Morden ohne Sorgen - Mord im Mausoleum

Morden ohne Sorgen - Mord im Mausoleum

Softcover
4.25

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Description

Ein verschwundener Sarg, ein dunkles Ritual - und ein Dackel mit Spürsinn Was als entspannter Sonntagsspaziergang begann, endet für Lokalreporter Frederik Loebell und seinen treuen Zwergdackel Wilhelm mit einem mysteriösen Fund: In der Familiengruft der Kallbachs liegt eine ermordete junge Frau in schwarzer Ritualkleidung. Und damit nicht genug: Der Sarg, der dort eigentlich ruhen sollte, taucht zeitgleich in einem anderen Mausoleum auf ... Was verbindet die beiden Toten miteinander? Und was weiß der bleiche Riese mit dem schwarzen Mantel, der Loebell beinahe über den Haufen rennt? Zwischen nebligen Friedhöfen, nächtlichen Zeremonien und exzentrischen Verdächtigen taucht das Potsdamer Ermittlerteam in einen Fall ein, der so düster ist wie der Brandenburger Herbst - und dabei so schrullig wie immer. Wunderbar schräg und charmant makaber - der sechste Cosy-Krimi aus der Provinz-Reihe »Morden ohne Sorgen« mit Reporter Frederik Loebell und Dackel Wilhelm. beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
210
Price
12.40 €

Author Description

Andreas K. Buchholz ist das Pseudonym von Andreas Kuenne. Er wohnt seit 20 Jahren in Berlin, seit Kurzem auch mit Zwergdackel. Der große Potsdam-Fan hat seine berufliche Laufbahn als Autor beim Axel Springer Verlag sowie als TV-Redakteur begonnen. Danach war er viele Jahre Pressesprecher verschiedener Theater in Berlin, Stuttgart und Hamburg. Mit der neuen Cosy Crime-Serie »Morden ohne Sorgen« erfüllt er sich einen lang gehegten Traum und lässt seinen kauzigen Helden Frederik Loebell in den malerischen Landschaften rund um Potsdam-Sanssouci ermitteln, natürlich mit Dackel. Dem kann man auch auf Instagram folgen: KrimiWilhelm.

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Man kann diese Reihe einfach nur lieben!

Inhalt: Journalist Frederik Loebell und sein Zwergdackel Wilhelm wollen auf dem sonntäglichen Spaziergang die Abkürzung über den Friedhof nehmen. Doch hier kommt es ganz anders, als gedacht. Loebell wird nämlich von einem Riesen im schwarzen Gewand einfach umgerannt. Kurze Zeit später erfährt Frederik sich, warum der Mann es so eilig gehabt hat: In der Familiengruft der Kallbachs liegt eine ermordete Leiche in Ritualkleidung und ein Sarg fehlt. Sofort meldet Loebell den Vorfall an die Kommissarin Edda Kleist. Zusammen haben die beiden schon viele Fälle gemeinsam gelöst. Der fehlende Sarg taucht kurze Zeit später in einem anderen Mausoleum wieder auf. Was verbindet die beiden Fälle wohl miteinander? Loebell und Edda gehen der Sache sofort nach. Meinung: Ich folge Loebell und Wilhelm ja schon seit dem ersten Band, daher war auch dieser Teil wieder ein Muss für mich. Das Cover mit dem Dackel finde ich wieder herzallerliebst, aber auch der Inhalt konnte mich wiederholt beeindrucken. Der lockere Schreibstil des Autors hat mich wieder in seinen Bann gezogen, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Loebell und Wilhelm fand ich wieder bärenstark als Team, schade fand ich jedoch, dass Fleur dieses Mal nur eine kleine Rolle eingenommen hat. Der Spannungsaufbau hat sie wie gewohnt langsam angekündigt und mit dem Ende habe ich bis zum Schluss nicht gerechnet. Für mich war es wieder ein wahres Fest!

Man kann diese Reihe einfach nur lieben!
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Zwischen Absinth und Heimatfilm – Loebell und Wilhelm ermitteln in ihrem 6. Fall

Der aus der Familiengruft verschwundene Sarg eines ehemaligen Heimatfilm Stars (Paraderolle: „Die Försterin vom Wildschweinwald“) wird bei einer Begehung des Antikentempels im Potsdamer Schlosspark vom Vorstand des „Freundeskreises Kaiserin Auguste“ (zu dem auch Frederik Loebells Schwester und Tante gehören) neben dem Sarg der ehemaligen deutschen Kaiserin und weiterer Mitglieder der kaiserlichen Familie gefunden. Skandal! Zeitgleich findet Lokalreporter Loebell die Leiche einer jungen Frau aus der Gothic Szene in der, ziemlich in die Jahre gekommenen, Gruft auf aus der der besagte Sarg vor einigen Wochen verschwunden ist. Hängen diese beiden Funde zusammen? Was hat der Friedhofsgärtner damit zu tun? Und was der geheimnisvolle Riese im schwarzen Mantel den Loebell hat flüchten sehen? Als Loebells Dackel Wilhelm dann auch noch in einem Mülleimer eine Absinthflasche erschnüffelt gerät als Dritter auch noch ein Schwarzbrenner aus einem Plattenbau ins Visier der Ermittler... Hört sich spannend an? Ist es auch. Ich lege jedem Cozy Crime Fan dringen die Lektüre dieses Buchs ans Herz. Im sechsten Teil der Krimi Reihe „Morden ohne Sorgen“ ermittelt das bekannte Team wieder auf bewährte Weise. Nur die Tischdecke auf der sonst alle Theorien und Ergebnisse festgehalten wurden hat der Reporter dieses Mal durch eine Notiz App ersetzt – zumindest anfangs. Was mir sehr gut gefällt ist, das die Figuren von Buch zu Buch mehr Tiefe bekommen und man immer mehr Facetten an ihnen entdeckt. So wirken sie äußerst lebendig und machen eine tolle Entwicklung durch. Chefredakteur Gallig versucht sich diesmal selbst als Reporter und bringt damit nicht nur den Kollegen Kay Kickmann zur Verzweiflung und Loebells Chefin Hien entdeckt plötzlich die Faszination des Axtwerfens um nur zwei Beispiele zu nennen. Ich liebe ja den schrägen Humor des Autors und in diesem Buch hat er mal wieder ganze Arbeit geleistet. Auch der Spannungsbogen ist von Anfang hoch, Andreas K. Buchholz gönnt seinen Ermittlern wenig Pausen, der Fall muss ja innerhalb von 5 Tagen gelöst werden. Und am Ende ist es wieder einmal Wilhelm der den entscheidenden Hinweis findet beim der Ermittlung des Täters. Den hatte ich mal wieder nicht auf dem Schirm aber die Auflösung ist sehr plausibel. Der humorvolle und flotte Schreibstil, die Spannung die das ganze Buch durchzieht, das tolle Figurenensemble mit seinen Ecken und Kanten und die liebevollen Beschreibungen von Potsdam machen das Buch zu einem echten Pagetuner den ich sehr gerne weiterempfehle.

Zwischen Absinth und Heimatfilm – Loebell und Wilhelm ermitteln in ihrem 6. Fall
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