Morden ohne Sorgen - Der tote Gärtner im Marmorsaal
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Description
Das hatte sich Frederik Loebell anders vorgestellt! Erst muss er wieder ins »Hotel Mama« einziehen - und dann wird er auch noch von seiner Jugendliebe Fleur zu einer nächtlichen Führung durch das Neue Palais genötigt. Und als wären die unheimliche Dunkelheit und die seltsamen Geräusche nicht schon schlimm genug, liegt prompt auch noch eine blutüberströmte Leiche im Marmorsaal.
Während Fleur sich nur um den wertvollen Marmorboden zu sorgen scheint, stecken Frederik, Lisi und Tuan mitten in ihrem zweiten Mordfall. Wer war der Tote? Was hatte er nachts im Schloss zu suchen? Und warum glaubt Kommissarin Edda, den Fall so schnell gelöst zu haben? Frederik lässt nicht locker und stößt bei seiner turbulenten Spurensuche auf so manches alte Geheimnis ... Aber will er sie wirklich alle lüften?
eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!
Book Information
Author Description
Andreas K. Buchholz ist das Pseudonym von Andreas Kuenne. Er wohnt seit 20 Jahren in Berlin, seit Kurzem auch mit Zwergdackel. Der große Potsdam-Fan hat seine berufliche Laufbahn als Autor beim Axel Springer Verlag sowie als TV-Redakteur begonnen. Danach war er viele Jahre Pressesprecher verschiedener Theater in Berlin, Stuttgart und Hamburg. Mit der neuen Cosy Crime-Serie »Morden ohne Sorgen« erfüllt er sich einen lang gehegten Traum und lässt seinen kauzigen Helden Frederik Loebell in den malerischen Landschaften rund um Potsdam-Sanssouci ermitteln, natürlich mit Dackel. Dem kann man auch auf Instagram folgen: MeinWilhelm.
Posts
🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "Morden ohne Sorgen - Der Tote Gärtner im Marmorsaal" von Andreas K. Buchholz beendet 🥰 Danke @meinwilhelm dass ich das wunderbare Buch lesen durfte 🫶🏻 • Das Cover gefällt mir fast noch mehr als dass vom ersten Band 😍 Und vorne drauf Wilheim der Zwergdackel 🐶🥰
Auch dieses Mal war es wieder mit viel Humor und Spannung geprägt. Loebell muss man für seine Art einfach mögen 🤭 Die Charaktere einzigartig und individuell, so dass man sie sich bildlich vorstellen kann. Sowohl neue, als auch alte wieder dabei ☺️ Neue Leiche, neuer Fall. Trotz des Covers ist Wilhelm eher im Hintergrund aber dennoch präsent wenn es knifflig wird 🥰 Ich liebe diesen Hund einfach. Auch Band 2 konnte mich überzeugen und ist ein toller Krimi für zwischendurch 👍🏻

Wie witzig ist dieser Krimi...
Das Buch ist gut geschrieben und der Schreibstil ist so gut zu lesen! Man fliegt nur so durch die Seiten! Dies ist der zweite Band einer Reihe, aber ich werde den Vorgänger definitiv noch lesen! Die Story ist gut, witzig und ja doch gemütlich! Die Protagonisten sind für sich sehr unterhaltsam und teilweise sehr witzig. Da haben wir die betrunkene Kollegin Lisi, die sich echt nicht ohne Alkohol lange aufhalten kann. Dann gibt es noch den Gallig, Chef der Zeitung, er hat ein Verhältnis mit der Bürgermeistergattin, alles was er liest und vorhat soll auf Seite Eins! Der junge Kollege, der immer nur Zwischendurch mal auftaucht und Loebell, sein Wilhelm, seine Mutti, seine Ex Fleur und ihre Schwester Edda...besser hätte es nicht sein können! Ich wurde super unterhalten und freue mich auf den Nachschub, der noch kommen wird! #NetGalleyDEChallenge #BasteLuebbe #MordenohneSorgen #AndreasK.Buchholz
Es wird wieder gemordet!
Inhalt: Nach dem aufgeklärten Mord läuft es für Frederik Loebell alles andere als ruhmreich. Er muss nämlich zurück ins „Hotel Mama“ ziehen! Als wäre das nicht schon Stress genug, lädt ihn seine Jugendliebe Fleur zu einer Nachtwanderung durch das neue Palais ein. Doch diese nächtliche Führung bleibt leider nicht so harmlos wie es sich anhört, denn nach einem seltsamen Geräusch liegt eine übel zugerichtete Leiche mitten im Marmorsaal! Frederik ist fassungslos; zieht er die Toten etwa magisch an? Während seine weibliche Begleitung sich eher um den teuren Marmorboden sorgt, gerät Frederik wieder ins Visier der Ermittlungen. Seine Kollegen Lisi und Tuan helfen ihm natürlich bei den internen Ermittlungen. Was hat ausgerechnet der Gärtner nachts im Marmorsaal zu suchen und warum musste er sterben? Aber das ist noch nicht genug, als Spuren führen zu einem alten Familiengeheimnis, doch möchte Frederik dies wirklich lösen? Meinung: Auch bei diesem Krimi passt sich das Cover wundervoll in die Reihe ein und grade der Dackel verleiht der Reihe einen sehr guten Wiedererkennungswert! Frederik Loebell und sein Team waren mir auch in diesem Fall wieder äußerst sympathisch. Das Ende des Falles habe ich so nicht kommen sehen, trotz der zahlreichen Verdächtigen. Insgesamt bekommt der Leser hier zwar einen eher ruhigen Krimi geboten, dafür aber gepaart mit spannenden Ermittlungen und einer guten Prise Humor! Ich persönlich freue mich schon auf den nächsten Teil von der Reihe „Morden ohne Sorgen“. Diese Reihe solltet ihr nicht verpassen!

Ein humorvoller Cosy-Crime Roman, der die Lachmuskeln ordentlich beben lässt.
