Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens

Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens

Softcover
3.9306

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Description

Ein Auftragsmörder, der sich weigert, zu töten:

»Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens«, der #1-SPIEGEL-Bestseller erscheint jetzt endlich im Taschenbuch! Mit diesem 1. Band der humorvollen Krimi-Reihe entführt der Bestseller-Autor Pierre Martin alle Liebhaber von cosy Krimis an die französische Riviera.

Lucien, der junge Comte de Chacarasse, entstammt einem alten französischen Adelsgeschlecht, das seit Generationen eine besondere Fertigkeit ausübt: die Kunst des Tötens! Seine Vorfahren sollen als äußerst diskrete Auftragsmörder für Napoleon, den Vatikan, die Medici und die Bourbonen tätig gewesen sein.

Zwar wurde auch Lucien von klein auf in der Familientradition ausgebildet, doch er betreibt lieber ein Bistro in Villefranche-sur-Mer. Denn Lucien liebt die Frauen, den Wein – und die kulinarischen Genüsse der provenzalischen Küche.

Das unbeschwerte Leben des jungen Comte endet abrupt, als er ans Sterbebett seines schwer verletzten Vaters gerufen wird: Lucien muss schwören, dem Erbe der Familie treu zu bleiben. Nur, wie begeht man einen Auftragsmord, wenn man es ablehnt zu töten?

Lustiger Cosy-Crime-Genuss mit sympathischen Charakter

Pierre Martin – Bestseller-Autor der Provence-Krimis um » Madame le Commissaire « – hat mit dem Auftragsmörder wider Willen »Monsieur le Comte« einen liebenswerten Protagonisten erschaffen: Zu gerne würde man sich mit Lucien in seinem Bistro an der französischen Riviera auf ein Glas Rosé und eine Bouillabaisse zusammensetzen.

Und wie es mit Monsieur le Comte, Francine und Rosalie weitergeht erfahren Sie in Band 2 »Monsieur le Comte und die Kunst der Täuschung«.

Entdecken Sie weitere spannende Fälle der Madame le Commissaire-Bestseller-Krimi-Reihe:

Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer (Band 1) Madame le Commissaire und die späte Rache (Band 2) Madame le Commissaire und der Tod des Polizeichefs (Band 3)
... Madame le Commissaire und die Mauer des Schweigens (Band 10)

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Cosy Mystery
Format
Softcover
Pages
416
Price
16.50 €

Author Description

Pierre Martin ist das Pseudonym eines erfolgreichen Autors, der sich für seine Hauptfigur Madame le Commissaire eine neue Identität zugelegt hat. Alle seine Krimis um Isabelle Bonnet aus Fragolin landen bereits kurz nach Erscheinen unter den Top Ten der Bestsellerliste. Mit der Figur des Monsieur le Comte hat der Bestsellerautor eine weitere Südfrankreich-Reihe etabliert, die sich rund um einen adeligen Auftragsmörder dreht, der den festen Vorsatz hat, niemanden umzubringen.

Posts

56
All
3.5

Ein etwas anderer Mafia Krimi im französischen Setting👀

Meine beste Freundin und ich haben uns gegenseitig ein Buch ausgesucht was gelesen werden musste. Sie hat sie für dieses Buch für mich entschieden. Ich denke wenn man cozy Krimis, Frankreich und Mafia mag kommt man hier auf seine Kosten. Den Humor fand ich ganz süß. Auch Lucien mochte ich, wie er seine Aufträge anging, obwohl er niemandem schaden möchte. Dabei ist natürlich Kreativität gefragt. Warum ich dem ganzen leider nur 3,5 Sterne gebe ist, weil sich das Buch leider für mich sehr gezogen hat. Mir hat die Spannung gefehlt und ich mag die Erzählersicht nicht besonders. Ansonsten ein nettes Buch 🙃

5

Unerwartet unterhaltsamer Krimi 🤩 Französisches Flair 🇫🇷, Sonne ☀️, gutes Essen 🦐, Wein 🍷 und Mord 🔪🩸

Der Auftragsmörder, der nicht morden möchte. Auftakt in die neue Reihe! Die Geschichte um Lucien Comte startet dramatisch mit einem Schicksalsschlag und einem Versprechen. Ich fand die Hauptfigur von Anfang an richtig sympathisch und habe mitgefiebert, gelacht und war gespannt was als Nächstes passiert. Ich habe mich beim Lesen gefühlt wie im Sommer in Frankreich an der Mittelmeerküste. Der Schreibstil ist locker und das Buch lässt sich flüssig lesen. Ich fand es einen sehr guten Krimi und tollen Auftakt in die neue Reihe!

