Abschied auf Italienisch

Abschied auf Italienisch

Softcover
3.884

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Description

In Ligurien ermittelt ein neuer Commissario:

»Abschied auf Italienisch« ist der erste Fall für Commissario Vito Grassi und Band 1 von Andrea Bonettos Urlaubskrimi-Reihe aus dem Nordwesten Italiens.

Sein römisches Revier hat der mit allen Wassern gewaschene Commissario Vito Grassi im Griff, aber privat gehen ihm die Felle schwimmen. Als er nach dem plötzlichen Tod seines Vaters dessen Haus in Ligurien erbt, wagt er die Flucht nach vorn und lässt sich in die Provinz versetzen. Doch neben atemberaubenden Aussichten auf die Küste der Cinque Terre und dem liebevoll hergerichteten Rustico mit eigenem Olivenhain erwarten Grassi gleich zwei Morde – und eine kluge junge Kollegin, mit der er es sich beinahe schon am ersten Tag verscherzt. Und dann ist da auch noch Toni, die streitbare Mitbewohnerin seines Vaters, die gar nicht daran denkt, aus dem Haus auszuziehen …

Die neue Krimi-Reihe um den ebenso sensiblen wie unangepassten Großstadt-Kommissar Vito Grassi im ländlichen Ligurien bietet spannende und herrlich atmosphärische Unterhaltung für die Ferien - egal. ob im Urlaub im schönen Italien oder auf dem heimischen Balkon. Andrea Bonettos Urlaubskrimi wird Leser*innen von Donna Leon über Pierre Martin und Jean-Luc-Bannalec bis Gil Ribeiro begeistern.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Police Procedural
Format
Softcover
Pages
304
Price
17.50 €

Author Description

Andrea Bonetto ist ein Pseudonym. Der Autor lebt in der nördlichsten Stadt Italiens und hat die Küste zwischen Sestri Levante und La Spezia erstmals Ende des letzten Jahrhunderts entdeckt, als er sich während einer ausgedehnten Motorradtour auf den verwinkelten Sträßchen verirrte. Landschaft, Kultur, gutes Essen und gute Freundschaften ziehen ihn seither immer wieder nach Ligurien zurück. Sein erster Kriminalroman Abschied auf Italienisch eroberte auf Anhieb die Spiegel-Bestsellerliste. Ein romantischer Tod ist der dritte Band dieser atmosphärischen Urlaubskrimireihe mit Commissario Vito Grassi.

Posts

20
All
4

Konnte mich gut unterhalten.

5

Guter Urlaubskrimi

Dies war mein erstes Buch des Autors und hat mir ganz gut gefallen. Vito Grassi kommt von Rom in die Cinque Terre und ermittelt in seinen ersten Mordfällen. Der Fall selbst nimmt, wie ich finde, keinen allzu großen Raum ein, es geht auch viel um Grassis Privatleben. Die dadurch entstehenden Längen kann man allerdings gut lesen. Die Charaktere gefallen mir, insbesondere Grassis Kollegin Ricci und seine Mitbewohnerin Toni. Das Buch versprüht eine Menge italienische Vibes, Pasta und Aperol fehlen natürlich auch nicht. Ich bin gespannt, wie es mit Vito weitergeht, im zweiten Teil kommt seine Familie zu Besuch, die ist bisher im Hintergrund geblieben.

3

Commissario Vito Grassi flüchtet mit seinem kleinen E-Auto in die Provinz, fern ab von Ladegräten, asphaltierten Straßen und seiner Ehe, die kurz vor dem Scheitern steht. Er zieht in das Haus von seinem verstorbenen Vater und wird dort direkt mit Vorfällen konfrontiert, die ihn (heraus)fordern und zwingen sich schnell "einzuleben". Andrea Bonetto hat einen schwer zugänglichen Commissario geschaffen. Seine etwas plumpe Art, sein leichte Überheblichkeit und das fehlende Gespür für seine Mitmenschen lassen ihn auf seine Kolleg*innen und mich wenig sympathisch wirken. Auch die anderen Charaktere wirken etwas blass und wenig mitreißend. Die Ermittlungen werden, gefühlt, ohne große Begeisterung durchgeführt und kleine Vorstöße durch Machtgerangel und Revieransprüche ausgebremst. Das Ende war wenig spektakulär und fesselnd. Was jedoch gut gelungen war, waren die Beschreibungen der Natur, der Region Ligurien und des Essens. Das italienische Leben, das verführerische Essen, der gute Kaffee - la Dolce Vita. Für einen Krimi war es mir jedoch zu wenig an Spannung, an interessanten Verwicklungen und temporeichen Ermittlungen. Für eine Familiengeschichte a la Commissario Brunetti fehlten die interessanten Charaktere. Da es eine Reihe werden soll, gibt es noch die Hoffnung, dass die Charaktere sich weiterentwickeln und die Fälle spannender werden.

