auch eine andere oder breitere Zielgruppe an, als die anderen Bücher des Autors, die eher für Sci-Fi-Leser gedacht sind. Ich persönlich fand das Buch sehr gut. Die Handlung glänzt nicht mit komplexen Charakteren, aber geht sehr schnell voran und ist extrem fesselnd. Ohne viel verraten zu wollen: In Deutschland kommt es zu einem unkontrollierten Ausbruch von Nanomaschinen. Die Lage eskaliert sehr schnell und nimmt apokalyptische Maße an. Die Handlung teilt sich, wie auch bei anderen Werken des Autors, in mehrere Erzählstränge. Dabei werden auch wieder gut die politischen Aspekte der Krise umrissen, wodurch man sich beim Lesen oft über Fehlentscheidungen der Politiker im Angesicht der Nanokrise aufregt. Im Großen und Ganzen ist es ein empfehlenswertes Buch, das mir in einigen Punkten, gerade aufgrund der geographischen Nähe zu den Handlungsorten, nah gegangen ist.

5

Technologischer Fortschritt, der den Untergang der Welt bedeuten könnte?

Wer ein Faible für Technologien hat, ist hier recht gut aufgehoben. Kleine Maschinen, die das Paradies auf Erden erschaffen oder die Welt ins Chaos stürzen? Dies gespickt mit realen Orten rund um Köln verpackt der Autor in eine spannende Geschichte im Wettlauf gegen die Zeit. Obwohl ich sonst eher im Bereich Krimi, Thriller und Psychothriller unterwegs bin, fand ich dieses Buch sehr spannend. Es hat sich trotz seiner 700 Seite überhaupt nicht gezogen. Kürzere Bücher kamen mir schon viel länger vor. Ich werde sicherlich Ausschau nach den anderen Werken des Autors halten.

Technologischer Fortschritt, der den Untergang der Welt bedeuten könnte?
4.5

Wenn ein wissenschaftliches Experiment eskaliert ...

Nachdem ein Experiment mit Nanomaschinen schiefgeht, ist plötzlich die ganze Menschheit bedroht. Und das ist tatsächlich nicht übertrieben. Es ist erschreckend, was für Ausmaße das Ereignis mit sich bringt und wie sehr es alles im Leben der Menschen verändert. Und genau das beschreibt das Buch so unglaublich gut, sodass man immer gespannt auf die nächsten Seiten ist!

2

Prototyp eines vorhersehbaren Endes. Von Anfang an klar, muss man 600 Seiten Quatsch ertragen... Schade. Die Geschichte blieb wirklich sehr unter ihren Möglichkeiten.

4.5

Ein sehr gutes Hörbuch, dass trotz der langen Dauer nicht langweilig wird. Ich gebe zu, gegen Mitte habe ich die Lösung vermutet und die Rolle der Emma ist manchmal etwas schwer von Begriff. Aber alles wird sehr eindrücklich und realistisch geschildert. Wer wie ich im Rheinland lebt und viele Orte kennt, dem wird noch mulmiger.

4

Wieder ein super Buch von Herrn Peterson. Spannend von Anfang an. Man kann das Buch kaum beiseite legen und will unbedingt wissen, wie die Menschheit aus dieser Misere wieder rauskommt. Was für mich sehr spannend war, war die Heimatnähe. Köln, Troisdorf alles direkt um die Ecke. Am Anfang zieht sich die Storyline ein wenig. Die meisten Bücher von Peterson, habe ich mir länger gewünscht. Dieses Buch hätte man an der einen oder anderen Stelle etwas kürzer fassen können. Dennoch hat es sehr viel Spaß gemacht.

4

Schon "Vakuum" und "Universum" von Phillip P. Peterson haben mich total gefesselt. Auch wenn ich anfangs Bedenken bezüglich der Thematik hatte, wurden diese völlig zerstreut. Nach diesem Buch hat man zwar keine gute Laune, weil die Geschehnisse ziemlich beängstigend sind, vor allem das Verhaltens der Menschheit wenn es ums Überleben geht, dennoch freue ich mich auf weitere kommende Romane dieses tollen Autors.