Unerwartet unterhaltsamer Krimi 🤩
Französisches Flair 🇫🇷, Sonne ☀️, gutes Essen 🦐, Wein 🍷 und Mord 🔪🩸
4

Lucien betreibt ein gut laufendes Restaurant. Als sein Vater, der Comte Chacarasse im Sterben liegt, kommt Lucien gerade noch rechtzeitig und das Versprechen abzugeben, die Familientradition weiterzuführen. Das heißt jetzt für ihn, sein Restaurant zu führen und gleichzeitig die Aufträge von seinem Onkel auszuführen. Nur leider kann er keine Menschen töten,dass zu Konflikten führt. Ich fand das Buch angenehm zu lesen und die Kulisse sehr schön.

4.5

Ein Krimi mit Witz und Tiefe 😈👍

In diesem Buch (Cosy-Krimi) geht es um den Franzosen Lucien Comte, der in eine Familie von Auftragskillern geboren wurde, selbst aber kein Interesse am Töten hat 😅 Lucien ist extrem sympathisch, einfach klasse! Er versucht ständig, die ihm zugeteilten Auftragsmörder weitestgehend zu umgehen, und das auf sehr witzige Art und Weise! Auch die anderen Charaktere im Roman sind gut auf den Punkt gebracht und vollenden jedes Kapitel. Das Buch behandelt 3 nebenherlaufende Fälle, die spannend und amüsant sind ☠️🔪😈 Leute denen Frankreich gut gefällt kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten, den Lucien reißt an verschiedenste Orte Frankreichs, die traumhaft beschrieben werden 🇫🇷 Fazit: Ein wirklich gutes Buch mit kurzen Kapiten, das nicht nur Witz hat, sondern auch Tiefe! 👍

Ein Krimi mit Witz und Tiefe 😈👍
4

Cosy-Crime

Ein gemütlicher, ruhiger, angenehmer Krimi mit einem Hauch trockenen Humor

5

Cozy Krimi an der Französischen Küste

Nach dem Tot seines Vaters, übernimmt Lucien das alte Familienerbe. Er tritt nun in die Fußstapfen und übernimmt das lukrative Familiengeschäft des Auftragmordes. Luciens Wesen widerspricht dieser Tätigkeit total. Er führt lieber sein kleines gutlaufendes Restaurant. Doch bald erhält er seinen ersten Auftrag, diesen erledigt er, eher durch ungeplante Zufälle. Der zweite und dritte werden Folgen. Zusammen mit Haushälterin Rosalie und Francine, klärt er die wahren Umstände wie sein Vater gestorben ist. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Ist eher der Cozy Krimi zum gemütlichen lesen am Abend. Ich werde mir den zweiten Teil auch zulegen, da ich gespannt bin, ob der Tot des Bruders wirklich ein Motorradunfall war oder etwas anderes dahinter steckt.

Cozy Krimi an der Französischen Küste
3.5

Gute Geschichte, tolle Charaktere, nur leider störte mich ein wenig der Schreibstil, da viele Französische Sätze vorkamen 😅 Trotzdem kann ich es empfehlen 🥰🥰

Gute Geschichte, tolle Charaktere, nur leider störte mich ein wenig der Schreibstil, da viele Französische Sätze vorkamen 😅 Trotzdem kann ich es empfehlen 🥰🥰
3.5

Netter Roman für Zwischendurch. Musste viel Schmunzeln. Die Protas sind alle auf ihre spezielle Art liebenswert! ...Und der Roman macht Lust auf einen Urlaub in Nizza und Umgebung :)

