My Boy 2
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Posts
»My Boy« ist so ein Manga, der mich nach Band zwei nicht nur mit gemischten Gefühlen zurück lässt, sondern mir es auch schwer macht meine Gedanken in Worte zu fassen. Ich weiß nicht so recht, wo ich anfangen soll. Während der erste Band noch den Eindruck erweckte, dass sich zwischen Sakato und Mashu eine ungewöhnliche und dennoch bewegende Freundschaft entwickelt, driftet ihre Beziehung im zweiten Band in eine für mich seltsame Richtung ab. Besonders Sakato trifft immer wieder Entscheidungen, welche aus meiner Sicht an manchen Stellen doch etwas fragwürdig sind. Klar fühlt sie sich Mashu durch das gemeinsame Training verbunden.. aber da sie selber auch mehrfach betont nicht die Rolle der Ersatzmutter einnehmen zu wollen, ist es schwer einzuschätzen, welche Gefühle sie für den Zwölfjährigen hegt. Auch die eigenartigen Blicke und Bemerkungen aus ihrem Umfeld blendet sie vollkommen aus. Und auch Mashu ist mittlerweile voll und ganz auf Sakato fixiert und taucht immer wieder bei ihr zu Hause auf.. sein Verhalten ist für mich jedoch deutlich nachvollziehbarer, immerhin ist er ein Kind, welches seine Mutter verloren hat. Kurzum ist die ganze Situation für mich persönlich aktuell sehr schwammig und damit nicht so wirklich einschätzbar. Daher werde ich mir auf jeden Fall noch Band 03 schnappen und danach entscheiden, ob es mit »My Boy« für mich weitergeht.
Description
Book Information
Posts
»My Boy« ist so ein Manga, der mich nach Band zwei nicht nur mit gemischten Gefühlen zurück lässt, sondern mir es auch schwer macht meine Gedanken in Worte zu fassen. Ich weiß nicht so recht, wo ich anfangen soll. Während der erste Band noch den Eindruck erweckte, dass sich zwischen Sakato und Mashu eine ungewöhnliche und dennoch bewegende Freundschaft entwickelt, driftet ihre Beziehung im zweiten Band in eine für mich seltsame Richtung ab. Besonders Sakato trifft immer wieder Entscheidungen, welche aus meiner Sicht an manchen Stellen doch etwas fragwürdig sind. Klar fühlt sie sich Mashu durch das gemeinsame Training verbunden.. aber da sie selber auch mehrfach betont nicht die Rolle der Ersatzmutter einnehmen zu wollen, ist es schwer einzuschätzen, welche Gefühle sie für den Zwölfjährigen hegt. Auch die eigenartigen Blicke und Bemerkungen aus ihrem Umfeld blendet sie vollkommen aus. Und auch Mashu ist mittlerweile voll und ganz auf Sakato fixiert und taucht immer wieder bei ihr zu Hause auf.. sein Verhalten ist für mich jedoch deutlich nachvollziehbarer, immerhin ist er ein Kind, welches seine Mutter verloren hat. Kurzum ist die ganze Situation für mich persönlich aktuell sehr schwammig und damit nicht so wirklich einschätzbar. Daher werde ich mir auf jeden Fall noch Band 03 schnappen und danach entscheiden, ob es mit »My Boy« für mich weitergeht.