4

Teilweise langatmig und doch hab ich es am Ende gesuchtet

Ich steh im Moment total auf Katastrophen Szenarien gepaart mit Science Fiction. Das bekommt man hier definitiv geliefert. Zwischenzeitlich zieht es sich etwas, da ständig das gleiche passiert und hauptsächlich über die Bürokratie und Unfähigkeit in der Politik erzählt wird. Aber im grunde ein absolut solides Buch. Ich würde es weiterempfehlen.

4.5

Mit wissenschaftlicher Präzision und erzählerischem Geschick verwebt Philip P. Peterson in ‚Nano‘ aktuelle Forschung mit visionärer Technologie. Der daraus entstehende Thriller fasziniert nicht nur durch Spannung, sondern wirft zugleich tiefgreifende ethische und gesellschaftliche Fragen über die Folgen rasanten technologischen Fortschritts auf.

4

Spannend durchweg. Ende war sehr vorhersehbar. Generell aber ein wenig zu unrealistische Elemente.

5

Großartig!!!!!

Faszinierend, erschreckend, fesselnd! Ich habe aktuell noch nicht mehrvWorte für dieses geniale Buch. Lest es!

Großartig!!!!!
4

Spannender Wissenschafts-Thriller mit apokalyptischer Handlung.

Die Thriller-Handlung ist sehr spannend und gut geschrieben. Allerdings wirkt die wissenschaftliche Story rund um die Nanomaschinen sehr an den Haaren herbeigezogen. Grundsätzlich geht es um die Risiken von Wissenschaft und Forschung. Mich hat das in Teilen an die Öko-Horrorvisionen der 80er rund um die Atomkraft erinnert. Szenarien wie in den Filmen „The day after“ oder „Das China-Syndrom“ hatten damals aber eine viel realere Grundlage. Und auch vergleichbare Thriller wie „Black Out“ über die Folgen eines europaweiten Stromausfalls wirken deutlich realistischer. Gut beschreibt Peterson allerdings die politische und bürokratischen Hürden bei der Bewältigung der Krise. Da das Buch 2022 erschienen ist und offensichtlich in der Corona-Zeit geschrieben wurde, flossen hier wohl aktuelle Erfahrungen mit der Pandemie-Bekämpfung ein. Insgesamt bietet das Buch gute Thriller-Unterhaltung mit einem klaren Spannungsbogen und großem Finale.

3

3,5⭐️ Eigentlich eine zu schlechte Bewertung für dieses über weite Strecken großartige Buch. Allerdings muss ich innerhalb des Peterson Universums gerecht bleiben. Der Vergleich zu [b:Vakuum|53314290|Vakuum|Phillip P. Peterson|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1588444377l/53314290._SY75_.jpg|81591362] drängt sich förmlich auf. Person arbeitet in beiden Fällen mit einer Art Endzeitszenario und beschäftigt sich mit den soziologischen und psychologischen Dynamiken, die daraus entstehen. Nano spielt in Deutschland und ist für Peterson Verhältnisse ärmer an Pathos und arbeitet mit weit aus realistischeren Figuren. Hier und da dreht er trotzdem etwas auf. Gehört bei Peterson einfach dazu. Er setzt politische Entscheidungsfindung in Extremsituationen ins Bild, thematisiert die Medien, nimmt Bezug auf die Coronapolitik, stellt die Frage, wie schnell wir demokratische Prozesse verlassen : der Zweck heiligt die Mittel und greift das Flüchtlingsthema auf. Hier spiegelt er ganz eindrücklich aktuelle Debatten/Zustände und lässt den Deutschen - den Kölner, den Bonner, den Aachener- als direkt betroffenen Flüchtling agieren. Da ersäuft keiner fern im Mittelmeer auf dem Bildschirm- direkte Konfrontation. Da wir hier immer noch von Unterhaltungsliteratur sprechen, sollte man keine all zu tiefe Auseinandersetzung erwarten. Die gesetzten Punkte entfalten dennoch ihre Wirkung. Besonders gut gefiel mir, dass er unheimlich nah an den Protagonisten dran bleibt und sich sehr viel Zeit nimmt. Allerdings spielt Vakuum mit einem zusätzlichen Kniff und einer zweiten Erzählebene, die in Nano fehlt. Gerade die letzten 30 % von Nano fallen schwach hinter die ersten 70% zurück. Die Problemlösung steht eigentlich schon von Beginn des Buches an im Raum. Es enttäuscht dann doch ein wenig, dass er nicht mehr als Lösungsansatz bietet. Muss gestehen, dass ich die Figur Emma nicht geglückt finde. Wie man so gar nichts mitbekommen und völlig naiv durch das Dilemma stolpern kann, ist schon schwer nachvollziehbar. Der Kipppunkt von zivilisierter Gesellschaft, zu Vergewaltigern an jeder Ecke kam doch sehr plötzlich. Vakuum ist im Vergleich nochmal deutlich vielschichtiger gestaltet gewesen, weshalb ich Nano, trotz des grandiosen Unterhaltungs/- und Spannungswertes nicht mehr als 3,5 Sterne geben kann.