5

Ein wohlfühl Krimi für mich

Ich war erst sehr erfreut über eine weiter äe Serie von Pierre Martin und im Laufe des Buchs enttäuscht, wegen den fehlendem Toden. Aber am Ende muss ich sagen, hat mich der Reiz eines nicht tötenden Assassinen in den Bann gezogen. Ich liebs 💕

Ein wohlfühl Krimi für mich
4

Cozy Krimi meets Auftragsmörder

Mir hat der Auftakt zu dieser Reihe äußerst gut gefallen! Auch der kleine Auftritt von Madame le Commisaire beim Auftragsmöder wider Willen war für mich ein charmanter Wink. Hoffen wir, dass es so weitergeht!

5

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich hab zwar wie immer etwas gebraucht mit dem Buch warm zu werden. Das hat aber nichts mit dem Buch zu tun, sondern eher mit meinem Kopf. :-D Trotzdem fand ich die Geschichte super. Spannend die ganze Zeit durch. Die Handlung fand ich gut nachvollziehbar. Werde mir das 2. Buch auch noch besorgen und lesen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich hab zwar wie immer etwas gebraucht mit dem Buch warm zu werden. Das hat aber nichts mit dem Buch zu tun, sondern eher mit meinem Kopf. :-D
Trotzdem fand ich die Geschichte super. Spannend die ganze Zeit durch. Die Handlung fand ich gut nachvollziehbar. Werde mir das 2. Buch auch noch besorgen und lesen.
3.5

Viel Wein, Lokalkolorit und Charme.

4

Nicht schlecht

Zuerst war ich skeptisch, Das Buch lag so ca 4 Wochen bei mir rum. Zu Beginn, so die ersten Seiten waren gut und die restlichen waren dann noch besser. War schlussendlich überrascht, da ich es kaum aus den Händen legen konnte.

3

I liked the setting and the general idea, but somehow his reasoning seems a bit off sometimes and while it was an enjoyable read, I wasn’t 100% captivated.

5

Französischer Funny-Crime mit einem Hang zu gutem französischen Essen

Der Assasine, der nicht tötet Lucien hat ein schweres Erbe anzutreten. Nach dem gewaltsamen Tod seines Vaters ist er der nächste Assasine der Dynastie der Chacarasse. Da gibt es nur ein Problem. Er will niemanden töten. Lieber würde er sein Restaurant weiter betreiben und sein Leben genießen. Aber Pflicht ist Pflicht. Der erste Teil der Monsieur le Comte Reihe ist ein erfrischender und lustiger Krimi, der das französische Savoir Vivre und vor allem das französische Essen feiert. Lucien würde sich lieber dem Laissez faire hingeben und sein Erbe Erbe sein lassen, wenn da nicht die Tötungsaufträge wären. Aber Lucien ist nicht nur ein geschickter Restaurantmanager, er kann auch gut mit Worten umgehen und so schafft er es trotzdem ans Ziel, wenn auch auf unkonventionelle Art. Alles in allem eine witzige und lesenswerte Krimilektüre, vor allem für Fans von französischem Essen.

5

Eine sehr spannende Geschichte mit Lucien Comte de Chacarasse. Seine Familie entstammt einer französischen Adelsgeschlecht und seit Generationen wird eine hohe Kunst an die Nachkommen weitergegeben und zwar die Kunst des Tötens. Lucien wurde seit seiner Kindheit für diese Aufgabe trainiert, doch ist dies nichts für ihn. Stattdessen eröffnet er ein Bistro, welches jeden Abend ausgebucht ist. Doch eines Tages muss Lucien am Sterbebett seines Vaters schwören, die Tradition der Familie fortzusetzen. Doch wie macht man das, wenn man eigentlich nicht töten möchte? Wie lautet Luciens Auftrag? Wen muss Lucien zur Strecke bringen? Und wer hat eigentlich seinen Vater angeschossen? Wird Lucien den Mörder finden?

2.5

Due Kunst des Tötens

Die "Aufklärung" der Fälle aus der Sicht des charmanten Auftragskillers erzählt - nette Idee, aber leider nicht sehr spannend. Mal was für zwischendurch

5

Entspannte Unterhaltung, die fesselt und sehr kurzweilig ist.

