Das Licht von Aurora (Band 1)
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Description
Ich hatte nicht das Gefühl, als würde er nach Aurora gehören.
Ich hatte eher das Gefühl, als würde er zu mir gehören, egal wo ich war.
Aber das lag ja nicht in meiner Hand und in seiner auch nicht.
Schon immer wollte die 16-jährige Sasha in die Rolle ihrer liebsten Romanheldinnen schlüpfen und Abenteuer in fernen Welten erleben. Nicht ahnend, dass die Geschichten ihres Großvaters über Parallelwelten tatsächlich wahr sind, landet sie plötzlich unfreiwillig in Aurora – einer modernen Monarchie. Neben einem Leben am Hofe erwartet Sasha hier auch die ganz große Liebe. Doch Palastintrigen und Verrat drohen ihre Träume zu zerstören ...
Einmal Prinzessin sein! Der erste Roman in Anna Jarzabs spannender
Jugendbuch-Reihe
entführt Leser in eine
Parallelwelt
, in der eine Monarchie herrscht. Eine Geschichte voller
Fantasy
,
Romantik
, Geheimnisse und Verrat – für alle Fans der Bestseller-Trilogie
Selection
.
„
Das Licht von Aurora
“ ist der erste Band der
Aurora
-Reihe.
Book Information
Author Description
Anna Jarzab wuchs in einem Vorort von Chicago und in der Gegend von San Francisco East Bay auf. Nachdem sie an der Santa Clara University Englisch und Politikwissenschaft studierte, machte sie an der University of Chicago ihren Master in Literatur und Kreativem Schreiben. Heute lebt sie in New York.
Posts
Toller Auftakt einer bisher unvollendeten Reihe
Der erste Band von „Das Licht von Aurora“ ist für mich ein Re-Read, da der zweite Band seit einigen Jahren ungelesen im Regal steht. Ich konnte mich allerdings an nichts mehr erinnern und war positiv von dem Buch überrascht. Anfänglich hatte ich meine Startschwierigkeiten, da mir die Hintergründe der Figuren etwas aus der Luft gegriffen schienen, aber mit der Zeit konnte ich mich mit dem Buch anfreunden. Ich bin gespannt auf Teil 2 und hoffe, dass die Autorin die Serie irgendwann nochmal beendet.
https://inkofbooks.wordpress.com/ Ich habe mich schon als dieses Buch veröffentlicht wurde auf Lovelybooks auf ein Rezensionsexemplar beworben, allerdings nichts gewonnen. Dann dachte ich: Nicht schlimm, kaufst du es halt wenn es in deine Buchhandlung kommt. Kam es aber NIE! Und ich bin einfach kein Mensch der in der Buchhandlung bestellt…fragt mich nicht warum. Ich habe jetzt aber medimops und rebuy für mich entdeckt und da gab es dieses Prachtstück für ungefähr 10 Euro. Da musste ich natürlich zuschlagen. Ich muss sagen, dass ich gemischte Gefühle über dieses Buch habe. Auf der einen Seite hat mir Sasha als Protagonistin unglaublich gut gefallen und war mir immer total sympathisch. Manchmal ist sie zwar etwas unbeholfen und unselbstständig, aber im Großen und Ganzen ist sie eine der Protagonistinnen, die man einfach lieben muss, weil sie so nett und niedlich sind. Ich finde wirklich, dass Sasha ein sehr reines Herz hat und das tut der Geschichte wirklich gut. Ich mag ja eigentlich eher Protagonistinnen, die stark sind und ihren Willen durchsetzen können, aber Sasha ist so lieb und nett, dass man sie einfach mögen muss. Die Idee ist übrigens nicht neu: Parallelwelten sind nichts Neues und eigentlich schon ziemlich verkannt, weil irgendwie alles erzählt wurde. Aber im Jugendbuchbereich sind mir da echt wenige untergekommen, die sich diesem Thema annehmen. Da kann man es dem Buch auch nicht anhängen, dass es das Klischee des “Zwei-gleiche-Personen-dürfen-sich-nicht-berühren” verwendet, denn es hat doch seine Berechtigung und gibt dem Plot