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Maya und Domenico: Träume mit Hindernissen

3.6(35)
Paperback€19.90E-Book€17.99
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About the book

Nach zehn Jahren Pause sind Maya und Domenico wieder da! Das junge Paar lebt mittlerweile auf Sizilien und hat gerade das zweite Kind bekommen. Alles könnte so schön sein, wären da nicht die Herausforderungen, die Domenicos Heimat mit sich bringt. Während ihr Ehemann an allen Ecken und Enden für Gerechtigkeit sorgt, ficht Maya ihren eigenen Kampf aus: Wo sind all die Träume geblieben, die Domenico und sie einst hatten? Sie spürt: Wenn sich nicht bald etwas an der Situation ändert, läuft sie Gefahr, auszubrechen …

Editions (1)

ISBN9783038482659
PublisherFontis
Publication Date10/01/23
Pages344

Reviews & Ratings

35 ratings

8 reviews

3.6

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  • cazzie
    cazzie

    3 Followers

    2.0

    Enttäuschend

    Enthält mögliche Spoiler! Eine bittere Enttäuschung. Ich habe die ersten neun Bände dieser Reihe als Jugendliche geliebt! Ich habe diese Bücher auf und ab gelesen und war begeistert. Auch heute als Erwachsene, lese ich die Reihe noch ab und zu und sie löst jedes Mal Nostalgie in mir aus. Natürlich war ich hellauf begeistert, als der zehnte Band angekündigt wurde. Voller Vorfreude begann ich das Buch zu lesen und bereits nach wenigen Seiten war mir klar: Das wird nichts. Ich hätte das Buch besser nicht gekauft. Maya, mittlerweile 30 Jahre alt, erzählt im über 30 Seiten (!) langem Prolog, was alles seit der Hochzeit vier Jahre zuvor passiert ist. Danach setzt die Handlung kurz vor der Geburt ihres zweiten Kindes ein. Ich wurde mit der Geschichte einfach nicht warm. Sprachlich wurde gezwungen jugendlich geschrieben und es passte überhaupt nicht zur Geschichte und Maya. Eine dreissigjährige, gebildete Frau spricht nicht mehr wie mit Zwanzig. Auch die ganzen englischen Begriffe, die sie immer wieder in den Mund nimmt, passen überhaupt nicht in die Geschichte. Wir befinden uns schliesslich in Sizilien und die englische Sprache hatte bisher auch nichts in Mayas Wortschatz zu suchen gehabt. Die italienischen bzw. sizilianischen Passagen, fand ich zwar toll, aber würde ich nicht Italienisch sprechen, wäre wohl auch das mangelnde Verständnis ein Kritikpunkt. Nun zu den Figuren an sich: Maya hat sich in meinen Augen null entwickelt. Immernoch ist sie naiv, gutgläubig und lässt Nicki alles durchgehen. Sie steht auch vier Jahre später noch nicht für sich selbst ein und beugt sich widerstandslos dem Willen ihres Mannes. Man müsse in einer Ehe eben auch Opfer bringen. Das sie die einzige ist, die Opfer erbringt, verdrängt sie gekonnt. Nicki hat seine Probleme zwar aufgearbeitet, aber dennoch verhält er sich unmöglich. Wie in seiner Jugend ist er tagtäglich und meist auch in der Nacht irgendwo unterwegs um etwas zu erledigen. Er ist weder für seine Kinder noch seine Frau da - die übrigens auch ihren Job zum Wohle der Kinder aufgeben musste. Willkommen im 20. Jahrhundert. Man muss Domenico zu Gute halten, dass er sich für die Jugendlichen einsetzt und diesen hilft, aber doch vernachlässigt er seine Familie. Ari, die Tochter von Maya und Domenico ist einfach irgendwas. Einerseits wird die zweijährige als „Papa-Kind“ beschrieben, die nur von Nicki ins Bett gebracht und unterhalten werden will. Dass dieser im Verlaufe des Buches nur an wenigen Abenden überhaupt zu Hause ist, wird dabei komplett ignoriert. Die Beschreibung und tatsächlichen Ereignisse stimmen hier überhaupt nicht überein. Gleichzeitig wird Ari als überdurchschnittlich klug beschrieben, denn die Kleine muss „zufällig“ Pipi, damit Maya eine Unterhaltung belauschen kann. Das ein Kind mehr versteht und mitbekommt, als manch einer denkt, zweifle ich gar nicht an, aber dieses Verhalten passt so gar nicht zu diesem trotzigen, nach Aufmerksamkeit (aber natürlich nur von ihrem Vater) bettelnden Kind. Zu den im Buch vorkommenden Themen: Natürlich kam immer wieder die Sprache auf ihre Vergangenheit, das fand ich ja auch gut. Zusätzlich wurden aber auch die Pandemie (Warum gibt es bald kein Buch mehr, in dem diese nicht zur Sprache kommt?) und die Flüchtlingskrise aufgegriffen. Klar, ist das ein wichtiges Thema, aber auf mich wirkte es so, als hätte die Autorin unbedingt einen weiteren Teil schreiben wollen, und kein Thema mehr gewusst. Es passte nicht wirklich zur Geschichte. Ebenso ist es mit der ganzen Gott-&Glaubensthematik. Klar, Gott und der Glauben war immer ein Thema, aber hier wurde es auf gefühlt jeder fünften Seite betont. Das war einfach zu viel. Ob das mit dem Verlag zusammenhängt? Nun noch einige Worte zu Manuel: Dieser Junge hatte mein Herz bereits in den vorangehenden Büchern. Hier in diesem Band, lernt man ihn besser kennen, doch leider geht er oft „vergessen“ oder wird sich selbst überlassen. Maya bekräftigt immer wieder, dass sie und Domenico Mingos Sohn gerne adoptieren würden, doch etwas in diese Richtung unternehmen tun sie nicht. Ohne genügend Einkommen würde es sowieso nicht funktionieren… Am Ende wird er sogar regelrecht abgeschoben. Manuel tut mir einfach nur Leid. Apropos Ende. Was soll das? Sieht ganz so aus, als würde es noch eine weitere Fortsetzung geben. Werde ich sie lesen? Ich denke nicht.