Zum Cover: Ich bin ein richtiger Fan der "Morden ohne Sorgen" Cover. Dackel Wilhelm sieht einfach nur zum knuddeln aus und genauso wild und chaotisch - im positiven Sinne gesehen, wie es auf der Bildgestaltung ausschaut, ist auch die Story. Durch und Durch stimmig mit einem großen Wiedererkennungswert durch das Schild mit dem Reihentitel. Und jedes Element der Grafiken passen hervorragend zur Geschichte. Meine Meinung: In "Morden ohne Sorgen - Der tote Gärtner im Marmorsaal" dem zweiten Band der Cozy-Crime Reihe von Andreas K. Buchholz habe ich mitgerätselt und Tränen gelacht bishin zum Lachmuskelkater. Ich hoffe, es wird noch so einige Bände zu dieser Crime-Reihe geben. Frisch eingezogen im Hotel Mama ist mit großem Widerwillen Frederich Loebell zurück. Er hasst Nachtwanderungen, aber seiner Jugendliebe Fleur kann er keinen Wunsch abschlagen und tritt eine nächtliche Probeführung durch das Neue Palais an. Als er plötzlich im Neuen Palais durch ein kleines Missgeschick stürzt entdecken die Nachttummler eine Leiche im Marmorsaal und ein Fremder entwischt ihnen. Wer ist der Tote und wer sein Mörder? Ein neuer Fall für Frederik, Lisi und Tuan, doch auch in der Seniorenresidenz seiner Tante Katharina gibt es einen Todesfall. Hängen diese beiden Todesfälle zusammen oder ist es reiner Zufall? Und wo verdammt ist Dackel Wilhelm schon wieder? ... Dieser zweite Band der "Morden ohne Sorgen"-Reihe knüpft nahtlos an den ersten Teil an, wobei man diesen auch unabhängig voneinander lesen könnte, da der Autor immer mal wieder kleinere Rückblenden eingebaut hat. Ich empfehle aber, von vorn anzufangen, denn dann entfaltet sich der Lesegenuss noch etwas mehr. Ich war ab Seite eins gefesselt und die erste Hälfte des Buches hat mich enorm zum Lachen gebracht - soweit, dass ich einen Tränenfluss nicht verhindern konnte und am nächsten Tag ein klein wenig Muskelkater im Bauch hatte. Die besagte Nachtwanderung und das Auffinden des Toten gestaltete sich sehr humorvoll und etwas chaotisch. Frederik zeigte mal wieder seine anziehende Tollpatschigkeit und Dackel Wilhem war nicht mehr zu bremsen und ständig auf Abtauchstation. Ich fand es in diesem Teil besonders klasse, dass Wilhelm viel präsenter war und sogar bei den Ermittlungen einen Teil hinzusteuern konnte. Genauso habe ich mir das gewünscht. Die Dialoge gestalteten sich mit einer riesen Portion Humor und ich konnte die Charaktere wieder ein Stück näher kennenlernen, da nicht nur die Ermittlungen Teil der Geschichte sind, sondern auch deren Privatleben. Das Frederik den guten Haferschleim seiner Mutter nicht mochte und diesen lieber zum Hausbauen verwenden würde, konnte ich überhaupt nicht verstehen - ich hätte den sehr gern gegessen. Ich hatte durch die Onleihe die Chance ins Hörbuch zu hören und der Sprecher Matthias Kiel hat mir mit der Vertonung der Charaktere sehr gut gefallen, doch war es mir schlussendlich dann doch lieber es selbst zu lesen, weil die verschiedenen Persönlichkeiten manchmal in den Dialogen zu wild klangen und ich beim Zuhören den Ermittlungen nicht ganz so aufmerksam folgen konnte, weil ich zu sehr auf die Aussprache der Dialekte geachtet habe. Der Verlauf der Ermittlungen waren durchweg fesselnd geschrieben und die unvorhersehbare Wendung und Auflösung hat mich überrascht und zufrieden zurückgelassen. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten im November mit "Tannenmord im Weihnachtswald" weiterzulesen. Fazit: "Morden ohne Sorgen - Der tote Gärtner im Marmorsaal" von Andreas K. Buchholz hat mich durchweg unterhalten und sehr viel Lachen lassen. Ein humorvoller Cosy-Crime Roman, der die Lachmuskeln ordentlich beben lässt. ~ sympathische Protagonisten ~ fesselnd & amüsant ~ überraschende Wendungen ~ Lachmuskelkater garantiert! ~ Gerne mehr davon lieber Andreas K. Buchholz! ~

Ich brauche einen Dackel Schon in Band eins habe ich mich Hals über Kopf in den süßen Vierbeiner verliebt und auch diesmal ist er an Süßheit kaum zu überbieten. Aber Frédéric hat diesmal wieder ordentlich zutun. Nicht nur, dass er im Museum ein riesiges Chaos anrichtet, er macht es auch direkt noch kaputt und ist nach seinen Münchener Eskapaden nicht versichert. Das wird teuer. Wir treffen auf alte Bekannte und ein paar neue Gesichter. Der Witz verliert sich dabei kaum, denn die Situationen sind einfach zum Schreien. Ob der Klinsch mit der Ex-Schwägerin oder die verborgene Liebe zur Ex selbst, Frederic kann sich vor Aufmerksamkeit kaum retten. Allerdings gefällt ihm das ganz und gar nicht und diese ist auch nicht unbedingt positiver Natur. Auch diesmal konnte mich der Schreibstil und die Geschichte wieder überzeugen und ich freue mich schon sehr auf die kommenden Bände. Hierbei darf man vor allem nicht den Hörbuchsprecher außer lassen, denn der leistet Beachtliches bei der Vielfalt an Stimmen und Charakteren.