Beim ersten Anlesen bin ich nicht wirklich reingekommen, aber nach den ersten paar Seiten hat die Geschichte mich doch gefesselt. Ich war gespannt, wie es weitergeht. Es ließ sich so schön flüssig und kurzweilig lesen, dass es wirklich schnell alle war. Ich freu mich schon auf den zweiten Teil, der jetzt auf meiner Wunschliste steht 😬. Für alle, die eine kurzweilige und französisch angehauchte Geschichte lesen wollen, eine klare Empfehlung!

Entspannte Unterhaltung, die fesselt und sehr kurzweilig ist.
3.5

Ein Kriminalroman der etwas anderen Art, der mich wirklich gut unterhalten hat.

In diesem Buch dreht sich alles um Lucien, der aus einer Familie mit einer langen Tradition stammt, welche man wohl allgemein als eher unüblich, um nicht zu sagen außergewöhnlich, bezeichnen würde - immerhin kommt nicht jeder aus einer Jahrhunderte alten Familie von Auftragsmördern. Sein im Sterben liegender Vater nimmt Lucien zu Beginn des Buches das Versprechen ab, dass er in seine Fußstapfen treten würde, um die Familientradition weiterzuführen. Während Lucien nun im Laufe der Geschichte von einem Auftrag zum nächsten stolpert und dabei versucht niemanden zu Schaden kommen zu lassen, lassen ihn die Umstände um das Ableben seines Vaters einfach keine Ruhe …. Neben Lucien, den man mit seiner sympathischen und ‚leichten’ Art einfach mögen muss, mochte ich auch die Haushälterin Rosalie besonders gerne, deren spitze Zunge mir das ein oder andere Lächeln entlocken konnte.

Ein Kriminalroman der etwas anderen Art, der mich wirklich gut unterhalten hat.
3

Leicht zu lesende Urlaubslektüre Eine inhaltlich gute Idee aber hat mich jetzt nicht so gefesselt

4

Ich bin eher schwierig in das Buch reingekommen, aber die Geschichte hat sich gegen Ende hin gut entwickelt. Besonders die französischen Passagen haben mir gefallen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht :)

5

Eine große Empfehlung für Fans des cozy Krimis😍 Das Buch ist mit so viel Witz, Charme und Cleverness geschrieben, dass es einfach nur Spaß gemacht hat es zu lesen❤️

3.5

Das Buch hatte ein paar Längen, wurde aber gegen Ende hin richtig gut und spannend. Ich will auf jeden Fall auch Band 2 lesen.

1.5

Im großen und ganzen kann ich sagen dass es definitiv nicht mein Geschmack war. Die ganzen französischen Wörter haben mir das lesen schwer gemacht, irgendwie fand ich die Geschichte zwar nett, aber die Nebenstorys waren nicht relevant und irgendwie fand ich Lucien komisch dargestellt, weil er anders gehandelt hat als er gedacht hat. Naiv aber dann total knallhart? Dafür hat Rosalie mich aber immer zum Lächeln gemacht.

5

Locker, lecker, lustig!

Der erste Monsieur Comte hat richtig Spaß gemacht! Die Idee mit dem Familiengeschäft ist super spannend, und das ganze Kulinarische macht direkt Hunger. Der Hauptcharakter ist total entspannt und bringt mit seinem Humor genau die richtige Portion Witz rein. Liest sich super schnell weg – perfekte Lektüre für zwischendurch

3

manchmal ein bisschen langweilig, etwas für Menschen die auf Frankreich, genauer gesagt auf Nizza und die Kultur dort stehen, trotzdem leicht und schön zu lesen

3

Leicht und spannend

Eine Familie von Auftragsnördern nur Monsieur der Comte hat ein falsches Gen und ist Restaurantbetreiber. Leichtlebig und klug. Doch bei all diesen spannenden Südfrankreich Flair gibt es eine Me Too Geschichte, die ein nicht so durchdachtes Teil der Story ist und als sexistisch von vielen Leserinnen gewertet wird.

