Mein Kind denkt und fühlt zu viel
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Description
Book Information
Author Description
Christel Petitcollin ist Psychotherapeutin, Kommunikationstrainerin und Coach für zwischenmenschliche Beziehungen. Seit 25 Jahren ist sie Lehrerin und begleitet Eltern, deren Kinder besondere Bedürfnisse haben. Die Autorin von »Ich denke zu viel« (2017) lebt und arbeitet in Montpellier, Frankreich.
Posts
Äußerst interessant, informativ und regt zum Nachdenken und weiteren Informieren an
Dieses Buch ist sowas wie Teil 2. Leider wusste ich zuvor nicht, dass es von der Autorin noch das Gegenbuch "Ich denke zu viel" gibt. Dieses werde ich nachträglich noch lesen und ich kann allen empfehlen, es zuerst zu lesen. Dies einfach aus dem Grunde, dass sich die Autorin an ein paar Stellen auf den "ersten Teil" bezieht. Allgemein gesprochen ist dieses Buch nur zu empfehlen. Es enthält viele anschauliche Beispiele, welche jeder nachvollziehen kann, der sie ließt. Dieses Buch versammelt viele einzelne Themen unter einem großen Hauptthema: Hochsensibilität. Zudem finde ich die kritischen Hinweise der Autorin bezüglich den verschiedenen Diagnosen sehr gut und auch berechtigt. Ich bin ebenso der Meinung, dass viele Kinder eine Diagnose haben, die in Wahrheit die Hochsensibilität "erklären" soll. Ich möchte nicht abstreiten, dass es Personen mit ADHS und anderen "Krankheiten" gibt, ich denke nur das Hochsensibilität oft als eine dieser "Krankheiten" wahrgenommen und diagnostiziert wird. Dies kann zu Problemen führen. Dieser Blick, den die Autorin eröffnet, ist äußerst wertvoll, da er dafür sorgt, dass man nicht leichtfertig eine "mögliche Diagnose" hinnimmt, sondern selbst Informationen einholt und die Fakten abgleicht. Zudem finde ich es gut, dass sie auf wichtige Themen, wie die Ausprägungen aber auch besonders Schwierigkeiten von Hochsensibilität eingeht und sie erklärt. So als Beispiel das mäanderne Denken und das Mobbing. Der Fokus liegt dabei während des gesamten Buches dabei die lesende Person (hauptsächlich an die Eltern gerichtet aber auch für andere nützlich) zu befähigen, ihr Kind bestmöglich zu unterstützen und auf das Leben vorzubereiten. Hierfür nennt sie klare Tipps und Anregungen und belegt diese mit Beispiele aus ihrer eigener Kindheit, ihrem Alltag oder ihrer Arbeit. Das Buch ist leicht verständlich und regt dazu an, auch bei sich selbst nachzusehen. Denn die Autorin betont, nur wenn die Erwachsenen sich selbst dieser Dinge bewusst sind, können sie ihrem Kind optimal zur Seite stehen. Klare Leseempfehlung von mir!
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Christel Petitcollin ist Psychotherapeutin, Kommunikationstrainerin und Coach für zwischenmenschliche Beziehungen. Seit 25 Jahren ist sie Lehrerin und begleitet Eltern, deren Kinder besondere Bedürfnisse haben. Die Autorin von »Ich denke zu viel« (2017) lebt und arbeitet in Montpellier, Frankreich.
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Äußerst interessant, informativ und regt zum Nachdenken und weiteren Informieren an
Dieses Buch ist sowas wie Teil 2. Leider wusste ich zuvor nicht, dass es von der Autorin noch das Gegenbuch "Ich denke zu viel" gibt. Dieses werde ich nachträglich noch lesen und ich kann allen empfehlen, es zuerst zu lesen. Dies einfach aus dem Grunde, dass sich die Autorin an ein paar Stellen auf den "ersten Teil" bezieht. Allgemein gesprochen ist dieses Buch nur zu empfehlen. Es enthält viele anschauliche Beispiele, welche jeder nachvollziehen kann, der sie ließt. Dieses Buch versammelt viele einzelne Themen unter einem großen Hauptthema: Hochsensibilität. Zudem finde ich die kritischen Hinweise der Autorin bezüglich den verschiedenen Diagnosen sehr gut und auch berechtigt. Ich bin ebenso der Meinung, dass viele Kinder eine Diagnose haben, die in Wahrheit die Hochsensibilität "erklären" soll. Ich möchte nicht abstreiten, dass es Personen mit ADHS und anderen "Krankheiten" gibt, ich denke nur das Hochsensibilität oft als eine dieser "Krankheiten" wahrgenommen und diagnostiziert wird. Dies kann zu Problemen führen. Dieser Blick, den die Autorin eröffnet, ist äußerst wertvoll, da er dafür sorgt, dass man nicht leichtfertig eine "mögliche Diagnose" hinnimmt, sondern selbst Informationen einholt und die Fakten abgleicht. Zudem finde ich es gut, dass sie auf wichtige Themen, wie die Ausprägungen aber auch besonders Schwierigkeiten von Hochsensibilität eingeht und sie erklärt. So als Beispiel das mäanderne Denken und das Mobbing. Der Fokus liegt dabei während des gesamten Buches dabei die lesende Person (hauptsächlich an die Eltern gerichtet aber auch für andere nützlich) zu befähigen, ihr Kind bestmöglich zu unterstützen und auf das Leben vorzubereiten. Hierfür nennt sie klare Tipps und Anregungen und belegt diese mit Beispiele aus ihrer eigener Kindheit, ihrem Alltag oder ihrer Arbeit. Das Buch ist leicht verständlich und regt dazu an, auch bei sich selbst nachzusehen. Denn die Autorin betont, nur wenn die Erwachsenen sich selbst dieser Dinge bewusst sind, können sie ihrem Kind optimal zur Seite stehen. Klare Leseempfehlung von mir!




