Masken - Unter magischer Herrschaft
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Description
Book Information
Author Description
Mara Lang, Jahrgang 1970, begann in ihrer Jugend zu schreiben, als ihr der Lesestoff ausging. Die Geschichten von C. S. Lewis und Michael Ende begründeten ihr Faible für Phantastik. Hin- und hergerissen zwischen Buch und Film wollte sie ursprünglich Regisseurin werden, um ihrer Phantasie Leben einzuhauchen, wählte dann aber das Studium zur Diplompädagogin und schreibt heute Kopfkino für ihre Leser. Mara Lang lebt und arbeitet in Wien.
Posts
Schöne Idee, sehr schleppend teilweise
Die Idee der Geschichte fand ich sehr interessant und innovativ. Die ersten 40% des Buches waren auch wirklich spannend und fesselnd, gleichzeitig wurde es aber dann eher sehr gezogen, sodass ich mich wirklich durchquälen musste. Leider nicht das Highlight das ich erwartet hatte, wer ausgedehnte Geschichten mag wird aber glücklich werden.
Inhalt: Ferin wartet schon ihr ganzes Leben auf diesen einen Tag – endlich bekommt sie ihre Maske. Mit der Maske sind Freiheit und Gleichberechtigung verbunden und sie ist total aufgeregt, als es endlich so weit ist. Ihr Traum zerplatzt aber schon wenige Stunden später, denn die Maske löst sich einfach von ihrem Gesicht. In Merdhug wird das als Straftat angesehen und sie soll in ein Straflager gebracht werden. Doch Ferin hat Glück und wird auf dem Weg dorthin befreit und lebt von da an mit den Rebellen im Dschungel. Sie erfährt, dass alle Pheytaner von Natur aus magische Kräfte haben, welche aber von der Maske unterdrückt werden und sie beschließt, dass den ein Ende gemacht und die Masken zerstört werden müssen. Meinung: Dafür, dass das Buch so viele Seiten hat, passiert eigentlich relativ wenig. Nachdem ich etwa 90 Seiten gelesen hatte wurde mir klar, dass man das bisherige Geschehen in 2-3 Sätzen zusammenfassen kann. Trotzdem hat die Autorin es geschafft, dass es dabei keine Sekunde langweilig wurde. Von Anfang an fand ich das Buch spannend und wollte nicht aufhören zu lesen. Dass die Maske die Magie der Menschen unterdrückt und nur sehr wenige überhaupt davon wissen, fand ich interessant und war gespannt, wie es weiter geht, nachdem Ferin ihre Maske verloren hat. Die Geschichte wird in der Er/Sie-Perspektive erzählt, aber meistens geht es um Ferin, sodass man auch ihre Gedanken kennt und nicht nur das, was von außen erkennbar ist. Zwischendurch gibt es mal kurze Passagen, wo es um die Regierung von Merdhug geht, diese sind aber immer nur wenige Seiten lang. Ich konnte mich fast das ganze Buch über sehr gut in Ferin hineinversetzen und alles was sie tat nachvollziehen. Beim Schreiben dieser Rezension habe ich nach negativen Aspekten gesucht, konnte aber nichts finden, was eine Erwähnung wert wäre. :) Allerdings hätte ich gerne gewusst, in welcher Zeit das Buch spielt. Man erfährt nur, dass es 200 Jahre zuvor einen Krieg gegeben hat, nach dem die Konvention beschlossen wurde. Es gibt weder Autos, noch Strom, was darauf schließen lässt, dass sich die Geschichte in der Vergangenheit abspielt, sicher sein kann man allerdings nicht, da ich auch schon Bücher gelesen habe, die zwar in der Zukunft spielen, die Menschheit sich aber eher zurückentwickelt hat. Charaktere: Ferin macht im Lauf der Geschichte eine große Veränderung durch. Anfangs scheint sie irgendwie keinen richtigen