eine ganz andere Wendung. Auch die Idee, dass sich immer das GANZE Universum mit verändert, was ja im Prinzip nur logisch ist, war gut, denn das legitimiert natürlich Sprünge zwischen den Universen, denn es juckt das Universum natürlich gar nicht, ob sich da ein kleiner Haufen Materie in Luft auflöst, oder nicht. Der Schreibstil der Autorin war für mich irgendwie wie nach Hause kommen. Ich ertappe mich beim Lesen von vielen Büchern dabei zu denken, dass ich immer wieder was “Normales” haben will. Bei mir heißt das, was im Stil von Göttlich verdammt und Plötzlich Fee, weil ich diese relativ am Anfang meiner Lesezeit gelesen habe. Und “Das Licht von Aurora” schlägt genau in diese Schiene. Und es ist eigentlich schon längst Schnee von gestern, aber ich mag es trotzdem. Es ist, wie sich in eine warme Decke einkuscheln und einfach nur den Tag genießen. Der Schreibstil lebt zwar von langen Ausführungen der Gedankengänge der Charaktere, was manchmal echt nerven kann, aber ansonsten ist er einfach locker flockig und kann sich echt mit vielen weiteren messen. Ich mag ihn und ich habe es sehr genossen :D Die Liebesgeschichte….ja, was soll ich dazu sagen….irgendwie wusste man das ja schon von Anfang an, aber ich habe mich trotzdem gefreut, als Sasha und der Love Interest endlich mal mehr miteinander gemacht haben. Allerdings hat mir irgendwie der Aufbau gefehlt. Ich hatte das Gefühl, dass die Liebe der beiden auf einem nonexistenten Fundament aufgebaut wurde. Das Fundament war einfach viel zu dünn, um eine große Geschichte darauf aufzubauen. Was dann auf das sehr sehr dünne Fundament drauf gesetzt wurde, war echt super und hat echt Spaß gemacht zu lesen. Die beiden sind auch einfach nur zuckersüß zusammen, aber ohne vernünftiges Fundament ist das natürlich schwierig. Die Geschichte an sich in dem Schloss und den ganzen Intrigen, die sich nach und nach aufdecken, war zwar nicht die Spannung schlechthin, aber eine oder zwei Wendungen waren dann doch sehr überraschend und nicht vorhersehbar. Ich mochte vor allem Gloria und Prinz Callum. Aber über den wollen wir hier nicht zu viel verraten! :D Die Charakterzeichnung generell war super gemacht. Kein Charakter war blass oder unverständlich. Alle haben eine Hintergrundgeschichte bekommen, die sie interessant gemacht hat und das führte dazu, dass die doch häufigen Dialoge ziemlich interessant wurde. Charakterzeichnung hat Anna Jarzab richtig drauf! Ist es jetzt komisch, dass ich vor allem die Bösen mochte? Ich fand, dass sie zwar etwas blass blieben, aber einer hat Motive dafür bekommen, warum er das macht und der andere bleibt so undurchschaubar, dass man sich noch auf die ein oder andere Überraschung freuen kann! :D Und zu Letzt: Das Cover ist ja wohl ein Traum! Und das vom zweiten Teil erst recht! Ich liebe die Nordlichter und das transparente Kleid im Hintergrund. Und die Farbwahl von diesem tollen, dichten Dunkelblau ist einfach nur wunderschön! Fazit: Ein tolles Jugendbuch, das vor Allem durch tolle Charakterzeichnung, einen traumhaften Schreibstil und eine süße Protagonistin überzeugt. Außerdem ist die Idee wirklich neu in diesem Bereich und birgt viel Potenzial für folgende Bände. Einziger Kritikpunkt sind leichte Vorhersehbarkeit und eine nicht völlig ausgeschöpfte Liebesgeschichte. 4 von 5 Tintenklecksen von mir!
Ich finde die Idee von Paralelwelten sehr schön mit viel Potential. Hinzu kommt der Rollentausch von einem normalen Mädchen zu einer Prinzessin. Beides kombiniert ließ mich auf ein spannenden ersten Teil hoffen.