3.5

Ich bin fast schon etwas perplex darüber, denn das ist normalerweise nicht mein genre, aber ich habe das Buch sehr genossen. Den Schreibstiel, die Geschichte und die ganze Wirkung des Buches haben gut in meinen sommer gepasst, Danke! Ps. Leider kann ich kein Französisch - sonnst wären es vtll. glatte 4 Sterne.

5

Super spannendes Buch.

3

Ganz ok aber sehr langatmig und viele Zufälle

Das Buch ist ganz ok, lustig, etwas spannend und irgendwie skurril. Was mich störte... irgendwie baut das Buch auf sehr vielen Zufällen auf und wirkt dadurch sehr unrealistisch. Würde es wirklich eher als humorvoll statt fesselnd bezeichnen. Aber für zwischendurch ganz ok.

2

Hat mich leider nicht ganz mitgenommen.

Worum geht's? Lucien Comte de Chacarasse ist der Sohn einer alten französischen Adelsfamilie. Diese hat ein gut gehütetes Familiengeheimnis: Die Charcarasse sind Autragskiller. Als Luciens Vater verstirbt ist es seine Zeit, die Aufträge auszuführen. Doch wie soll er das machen, wenn er nicht töten will? Meine Meinung: Das Buch konnte man ziemlich schnell lesen und nach meiner letzten Lektüre habe ich sowas gebraucht. Aber irgendwie konnte es mich nicht ganz überzeugen. Mit Lucien konnte ich keine Verbindung herstellen. Er kam irgendwie rüber wie ein Playboy was ich so gar nicht abkonnte. Auch der Schreibstil war nicht ganz meins. Das Flair und die Idee waren aber ganz nett. Für mich also 2/5⭐️

Hat mich leider nicht ganz mitgenommen.
5

Eine unterhaltsame Gauner-Komödie...

Ein ungewolltes Erbe Der Franzose Lucien Comte le Chacarasse liebt das französische Leben. Gerade das Essen hat es ihm angetan, sodass er sich seinen Traum eines eigenen Restaurants erfüllt hat. Aber auch schöne Frauen und das lockere Leben sind für ihn wichtiger Teil seines Lebens. Dies ändert sich aber mit dem Tod seines Vaters, denn am Sterbebett muss er seinem Vater versprechen, das Familienerbe anzutreten. Lucien fühlt sich in die Rolle eines Auftragsmöders gedrängt, denn schon als Kind wurde er darauf trainiert und musste stundenlang für seine spätere Bestimmung üben. Natürlich weiß niemand um das Familiengewerbe, dennoch kommt Lucien nicht um seine neue Aufgabe herum, weil auch sein Onkel Edmond Teil des Familienunternehmens ist, das schon seit Generationen besteht. Pierre Martin gelingt es, das französische Savoir-vivre durch den gesamten Roman zu transportieren und so die perfekte Stimmung eines Cosy Crimes zu bilden. Obwohl die Handlung anfangs etwas zögerlich voranschreitet, nimmt diese zum Ende hin immer mehr an Fahrt auf und fesselt den Leser zusehends. Der Protagonist Lucien ist eher ein Gauner als ein Auftragsmörder, was ihn sympathisch und realistisch macht. Auch sein Reichtum ist eher nebensächlich und macht ihn so nahbarer. Nachdem ich die ersten Seiten noch etwas unsicher war, ob mir das Buch gefallen würde, da hier kaum Bewegung in die Handlung kam, musste ich meine Meinung schnell revidieren und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Lucien, seine Lebensart und seine Moralvorstellungen gefallen mir sehr gut, sodass ich schon sehr auf den zweiten Teil der Reihe gespannt bin.

Eine unterhaltsame Gauner-Komödie...
4

Mir hat das Buch gut gefallen. 🙂 Die Charaktere sind durchweg sympathisch und die Beschreibungen der Landschaft machen Lust auf Urlaub in Nizza und Umgebung. 🌴 Dennoch stört mich ein wenig, dass manche Zusammenhänge wiederholt erklärt werden. Alles in Allem: eine empfehlenswerte und unterhaltsame Lektüre für Zwischendurch 😊😊

3

Der Roman ist sehr kurzweilig, charmant, unterhaltsam und vermittelt französisches Flair. Die Charaktere sind alle sehr liebenswürdig beschrieben, Beziehungen einfach gehalten und man bekommt zwischendurch richtig Hunger auf die feine französische Küche.