5

Viel Italien Flair und dolce Vita und ein sehr sympathischer commissario machen dieses Buch sehr gut!

5

Gute Story, leicht zu lesen, werde Band 2 auch kaufen

3.5

Für mich das perfekte cozy-crime Buch. Neben der soliden Kriminalgeschichte mit tollen Charakteren, wurde meine Liebe zu Italien, den Leuten, dem Essen und der wunderschönen Landschaft geweckt und gestärkt 😍. Ich freue mich auf den 2. Band.

4

Interessante Charaktere in italienischem Setting

In dem Buch " Abschied auf italienisch" zieht Commissario Vito Grassi aus Rom in die Provinz. Dort hat er das Haus seines verstorbenen Vaters geerbt. Zu Hause läuft es privat nicht so gut, aber kaum angekommen im neuen Heim, bekommt Vito gleich was zu tun. Eine Leiche wird im Tunnel gefunden und kurze Zeit später findet Vito eine weitere. Außerdem hat er einen Hausgast aus dem er erstmal nicht schlau wird. Toni hat schon bei seinem Vater gewohnt und macht nun auch keine Anstalten auszuziehen. Das Setting gefällt mir richtig gut und zeigt mir mal wieder wie gerne ich mal nach Italien möchte. Der Schreibstil ist an sich leicht und gut zu lesen, allerdings gibt es viele italienische Wörter, wie Anreden, Orte und Ausrufe. Das hat mich manchmal etwas stolpern lassen. Der Kriminalfall war wirklich gut durchdacht und spannend mitzurätseln. Vito ist ein interessanter Charakter. Nicht ganz einfach und er tritt seinen Mitmenschen öfter mal auf die Füße, aber er macht es gar nicht so bewusst und das ist manchmal auch ganz witzig und charmant. Die Auflösung zu Toni ist auch eine super Idee. Hinzu noch ein paar schräge Charaktere wie Francesco, der mit seinem Gewehr ums Haus schleicht um Wildschweinen aufzulauern und der immerzu pfeifende Dottore Penza, die die Stimmung auflockern. Ein toller Auftakt zu Commisario Grassi mit Lust auf weitere Fälle.

2

Commissario Vito Grassi erbt das Haus seines Vaters in Ligurien. Dies nimmt er zum Anlass um nochmal ganz von vorne zu beginnen und lässt sich in die Provinz versetzen. Zeit zum Eingewöhnen gibt es nicht, denn es warten bereits zwei Morde auf ihn... "Abschied auf italienisch" ist der erste Fall von Commissario Vito Grassi. Derzeit (Stand: Juni 2025) gibt es zwei Bände der Reihe. Der Schreibstil von Andrea Bonetto hat mir gut gefallen, sowie seine Landschaftsbeschreibungen. Der Kriminalfall ist jedoch äußerst schwach. Für einen Auftakt ist mir das definitiv zu wenig. Vito Grassi ist ein Mann mit Ecken und Kanten aber ich fand ihn nicht sonderlich sympathisch. Hiermit verabschiede ich mich von der Reihe. Ciao, Commissario Vito Grassi!

3.5

⭐️⭐️⭐️(⭐️) Ihr sehnt euch nach Italien und es ist kein Urlaub in Sicht? Dann versucht es doch mal mit "Abschied auf italienisch", einem neuen Krimi aus dem sonnigen Süden.

Der Autor hat mit diesem Reihenauftakt den Urlaubs-Krimi nicht neu erfunden, aber es ist eine gute, in sich logische und nicht auf den ersten Blick offensichtliche Geschichte, die neben dem Kriminalfall auch stimmungsvoll von der Schönheit Liguriens und der italienischen Lebensart erzählt. Passende Lektüre für den nächsten Urlaub - egal ob an der italienischen Riviera oder im heimischen Garten!

⭐️⭐️⭐️(⭐️) 
Ihr sehnt euch nach Italien und es ist kein Urlaub in Sicht? Dann versucht es doch mal mit  "Abschied auf italienisch", einem neuen Krimi aus dem sonnigen Süden.
4

Perfekte Urlaubslektüre und schöner Auftakt einer neuen Reihe

Im ersten Band der Reihe zieht Commissario Vita Grassi von Rom in das Haus seines Vaters nach Ligurien. An der Küste der Cinque Terre wird er gleich am ersten Tag nicht nur mit einer Toten, sondern auch mit einer unerwarteten Mitbewohnerin und einer eigenwilligen jungen Kollegin konfrontiert. Sein Sinn für Humor kommt auch nicht bei jedem gut an und als es zu einem zweiten Toten, der eindeutig ermordet wurde kommt, hat Grassi rundum zu tun, um sich einzufinden und gleichzeitig den Fall zu lösen. Auch in seinem Privatleben geht es hoch her. Für mich ist es ein sehr gelungener Beginn einer neuen Reihe, die in traumhafter Umgebung spielt und sehr spannende und liebenswerte Charaktere mitbringt. Eine große Leseempfehlung für alle, die gerne Krimis mit ganz viel Lokalkolorit lesen und auch eine perfekte Urlaubslektüre!