Der Schreibstil war angenehm. Es ließ sich leicht lesen. Inhaltlich fehlte mir jedoch der spannungsaufbau. Die Handlungen hätten tiefgründiger und mehr an die Vorstellungen vom Leben einer Prinzessin angelehnt sein können. Es fing mit einem starken Start auf der Erde an, aber der Mittelteil war etwas langweilig. Zum Ende konnte man wieder etwas mehr mitfiebern. Ich bin gespannt ob der zweite Teil mehr bietet
Um ehrlich zu sein hätte ich nicht erwartet, dass mir das Buch so gut gefällt. Es ist schon einige Jahre her als ich das letzte Mal Sci-Fi gelesen hab und dieses Buch war ein sehr leichter Einstieg in dieses Genre, da es eher eine Mischung aus Dystopie und Sci-Fi darstellt. An sich hat mir der Aufbau der Geschichte sehr gefallen. Die Story ist fesselnd und die Charaktere sind ziemlich divers, wobei ich hoffe dass ein paar mehr Randfiguren etwas mehr Tiefe erhalten bzw. ihre Motive noch erklärt werden. Ansonsten hab ich mich nur an manchen Stellen (vor allem am Ende) gefragt wie gewisse Aktionen überhaupt möglich waren. Das außen vor gelassen, finde ich das Buch aber durchaus interessant und ich mochte es sehr! Es hat mich auch positiv überrascht, dass es weniger um Dreiecksliebesdrama geht, so wie es der Klappentext vermutet lassen hat. Der Fokus liegt wirklich auf das Parallelweltenkonzept und ich bin sehr gespannt wie es mit Sasha weiter geht!
Träumt nicht jedes Mädchen davon, eine Prinzessin zu sein? Sasha zumindest tut das schon seit Jahren und als Grant, den sie schon fast beinahe so lange anhimmelt, sie bittet, mit ihm zum Abschlussball zu gehen, scheint zumindest ein Teil des Märchens wahr zu werden. Doch als sie dann in einem Paralleluniversum landet, ist sie sich dessen gar nicht mehr sicher. Sie weiss nicht einmal mehr, was sie glauben soll, denn angeblich gibt es doch keine Parallelwelten ... Doch es ist wirklich wahr: Sie Sasha Lawson soll in die Rolle ihrer Doppelgängerin in der Parallelwelt Aurora schlüpfen und das ist genau die Prinzessin Juliana, von der sie schon so lange träumt. Die Idee mit den Paralleluniversen wird zwar nicht ganz glaubwürdig, aber doch so erklärt, dass man damit leben kann. Die Idee mit den Analogen (Doppelgängern), die zwar gleich aussehen, aber unterschiedliche Charaktere haben, finde ich sehr spannend. Zudem fand ich den Gegensatz zwischen der doch recht rückständigen Monarchie und der wahnsinnig fortschrittlichen Technologien faszinierend. Die Protagonistin Sasha ist ein ganz normales Mädchen, das bei ihrem Grossvater lebt, da ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Sie war mir sofort sympathisch, denn sie tritt sehr taff auf. Wie willensstark sie wirklich ist, erleben wir je länger sie in Aurora ist, denn sie würde alles dafür tun, um wieder zu ihrem Grossvater auf die Erde zu kommen. Thomas ist der Analog von Sashas Schwarm und nutzt so diesen Vorteil, um sie nach Aurora zu entführen. Er ist der Regierung treu ergeben und eher unnahbar. Ihn musste ich erst besser kennenlernen, bevor der Agent bei mir punkten konnte. Aber leider gibt es die eine oder andere Situation, in der er nicht wirklich glaubwürdig agiert. Nachdem man sich in die Welt von Aurora eingelesen hat, entwickelt sich eine spannende und abwechslungsreiche Geschichte. Sasha gerät zwischen die Fronten zweier Länder, deckt Verrat und Intrigen auf und verliert dabei selbstverständlich auch noch ihr Herz. "Das Licht von Aurora" ist in zwei unterschiedlichen Schriftarten gedruckt. Abwechselnd begleiten wir Sasha in der ich-Perspektive und Thomas in der personalen Erzählform. Anna Jarzabs Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Doch am Ende wartet sie mit eine wirklich fiesen Cliffhanger auf, so dass ich froh bin, dass Band 2 "Im Schatten der Welten" schon bald erscheinen wird. Fazit: Für sieben Tage in die Rolle einer Prinzessin schlüpfen .... Wer würde da schon sein sagen? Doch "Das Licht von Aurora" entwickelt sich für Sashe eher zum Alptraum als zu einem Mädchentraum. Anna Jarzub zaubert eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Geschichte vor einer tollen Kulisse, ein überraschend positiver Auftakt zu einer Reihe voller Paralleluniversen, Doppelgängern, Intrigen und Gefühlen.