4

Popcorn-Kino. Gute, spannende Unterhaltung im Stile von Blackout

Insgesamt gefiel mir dieser Fiction-Thriller Einzelband gut. Ich mag grundsätzlich solche "was wäre wenn" Gedankenspiele sehr gerne. Auch skizziert der Autor hier sehr gut wie die Gesellschaft zusammenbrechen und die Menschen sich verhalten würden. Letztlich sind die überwältigende Mehrheit der Menschen nur eins: Tiere. Aber das macht der Autor ohne unnötige Grausamkeiten darzustellen. Allerdings gibt es auch Kritik: Der Handlungsstrang von Emma empfand ich persönlich als wenig gelungen. Und es war schon sehr früh klar wie das Buch enden wird. Das war leider zu offensichtlich. Auch stellt sich die Frage wieso so hochintelligente Wissenschaftler manchmal so dämlich sind - wenn ich ungebildeter Typ mir schon etwas denke und das dann auch so kommt, die Wissenschaftler sich aber darüber wundern. Logisch denken ihr Helden 🙄 Alles in allem eine unterhaltsame Geschichte die auch so ein klassisches Hollywood Endzeit Film sein könnte - und das wichtigste: dabei aber auch stets Glaubwürdig bleibt und ein Szenario geschaffen wird das vielleicht nicht total naheliegt, aber durchaus realistisch ist.

3

Ein Science-Fiction-Thriller mit einem Szenario, das irgendwo zwischen „Unendliche Geschichte“ und atomarer Apokalypse liegt. Die Idee ist top, die Umsetzung durchwachsen – insbesondere, weil der große Twist früh vorhersehbar ist. Trotzdem spannend und mit kritischem Blick auf menschliches Verhalten.

3

Ok, aber das Ende fand ich vorhersehbar.

3

[Werbung/Rezensionsexemplar] Auf "Nano - Jede Sekunde zählt" von Phillip P. Peterson hatte ich mich sehr gefreut. Es geht um selbstreplizierende Nano-Maschinen, die in die Umwelt gelangen. Ein Szenario, dass zuvor zu 99,9% ausgeschlossen worden ist, in diesem Thriller aber natürlich zur Realität wird. Ein sehr spannendes Thema, das mir gerade zu Beginn fast schon Albträume beschert hat, leider nutzt sich das mit der Zeit immer mehr ab, weil immer wieder dasselbe bloß in größerem Ausmaß passiert. Sehr gut getroffen, war die Unfähigkeit der deutschen Bürokratie, schnell und zielgerichtet auf eine Bedrohung zu reagieren. Das konnte ich mir echt richtig gut vorstellen. Da das Buch insgesamt für mich allerdings auch recht vorhersehbar war, war das hier eher ein mittleres Lesevergnügen. Auf den nächsten Science-Fiction Roman des Autors freue ich mich dennoch

