Hate to Love you: Zerbrechliche Liebe (Love-Hate Serie, Band 1)
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Description
Book Information
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⭐️⭐️☆☆☆ „Hate to Love You“ hatte definitiv viel Potenzial, aber leider konnte es mich nicht überzeugen. Die Grundidee mit der Hass-Liebe zwischen der Protagonistin und dem arroganten Eishockeyspieler Brody klang vielversprechend, aber die Umsetzung war für mich leider eher enttäuschend. Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich die Charaktere nicht wirklich sympathisch fand. Brody als der typische „Bad Boy“, der sich ständig um seine weiblichen Fans schart, hat mich einfach nur genervt. Ja, er hatte ein paar tiefere Momente, aber insgesamt war er mir zu einseitig. Die Protagonistin, die ihn hasst und trotzdem in eine „verliebte“ Rolle schlüpfen muss, war in ihrer Reaktion auf Brody häufig sehr klischeehaft und wenig glaubwürdig. Die „Lust-Hass“-Dynamik wirkte für mich mehr konstruiert als organisch. Die Dialoge, die vielen als humorvoll erschienen, haben mich eher an den Rand der Frustration gebracht. Es gab zwar ein paar lustige Momente, aber oft schien mir die Handlung zu überladen und zu chaotisch. Die gesamte Situation auf dem Campus, die Party und die Reaktionen der Nebencharaktere wirkten oft wie ein Zusammenschnitt von schon oft gesehenen Klischees in New-Adult-Romanen. Was mich ebenfalls störte, war die fehlende Tiefe in der Sportthematik. Als Eishockeyspieler hätte Brody mehr Facetten haben können, aber der Sport selbst kam nur am Rande vor und war kaum Teil der Entwicklung der Charaktere. Das Ende war dann auch irgendwie zu einfach und glatt, was mich nicht wirklich befriedigte. Ich hatte einfach mehr erwartet – mehr Charaktertiefe, mehr Substanz und weniger Klischees. Insgesamt ein solider Roman für Fans des Genres, aber für mich leider nicht genug.

Was sich neckt …
Das Hörbuch war bei Audible kostenfrei, also habe ich einfach mal reingehört. Inhaltlich war es gut, was Schönes für Zwischendurch. Leider hat mir der Hörbuchsprecher dieses Mal nicht gefallen. An manchen Stellen habe ich gemerkt, dass ich für Collegeromancen eventuell schon zu alt bin 😂 viele der Probleme waren einfach so nichtig und albern. Nichtsdestotrotz ein gutes Buch. ❤️
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⭐️⭐️☆☆☆ „Hate to Love You“ hatte definitiv viel Potenzial, aber leider konnte es mich nicht überzeugen. Die Grundidee mit der Hass-Liebe zwischen der Protagonistin und dem arroganten Eishockeyspieler Brody klang vielversprechend, aber die Umsetzung war für mich leider eher enttäuschend. Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich die Charaktere nicht wirklich sympathisch fand. Brody als der typische „Bad Boy“, der sich ständig um seine weiblichen Fans schart, hat mich einfach nur genervt. Ja, er hatte ein paar tiefere Momente, aber insgesamt war er mir zu einseitig. Die Protagonistin, die ihn hasst und trotzdem in eine „verliebte“ Rolle schlüpfen muss, war in ihrer Reaktion auf Brody häufig sehr klischeehaft und wenig glaubwürdig. Die „Lust-Hass“-Dynamik wirkte für mich mehr konstruiert als organisch. Die Dialoge, die vielen als humorvoll erschienen, haben mich eher an den Rand der Frustration gebracht. Es gab zwar ein paar lustige Momente, aber oft schien mir die Handlung zu überladen und zu chaotisch. Die gesamte Situation auf dem Campus, die Party und die Reaktionen der Nebencharaktere wirkten oft wie ein Zusammenschnitt von schon oft gesehenen Klischees in New-Adult-Romanen. Was mich ebenfalls störte, war die fehlende Tiefe in der Sportthematik. Als Eishockeyspieler hätte Brody mehr Facetten haben können, aber der Sport selbst kam nur am Rande vor und war kaum Teil der Entwicklung der Charaktere. Das Ende war dann auch irgendwie zu einfach und glatt, was mich nicht wirklich befriedigte. Ich hatte einfach mehr erwartet – mehr Charaktertiefe, mehr Substanz und weniger Klischees. Insgesamt ein solider Roman für Fans des Genres, aber für mich leider nicht genug.

Was sich neckt …
Das Hörbuch war bei Audible kostenfrei, also habe ich einfach mal reingehört. Inhaltlich war es gut, was Schönes für Zwischendurch. Leider hat mir der Hörbuchsprecher dieses Mal nicht gefallen. An manchen Stellen habe ich gemerkt, dass ich für Collegeromancen eventuell schon zu alt bin 😂 viele der Probleme waren einfach so nichtig und albern. Nichtsdestotrotz ein gutes Buch. ❤️