'' Ich hatte nicht das Gefühl, als würde er nach Aurora gehören. Ich hatte eher das Gefühl, als würde er zu mir gehören, egal wo ich war. Aber das lag ja nicht in meiner Hand und in seiner auch nicht. '' Schon immer wollte die 16-jährige Sasha in die Rolle ihrer liebsten Romanheldinnen schlüpfen und Abenteuer in fernen Welten erleben. Nicht ahnend, dass die Geschichten ihres Großvaters über Parallelwelten tatsächlich wahr sind, landet sie plötzlich unfreiwillig in Aurora – einer modernen Monarchie. Neben einem Leben am Hofe erwartet Sasha hier auch die ganz große Liebe. Doch Palastintrigen und Verrat drohen ihre Träume zu zerstören. Einmal Prinzessin sein! (Klappentext) Die Grunidee mit den Parallelwelten und dem Spielen in einer Rolle fand ich ganz interessant. Ich war neugierig und wollte das Buch deswegen gerne lesen. Leider konnte mich das Buch nicht komplett überzeugen. Was mich zu Beginn schon ein wenig gestört hatte, war, dass ich durch kleine Kapitel aus anderen Sichten (wie Thomas und Juliana) in den ersten hundert Seiten mehr wusste als die Protagonistin. So fand ich diesen Teil des Buches ein wenig zäh und eher langweilig. Zum Glück war das in den folgenden Seiten nicht mehr so. Zitat : " Wer, was, wo warum - verzweifelte Fragen, verstörte Fragen. Sie klirrten gegeneinander wie Glasflaschen, rammten sich wie Autoskooter und verhedderten sich wie Weihnachtsgirlanden in meinem vor Angst erstarrten Verstand. " Anna Jarzabs Schreibstil war für mich normal, flüssig, aber auch nichts Besonderes. Die Welt von Aurora fand ich echt gut gemacht, insbesondere mit dem Krieg zwischen den beiden Staaten, genauso wie den Aspekt mit den Analogen. Hierbei war interessant, dass Analoge zwar gleich aussehen, aber keinen identischen Charakter haben. Sasha fand ich als Charakter ganz okay, ich mochte sie eigentlich, aber manchmal hat sie mich auch ein bisschen genervt. Im Mittelteil sieht sie zwar ihre Fehler ein, handelt aber eher trotzig, unüberlegt und kindlich. Ihre Ängste und Probleme konnte der Leser sehr gut nachvollziehen. Zitat : " Dachte er wirklich, er hätte so ein leichtes Spiel mit mir ? Warum nahm er an, ich würde mich kampflos geschlagen geben ? Hätte er das an meiner Stelle etwa getan ? Sicher nicht. " Ein bisschen mehr mochte Thomas, er ist ein guter Agent, wirkt andererseits auch menschlich und hat ein liebes Herz. Am wenigsten mochte ich Juliana und Callum. Sie war mir zu egoistisch und er nicht so charakter-stark. Der Gegenspieler passt gut ins Gesamtbild und war auch sehr skrupellos und nur auf sein Ziele fixiert. Insgesamt weiß ich nicht was ich von der Handlung halten soll. Es dreht sich viel um Verrat, Geheimnisse, Machtpläne und natürlich das Spielen der Rolle als Prinzessin. Ich fand die Story ganz gut aber, irgendwie nicht ganz so spannend. Viel königliches Leben, ich hatte aber nicht das Gefühl, dass so viel passiert ist. Nach dem Ende bin ich, trotz ein paar Kritikpunkte, neugierig auf den nächsten Teil. Fazit : Interessante Idee mit den Parallelwelten. An manchen Stellen war es ein wenig langweilig und ich hatte das Gefühl, es wäre nicht so viel passiert. Trotzdem insgesamt ganz okay, aber ausbaufähig.