Herrlich lustig mit kleinen Abstrichen
**** Worum geht es? **** Frederik und sein Zwergdackel Wilhelm trifft man immer nur zu zweit an, und ein Mord scheint auch nie weit entfernt. Irgendwie passiert immer etwas Unerwartetes, und Frederik muss unbedingt den Grund herausfinden. Zum Glück nicht allein, denn um das Chaos zu vervollständigen, gibt es ja noch weitere Arbeitskollegen. **** Mein Eindruck **** In Band 2 der witzigen Krimireihe habe ich sehr gut reingefunden und konnte das Gewusel so richtig genießen. Sympathische Charaktere von nebenan, humorvolle Szenen und ein Zwergdackel mit dem Hang zum hilfreichen Chaos dominierten auch hier das Geschehen. Der Todesfall selbst war hier für mich deutlich spannender gestaltet, und gerade hintenraus hatte ich das Gefühl, viel mehr in einen Krimi als in ein Nachbarschaftsbuch einzutauchen. Beides unterhält mich allerdings sehr gut und soll hier nicht als Kritik gesehen werden. Zwischen Klischees und ausgefallenen Momenten durfte ich so richtig entspannen und den angenehmen Schreibstil des Autors genießen. Was mir hier einzig bittersüß aufstieß, ist der humorvolle Umgang mit sehr ernsthaften Themen. Ich finde, in einem solchen Buch darf sowas durchaus mal erlaubt sein, aber leider bleibt es nur auf der humorvollen Ebene und erreicht keinen Tiefgang. Diese Szenen konnten meinen Humor also nicht erreichen und ließen mich eher stocken. Alles in allem ist die Reihe aber wirklich schön und liebevoll gestaltet. Zwergdackelpower und Potsdam rund um den Schlossgarten machen die Geschichten für mich so richtig attraktiv. **** Empfehlung? **** Ein unterhaltsamer Krimi mit viel Humor und Charme. Perfekt für Leser, die leichte Krimis mit einem Hauch Chaos und Herz suchen. Fans der Reihe werden auch hier wieder gut unterhalten.
Ich bin zwiegespalten, denn das Ende hat den zähen Beginn des Buches irgendwie gerettet, aber die Themen, die mich bei Band 1 schon gestört haben, wurden - anstatt aufgearbeitet zu werden - nur weiter ausgeschlachtet. Schade, die Auflösung hat mir eigentlich wirklich gut gefallen. Frederik Loebell ist immer noch Reporter bei den Potsdamer Stadtnachrichten. Er hat vor 20 Jahren viel verbrannte Erde zurückgelassen, leider weiß man darüber immer noch nicht so viel. Nicht über das Fiasko von München und was er vor 20 Jahren noch alles getan hat (außer seine Ex so eiskalt zu verlassen). Außerdem hat mich der Beginn schon ziemlich in die Weißglut getrieben, nachdem die zweite Leiche aufgetaucht ist (jup, es gibt mehr als eine im Buch). Wie inkompetent kann man bitte die Polizei darstellen? Andreas K. Buchholz wollte es überspitzt darstellen und vermutlich Lacher generieren, aber zur heutigen Zeit haben es unsere Gesetzeshüter schon schwer genug, dass man solche Stereotypen nicht mehr verwenden muss bzw. auch nicht mehr sollte. Meinen Humor hat es nicht getroffen, genauso wenig wie der übertriebene und krankhafte Alkoholkonsum von Kollegin Lisi und dass das für alle im Buch so normal ist, dass noch Aussagen kommen wie “Flachmann leer, wie?”. Das ist eine Krankheit und sollte nicht zur Auflockerung herhalten. Diese zwei Themen haben mir das Buch leider etwas ruiniert, weil es mich so gestört hat. Leser, die das nicht so schlimm finden, werden aber an “Morden ohne Sorgen - Der tote Gärtner im Marmorsaal” ihre Freude haben. Der Fall - oder soll ich Fälle sagen? - ist wirr und unterhaltsam. Frederik Loebell ist auch etwas daneben und die ganze Redaktion der Stadtnachrichten sowieso. Aber auch mit Charme. Der Fall an sich hat mich gefesselt, aber das Drumherum (der Alkohol, die Darstellung der Polizei) hat mir leider das Buch ruiniert. Manchmal gibt es Themen, bei denen man nicht drüber hinwegschauen kann, die einfach die Lesefreude mindern, weil sie sie persönlich stören. So war es für mich auch so. Daher kann ich dem Buch nur 2,5 von 5 Sternen geben, aber bitte nicht abschrecken lassen, den Fall selbst fand ich unterhaltsam!
Band zwei der Morden ohne Sorgen Reihe ist wieder Cosy Crime vom Feinsten 🥰
Auch der zweite Fall, in den Lokalreporter Frederik Loebell und Dackel Wilhelm stolpern ist wieder super zu lesen. Toller Schreibstil, tolle Charaktere, viel Humor und wieder Cosy Crime vom Feinsten zum miträtseln 🥰. Die Bände sind gut unabhängig lesbar, da die Fälle in sich abgeschlossen sind, aber auch Band eins kann ich absolut empfehlen, vor allem weil man dort alle Charaktere einmal vorgestellt bekommt, die man in den nächsten Teilen begleitet. Ganz klar ist mein Star der Bücher Dackel Wilhelm und ich möchte unbedingt mehr lesen. Auch für Band zwei große Empfehlung! Wer leichte Krimis mag, wird die Morden ohne Sorgen Reihe lieben.

Nett für Zwischendurch
Ich durfte Morden ohne Sorgen, der tote Gärtner im Marmorsaal von Andreas K. Buchholz als Rezensionsexemplar lesen. Dieser Krimi spielt in Potsdam und hat den Reporter Frederik und seinen Dackel Wilhelm als Hauptcharaktere, welche einem ziemlich schnell ans Herz wachsen. In einer chaotischen Woche mit vier Leichen, versuchen Frederik und sein Redaktionsteam die Mordfälle zu klären, ohne dabei im Radar von Kriminalhauptkommissarin Edda aufzutauchen. Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen und ist einfach geschrieben. Hier und da ein bisschen Humor, der einen schmunzeln lässt und man hat ein gutes Buch für zwischendurch. Dies ist der zweite Teil der Reihe und lässt sich, trotz weniger Verweise auf Teil eins, sehr gut unabhängig von diesem lesen.