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2

Leider blieb dieses Buch weit hinter meinen Erwartungen zurück. Dass es für einen Kriminalroman wenig Spannung und Mord bietet - geschenkt. Was mich wirklich gestört hat ist, dass ein Frauenbild vermittelt wird, welches mich abstößt. Die weiblichen Figuren werden hauptsächlich über ihr Äußeres definiert und es fallen wiederholt Worte wie "Luder" und "Schnuckelmaus". Generell sind keine Frauen sicher vor dem lüsternen Comte, der weder vor seiner eigenen Cousine noch vor der trauernden Geliebten seines Vaters halt macht. Die einzige Ausnahme bildet die alternde Haushälterin. Es brauchte nicht erst den Satz, dass 'man es mit political correctness auch übertreiben konnte', um zu merken, dass ich kein Fan des Autors werde. Zusätzlich zu der langsamen und teilweise bröckeligen Handlung konnte ich zu keinem Zeitpunkt in die Atmosphäre abtauchen. Während beispielsweise die bretonischen Krimis stets ein Urlaubsgefühl aufkommen lassen und ich die beschriebenen Köstlichkeiten quasi schmecken kann, wirkten die hier erwähnten Speisen immer mehr wie Angebereien des Comte als wirkliche Leidenschaft.

4

"Savoir-vivre" ist Luciens Motto. Er ist Anfang dreißig und genießt das französische Leben: in seinem eigenen, immer ausgebuchten, Lokal isst er französische Leckereien und trinkt die besten Weine. Auch den Frauen ist er nicht abgeneigt, aber immer nur lockere Treffen, keine Beziehung. Dieses lockere in den Tag hineinleben muss Lucien aufgeben, als er die Nachricht erhält, dass sein Vater, der Graf, im Sterben liegt. Lucien weiß um die Aufgabe seiner Familie: seit vielen Jahren sind sie als Assassinen tätig und Luciens Vater brachte ihm und seinem Bruder bereits seit Kindesalter das Kämpfen bei. Leider ist auch sein Bruder Raymond bereits verstorben, weshalb Lucien seinem Vater das Versprechen gibt, das Familienerbe anzutreten. Doch Menschen umbringen, für Geld? Das geht gegen Luciens Werte. Meinung Es macht Spaß, Lucien anschließen dabei zu begleiten, wie er Fälle bekommt und versucht, sie anders zu lösen, als es eigentlich vorgesehen ist. Dabei versucht er zunächst herauszufinden, wer die Ziele sind und er ein Interesse an ihrem Tod haben könnte. Unerwarteterweise bekommt er dabei Hilfe von der Sekretärin seines Vaters – und die beiden geben ein außerordentlich dynamisches Team ab! Es hat mir viel Spaß bereitet, Lucien zu begleiten. Er ist ein sehr angenehmer Charakter, sehr nett zu allen Menschen, handelt klug und überlegt. Ein Mann, der sehr gut in diesem ganzen Kämpfen und Schießen ist, aber einfach weiß, wo der moralische Kompass hinzeigen muss. Ich bin gespannt, wie es ihm in weiteren Bänden gelingen wird, sich aus den Aufträgen herauszuschlawinern, denn er kann nicht immer so handeln, oder? Insgesamt ist "Monsieur le Comte" genau wie die andere Reihe des Autors "Madame le Commissaire", die übrigens einen Gastauftritt hat, genauso leicht und locker zu lesen. Ich liebe diese kleinen Ausflüge nach Frankreich, auch wenn mir als Vegetarierin bei vielen Speisen jetzt eher weniger das Wasser im Mund zusammenläuft. Ich mag das Setting sehr, fand den Schreibstil toll, gerade die Dialoge sind oft witzig. Fazit Schöne Unterhaltung mit einem neuen Helden, der kein klassischer Ermittler ist, wie sonst in Krimis. Ich bin sehr gespannt, wie er es in den Folgebänden weiter verbergen kann, dass er nicht gedenkt, seinen Aufgaben als Auftragsmörder nachzukommen – im ersten Band spielte Glück dabei eine große Rolle, so kann es ja nicht immer sein.