Description
Ich hatte nicht das Gefühl, als würde er nach Aurora gehören.
Ich hatte eher das Gefühl, als würde er zu mir gehören, egal wo ich war.
Aber das lag ja nicht in meiner Hand und in seiner auch nicht.
Schon immer wollte die 16-jährige Sasha in die Rolle ihrer liebsten Romanheldinnen schlüpfen und Abenteuer in fernen Welten erleben. Nicht ahnend, dass die Geschichten ihres Großvaters über Parallelwelten tatsächlich wahr sind, landet sie plötzlich unfreiwillig in Aurora – einer modernen Monarchie. Neben einem Leben am Hofe erwartet Sasha hier auch die ganz große Liebe. Doch Palastintrigen und Verrat drohen ihre Träume zu zerstören ...
Einmal Prinzessin sein! Der erste Roman in Anna Jarzabs spannender
Jugendbuch-Reihe
entführt Leser in eine
Parallelwelt
, in der eine Monarchie herrscht. Eine Geschichte voller
Fantasy
,
Romantik
, Geheimnisse und Verrat – für alle Fans der Bestseller-Trilogie
Selection
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„
Das Licht von Aurora
“ ist der erste Band der
Aurora
-Reihe.
Book Information
Author Description
Anna Jarzab wuchs in einem Vorort von Chicago und in der Gegend von San Francisco East Bay auf. Nachdem sie an der Santa Clara University Englisch und Politikwissenschaft studierte, machte sie an der University of Chicago ihren Master in Literatur und Kreativem Schreiben. Heute lebt sie in New York.
Posts
Toller Auftakt einer bisher unvollendeten Reihe
Der erste Band von „Das Licht von Aurora“ ist für mich ein Re-Read, da der zweite Band seit einigen Jahren ungelesen im Regal steht. Ich konnte mich allerdings an nichts mehr erinnern und war positiv von dem Buch überrascht. Anfänglich hatte ich meine Startschwierigkeiten, da mir die Hintergründe der Figuren etwas aus der Luft gegriffen schienen, aber mit der Zeit konnte ich mich mit dem Buch anfreunden. Ich bin gespannt auf Teil 2 und hoffe, dass die Autorin die Serie irgendwann nochmal beendet.
https://inkofbooks.wordpress.com/ Ich habe mich schon als dieses Buch veröffentlicht wurde auf Lovelybooks auf ein Rezensionsexemplar beworben, allerdings nichts gewonnen. Dann dachte ich: Nicht schlimm, kaufst du es halt wenn es in deine Buchhandlung kommt. Kam es aber NIE! Und ich bin einfach kein Mensch der in der Buchhandlung bestellt…fragt mich nicht warum. Ich habe jetzt aber medimops und rebuy für mich entdeckt und da gab es dieses Prachtstück für ungefähr 10 Euro. Da musste ich natürlich zuschlagen. Ich muss sagen, dass ich gemischte Gefühle über dieses Buch habe. Auf der einen Seite hat mir Sasha als Protagonistin unglaublich gut gefallen und war mir immer total sympathisch. Manchmal ist sie zwar etwas unbeholfen und unselbstständig, aber im Großen und Ganzen ist sie eine der Protagonistinnen, die man einfach lieben muss, weil sie so nett und niedlich sind. Ich finde wirklich, dass Sasha ein sehr reines Herz hat und das tut der Geschichte wirklich gut. Ich mag ja eigentlich eher Protagonistinnen, die stark sind und ihren Willen durchsetzen können, aber Sasha ist so lieb und nett, dass man sie einfach mögen muss. Die Idee ist übrigens nicht neu: Parallelwelten sind nichts Neues und eigentlich schon ziemlich verkannt, weil irgendwie alles erzählt wurde. Aber im Jugendbuchbereich sind mir da echt wenige untergekommen, die sich diesem Thema annehmen. Da kann man es dem Buch auch nicht anhängen, dass es das Klischee des “Zwei-gleiche-Personen-dürfen-sich-nicht-berühren” verwendet, denn es hat doch seine Berechtigung und gibt dem Plot eine ganz andere