Vergnüglich und spannend!
Dieses Buch durfte ich auch wieder vorab lesen. Es hat mir sogar noch besser als Band 1 gefallen. Band 1 muss man aber nicht zwingend kennen, um Band 2 lesen zu können. Die Handlung ist chronologisch, leicht lesbar mit Humor und Spannung geschrieben. Es macht Spaß, bei der Ermittlung mitzurätseln. Ein großes Lesevergnügen.
Spritziger Krimi mit viel Lokalkolorit
Frederik Loebell und Wilhelm sind zurück! Zwischen Haferschleim und FKK Campern müssen sie ihren zweiten Fall lösen. Dieses Mal geht es um einen Gärtner auf dessen Leiche sie auf einer Nachtwanderung durch das Neue Palais stoßen... Auch der zweite Teil von „Morden ohne Sorgen“ konnte mich wieder restlos begeistern. Ich mag einfach Frederik Loebell und seine Chaostruppe. Die Figurenbeschreibungen gelingen dem Autor auch in diesem Buch wieder ganz großartig. Bis in die kleinsten Nebenrollen ist jede Person liebevoll und lebendig beschrieben was sehr zur Lebendigkeit der Geschichte beiträgt. Der Spannungsbogen ist gut aufgebaut und dank der kleinen verstreuten Hinweise setzt sich alles zu einem logischen Bild zusammen. Wer den Gärtner letztendlich auf dem Gewissen hat – nun, das müsst ihr schon selbst beim Lesen herausfinden. Ich kam auch erst ziemlich zum Schluss drauf, aber das Rätseln hat mir sehr viel Spaß gemacht. Auch diesem Band merkt man die Ortskenntnis und -liebe des Autors an. Dank der bildhaften Sprache konnte ich mir die Szenerie ganz genau vorstellen: Das Haus von Loebells Mutter, das neue Palais, den Campingplatz – das alles entstand beim Lesen vor meinem inneren Auge und trug viel zum Lesevergnügen bei. Der witzige und flüssige Schreibstil von Andreas K. Buchholz tut ein übriges um mich als Leser nur so durch die Seiten fliegen zu lassen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und verfolgte gespannt die turbulente Handlung. Ganz große Leseempfehlung. Abschließend sei angemerkt das man, um in den vollen Lesegenuss zu kommen, auf jeden Fall zuerst Band 1 der Reihe lesen sollte. Wer gerne Cozy Crime mit viel Lokalkolorit und tollen Figuren liest ist mit diesen Büchern bestens bedient.

Für mich ist dieses das erste Buch des Autors, und ich muss gestehen, es wird nicht das letzte Buch sein. Zwischendurch lese ich immer wieder mag Cosy-Krimis, die meistens mehr Witz und Charme als Spannung und Blut haben. Obwohl ich den ersten Band nicht kenne , war ich schnell in der Geschichte integriert und habe ich mich in dem scheinbaren Chaos sehr wohl gefühlt. Frederik als Hauptcharakter nebst seinem Dackel Willhelm sind in meinen Augen sehr gut beschrieben, so dass man sie schnell vor Augen hat. Auch die anderen Charaktere sind mal mehr und mal weniger überspitzt gezeichnet. Durch ihre ganz persönlichen Unterschiede ergänzen sie sich im Aufklären von Mordfällen sehr gut. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und witzig gehalten, was ich sehr entspannt und angenehm fand. Die Geschichte selber ist gut durchdacht und in sich logisch. An manchen Stellen geht es etwas "wild" zu , so dass ich als Leser hier und da Mühe hatte , dem ganzen Trubel zu folgen, doch schon wenige Seiten später, hatte sich alles entwirrt. Ich mag die witzige und lustige Art von Frederik, seine Gedankengänge sind manchmal etwas überspitzt beschrieben, das hat bei mir ein Grinsen oder auch mal ein lautes Lachen hervorgerufen. Personen, die einen blutige Krimi erwarten , sind hier definitiv falsch. Wer jedoch auf die lustige Art und Weise einen Mord mit Frederik und Co aufklären möchte und nicht alle Charaktere auf die Goldwaage legt, der ist hier genau richtig und bekommt einige lustige, unterhaltsame und "wilde" Lesestunden beschert. Für mich persönlich steht fest, ich muss jetzt den ersten Band lesen, denn ich muss unbedingt wissen, wie Frederik nach Potsdam kam und Teil der wunderbar verrückten Gruppe wurde.
Welch herrliches Chaos!
Auch im zweiten Teil der Reihe hat Frederick ein schweres Leben: er ist mit Mitte 50 wieder bei Mutti eingezogen, hat einen Dackel, der vor allem auf sich selbst hört, und sein Weg ist gepflastert mit Leichen. Dabei wünscht er sich eigentlich nur Eines: Ruhe! Die ist ihm allerdings nicht vergönnt. Erst stirbt eine Freundin seiner Tante, dann findet er versehentlich die nächste Leiche… Während er und seine Kollegen aus der Redaktion versuchen, den Fall aufzuklären gerät er immer wieder in die Schusslinie der Polizei. Gemeinsam macht sich das bunt gemischte Team aus Journalisten und Beamten auf die Suche nach der Wahrheit. Und sie finden noch so viel mehr… Eine wundervolle Fortsetzung! Das bereits bekannte Chaos aus dem ersten Teil geht nahtlos in diesem Band weiter. Turbulent, amüsant und spannend zieht es den Leser in den Bann und lässt ihn gemeinsam mit dem Redaktionsteam auf Tätersuche gehen. Dieses Buch hat unfassbar viel Spaß gemacht und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band!