    Oct 10, 2023

  • emion
    emion

    7 Followers

    0.5

    ☆☆☆☆☆ = So doof, dass ich es abgebrochen hätte! +½★ weil ich es mit einer Freundin gemeinsam gelesen und dadurch immerhin beendet habe.

    Ein Buch für NIEMANDEN! Ich glaube man kann es maximal lesen, wenn man die vorherigen Bände kennt und mochte, aber auch im Vergleich zu denen ist es einfach grottig! Die Autorin schneidet viele interessante Themen an, aber keines davon wird richtig abgeschlossen. Der Plot ist einfach nur chaotisch. Maya und Domenico sind als Charaktere kaum auszuhalten und ihre Ehe empfand ich beim Lesen als toxisch. Es ist ein einziger Albtraum so leben zu müssen! Schade dabei finde ich, dass der Schreibstil es dabei aber so wirken lässt als sei das der Standard und erstrebenswert. Eigentlich würde ich ja sagen, dass sich das Buch an Teenager richtet, aber ich würde keinem jugendlichen Menschen ein Buch mit solchen Vorstellungen über die Ehe empfehlen. Mir egal, was in Band elf passiert - ich werde ihn nicht lesen! Normalerweise ist der Aspekt mit dem christlichen Glauben in den vorherigen Büchern immer positiv herausgestochen, aber hier wurde das Thema lediglich oft erwähnt, ohne dabei einen Mehrgewinn für die Geschichte zu bieten. Dabei gibt es jede Menge Themen, die man in Bezug auf Gott hätte diskutieren können.

    Jun 29, 2025

  • purebrassbooks
    purebrassbooks

    13 Followers

    3.0

    Leseeindruck Diese Buchreihe hat mich von meiner Jugend bis ins hohe Erwachsenenalter begleitet, und ich bin im selben Zeitraum wie die Protagonistin älter geworden. Umso überraschter war ich, als ich erfahren habe dass es einen 10. Band gibt (seit Dezember). Und wieder ist die Protagonistin im selben Alter, und mit ihr ist auch Domenico erwachsen geworden. Was mir an der Buchreihe früher so gefiel war die Zusammenkunft zwei völlig verschiedenener Welten. Auf der einen Seite die gut bürgerlich und behütete Maya und auf der anderen Seite Domenico aus ärmlichen Verhältnissen dessen Bruder mit Drogenproblemen zu kämpfen hat. In Band 10 dagegen bin ich nicht mehr zu gut zurechtgekommen. Hier habe ich einfach deutlich gemerkt, wie weit weg die beiden derzeit, trotz dem Alter, von meiner Lebenswelt entfernt sind. Dennoch habe ich die beiden gerne ein Stück begleitet, und freue mich auch auf den bereits angekündigten 11. Band.

    Jan 7, 2024

3 of 8 reviews

Author

About Susanne Wittpennig

Susanne Wittpennig, Jg. 1972, schreibt seit ihrer Kindheit leidenschaftlich gern Geschichten und illustriert sie auch selber. Ihr erstes Büchlein schrieb sie mit fünf Jahren, ihren ersten Roman mit zehn – in der Zeit, als ihr zwei Jahre jüngerer Bruder Matthias durch einen Autounfall ums Leben kam. Die ersten Aufzeichnungen zu «Maya und Domenico» machte Wittpennig bereits mit elf Jahren – der Rest ist Geschichte. Wittpennig lebt und arbeitet heute in Basel.

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