My Boy 7
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Hach.. ich glaube es gibt keine andere Reihe, die mich so oft zwiegespalten zurücklässt, wie »My Boy« - ich kann die Beziehung zwischen Mashu und Sakoto einfach nicht einordnen. Nach ihrem kurzen Aufeinandertreffen zum Weihnachtsfest im letzten Band, werden die beiden Protagonisten in der Fortsetzung nun vorrangig getrennt voneinander betrachten. Die letzte Begegnung hat besonders in Mashu so einige Gedanken hervorgelockt, er beginnt sich zunehmend bewusster für die Menschen in seiner Umgebung zu interessieren, setzt gleichzeitig aber auch intensiver mit seinen eigenen Wünschen sowie Bedürfnissen auseinander. Das lässt den jungen Schüler von Mal zu Mal erwachsener wirken. Sakoto hingegen rutsch immer wieder in die Verhaltensweisen eines pubertierenden Teenagers, besonders im Hinblick auf ihre emotionalen Ausbrüche. Doch ehrlich gesagt wundert mich das bei ihren familiären Verhältnissen nicht, es ist fast eine Art Schutzmechanismus. Dennoch stellt sich hierbei erneut die Frage, inwieweit sie dieses Auftreten gegenüber Mashu an den Tag legen sollte. Gerade beim letzten Gespräch zwischen ihnen, wird noch einmal verdeutlich, wie verdreht ihre Rollen momentan sind. Und dann ist das Ende des siebten Bandes wieder so schwammig.. ahhh dieses komische Hin und Her zwischen den beiden macht mich fertig. Denn egal, wie seltsam ich ihren Umgang miteinander manchmal finde, muss ich dennoch wissen, wie es weitergeht.
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Hach.. ich glaube es gibt keine andere Reihe, die mich so oft zwiegespalten zurücklässt, wie »My Boy« - ich kann die Beziehung zwischen Mashu und Sakoto einfach nicht einordnen. Nach ihrem kurzen Aufeinandertreffen zum Weihnachtsfest im letzten Band, werden die beiden Protagonisten in der Fortsetzung nun vorrangig getrennt voneinander betrachten. Die letzte Begegnung hat besonders in Mashu so einige Gedanken hervorgelockt, er beginnt sich zunehmend bewusster für die Menschen in seiner Umgebung zu interessieren, setzt gleichzeitig aber auch intensiver mit seinen eigenen Wünschen sowie Bedürfnissen auseinander. Das lässt den jungen Schüler von Mal zu Mal erwachsener wirken. Sakoto hingegen rutsch immer wieder in die Verhaltensweisen eines pubertierenden Teenagers, besonders im Hinblick auf ihre emotionalen Ausbrüche. Doch ehrlich gesagt wundert mich das bei ihren familiären Verhältnissen nicht, es ist fast eine Art Schutzmechanismus. Dennoch stellt sich hierbei erneut die Frage, inwieweit sie dieses Auftreten gegenüber Mashu an den Tag legen sollte. Gerade beim letzten Gespräch zwischen ihnen, wird noch einmal verdeutlich, wie verdreht ihre Rollen momentan sind. Und dann ist das Ende des siebten Bandes wieder so schwammig.. ahhh dieses komische Hin und Her zwischen den beiden macht mich fertig. Denn egal, wie seltsam ich ihren Umgang miteinander manchmal finde, muss ich dennoch wissen, wie es weitergeht.