1.5

Leider blieb dieses Buch weit hinter meinen Erwartungen zurück. Dass es für einen Kriminalroman wenig Spannung und Mord bietet - geschenkt. Was mich wirklich gestört hat ist, dass ein Frauenbild vermittelt wird, welches mich abstößt. Die weiblichen Figuren werden hauptsächlich über ihr Äußeres definiert und es fallen wiederholt Worte wie "Luder" und "Schnuckelmaus". Generell sind keine Frauen sicher vor dem lüsternen Comte, der weder vor seiner eigenen Cousine noch vor der trauernden Geliebten seines Vaters halt macht. Die einzige Ausnahme bildet die alternde Haushälterin. Es brauchte nicht erst den Satz, dass 'man es mit political correctness auch übertreiben konnte', um zu merken, dass ich kein Fan des Autors werde. Zusätzlich zu der langsamen und teilweise bröckeligen Handlung konnte ich zu keinem Zeitpunkt in die Atmosphäre abtauchen. Während beispielsweise die bretonischen Krimis stets ein Urlaubsgefühl aufkommen lassen und ich die beschriebenen Köstlichkeiten quasi schmecken kann, wirkten die hier erwähnten Speisen immer mehr wie Angebereien des Comte als wirkliche Leidenschaft.

4

Ein gutes Buch, das zwischendurch Fahrt aufnimmt und dann wieder ruhiger wird. Sympathische Charaktere. Der Krimi-Faktor geht etwas unter.

3.5

Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens - Zwischen Pflicht, Moral und dunklem Erbe

Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens erzählt von einem jungen Grafen, der nach dem Tod seines Vaters mit einem verborgenen Familienerbe konfrontiert wird. Um den Fortbestand des Schlosses zu sichern, muss er eine Rolle übernehmen, die seinem bisherigen Leben widerspricht. Die Geschichte verbindet französisches Flair mit einer ruhigen, bedrohlichen Grundstimmung. Im Zentrum stehen seine Ausbildung und der erste große Auftrag, bei dem Planung, Präzision und Kontrolle entscheidend sind. Die Spannung entsteht weniger durch offene Gewalt als durch das Wissen um die Risiken und Konsequenzen jeder Entscheidung. Der Roman legt dabei einen starken Fokus auf innere Konflikte und moralische Grauzonen. Die Nebenfiguren unterstützen die Handlung sinnvoll und erweitern die Welt des Romans, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Sprachlich bleibt der Text nüchtern und präzise, was gut zur Thematik passt, auch wenn das Tempo stellenweise etwas gebremst wirkt. Insgesamt überzeugt das Buch durch Atmosphäre, eine eigenständige Idee und solides erzählerisches Handwerk. Von mir 7 von 10 P.

Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens - Zwischen Pflicht, Moral und dunklem Erbe
5

Cosy Kriminalroman beschreibt es perfekt!

Ich war vor dem Kauf sehr skeptisch, dachte mir dann aber doch, dass das nach einem netten Urlaubs-Krimi klingt und genauso war es letztendlich. Die Handlung war nicht übermäßig spannend, aber dafür war das Urlaubsfeeling umso größer! 🤩 Die Handlung war trotzdem mitreißend und die toll beschriebenen Charaktere machten das Buch für mich zum Pageturner. Absolute Urlaubs-Leseempfehlung von mir! 🌞🌴

3

Unterhaltsamer, cozy Krimi, der sich gut im Urlaub und am Strand lesen ließ. Ich denke, ich werde auch die Fortsetzung lesen. Ein Buch für alle, die eine leichte, unterhaltsame Lektüre suchen.

1.5

War nicht so meins....

Ich konnte nicht so wirklich mit fiebern, auch wenn es Recht gut geschrieben war.