4

Gemütlicher Krimi mit viel Flair und einem markanten Ermittler.

Levanto sehen und sterben    „Sie haben sicher keine Zeit, sich den Kopf über einen Fall zu zerbrechen, der Sie nicht kümmern muss.“ (S. 37) Schon an seinem ersten Arbeitstag in La Spezia stolpert Commissario Vito Grassi über eine Leiche, die ihn allerdings nichts angeht, da es sich bei der Toten augenscheinlich um ein Unfallopfer und nicht um Mord handelt. Trotzdem lässt ihm der Fall keine Ruhe, irgendetwas stört ihn an der Auffindesituation. Kurz darauf taucht eine zweite Leiche auf, ausgerechnet an seiner Grundstücksgrenze und eindeutig erschossen. Noch bevor Grassi, der nach dem Tod seines Vaters gerade erst von Rom hierher in dessen Häuschen gezogen ist, auch nur die Koffer ausgepackt hat, ermittelt er schon in 2 Mordfällen.   Grassi ist ein ruppiger Zeitgenosse, der schnell aus der Haut fährt und nicht frei von Vorurteilen ist. Damit verärgert er gleich mal seine neue Kollegin Marta Ricci, deren ungewöhnliches Äußeres ihn pikiert, doch zum Glück ist sie nicht nachtragend. Außerdem liebt er rasante Fahrten mit seinem roten Elektro-Roadster und gute Musik, natürlich nur von Schallplatten. Privat läuft es nicht toll. Seine Kinder sind bereits erwachsen und aus dem Haus und seine Ehe plätschert seit Jahren so vor sich hin, seine Frau ist in Rom geblieben. Im Haus seines Vaters erwartet ihn eine weitere Überraschung. Toni, die er für einen Mann und den Gärtner gehalten hat, war anscheinend mehr für seinen Vater, denn sie lebt in dessen Haus und hat auch jetzt nicht vor, auszuziehen. Hatten sie eine Beziehung oder sah er in ihr die Tochter, die er nie hatte? Noch kann sich Grassi nur oberflächlich mit ihr beschäftigen, denn die Ermittlungen halten ihn auf Trapp.   Der Fall besticht weniger durch Tempo, als durch Grassis ausgebuffte Ermittlungen, die Unterstützung seiner Kollegen und Hinweise aus der Bevölkerung. Denn in der dörflichen Gemeinschaft, in der die Opfer lebten, kennt man sich natürlich.   „Abschied auf Italienisch“ ist der Auftakt einer neuen Krimireihe und mein erstes Buch, dass in Ligurien spielt. Die tolle Landschaft hat mich sofort begeistert. Raue Küstenlandschaften, gefährliche Serpentinen, großzügige Olivenhaine und das Meer fast direkt vor der Haustür – was braucht man mehr?!   Andrea Bonetto hat mich ausgesprochen gut unterhalten, mich haben nur zwei Dinge irritiert: Grassis Beweggrund, allein aus Rom wegzugehen, erschließt sich mir nicht wirklich, denn er scheint noch sehr an seiner Frau zu hängen, und dass ihn der Gerichtsmediziner sofort ins Vertrauen zieht und ihm vorab Ergebnisse zukommen lässt.

Gemütlicher Krimi mit viel Flair und einem markanten Ermittler.
3

Nette Urlaubslektüre

Ich habe den ersten Roman mit Commissario Vito Grassi sehr gerne gelesen, fand die Figuren aber nicht sehr ausdrucksstark, das Italiengefühl bleibt etwas blass. Der römische Ermittler Grassi lässt sich nach dem Tod seines Vaters nach Ligurien versetzen um das geerbte Rustico zu beziehen. Gegenüber seinen neuen Kollegen tritt er sehr direkt auf, oft grob, und macht sich damit nicht gerade Freunde. Die beiden Mordfälle löst er mit eigenwilligen Methoden, was ihm fast den Job kostet. Grassi weiß um seine Charakterschwächen und hat offensichtlich auch sensible und romantische Seiten. Der Kriminalfall ist nicht besonders knifflig, es ist für den Leser von Anfang an klar, dass es zwischen den beiden Toten eine Verbindung gibt und wohin die Spuren führen. Der Plot und die Twists fand ich eher unspannend, hier gibt es nichts Außergewöhnliches was diese Krimireihe charakterisieren würde. Ein gute leichte Lektüre für einen Urlaub. Das Cover finde ich ansprechend, es weckt Reiselust und Urlaubsgefühle, es passt gut zum Inhalt.