[Werbung/Rezensionsexemplar] 
Auf "Nano - Jede Sekunde zählt" von Phillip P. Peterson hatte ich mich sehr gefreut. Es geht um selbstreplizierende Nano-Maschinen, die in die Umwelt gelangen. Ein Szenario, dass zuvor zu 99,9% ausgeschlossen worden ist, in diesem Thriller aber natürlich zur Realität wird. Ein sehr spannendes Thema, das mir gerade zu Beginn fast schon Albträume beschert hat, leider nutzt sich das mit der Zeit immer mehr ab, weil immer wieder dasselbe bloß in größerem Ausmaß passiert. Sehr gut getroffen, war die Unfähigkeit der deutschen Bürokratie, schnell und zielgerichtet auf eine Bedrohung zu reagieren. Das konnte ich mir echt richtig gut vorstellen. Da das Buch insgesamt für mich allerdings auch recht vorhersehbar war, war das hier eher ein mittleres Lesevergnügen. Auf den nächsten Science-Fiction Roman des Autors freue ich mich dennoch
5

Ein packendes Buch vom Anfang bis zum Ende, wobei das Ende etwas zu schnell für meinen Geschmack abgehandelt wurde. Am erschreckendsten war die Beschreibung des Verhaltes von Politik und Bürgern im Angesicht einer Katastrophe. Das alles wirkte viel zu real und lässt einen darüber nachdenken, ob eine solche Situation genau so in echt gehandhabt werden würde. Der Autor hat das ganze Szenario in den verschiedenen Perspektiven hervorragend rübergebracht und mich an das Buch gefesselt.

3.5

Durchhalten lohnt sich - für alle Fans von Black Out empfehlenswert

Nanotechnologie - die Hoffnung für eine bessere Welt ohne Leid und Hunger. In einem kleinen Forschungsinstitut bei Köln forscht Andrew an einer revolutionären Technologie, der Nanotechnik. Diese ist in der Lage, sich eigenständig zu reproduzieren und somit wesentliche weltliche Probleme wie Hunger, Krieg und Ressourcenverteilung zu lösen. Die Forschung wird zwar durch die Bundesregierung unterstützt, allerdings gibt es auch viele Skeptiker, die die neue Technologie fürchten. An dem Tag des prestigeträchtigen Versuchs verüben Gegner einen Anschlag und das Vorhaben gerät außer Kontrolle… Phillip Peterson konstruiert einen dystopischen Wissenschaftsthriller, der fundiert und in der Tiefe gut ausgearbeitet erscheint. Der Nachteil hier ist, dass sich das Buch vorallem in der ersten Hälfte zieht; rückblickend ist es natürlich notwendig, um die Tiefe für die anschließenden Handlungen zu ebnen. Dann muss ich allerdings sagen: Nano hat es richtig in sich! Von daher mein Fazit: durchhalten lohnt sich! 3,5/5

5

Sehr spannend geschrieben. Die letzten 400 Seiten habe ich geradezu verschlungen. Jetzt bin ich gespannt, wie die anderen Bücher das Autors sind.

4

Super interessantes Thema und mmn realistische Umsetzung. Zwischen durch etwas langatmig und das Ende kam zu schnell und damit auch zu kurz, aber sonst wirklich echt spannend.

3

Klischee ohé

Spannend, interessante Thematik, nur wird hier leider jedes erdenkliche Vorurteilsklischee bedient welches Fachfremde zum Themenbereich Wissenschaftliches Arbeiten und Politik so permanent wiederkäuen. Das und Uve Teschners ständig alarmierend hohe Stressstimme, trieben mich zeitweise in den innere Ausnahmezustand. Mit Pausen und wenn man darüber hinwegsehen kann, bekommt man hier aber einen spannenden Thriller, der gern Science wäre aber Fiction bleibt. Gut aber für Migräne geplagte wie mich schwerer erträglich gelesen im durchgehenden Red Alert Vorlese-Thrillermodus von einem der wirklich tollen Hörbuchstimmen. Und es macht auch Spass, dass das Szenario in hiesigen Gefilden stattfindet, statt in den USA.