Description
Das hatte sich Frederik Loebell anders vorgestellt! Erst muss er wieder ins »Hotel Mama« einziehen - und dann wird er auch noch von seiner Jugendliebe Fleur zu einer nächtlichen Führung durch das Neue Palais genötigt. Und als wären die unheimliche Dunkelheit und die seltsamen Geräusche nicht schon schlimm genug, liegt prompt auch noch eine blutüberströmte Leiche im Marmorsaal.
Während Fleur sich nur um den wertvollen Marmorboden zu sorgen scheint, stecken Frederik, Lisi und Tuan mitten in ihrem zweiten Mordfall. Wer war der Tote? Was hatte er nachts im Schloss zu suchen? Und warum glaubt Kommissarin Edda, den Fall so schnell gelöst zu haben? Frederik lässt nicht locker und stößt bei seiner turbulenten Spurensuche auf so manches alte Geheimnis ... Aber will er sie wirklich alle lüften?
eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!
Book Information
Author Description
Andreas K. Buchholz ist das Pseudonym von Andreas Kuenne. Er wohnt seit 20 Jahren in Berlin, seit Kurzem auch mit Zwergdackel. Der große Potsdam-Fan hat seine berufliche Laufbahn als Autor beim Axel Springer Verlag sowie als TV-Redakteur begonnen. Danach war er viele Jahre Pressesprecher verschiedener Theater in Berlin, Stuttgart und Hamburg. Mit der neuen Cosy Crime-Serie »Morden ohne Sorgen« erfüllt er sich einen lang gehegten Traum und lässt seinen kauzigen Helden Frederik Loebell in den malerischen Landschaften rund um Potsdam-Sanssouci ermitteln, natürlich mit Dackel. Dem kann man auch auf Instagram folgen: MeinWilhelm.
Posts
🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "Morden ohne Sorgen - Der Tote Gärtner im Marmorsaal" von Andreas K. Buchholz beendet 🥰 Danke @meinwilhelm dass ich das wunderbare Buch lesen durfte 🫶🏻 • Das Cover gefällt mir fast noch mehr als dass vom ersten Band 😍 Und vorne drauf Wilheim der Zwergdackel 🐶🥰
Auch dieses Mal war es wieder mit viel Humor und Spannung geprägt. Loebell muss man für seine Art einfach mögen 🤭 Die Charaktere einzigartig und individuell, so dass man sie sich bildlich vorstellen kann. Sowohl neue, als auch alte wieder dabei ☺️ Neue Leiche, neuer Fall. Trotz des Covers ist Wilhelm eher im Hintergrund aber dennoch präsent wenn es knifflig wird 🥰 Ich liebe diesen Hund einfach. Auch Band 2 konnte mich überzeugen und ist ein toller Krimi für zwischendurch 👍🏻

Wie witzig ist dieser Krimi...
Das Buch ist gut geschrieben und der Schreibstil ist so gut zu lesen! Man fliegt nur so durch die Seiten! Dies ist der zweite Band einer Reihe, aber ich werde den Vorgänger definitiv noch lesen! Die Story ist gut, witzig und ja doch gemütlich! Die Protagonisten sind für sich sehr unterhaltsam und teilweise sehr witzig. Da haben wir die betrunkene Kollegin Lisi, die sich echt nicht ohne Alkohol lange aufhalten kann. Dann gibt es noch den Gallig, Chef der Zeitung, er hat ein Verhältnis mit der Bürgermeistergattin, alles was er liest und vorhat soll auf Seite Eins! Der junge Kollege, der immer nur Zwischendurch mal auftaucht und Loebell, sein Wilhelm, seine Mutti, seine Ex Fleur und ihre Schwester Edda...besser hätte es nicht sein können! Ich wurde super unterhalten und freue mich auf den Nachschub, der noch kommen wird! #NetGalleyDEChallenge #BasteLuebbe #MordenohneSorgen #AndreasK.Buchholz
Es wird wieder gemordet!
Inhalt: Nach dem aufgeklärten Mord läuft es für Frederik Loebell alles andere als ruhmreich. Er muss nämlich zurück ins „Hotel Mama“ ziehen! Als wäre das nicht schon Stress genug, lädt ihn seine Jugendliebe Fleur zu einer Nachtwanderung durch das neue Palais ein. Doch diese nächtliche Führung bleibt leider nicht so harmlos wie es sich anhört, denn nach einem seltsamen Geräusch liegt eine übel zugerichtete Leiche mitten im Marmorsaal! Frederik ist fassungslos; zieht er die Toten etwa magisch an? Während seine weibliche Begleitung sich eher um den teuren Marmorboden sorgt, gerät Frederik wieder ins Visier der Ermittlungen. Seine Kollegen Lisi und Tuan helfen ihm natürlich bei den internen Ermittlungen. Was hat ausgerechnet der Gärtner nachts im Marmorsaal zu suchen und warum musste er sterben? Aber das ist noch nicht genug, als Spuren führen zu einem alten Familiengeheimnis, doch möchte Frederik dies wirklich lösen? Meinung: Auch bei diesem Krimi passt sich das Cover wundervoll in die Reihe ein und grade der Dackel verleiht der Reihe einen sehr guten Wiedererkennungswert! Frederik Loebell und sein Team waren mir auch in diesem Fall wieder äußerst sympathisch. Das Ende des Falles habe ich so nicht kommen sehen, trotz der zahlreichen Verdächtigen. Insgesamt bekommt der Leser hier zwar einen eher ruhigen Krimi geboten, dafür aber gepaart mit spannenden Ermittlungen und einer guten Prise Humor! Ich persönlich freue mich schon auf den nächsten Teil von der Reihe „Morden ohne Sorgen“. Diese Reihe solltet ihr nicht verpassen!

Ein humorvoller Cosy-Crime Roman, der die Lachmuskeln ordentlich beben lässt.