Charakter zu haben. Ihr ganzes Leben hat sich nur um die Maske gedreht. Von klein auf hat sie nur auf den Tag der Maskierung gewartet und nichts anderes getan. Da sie außerhalb des Hauses nicht sprechen darf (so verlangt es die Konvention, an die sich alle unmaskierten Pheytaner halten müssen), hatte sie nie Freunde oder andere gleichaltrige, mit denen sie reden konnte. Sobald sie im Dschungel lebt, verändert sie sich. Sie lernt, in sich selbst und ihre Fähigkeiten zu vertrauen und wird selbstbewusst und charakterstark. Was ich etwas komisch fand war, dass Martu, der aus einem fernen Land im Dschungel bei den Rebellen landet, bei seiner Ankunft nur wenige Wörter der Sprache spricht, sie wenige Tage später aber perfekt beherrscht und keinen einzigen Fehler macht. Ich glaube aber, dass das Lesen ziemlich anstrengend gewesen wäre, wäre das nicht so gewesen. ;-) Fazit: (Meines Wissens nach) neu, spannend und interessant. Ich habe absolut nichts zu bemängeln. :)
Wunderbare Geschichte über ein junges Mädchen, dass einem unterdrückten Volk angehört und nicht nur dessen Geschichte sondern vor allem auch sich selbst entdeckt... verpackt in eine Fantasygeschichte voller ungewöhnlicher Ideen. Das Geheimnis um die Masken bleibt spannend bis zum Schluss und gipfelt im grossen Showdown, aber eigentlich sind es die kleinen leisen Töne, die diese Geschichte zu etwas besonderem machen. Die Liebesgeschichte im Mittelteil kommt zwar etwas aus den Wolken gefallen (buchstäblich! haha, nein keine Engel^^) aber am Ende fügt sich alles zusammen. PS: Ich empfehle den Klappentext nicht zu lesen und die Welt mit Ferin zu entdecken ohne schon vorab mehr zu wissen!
Kurze Rezi: Leider hat diese Geschichte nicht ganz meinen Erwartungen erfüllt. Die Protagonistin Ferin war mir ein wenig zu anstrengend mit all dem, was sie gemacht oder eben nicht gemacht hat. Dabei hatte ich mich echt auf diese Geschichte gefreut. 3.5 Sterne, weil ich die Idee und das ganze Drumherum ziemlich gut fand - aufgerundet auf 4, da ich weiß, dass die Autorin das Buch überarbeitet hat und ich die alte Version gelesen habe. Aber die Prota mochte ich dennoch nicht.
Inhalt: Endlich ist der Tag gekommen, an dem die siebzehnjährige Ferin ihre Maske erhält, die die hässlichen Male ihres Volkes bedeckt. Jetzt muss sie sich nicht länger verstecken, sondern ist Teil der Gesellschaft. Aber von welcher Wirkung der Maske reden ihre Eltern, wieso sind sie so bestürzt, dass Ferin mehr über die Herkunft ihres Volkes und die Hintergründe der Masken wissen will? Zu ihrer größten Verzweiflung zerfällt ihre Maske zwei Tage später zu Staub - und Ferin wird verhaftet und soll in ein Arbeitslager gebracht werden. Doch sie wird von Rebellen befreit und lernt die Wahrheit über ihr Volk und die Masken kennen ... Meine Meinung: Obwohl die Gesellschaft fast dystopisch anmutet, handelt es sich um einen High Fantasy-Roman. Auch wenn die Völker der Merdhuger und der Pheytaner im Mittelpunkt stehen, wird die Existenz anderer Völker kurz angerissen. Somit ist die Welt insgesamt zwar auf wenige Schauplätze beschränkt, ihre Geschichte wird aber angeschnitten, sodass sie lebendig wirkt. Die Idee mit den Masken finde ich ziemlich faszinierend, will hier aber nichts vorweg nehmen. Ganz angenehm ist auch, dass es sich mal um einen Einzelband handelt. Dadurch kann die Welt gar nicht so komplex werden, dennoch verläuft