Wendung. Auch die Idee, dass sich immer das GANZE Universum mit verändert, was ja im Prinzip nur logisch ist, war gut, denn das legitimiert natürlich Sprünge zwischen den Universen, denn es juckt das Universum natürlich gar nicht, ob sich da ein kleiner Haufen Materie in Luft auflöst, oder nicht. Der Schreibstil der Autorin war für mich irgendwie wie nach Hause kommen. Ich ertappe mich beim Lesen von vielen Büchern dabei zu denken, dass ich immer wieder was “Normales” haben will. Bei mir heißt das, was im Stil von Göttlich verdammt und Plötzlich Fee, weil ich diese relativ am Anfang meiner Lesezeit gelesen habe. Und “Das Licht von Aurora” schlägt genau in diese Schiene. Und es ist eigentlich schon längst Schnee von gestern, aber ich mag es trotzdem. Es ist, wie sich in eine warme Decke einkuscheln und einfach nur den Tag genießen. Der Schreibstil lebt zwar von langen Ausführungen der Gedankengänge der Charaktere, was manchmal echt nerven kann, aber ansonsten ist er einfach locker flockig und kann sich echt mit vielen weiteren messen. Ich mag ihn und ich habe es sehr genossen :D Die Liebesgeschichte….ja, was soll ich dazu sagen….irgendwie wusste man das ja schon von Anfang an, aber ich habe mich trotzdem gefreut, als Sasha und der Love Interest endlich mal mehr miteinander gemacht haben. Allerdings hat mir irgendwie der Aufbau gefehlt. Ich hatte das Gefühl, dass die Liebe der beiden auf einem nonexistenten Fundament aufgebaut wurde. Das Fundament war einfach viel zu dünn, um eine große Geschichte darauf aufzubauen. Was dann auf das sehr sehr dünne Fundament drauf gesetzt wurde, war echt super und hat echt Spaß gemacht zu lesen. Die beiden sind auch einfach nur zuckersüß zusammen, aber ohne vernünftiges Fundament ist das natürlich schwierig. Die Geschichte an sich in dem Schloss und den ganzen Intrigen, die sich nach und nach aufdecken, war zwar nicht die Spannung schlechthin, aber eine oder zwei Wendungen waren dann doch sehr überraschend und nicht vorhersehbar. Ich mochte vor allem Gloria und Prinz Callum. Aber über den wollen wir hier nicht zu viel verraten! :D Die Charakterzeichnung generell war super gemacht. Kein Charakter war blass oder unverständlich. Alle haben eine Hintergrundgeschichte bekommen, die sie interessant gemacht hat und das führte dazu, dass die doch häufigen Dialoge ziemlich interessant wurde. Charakterzeichnung hat Anna Jarzab richtig drauf! Ist es jetzt komisch, dass ich vor allem die Bösen mochte? Ich fand, dass sie zwar etwas blass blieben, aber einer hat Motive dafür bekommen, warum er das macht und der andere bleibt so undurchschaubar, dass man sich noch auf die ein oder andere Überraschung freuen kann! :D Und zu Letzt: Das Cover ist ja wohl ein Traum! Und das vom zweiten Teil erst recht! Ich liebe die Nordlichter und das transparente Kleid im Hintergrund. Und die Farbwahl von diesem tollen, dichten Dunkelblau ist einfach nur wunderschön! Fazit: Ein tolles Jugendbuch, das vor Allem durch tolle Charakterzeichnung, einen traumhaften Schreibstil und eine süße Protagonistin überzeugt. Außerdem ist die Idee wirklich neu in diesem Bereich und birgt viel Potenzial für folgende Bände. Einziger Kritikpunkt sind leichte Vorhersehbarkeit und eine nicht völlig ausgeschöpfte Liebesgeschichte. 4 von 5 Tintenklecksen von mir!
Ich finde die Idee von Paralelwelten sehr schön mit viel Potential. Hinzu kommt der Rollentausch von einem normalen Mädchen zu einer Prinzessin. Beides kombiniert ließ mich auf ein spannenden ersten Teil hoffen.