Zum Cover: Ich bin ein richtiger Fan der "Morden ohne Sorgen" Cover. Dackel Wilhelm sieht einfach nur zum knuddeln aus und genauso wild und chaotisch - im positiven Sinne gesehen, wie es auf der Bildgestaltung ausschaut, ist auch die Story. Durch und Durch stimmig mit einem großen Wiedererkennungswert durch das Schild mit dem Reihentitel. Und jedes Element der Grafiken passen hervorragend zur Geschichte. Meine Meinung: In "Morden ohne Sorgen - Der tote Gärtner im Marmorsaal" dem zweiten Band der Cozy-Crime Reihe von Andreas K. Buchholz habe ich mitgerätselt und Tränen gelacht bishin zum Lachmuskelkater. Ich hoffe, es wird noch so einige Bände zu dieser Crime-Reihe geben. Frisch eingezogen im Hotel Mama ist mit großem Widerwillen Frederich Loebell zurück. Er hasst Nachtwanderungen, aber seiner Jugendliebe Fleur kann er keinen Wunsch abschlagen und tritt eine nächtliche Probeführung durch das Neue Palais an. Als er plötzlich im Neuen Palais durch ein kleines Missgeschick stürzt entdecken die Nachttummler eine Leiche im Marmorsaal und ein Fremder entwischt ihnen. Wer ist der Tote und wer sein Mörder? Ein neuer Fall für Frederik, Lisi und Tuan, doch auch in der Seniorenresidenz seiner Tante Katharina gibt es einen Todesfall. Hängen diese beiden Todesfälle zusammen oder ist es reiner Zufall? Und wo verdammt ist Dackel Wilhelm schon wieder? ... Dieser zweite Band der "Morden ohne Sorgen"-Reihe knüpft nahtlos an den ersten Teil an, wobei man diesen auch unabhängig voneinander lesen könnte, da der Autor immer mal wieder kleinere Rückblenden eingebaut hat. Ich empfehle aber, von vorn anzufangen, denn dann entfaltet sich der Lesegenuss noch etwas mehr. Ich war ab Seite eins gefesselt und die erste Hälfte des Buches hat mich enorm zum Lachen gebracht - soweit, dass ich einen Tränenfluss nicht verhindern konnte und am nächsten Tag ein klein wenig Muskelkater im Bauch hatte. Die besagte Nachtwanderung und das Auffinden des Toten gestaltete sich sehr humorvoll und etwas chaotisch. Frederik zeigte mal wieder seine anziehende Tollpatschigkeit und Dackel Wilhem war nicht mehr zu bremsen und ständig auf Abtauchstation. Ich fand es in diesem Teil besonders klasse, dass Wilhelm viel präsenter war und sogar bei den Ermittlungen einen Teil hinzusteuern konnte. Genauso habe ich mir das gewünscht. Die Dialoge gestalteten sich mit einer riesen Portion Humor und ich konnte die Charaktere wieder ein Stück näher kennenlernen, da nicht nur die Ermittlungen Teil der Geschichte sind, sondern auch deren Privatleben. Das Frederik den guten Haferschleim seiner Mutter nicht mochte und diesen lieber zum Hausbauen verwenden würde, konnte ich überhaupt nicht verstehen - ich hätte den sehr gern gegessen. Ich hatte durch die Onleihe die Chance ins Hörbuch zu hören und der Sprecher Matthias Kiel hat mir mit der Vertonung der Charaktere sehr gut gefallen, doch war es mir schlussendlich dann doch lieber es selbst zu lesen, weil die verschiedenen Persönlichkeiten manchmal in den Dialogen zu wild klangen und ich beim Zuhören den Ermittlungen nicht ganz so aufmerksam folgen konnte, weil ich zu sehr auf die Aussprache der Dialekte geachtet habe. Der Verlauf der Ermittlungen waren durchweg fesselnd geschrieben und die unvorhersehbare Wendung und Auflösung hat mich überrascht und zufrieden zurückgelassen. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten im November mit "Tannenmord im Weihnachtswald" weiterzulesen. Fazit: "Morden ohne Sorgen - Der tote Gärtner im Marmorsaal" von Andreas K. Buchholz hat mich durchweg unterhalten und sehr viel Lachen lassen. Ein humorvoller Cosy-Crime Roman, der die Lachmuskeln ordentlich beben lässt. ~ sympathische Protagonisten ~ fesselnd & amüsant ~ überraschende Wendungen ~ Lachmuskelkater garantiert! ~ Gerne mehr davon lieber Andreas K. Buchholz! ~

Ich brauche einen Dackel Schon in Band eins habe ich mich Hals über Kopf in den süßen Vierbeiner verliebt und auch diesmal ist er an Süßheit kaum zu überbieten. Aber Frédéric hat diesmal wieder ordentlich zutun. Nicht nur, dass er im Museum ein riesiges Chaos anrichtet, er macht es auch direkt noch kaputt und ist nach seinen Münchener Eskapaden nicht versichert. Das wird teuer. Wir treffen auf alte Bekannte und ein paar neue Gesichter. Der Witz verliert sich dabei kaum, denn die Situationen sind einfach zum Schreien. Ob der Klinsch mit der Ex-Schwägerin oder die verborgene Liebe zur Ex selbst, Frederic kann sich vor Aufmerksamkeit kaum retten. Allerdings gefällt ihm das ganz und gar nicht und diese ist auch nicht unbedingt positiver Natur. Auch diesmal konnte mich der Schreibstil und die Geschichte wieder überzeugen und ich freue mich schon sehr auf die kommenden Bände. Hierbei darf man vor allem nicht den Hörbuchsprecher außer lassen, denn der leistet Beachtliches bei der Vielfalt an Stimmen und Charakteren.
