Mushishi 1
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Description
Book Information
Posts
Man wird in den Manga sehr stark in die Story reingeworfen, man weiß nichts über diese Welt. Demnach geht es einem wie den Dorfbewohnern selbst, welche die Mushi auch nicht kennen. Die Story ist sehr episodisch, wobei man Ginko folgt. Er ist ein Mushishi um eben die Mushi zu erforschen. Doch man versteht ihn selbst halt auch überhaupt nicht. Als Dank nimmt er Dinge an, die im Zusammenhang mit den Mushi standen. Man begreift ihn auch noch gar nicht, auch nicht, ob er tatsächlich menschlich ist oder nicht. Die Story mit den Träumen hat mir am Besten gefallen. Der Manga ist sehr gut zum abschalten, gerade schön auch an düsteren Wintertagen oder im Herbst bei Regen. Dadurch, dass der rote Faden noch in Gänze fehlt und Ginko nicht so nahbar ist, eigenet er sich meiner Ansicht nach nicht ao sehr, um die gesamte Reihe am Stück zu lesen.
Starker erster Band. Mushishi werden Menschen genannt die sich um Mushi verschiedene Geisterwesen kümmern. Wir verfolgen dabei Ginko der seinem Job als Mushishi nachgeht. Der Aufbau ist sehr episodisch und vermittelt immer eine angenehme Stimmung. Sowohl die Geschichten als auch die dazugehörigen Mushi sind sehr interessant. Ebenfalls bin ich gespannt ob sich im Verlauf der Reihe eine größer Überhandlung aufbaut. Und ebenfalls hervorheben möchte ich das meiner Meinung nach grandiose Panelling.

Erzählungen aus einer anderen Welt.
Gleich zu Beginn,lernen wir etwas über die Mushi kennen. Das sind Wesen,die anscheinend so seltsam sind,dass man sie nicht mal mit Tieren oder Pflanzen vergleichen kann. Nur die wenigsten Menschen können sie sehen oder wissen von ihrer Existenz. Wir lernen Ginko kennen,der ein Mushishi ist. Auf seinen Reisen hilft er den Menschen,die mit den Mushis in Berührung kommen und erforscht gleichzeitig die Kreaturen. Jede einzelne Geschichte hat mir sehr gefallen,es ist alles sehr ruhig erzählt. Über Ginko weiß man noch nicht sehr viel,er wirkt sehr geheimnisvoll,bin gespannt was da noch kommen mag.
Von dieser Geschichte geht ein stiller, beunruhigender Sog aus. Die Welt ist bevölkert von tierischen Lebewesen, den Pflanzen und auch den Mushi. Eine Art Geisterwesen die am Rande der Existenz leben und immer wieder das Leben der Menschen kreuzen und beeinflussen. Ginkgo, ein Mushishi, kennt sich mit dieser Geisterwelt aus und behandelt Menschen, die mit ihnen in Kontakt gekommen sind. Die Erzählweise ist dabei sehr ruhig, eher langsam und episodisch. Es wird wenig über den Hauptcharakter erzählt. Die Informationen, die gestreut werden, machen mich aber sehr neugierig auf mehr.
Aufmachung Mushishi hat einen manchmal unfertig wirkenden, sehr skizzenhaften und düsteren Zeichenstil. Dieser unterstützt in jedem Fall die Atmosphäre der Erzählung. Der Aufbau ist episodisch. Charakter Mushishi Ginko reist durch die Gegend um von Mushi befallenen Menschen zu helfen. Hierbei erfährt man allerdings nur wenig über seinen eigenen Charaktere. Fazit Anfangs hatte ich leichte Probleme mich einzufinden, da man mittenrein katapultiert wird. Inhaltlich ist es, wie bereits erwähnt sehr episodisch. Was den Aufbau der Geschichte angeht, musste ich immer an den Ablauf von Pokémon Folgen denken. Man sieht zwar, dass die Handlung voranschreitet und einige Sachen sind definitiv spannend, aber dennoch ist die Abfolge jedes Mal ähnlich. Ginko trifft die verschiedensten Charaktere und erfährt ihre Geschichten, was notwendig ist, um sie zu behandeln. Auch wenn es zur Story gehört, dass Ginko sich selbst zurücknimmt, so fehlt es mir einfach ein Gefühl für den Hauptcharakter zu haben. Da ich einen Faible für verrückte Storys mit Ecken und Kanten habe, passt Mushishi da eigentlich gut rein. Trotz der oben genannten Kritikpunkte habe ich das Lesen genossen und werde bestimmt irgendwann in den zweiten Band reinlesen.
