Murder as a Fine Art
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Description
Thomas De Quincey, infamous for his memoir Confessions of an English Opium-Eater, is the major suspect in a series of ferocious mass murders identical to ones that terrorized London forty-three years earlier.
The blueprint for the killings seems to be De Quincey's essay On Murder Considered as One of the Fine Arts. Desperate to clear his name but crippled by opium addiction, De Quincey is aided by his devoted daughter Emily and a pair of determined Scotland Yard detectives.
In Murder as a Fine Art, David Morrell plucks De Quincey, Victorian London, and the Ratcliffe Highway murders from history. Fogbound streets become a battleground between a literary star and a brilliant murderer, whose lives are linked by secrets long buried but never forgotten.
Book Information
Posts
Wir werden von Gedanken und Empfindungen beeinflusst, von denen wir gar nicht wissen, dass wir sie haben. Thomas De Quincey
Ein super gelungenes Buch. Die Kombi aus den realen Elementen mit den Mehrfachmorden von Ratcliffe Highway und den Opiumsüchtigen Schriftsteller Thomas De Quincey und der erfundenen Haupthandlung ist super gemacht. Das Ermittlergespann um Rayen und Becker in Zusammenarbeit mit Emily und De Quincey ist zwar sehr speziell, aber auch wirklich gut gelungen. Es geht von Anfang an direkt und blutig zur Sache, jedoch wirkt es nie übertrieben. Die verschiedenen Sichten auf das Ganze machen es noch viel spannender, ohne zu verwirren. Die Eigenheiten des viktorianischen Zeitalters wurden gut dargestellt. Die Opiumsucht wurde meiner Meinung nach etwas verharmlost, was ich jedoch auf die Originalschriftstücke von De Quincey zurückführe. Für jeden der Krimis mag sehr zu empfehlen.
am Anfang war ich noch sehr angetan - allein schon die Beschreibungen des viktorianischen London waren toll - aber speziell das letzte Drittel war ganz schön zäh. Ich muss gestehen, ein paar Seiten hab ich auch überblättert, weil es mich einfach nicht mehr fesseln konnte. Es ist ein guter Krimi für Zwischendurch mit einer schönen Atmosphäre, die Reihe werde ich aber nicht mehr weiter verfolgen
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Thomas De Quincey, infamous for his memoir Confessions of an English Opium-Eater, is the major suspect in a series of ferocious mass murders identical to ones that terrorized London forty-three years earlier.
The blueprint for the killings seems to be De Quincey's essay On Murder Considered as One of the Fine Arts. Desperate to clear his name but crippled by opium addiction, De Quincey is aided by his devoted daughter Emily and a pair of determined Scotland Yard detectives.
In Murder as a Fine Art, David Morrell plucks De Quincey, Victorian London, and the Ratcliffe Highway murders from history. Fogbound streets become a battleground between a literary star and a brilliant murderer, whose lives are linked by secrets long buried but never forgotten.
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Wir werden von Gedanken und Empfindungen beeinflusst, von denen wir gar nicht wissen, dass wir sie haben. Thomas De Quincey
Ein super gelungenes Buch. Die Kombi aus den realen Elementen mit den Mehrfachmorden von Ratcliffe Highway und den Opiumsüchtigen Schriftsteller Thomas De Quincey und der erfundenen Haupthandlung ist super gemacht. Das Ermittlergespann um Rayen und Becker in Zusammenarbeit mit Emily und De Quincey ist zwar sehr speziell, aber auch wirklich gut gelungen. Es geht von Anfang an direkt und blutig zur Sache, jedoch wirkt es nie übertrieben. Die verschiedenen Sichten auf das Ganze machen es noch viel spannender, ohne zu verwirren. Die Eigenheiten des viktorianischen Zeitalters wurden gut dargestellt. Die Opiumsucht wurde meiner Meinung nach etwas verharmlost, was ich jedoch auf die Originalschriftstücke von De Quincey zurückführe. Für jeden der Krimis mag sehr zu empfehlen.
am Anfang war ich noch sehr angetan - allein schon die Beschreibungen des viktorianischen London waren toll - aber speziell das letzte Drittel war ganz schön zäh. Ich muss gestehen, ein paar Seiten hab ich auch überblättert, weil es mich einfach nicht mehr fesseln konnte. Es ist ein guter Krimi für Zwischendurch mit einer schönen Atmosphäre, die Reihe werde ich aber nicht mehr weiter verfolgen