Herrlich lustig mit kleinen Abstrichen
**** Worum geht es? **** Frederik und sein Zwergdackel Wilhelm trifft man immer nur zu zweit an, und ein Mord scheint auch nie weit entfernt. Irgendwie passiert immer etwas Unerwartetes, und Frederik muss unbedingt den Grund herausfinden. Zum Glück nicht allein, denn um das Chaos zu vervollständigen, gibt es ja noch weitere Arbeitskollegen. **** Mein Eindruck **** In Band 2 der witzigen Krimireihe habe ich sehr gut reingefunden und konnte das Gewusel so richtig genießen. Sympathische Charaktere von nebenan, humorvolle Szenen und ein Zwergdackel mit dem Hang zum hilfreichen Chaos dominierten auch hier das Geschehen. Der Todesfall selbst war hier für mich deutlich spannender gestaltet, und gerade hintenraus hatte ich das Gefühl, viel mehr in einen Krimi als in ein Nachbarschaftsbuch einzutauchen. Beides unterhält mich allerdings sehr gut und soll hier nicht als Kritik gesehen werden. Zwischen Klischees und ausgefallenen Momenten durfte ich so richtig entspannen und den angenehmen Schreibstil des Autors genießen. Was mir hier einzig bittersüß aufstieß, ist der humorvolle Umgang mit sehr ernsthaften Themen. Ich finde, in einem solchen Buch darf sowas durchaus mal erlaubt sein, aber leider bleibt es nur auf der humorvollen Ebene und erreicht keinen Tiefgang. Diese Szenen konnten meinen Humor also nicht erreichen und ließen mich eher stocken. Alles in allem ist die Reihe aber wirklich schön und liebevoll gestaltet. Zwergdackelpower und Potsdam rund um den Schlossgarten machen die Geschichten für mich so richtig attraktiv. **** Empfehlung? **** Ein unterhaltsamer Krimi mit viel Humor und Charme. Perfekt für Leser, die leichte Krimis mit einem Hauch Chaos und Herz suchen. Fans der Reihe werden auch hier wieder gut unterhalten.
Ich bin zwiegespalten, denn das Ende hat den zähen Beginn des Buches irgendwie gerettet, aber die Themen, die mich bei Band 1 schon gestört haben, wurden - anstatt aufgearbeitet zu werden - nur weiter ausgeschlachtet. Schade, die Auflösung hat mir eigentlich wirklich gut gefallen. Frederik Loebell ist immer noch Reporter bei den Potsdamer Stadtnachrichten. Er hat vor 20 Jahren viel verbrannte Erde zurückgelassen, leider weiß man darüber immer noch nicht so viel. Nicht über das Fiasko von München und was er vor 20 Jahren noch alles getan hat (außer seine Ex so eiskalt zu verlassen). Außerdem hat mich der Beginn schon ziemlich in die Weißglut getrieben, nachdem die zweite Leiche aufgetaucht ist (jup, es gibt mehr als eine im Buch). Wie inkompetent kann man bitte die Polizei darstellen? Andreas K. Buchholz wollte es überspitzt darstellen und vermutlich Lacher generieren, aber zur heutigen Zeit haben es unsere Gesetzeshüter schon schwer genug, dass man solche Stereotypen nicht mehr verwenden muss bzw. auch nicht mehr sollte. Meinen Humor hat es nicht getroffen, genauso wenig wie der übertriebene und krankhafte Alkoholkonsum von Kollegin Lisi und dass das für alle im Buch so normal ist, dass noch Aussagen kommen wie “Flachmann leer, wie?”. Das ist eine Krankheit und sollte nicht zur Auflockerung herhalten. Diese zwei Themen haben mir das Buch leider etwas ruiniert, weil es mich so gestört hat. Leser, die das nicht so schlimm finden, werden aber an “Morden ohne Sorgen - Der tote Gärtner im Marmorsaal” ihre Freude haben. Der Fall - oder soll ich Fälle sagen? - ist wirr und unterhaltsam. Frederik Loebell ist auch etwas daneben und die ganze Redaktion der Stadtnachrichten sowieso. Aber auch mit Charme. Der Fall an sich hat mich gefesselt, aber das Drumherum (der Alkohol, die Darstellung der Polizei) hat mir leider das Buch ruiniert. Manchmal gibt es Themen, bei denen man nicht drüber hinwegschauen kann, die einfach die Lesefreude mindern, weil sie sie persönlich stören. So war es für mich auch so. Daher kann ich dem Buch nur 2,5 von 5 Sternen geben, aber bitte nicht abschrecken lassen, den Fall selbst fand ich unterhaltsam!
Band zwei der Morden ohne Sorgen Reihe ist wieder Cosy Crime vom Feinsten 🥰
Auch der zweite Fall, in den Lokalreporter Frederik Loebell und Dackel Wilhelm stolpern ist wieder super zu lesen. Toller Schreibstil, tolle Charaktere, viel Humor und wieder Cosy Crime vom Feinsten zum miträtseln 🥰. Die Bände sind gut unabhängig lesbar, da die Fälle in sich abgeschlossen sind, aber auch Band eins kann ich absolut empfehlen, vor allem weil man dort alle Charaktere einmal vorgestellt bekommt, die man in den nächsten Teilen begleitet. Ganz klar ist mein Star der Bücher Dackel Wilhelm und ich möchte unbedingt mehr lesen. Auch für Band zwei große Empfehlung! Wer leichte Krimis mag, wird die Morden ohne Sorgen Reihe lieben.

Nett für Zwischendurch
Ich durfte Morden ohne Sorgen, der tote Gärtner im Marmorsaal von Andreas K. Buchholz als Rezensionsexemplar lesen. Dieser Krimi spielt in Potsdam und hat den Reporter Frederik und seinen Dackel Wilhelm als Hauptcharaktere, welche einem ziemlich schnell ans Herz wachsen. In einer chaotischen Woche mit vier Leichen, versuchen Frederik und sein Redaktionsteam die Mordfälle zu klären, ohne dabei im Radar von Kriminalhauptkommissarin Edda aufzutauchen. Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen und ist einfach geschrieben. Hier und da ein bisschen Humor, der einen schmunzeln lässt und man hat ein gutes Buch für zwischendurch. Dies ist der zweite Teil der Reihe und lässt sich, trotz weniger Verweise auf Teil eins, sehr gut unabhängig von diesem lesen.