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Man wird in den Manga sehr stark in die Story reingeworfen, man weiß nichts über diese Welt. Demnach geht es einem wie den Dorfbewohnern selbst, welche die Mushi auch nicht kennen. Die Story ist sehr episodisch, wobei man Ginko folgt. Er ist ein Mushishi um eben die Mushi zu erforschen. Doch man versteht ihn selbst halt auch überhaupt nicht. Als Dank nimmt er Dinge an, die im Zusammenhang mit den Mushi standen. Man begreift ihn auch noch gar nicht, auch nicht, ob er tatsächlich menschlich ist oder nicht. Die Story mit den Träumen hat mir am Besten gefallen. Der Manga ist sehr gut zum abschalten, gerade schön auch an düsteren Wintertagen oder im Herbst bei Regen. Dadurch, dass der rote Faden noch in Gänze fehlt und Ginko nicht so nahbar ist, eigenet er sich meiner Ansicht nach nicht ao sehr, um die gesamte Reihe am Stück zu lesen.
Starker erster Band. Mushishi werden Menschen genannt die sich um Mushi verschiedene Geisterwesen kümmern. Wir verfolgen dabei Ginko der seinem Job als Mushishi nachgeht. Der Aufbau ist sehr episodisch und vermittelt immer eine angenehme Stimmung. Sowohl die Geschichten als auch die dazugehörigen Mushi sind sehr interessant. Ebenfalls bin ich gespannt ob sich im Verlauf der Reihe eine größer Überhandlung aufbaut. Und ebenfalls hervorheben möchte ich das meiner Meinung nach grandiose Panelling.

Erzählungen aus einer anderen Welt.
Gleich zu Beginn,lernen wir etwas über die Mushi kennen. Das sind Wesen,die anscheinend so seltsam sind,dass man sie nicht mal mit Tieren oder Pflanzen vergleichen kann. Nur die wenigsten Menschen können sie sehen oder wissen von ihrer Existenz. Wir lernen Ginko kennen,der ein Mushishi ist. Auf seinen Reisen hilft er den Menschen,die mit den Mushis in Berührung kommen und erforscht gleichzeitig die Kreaturen. Jede einzelne Geschichte hat mir sehr gefallen,es ist alles sehr ruhig erzählt. Über Ginko weiß man noch nicht sehr viel,er wirkt sehr geheimnisvoll,bin gespannt was da noch kommen mag.
Von dieser Geschichte geht ein stiller, beunruhigender Sog aus. Die Welt ist bevölkert von tierischen Lebewesen, den Pflanzen und auch den Mushi. Eine Art Geisterwesen die am Rande der Existenz leben und immer wieder das Leben der Menschen kreuzen und beeinflussen. Ginkgo, ein Mushishi, kennt sich mit dieser Geisterwelt aus und behandelt Menschen, die mit ihnen in Kontakt gekommen sind. Die Erzählweise ist dabei sehr ruhig, eher langsam und episodisch. Es wird wenig über den Hauptcharakter erzählt. Die Informationen, die gestreut werden, machen mich aber sehr neugierig auf mehr.
Aufmachung Mushishi hat einen manchmal unfertig wirkenden, sehr skizzenhaften und düsteren Zeichenstil. Dieser unterstützt in jedem Fall die Atmosphäre der Erzählung. Der Aufbau ist episodisch. Charakter Mushishi Ginko reist durch die Gegend um von Mushi befallenen Menschen zu helfen. Hierbei erfährt man allerdings nur wenig über seinen eigenen Charaktere. Fazit Anfangs hatte ich leichte Probleme mich einzufinden, da man mittenrein katapultiert wird. Inhaltlich ist es, wie bereits erwähnt sehr episodisch. Was den Aufbau der Geschichte angeht, musste ich immer an den Ablauf von Pokémon Folgen denken. Man sieht zwar, dass die Handlung voranschreitet und einige Sachen sind definitiv spannend, aber dennoch ist die Abfolge jedes Mal ähnlich. Ginko trifft die verschiedensten Charaktere und erfährt ihre Geschichten, was notwendig ist, um sie zu behandeln. Auch wenn es zur Story gehört, dass Ginko sich selbst zurücknimmt, so fehlt es mir einfach ein Gefühl für den Hauptcharakter zu haben. Da ich einen Faible für verrückte Storys mit Ecken und Kanten habe, passt Mushishi da eigentlich gut rein. Trotz der oben genannten Kritikpunkte habe ich das Lesen genossen und werde bestimmt irgendwann in den zweiten Band reinlesen.














