Mein Jahr in den Bergen
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Description
Paolo Cognetti braucht eine Auszeit vom hektischen Leben in Mailand und mietet eine Hütte in den Bergen – nicht weit von dort, wo er als Kind die Sommer verbracht hat. Das Leben auf 2.000 Meter Höhe bringt die einfachen Dinge zurück: Holz hacken, Feuer machen, einen Garten anlegen. Endlich hat er Zeit zu lesen, spricht mit den Tieren, hört seltsame Geräusche in der Nacht. Wochenlang trifft er keine Menschenseele – bis aus dem Nebel doch eine Gestalt auftaucht.
»Mein Jahr in den Bergen« ist 2017 unter dem Titel »Fontane Numero 1« im Rotpunktverlag erschienen.
Book Information
Author Description
Paolo Cognetti wurde 1978 in Mailand geboren und verbringt die Sommermonate am liebsten in seiner Hütte im Aostatal auf 2.000 Meter Höhe. Er hat Mathematik studiert, einen Abschluss an der Filmhochschule gemacht und Dokumentarfilme produziert, bevor er sich ganz dem Schreiben zuwandte. Sein Roman »Acht Berge« wurde mit 1,5 Millionen verkauften Büchern zum internationalen Bestseller und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Posts
Schöne Zwischenlektüre
Ein Autor zieht sich für ein Jahr in die Berge zurück und lernt, die einfachen Dinge des Lebens zu schätzen. So unspektakulär dieses Vorhaben klingt, so zurückhaltend erzählt ist auch die Geschichte. In einem sehr philosophischen Ton schildert er Begegnungen mit Einheimischen, ihre Gedanken, seine eigenen Erfahrungen und die Lehren, die er daraus zieht. Besonders eindrucksvoll sind dabei die atmosphärischen und bildhaften Beschreibungen der Berglandschaft. Kennerinnen und Kenner des Romans Die acht Berge werden vieles wiedererkennen – sowohl landschaftlich als auch in der Zeichnung der Menschen. Insgesamt ist es eine schöne Lektüre für zwischendurch, allerdings stellenweise recht verkopft und für meinen Geschmack zu philosophisch; insbesondere die eingestreuten Gedichte ließen sich für mich nur schwer einordnen.
Joa, kann man schon mal lesen - ist jetzt aber sicher nicht meine liebste "Als ich mal allein in der Wildnis war"-Erzählung. Irgendwie war mir das alles zu "verschwurbelt", mit den eingestreuten Gedichten konnte ich so überhaupt nix anfangen. Trotzdem hat es sich ganz nett weglesen lassen, und die Beschreibungen der Hirten und des Vermieters waren auch ganz nett, genauso die der Hunde. Auch die Naturbeschreibungen und die Zitate von anderen Autoren (mit Ausnahme der Gedichte) haben mir recht gut gefallen. Aber ingesamt hat es nicht zu mehr als 3 Sternen gereicht, ich werde also eher nicht mehr von diesem Autoren lesen.
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Paolo Cognetti braucht eine Auszeit vom hektischen Leben in Mailand und mietet eine Hütte in den Bergen – nicht weit von dort, wo er als Kind die Sommer verbracht hat. Das Leben auf 2.000 Meter Höhe bringt die einfachen Dinge zurück: Holz hacken, Feuer machen, einen Garten anlegen. Endlich hat er Zeit zu lesen, spricht mit den Tieren, hört seltsame Geräusche in der Nacht. Wochenlang trifft er keine Menschenseele – bis aus dem Nebel doch eine Gestalt auftaucht.
»Mein Jahr in den Bergen« ist 2017 unter dem Titel »Fontane Numero 1« im Rotpunktverlag erschienen.
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Paolo Cognetti wurde 1978 in Mailand geboren und verbringt die Sommermonate am liebsten in seiner Hütte im Aostatal auf 2.000 Meter Höhe. Er hat Mathematik studiert, einen Abschluss an der Filmhochschule gemacht und Dokumentarfilme produziert, bevor er sich ganz dem Schreiben zuwandte. Sein Roman »Acht Berge« wurde mit 1,5 Millionen verkauften Büchern zum internationalen Bestseller und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
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Schöne Zwischenlektüre
Ein Autor zieht sich für ein Jahr in die Berge zurück und lernt, die einfachen Dinge des Lebens zu schätzen. So unspektakulär dieses Vorhaben klingt, so zurückhaltend erzählt ist auch die Geschichte. In einem sehr philosophischen Ton schildert er Begegnungen mit Einheimischen, ihre Gedanken, seine eigenen Erfahrungen und die Lehren, die er daraus zieht. Besonders eindrucksvoll sind dabei die atmosphärischen und bildhaften Beschreibungen der Berglandschaft. Kennerinnen und Kenner des Romans Die acht Berge werden vieles wiedererkennen – sowohl landschaftlich als auch in der Zeichnung der Menschen. Insgesamt ist es eine schöne Lektüre für zwischendurch, allerdings stellenweise recht verkopft und für meinen Geschmack zu philosophisch; insbesondere die eingestreuten Gedichte ließen sich für mich nur schwer einordnen.
Joa, kann man schon mal lesen - ist jetzt aber sicher nicht meine liebste "Als ich mal allein in der Wildnis war"-Erzählung. Irgendwie war mir das alles zu "verschwurbelt", mit den eingestreuten Gedichten konnte ich so überhaupt nix anfangen. Trotzdem hat es sich ganz nett weglesen lassen, und die Beschreibungen der Hirten und des Vermieters waren auch ganz nett, genauso die der Hunde. Auch die Naturbeschreibungen und die Zitate von anderen Autoren (mit Ausnahme der Gedichte) haben mir recht gut gefallen. Aber ingesamt hat es nicht zu mehr als 3 Sternen gereicht, ich werde also eher nicht mehr von diesem Autoren lesen.