Der Schreibstil war angenehm. Es ließ sich leicht lesen. Inhaltlich fehlte mir jedoch der spannungsaufbau. Die Handlungen hätten tiefgründiger und mehr an die Vorstellungen vom Leben einer Prinzessin angelehnt sein können. Es fing mit einem starken Start auf der Erde an, aber der Mittelteil war etwas langweilig. Zum Ende konnte man wieder etwas mehr mitfiebern. Ich bin gespannt ob der zweite Teil mehr bietet
Um ehrlich zu sein hätte ich nicht erwartet, dass mir das Buch so gut gefällt. Es ist schon einige Jahre her als ich das letzte Mal Sci-Fi gelesen hab und dieses Buch war ein sehr leichter Einstieg in dieses Genre, da es eher eine Mischung aus Dystopie und Sci-Fi darstellt. An sich hat mir der Aufbau der Geschichte sehr gefallen. Die Story ist fesselnd und die Charaktere sind ziemlich divers, wobei ich hoffe dass ein paar mehr Randfiguren etwas mehr Tiefe erhalten bzw. ihre Motive noch erklärt werden. Ansonsten hab ich mich nur an manchen Stellen (vor allem am Ende) gefragt wie gewisse Aktionen überhaupt möglich waren. Das außen vor gelassen, finde ich das Buch aber durchaus interessant und ich mochte es sehr! Es hat mich auch positiv überrascht, dass es weniger um Dreiecksliebesdrama geht, so wie es der Klappentext vermutet lassen hat. Der Fokus liegt wirklich auf das Parallelweltenkonzept und ich bin sehr gespannt wie es mit Sasha weiter geht!
Träumt nicht jedes Mädchen davon, eine Prinzessin zu sein? Sasha zumindest tut das schon seit Jahren und als Grant, den sie schon fast beinahe so lange anhimmelt, sie bittet, mit ihm zum Abschlussball zu gehen, scheint zumindest ein Teil des Märchens wahr zu werden. Doch als sie dann in einem Paralleluniversum landet, ist sie sich dessen gar nicht mehr sicher. Sie weiss nicht einmal mehr, was sie glauben soll, denn angeblich gibt es doch keine Parallelwelten ... Doch es ist wirklich wahr: Sie Sasha Lawson soll in die Rolle ihrer Doppelgängerin in der Parallelwelt Aurora schlüpfen und das ist genau die Prinzessin Juliana, von der sie schon so lange träumt. Die Idee mit den Paralleluniversen wird zwar nicht ganz glaubwürdig, aber doch so erklärt, dass man damit leben kann. Die Idee mit den Analogen (Doppelgängern), die zwar gleich aussehen, aber unterschiedliche Charaktere haben, finde ich sehr spannend. Zudem fand ich den Gegensatz zwischen der doch recht rückständigen Monarchie und der wahnsinnig fortschrittlichen Technologien faszinierend. Die Protagonistin Sasha ist ein ganz normales Mädchen, das bei ihrem Grossvater lebt, da ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Sie war mir sofort sympathisch, denn sie tritt sehr taff auf. Wie willensstark sie wirklich ist, erleben wir je länger sie in Aurora ist, denn sie würde alles dafür tun, um wieder zu ihrem Grossvater auf die Erde zu kommen. Thomas ist der Analog von Sashas Schwarm und nutzt so diesen Vorteil, um sie nach Aurora zu entführen. Er ist der Regierung treu ergeben und eher unnahbar. Ihn musste ich erst besser kennenlernen, bevor der Agent bei mir punkten konnte. Aber leider gibt es die eine oder andere Situation, in der er nicht wirklich glaubwürdig agiert. Nachdem man sich in die Welt von Aurora eingelesen hat, entwickelt sich eine spannende und abwechslungsreiche Geschichte. Sasha gerät zwischen die Fronten zweier Länder, deckt Verrat und Intrigen auf und verliert dabei selbstverständlich auch noch ihr Herz. "Das Licht von Aurora" ist in zwei unterschiedlichen Schriftarten gedruckt. Abwechselnd begleiten wir Sasha in der ich-Perspektive und Thomas in der personalen Erzählform. Anna Jarzabs Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Doch am Ende wartet sie mit eine wirklich fiesen Cliffhanger auf, so dass ich froh bin, dass Band 2 "Im Schatten der Welten" schon bald erscheinen wird. Fazit: Für sieben Tage in die Rolle einer Prinzessin schlüpfen .... Wer würde da schon sein sagen? Doch "Das Licht von Aurora" entwickelt sich für Sashe eher zum Alptraum als zu einem Mädchentraum. Anna Jarzub zaubert eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Geschichte vor einer tollen Kulisse, ein überraschend positiver Auftakt zu einer Reihe voller Paralleluniversen, Doppelgängern, Intrigen und Gefühlen.