3.5

Spannender und charmanter Krimi, der in Cinque Terre stattfindet. Anfangs wird auch die historischen Fakten geschickt eingefädelt, um die Region besser kennenzulernen. Grassi zieht in das Haus seines verstorbenes Vaters und beginnt dort einen neuen Abschnitt. Der Abschied aus Rom und seiner Ex. Gerade bevor er zur Arbeit kommt wird in einem Tunnel eine Leiche gefunden. Auch einer der Fälle von Grassi webt sich in den Fall hinein und was hat der heroische Nachbar mit seiner Flinte damit zu tun? Er will doch nur dir Nachbarschaft vor Wildschweinen und Unbefugten schützen. Oder was hat Toni, die Gärtnerin mit allem zu tun? Sie wirkt auch äußerst mysteriös.

4

Schön zu lesen

Das Buch lässt sich sehr schön lesen. Leider war für mich schon bei weniger als der Hälfte des Buches klar, wie es ausgehen wird. Trotzdem war es schön geschrieben, sehr gut zu lesen und hat Spaß gemacht.

3

Bin zwiegespalten - "echtes" Italien gut eingefangen, aber Schluß überzeugt mich nicht

3.5

Schöne Urlaubslektüre

Das Buch hat mir ganz gut gefallen, besonders da ich Italien sehr mag und auch schon in Ligurien war. Die Geschichte war ok, zum Schluss hin hat sie nochmal richtig Fahrt aufgenommen. Zwischendurch hatte sie einige Längen. Ich würde sie als leichte Urlaubslektüre aber empfehlen.

3

Unterhaltsam, ab und zu durch all die Namen verwirrend & auch das Ende etwas verwirrend (enttäuschend ?). Aber ein schöner Auftakt der Reihe.

4

Andrea Bonetto - Abschied auf Italienisch Commissario "Vito Grassi" verlässt nach dem Tod seines Vaters sein geliebtes Rom und kehrt seiner Familie erstmals den Rücken zu, um nach seinem Erbe, dem Haus seines Vaters zu schauen. Als er eine Stelle in Ligurien als neue Commissario annimmt, überschlagen sich die Ereignisse. Nicht nur, dass eine Tode in einem Tunnel der Chinque Terre gefunden wird, sondern auch eine Leicht in seinem eigenen Garten sorgt für Verwirung. Hängen diese Fälle zusammen und was hat sein verstorbener Vater mit alledem zu tun? REZENSION 📘 Urlaubslektüren liebe ich und da ist es natürlich umso schöner, wenn diese auch etwas mit dem Land zu tun haben, in welchem man sich gerade befindet. "Abschied auf Italienisch" ist die perfekte Urlaubslektüre für alle, die Spannung wollen aber auch in superschöne italienische Orte schlüpfen möchten. Supertoll beschrieben, lädt dieses Buch nicht nur zum Träumen ein, sondern hält was es verspricht, ein Krimi zu sein. Es ließt sich flüssig, der Charakter des "Vito" mit seiner Familiengeschichte ist unglaublich mitreißend erzählt und die Spannung wird von Anfang bis zum Schluss gehalten. Da es eben eine etwas leichtere Kost ist als ich sie normalerweise lese, bekommt es hier von mir eine gute 4/5 ⭐⭐⭐⭐ und ich freue mich sehr auf Teil zwei dieser Reihe. #andreabonetto #abschiedaufitalienisch #einligurienkrimi #chinqueterre #italien #buchrezension #spiegelbestseller #thrillerliebe #thriller #krimiliiebe #booktok

4

Dieses Buch macht Lust auf Sommerurlaub in Italien mit hoffentlich glücklicherem Ausgang als für das Opfer. Ich liebe grundsätzlich Bücher, die an einem Ort stattfinden, den ich noch nicht kenne und somit entdecken kann. Der Autor hat es geschafft, dass man sich direkt wohlfühlt und die Atmosphäre und die Gegend kennenlernt. Der Anfang der Geschichte war spannend und auch der Verlauf ist gelungen. Der Schreibstil ist ansprechend. Was mich etwas gestört hat, war die Erzählperspektive (3. Person). Ich mag es lieber, wenn die Hauptperson in der Ich Form redet und erzählt. Ansonsten finde ich es ein gelungenes Buch vom Cover bis hin zum Inhalt des Buches. Die Länge ist optimal. Sprich man langweilt sich nicht, aber es sind auch genügend Informationen da, damit es eine knackige spannende Ermittlung ist. Ich würde dieses Buch weiterempfehlen.

3.5

Schöner Krimireihenauftakt mit Lokalkolorit in Italien. Älterer Kommissar geht von Rom nach Ligurien und löst dort einen einen verzwickte Fall. Auch in seinem Privatleben verändert sich manches und macht neugierig auf mehr.

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