Measure for Measure
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Description
A young man is condemned to death for breaking a law forbidding sex outside marriage. When his sister pleads with the Lord Angelo to save him, he offers her a bargain - her brother's life in exchange for her virginity. One of Shakespeare's most enigmatic plays, Measure for Measure is a morally complex drama of intricate moves and countermoves that explores falsehood, justice and humanity's best and basest instincts.
Used and Recommended by the National Theatre
General Editor Stanley Wells
Edited by J. M. Nosworthy
Introduction by Julia Briggs
Book Information
Posts
Der Duke Vincentio, der Regent der Stadt, ist mit dem moralischen Verfall und der mangelnden Durchsetzung der Gesetze unzufrieden. Um die Ordnung wiederherzustellen, ohne selbst unpopulär zu werden, täuscht er eine Abreise vor und übergibt die Macht an seinen strengen und scheinbar tugendhaften Stellvertreter Angelo. Der Herzog bleibt jedoch verkleidet als Mönch in der Stadt, um die Geschehnisse aus der Ferne zu beobachten. Angelo beginnt sofort damit, die Gesetze mit äußerster Härte durchzusetzen. Sein erstes Opfer ist der junge Claudio, der wegen vorehelichen Geschlechtsverkehrs mit seiner schwangeren Verlobten Juliet zum Tode verurteilt wird. In seiner Verzweiflung bittet Claudio seine Schwester Isabella sich für ihn einzusetzen, sodass sie ins Kloster geht. Jedoch will Angelo ihre Jungfräulichkeit. Man kann hier deutlich seine Heuchlerei erkennen. Es geht auch spannend weiter, in dem der sich verkleidete Duke zum Vorschein tritt. Das Große Thema Gesetz vs. Gnade. Es geht in diesem Stück von dem einen Extrem ins andere, aber zum Schluss wird hier ein Kompromiss gefunden. Isabella tut mir hier am meisten leid, da sie hier als Verhandlungsobjekt gesehen wird und total in die Sprachlosigkeit verfällt. Das zeigt die Rolle der Frau im Patriarchat. Zudem ist die Rolle des Herzogs mir besonders fremd. Er zieht sich ja bewusst zurück und schaut sich alles von außen an wie in einem Schachspiel wartet er auf den richtigen Moment, an dem er wieder am Zug ist und in das Geschehen eingreift. Am Ende gibt es keine richtige moralische Lösung und man wird hier als Leser mit vielen Fragen zurück gelassen.
Description
A young man is condemned to death for breaking a law forbidding sex outside marriage. When his sister pleads with the Lord Angelo to save him, he offers her a bargain - her brother's life in exchange for her virginity. One of Shakespeare's most enigmatic plays, Measure for Measure is a morally complex drama of intricate moves and countermoves that explores falsehood, justice and humanity's best and basest instincts.
Used and Recommended by the National Theatre
General Editor Stanley Wells
Edited by J. M. Nosworthy
Introduction by Julia Briggs
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Der Duke Vincentio, der Regent der Stadt, ist mit dem moralischen Verfall und der mangelnden Durchsetzung der Gesetze unzufrieden. Um die Ordnung wiederherzustellen, ohne selbst unpopulär zu werden, täuscht er eine Abreise vor und übergibt die Macht an seinen strengen und scheinbar tugendhaften Stellvertreter Angelo. Der Herzog bleibt jedoch verkleidet als Mönch in der Stadt, um die Geschehnisse aus der Ferne zu beobachten. Angelo beginnt sofort damit, die Gesetze mit äußerster Härte durchzusetzen. Sein erstes Opfer ist der junge Claudio, der wegen vorehelichen Geschlechtsverkehrs mit seiner schwangeren Verlobten Juliet zum Tode verurteilt wird. In seiner Verzweiflung bittet Claudio seine Schwester Isabella sich für ihn einzusetzen, sodass sie ins Kloster geht. Jedoch will Angelo ihre Jungfräulichkeit. Man kann hier deutlich seine Heuchlerei erkennen. Es geht auch spannend weiter, in dem der sich verkleidete Duke zum Vorschein tritt. Das Große Thema Gesetz vs. Gnade. Es geht in diesem Stück von dem einen Extrem ins andere, aber zum Schluss wird hier ein Kompromiss gefunden. Isabella tut mir hier am meisten leid, da sie hier als Verhandlungsobjekt gesehen wird und total in die Sprachlosigkeit verfällt. Das zeigt die Rolle der Frau im Patriarchat. Zudem ist die Rolle des Herzogs mir besonders fremd. Er zieht sich ja bewusst zurück und schaut sich alles von außen an wie in einem Schachspiel wartet er auf den richtigen Moment, an dem er wieder am Zug ist und in das Geschehen eingreift. Am Ende gibt es keine richtige moralische Lösung und man wird hier als Leser mit vielen Fragen zurück gelassen.