'' Ich hatte nicht das Gefühl, als würde er nach Aurora gehören. Ich hatte eher das Gefühl, als würde er zu mir gehören, egal wo ich war. Aber das lag ja nicht in meiner Hand und in seiner auch nicht. '' Schon immer wollte die 16-jährige Sasha in die Rolle ihrer liebsten Romanheldinnen schlüpfen und Abenteuer in fernen Welten erleben. Nicht ahnend, dass die Geschichten ihres Großvaters über Parallelwelten tatsächlich wahr sind, landet sie plötzlich unfreiwillig in Aurora – einer modernen Monarchie. Neben einem Leben am Hofe erwartet Sasha hier auch die ganz große Liebe. Doch Palastintrigen und Verrat drohen ihre Träume zu zerstören. Einmal Prinzessin sein! (Klappentext) Die Grunidee mit den Parallelwelten und dem Spielen in einer Rolle fand ich ganz interessant. Ich war neugierig und wollte das Buch deswegen gerne lesen. Leider konnte mich das Buch nicht komplett überzeugen. Was mich zu Beginn schon ein wenig gestört hatte, war, dass ich durch kleine Kapitel aus anderen Sichten (wie Thomas und Juliana) in den ersten hundert Seiten mehr wusste als die Protagonistin. So fand ich diesen Teil des Buches ein wenig zäh und eher langweilig. Zum Glück war das in den folgenden Seiten nicht mehr so. Zitat : " Wer, was, wo warum - verzweifelte Fragen, verstörte Fragen. Sie klirrten gegeneinander wie Glasflaschen, rammten sich wie Autoskooter und verhedderten sich wie Weihnachtsgirlanden in meinem vor Angst erstarrten Verstand. " Anna Jarzabs Schreibstil war für mich normal, flüssig, aber auch nichts Besonderes. Die Welt von Aurora fand ich echt gut gemacht, insbesondere mit dem Krieg zwischen den beiden Staaten, genauso wie den Aspekt mit den Analogen. Hierbei war interessant, dass Analoge zwar gleich aussehen, aber keinen identischen Charakter haben. Sasha fand ich als Charakter ganz okay, ich mochte sie eigentlich, aber manchmal hat sie mich auch ein bisschen genervt. Im Mittelteil sieht sie zwar ihre Fehler ein, handelt aber eher trotzig, unüberlegt und kindlich. Ihre Ängste und Probleme konnte der Leser sehr gut nachvollziehen. Zitat : " Dachte er wirklich, er hätte so ein leichtes Spiel mit mir ? Warum nahm er an, ich würde mich kampflos geschlagen geben ? Hätte er das an meiner Stelle etwa getan ? Sicher nicht. " Ein bisschen mehr mochte Thomas, er ist ein guter Agent, wirkt andererseits auch menschlich und hat ein liebes Herz. Am wenigsten mochte ich Juliana und Callum. Sie war mir zu egoistisch und er nicht so charakter-stark. Der Gegenspieler passt gut ins Gesamtbild und war auch sehr skrupellos und nur auf sein Ziele fixiert. Insgesamt weiß ich nicht was ich von der Handlung halten soll. Es dreht sich viel um Verrat, Geheimnisse, Machtpläne und natürlich das Spielen der Rolle als Prinzessin. Ich fand die Story ganz gut aber, irgendwie nicht ganz so spannend. Viel königliches Leben, ich hatte aber nicht das Gefühl, dass so viel passiert ist. Nach dem Ende bin ich, trotz ein paar Kritikpunkte, neugierig auf den nächsten Teil. Fazit : Interessante Idee mit den Parallelwelten. An manchen Stellen war es ein wenig langweilig und ich hatte das Gefühl, es wäre nicht so viel passiert. Trotzdem insgesamt ganz okay, aber ausbaufähig.