Vergnüglich und spannend!
Dieses Buch durfte ich auch wieder vorab lesen. Es hat mir sogar noch besser als Band 1 gefallen. Band 1 muss man aber nicht zwingend kennen, um Band 2 lesen zu können. Die Handlung ist chronologisch, leicht lesbar mit Humor und Spannung geschrieben. Es macht Spaß, bei der Ermittlung mitzurätseln. Ein großes Lesevergnügen.
Spritziger Krimi mit viel Lokalkolorit
Frederik Loebell und Wilhelm sind zurück! Zwischen Haferschleim und FKK Campern müssen sie ihren zweiten Fall lösen. Dieses Mal geht es um einen Gärtner auf dessen Leiche sie auf einer Nachtwanderung durch das Neue Palais stoßen... Auch der zweite Teil von „Morden ohne Sorgen“ konnte mich wieder restlos begeistern. Ich mag einfach Frederik Loebell und seine Chaostruppe. Die Figurenbeschreibungen gelingen dem Autor auch in diesem Buch wieder ganz großartig. Bis in die kleinsten Nebenrollen ist jede Person liebevoll und lebendig beschrieben was sehr zur Lebendigkeit der Geschichte beiträgt. Der Spannungsbogen ist gut aufgebaut und dank der kleinen verstreuten Hinweise setzt sich alles zu einem logischen Bild zusammen. Wer den Gärtner letztendlich auf dem Gewissen hat – nun, das müsst ihr schon selbst beim Lesen herausfinden. Ich kam auch erst ziemlich zum Schluss drauf, aber das Rätseln hat mir sehr viel Spaß gemacht. Auch diesem Band merkt man die Ortskenntnis und -liebe des Autors an. Dank der bildhaften Sprache konnte ich mir die Szenerie ganz genau vorstellen: Das Haus von Loebells Mutter, das neue Palais, den Campingplatz – das alles entstand beim Lesen vor meinem inneren Auge und trug viel zum Lesevergnügen bei. Der witzige und flüssige Schreibstil von Andreas K. Buchholz tut ein übriges um mich als Leser nur so durch die Seiten fliegen zu lassen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und verfolgte gespannt die turbulente Handlung. Ganz große Leseempfehlung. Abschließend sei angemerkt das man, um in den vollen Lesegenuss zu kommen, auf jeden Fall zuerst Band 1 der Reihe lesen sollte. Wer gerne Cozy Crime mit viel Lokalkolorit und tollen Figuren liest ist mit diesen Büchern bestens bedient.

Für mich ist dieses das erste Buch des Autors, und ich muss gestehen, es wird nicht das letzte Buch sein. Zwischendurch lese ich immer wieder mag Cosy-Krimis, die meistens mehr Witz und Charme als Spannung und Blut haben. Obwohl ich den ersten Band nicht kenne , war ich schnell in der Geschichte integriert und habe ich mich in dem scheinbaren Chaos sehr wohl gefühlt. Frederik als Hauptcharakter nebst seinem Dackel Willhelm sind in meinen Augen sehr gut beschrieben, so dass man sie schnell vor Augen hat. Auch die anderen Charaktere sind mal mehr und mal weniger überspitzt gezeichnet. Durch ihre ganz persönlichen Unterschiede ergänzen sie sich im Aufklären von Mordfällen sehr gut. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und witzig gehalten, was ich sehr entspannt und angenehm fand. Die Geschichte selber ist gut durchdacht und in sich logisch. An manchen Stellen geht es etwas "wild" zu , so dass ich als Leser hier und da Mühe hatte , dem ganzen Trubel zu folgen, doch schon wenige Seiten später, hatte sich alles entwirrt. Ich mag die witzige und lustige Art von Frederik, seine Gedankengänge sind manchmal etwas überspitzt beschrieben, das hat bei mir ein Grinsen oder auch mal ein lautes Lachen hervorgerufen. Personen, die einen blutige Krimi erwarten , sind hier definitiv falsch. Wer jedoch auf die lustige Art und Weise einen Mord mit Frederik und Co aufklären möchte und nicht alle Charaktere auf die Goldwaage legt, der ist hier genau richtig und bekommt einige lustige, unterhaltsame und "wilde" Lesestunden beschert. Für mich persönlich steht fest, ich muss jetzt den ersten Band lesen, denn ich muss unbedingt wissen, wie Frederik nach Potsdam kam und Teil der wunderbar verrückten Gruppe wurde.
Welch herrliches Chaos!
Auch im zweiten Teil der Reihe hat Frederick ein schweres Leben: er ist mit Mitte 50 wieder bei Mutti eingezogen, hat einen Dackel, der vor allem auf sich selbst hört, und sein Weg ist gepflastert mit Leichen. Dabei wünscht er sich eigentlich nur Eines: Ruhe! Die ist ihm allerdings nicht vergönnt. Erst stirbt eine Freundin seiner Tante, dann findet er versehentlich die nächste Leiche… Während er und seine Kollegen aus der Redaktion versuchen, den Fall aufzuklären gerät er immer wieder in die Schusslinie der Polizei. Gemeinsam macht sich das bunt gemischte Team aus Journalisten und Beamten auf die Suche nach der Wahrheit. Und sie finden noch so viel mehr… Eine wundervolle Fortsetzung! Das bereits bekannte Chaos aus dem ersten Teil geht nahtlos in diesem Band weiter. Turbulent, amüsant und spannend zieht es den Leser in den Bann und lässt ihn gemeinsam mit dem Redaktionsteam auf Tätersuche gehen. Dieses Buch hat unfassbar viel Spaß gemacht und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band!


