5

Potenzieller Weltuntergang, aber mal anders. Kein Knall, vielmehr ein Knistern👌🏻

Ein Experiment mit Nano-Maschinen geht schief, verursacht durch einen Anschlag. Nanos gelangen in die Umwelt und breiten sich immer weiter aus. Anfängliche Eindämmungsmaßnahmen schlagen fehl. Und eine Ausbreitung auf globaler Ebene scheint unaufhaltsam. Kann noch etwas die Nanos aufhalten? Drei Dinge, die das Buch für mich besonders gemacht haben: 1. Durch den Schauplatz bei Köln wird, gerade im späteren Verlauf, eine angenehme Nahbarkeit erzeugt. 2. Der „Gegner“ in Form der Nanos ist nicht schnell. Die Ausbreitung ist langsam, man kann zwar weglaufen, aber nicht entkommen. Und diese Unaufhaltbarkeit erzeugt eine bedrückte Atmosphäre. 3. Das Geschen wird aus drei Perspektiven erzählt: Aus Sicht der Politiker, die etwas unternehmen sollen. Aus Sicht eines Mitentwicklers der Nanos, der an der „Front“ der Eindämmungsversuche kämpft. Und aus Sicht einer Frau, die mit ihrer Tochter versucht, zu entkommen. Alle drei Stränge machen Spaß zu lesen und treiben das Geschehen gut voran. Ein einziges Manko meinerseits ist, dass mir das Ende einen Hauch zu plötzlich daherkommt. Da mich aber der Rest so überzeugt hat, fällt das nicht ins Gewicht für mich. Alles in allem ein Starkes Buch mit originellem Setting🙌🏻

4.5

Das war überraschend toll! Ich mag, wenn sich innerhalb eines Buches immer wieder Spannungsbögen aufbauen, das ist hier sehr gelungen! Auch wurde insbesondere durch die politischen Einflüsse, Strukturen und Kompetenzen ein sehr glaubhaftes und realitätsnahes Szenario geschaffen. Auch das Ende hat mir gut gefallen, wenn es dann doch mMn etwas schnell ging.

4

Die ersten 100 Seiten habe ich als Hörbuch gehört und war sehr angetan von der Story.So habe ich mir dann das Buch geholt und habe es nicht bereut.Die Spannung des Plots war immer im richtigen Maße fesselnd.

5

Ein krasses und packendes Szenario. Menschliche Abgründe und politisches Versagen.

Ich habe ja am Anfang ein wenig gezweifelt, ob ich dieses Buch dann jetzt wirklich noch schaffe, aber diese Bedenken haben sich ganz schnell aufgelöst Die Story hatte mich von Anfang an komplett gefesselt, sodass die Seiten nur so dahin geflogen sind. Die ganze Handlung war in quasi zwei Handlingsstränge aufgeteilt. Auf der einen Seite werden die Wissenschaftler und die Politik dargestellt und in einem zweiten die menschliche Komponente. - Das komplette Szenario war erschreckend real. Und besonders das Versagen der Politik ist hier sehr gut dargestellt. Ich hatte ein gnadenlos gutes Kopfkino vor meinem geistigen Auge und war von allen Komponenten dieser Story hochgradig fasziniert. In jedem Fall ist diese Lektüre etwas für Leute, die auf Dystopien mögen, die jetzt nicht so abwegig sind.

2

Spannende Prämisse, aus der aber schnell die Luft raus ist. DNF.

3

Leider sehr vorhersehbar, aber trotzdem eine spannende Geschichte mit einem erschreckenden Szenario zur Nanoforschung.

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