4

Nette Idee, leicht zu lesen und man bekommt Hunger

Es ist eine durchaus nette Idee den Prota dabei zu begleiten, wie er versucht ein Auftragsmörder ohne Morden zu sein und gleichzeitig die Gründe über den Mord an seinem Vater herauszufinden. Die Charaktere bleiben aber durch die Bank weg ziemlich plakativ. Was passend für den Schreibstil ist und viele davon sind auch durchaus sympatisch, große Charakterstudien darf man allerdings nicht erwarten. Auch ist der Schreibstil nicht der detailreichste, den es gibt, aber für den eigentlich sehr fröhlichen und beschwingten Ton der Geschichte durchaus passend. Außerdem bekommt man durchaus Appetit, wenn unser Protagonist wieder die Weine und Gerichte der Provence erwähnt. Minimalen Abzug gibt es noch für die vielen französischen Sätze. Auch wenn man die Bedeutung meistens zwar aus dem Kontext erschließen kann, hätte mir eine komplette Übersetzung in diesen Fällen bei meinen nicht mal grundsätzlichen Französischkenntnissen durchaus geholfen.

4.5

Kein typischer Krimi

Ein Buch mit viel Charme und französischem Lifestyle. Ein Auftragskiller, der nicht töten möchte, aber dennoch das Erbe seiner Familie antreten muss und mit viel Geschick versucht seiner Aufgabe nicht im eigentlichen Sinne nachzukommen. Die Geschichte um Lucien hat sehr viel Spaß gemacht zu lesen. Ich mochte Lucien und Rosalie sehr und würde zu gerne mal Gast in Luciens Bistro in Villefranche-sur-Mer sein.

3.5

Ich habe mal wieder zu einem Buch von Pierre Martin gegriffen – und wurde direkt daran erinnert, warum ich ihn so gerne lese: Sein Schreibstil ist einfach total leicht, locker und man ist sofort in der Geschichte. Diesmal geht es – anders als in der Madame le Commissaire-Reihe – nicht um eine Ermittlerfigur, sondern eigentlich um das komplette Gegenteil. Fand ich eine richtig schöne Abwechslung! Im Mittelpunkt steht Monsieur le Comte, der ein Restaurant in Villefranche-sur-Mer an der französischen Riviera führt. Allein dieses Setting ist schon wunderschön und liebevoll beschrieben – man hat sofort Urlaubsgefühl im Kopf, sitzt gedanklich irgendwo mit einem Glas Wein und fühlt sich einfach wohl. Dann kippt die Stimmung ein bisschen: Nach dem Tod seines Vaters wird relevant, dass der Monsieur aus einer Familie von Auftragskillern stammt. Eigentlich wollte er mit diesem Leben nichts zu tun haben, aber durch den letzten Wunsch seines Vaters bleibt ihm kaum eine Wahl. Ich fand das Ganze total humorvoll gelöst :) Vor allem der Anfang und die erste Hälfte des Buchs haben mir richtig gut gefallen: atmosphärisch, lebendig und einfach unterhaltsam. Gegen Ende hat es sich für mich ein bisschen gezogen, da war der Einstieg deutlich stärker. Trotzdem werde ich die Reihe definitiv weiterlesen – ich mag sie jetzt schon fast genauso gern wie Madame le Commissaire. 💛

4

Kurzweilig und unterhaltsam, aber nicht unbedingt fesselnd.

3.5

Unterhaltsamer Krimi

Unterhaltsamer Krimi, vllt bisschen zu langatmig.

3.5

Neugier

Zuerst dachte ich, dass ich es nicht lesen würde, wollte es weglegen, aber dann nahm es immer mehr fahrt auf, konnte es zum Schluss nicjt mehr weglegen. Leicht leserlicher schreibstil, spaannende Geschichte.

4

Sehr schöne Wendung am Ende

Auftragsmörder wider Willen! Gleich mehrere Morde in einem Roman und das so geschickt beschrieben. Leicht störend fand ich anfangs die französischen Worte/ Sätze. Zum Ende hin haben Sie für mich aber die Szenen abgerundet :)

4

Sehr unterhaltsam

Sehr schön zu lesen, vor allem wenn man die Côte d‘Azur kennt. Sehr unterhaltsam, spannend und amüsant.

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