die Handlung nicht zu hastig, alles entwickelt sich und dem Leser wird genügend Zeit gegeben, sich zurechtzufinden. Nichtsdestotrotz ist der Schreibstil fesselnd und die Handlung oft sehr spannend, anfangs vor allem dadurch, dass man als Leser wissen will, was es mit den Masken auf sich hat, aber auch durch Ferins Verhaftung. Auch wenn das Buch nicht direkt überraschend war, war es auch nicht wirklich vorhersehbar. Die größte Entwicklung durchläuft Ferin. Anfangs ist sie ein ängstliches, unsicheres und unwissendes Mädchen ohne Selbstvertrauen, deren Traum von Schönheit und Zugehörigkeit mit der Maske zu Staub zerfällt, doch sie findet im Verlauf der Handlung Stärke, entdeckt neue Seiten an sich und entwickelt sich stark weiter. Und obwohl mich ihr Verhalten anfangs manchmal schon zu Seufzern veranlasst hat, war es nicht direkt nervig, sondern bot nur die Grundlage für diese beeindruckende Entwicklung. Aber auch die anderen Charaktere entpuppen sich als vielschichtig. Sie haben alle Gründe für ihr Verhalten, das somit nachvollziehbar wird, und viele sind mehr als sympathisch. Hauptsächlich erzählt Ferin aus der dritten Person Singular, aber zwischendurch erhalten auch der Statthalter und ein Hauptmann kurze Passagen, die Spannung wecken, obwohl ich persönlich auch auf sie hätte verzichten können. Andererseits bieten sie auch Einblicke in die Persönlichkeit dieser Charaktere und verleiht ihnen so Tiefe. Auch die Gegenspieler haben Gründe für ihr Verhalten, sodass die Welt nicht direkt Schwarz-Weiß wirkt. Fazit: Faszinierende Idee, vielschichtige Charaktere, die Gründe für ihr Verhalten haben und eine Protagonistin, die eine riesige Entwicklung durchmacht
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Mara Lang, Jahrgang 1970, begann in ihrer Jugend zu schreiben, als ihr der Lesestoff ausging. Die Geschichten von C. S. Lewis und Michael Ende begründeten ihr Faible für Phantastik. Hin- und hergerissen zwischen Buch und Film wollte sie ursprünglich Regisseurin werden, um ihrer Phantasie Leben einzuhauchen, wählte dann aber das Studium zur Diplompädagogin und schreibt heute Kopfkino für ihre Leser. Mara Lang lebt und arbeitet in Wien.
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Schöne Idee, sehr schleppend teilweise
Die Idee der Geschichte fand ich sehr interessant und innovativ. Die ersten 40% des Buches waren auch wirklich spannend und fesselnd, gleichzeitig wurde es aber dann eher sehr gezogen, sodass ich mich wirklich durchquälen musste. Leider nicht das Highlight das ich erwartet hatte, wer ausgedehnte Geschichten mag wird aber glücklich werden.
Inhalt: Ferin wartet schon ihr ganzes Leben auf diesen einen Tag – endlich bekommt sie ihre Maske. Mit der Maske sind Freiheit und Gleichberechtigung verbunden und sie ist total aufgeregt, als es endlich so weit ist. Ihr Traum zerplatzt aber schon wenige Stunden später, denn die Maske löst sich einfach von ihrem Gesicht. In Merdhug wird das als Straftat angesehen und sie soll in ein Straflager gebracht werden. Doch Ferin hat Glück und wird auf dem Weg dorthin befreit und lebt von da an mit den Rebellen im Dschungel. Sie erfährt, dass alle Pheytaner von Natur aus magische Kräfte haben, welche aber von der Maske unterdrückt werden und sie beschließt, dass den ein Ende gemacht und die Masken zerstört werden müssen. Meinung: Dafür, dass das Buch so viele Seiten hat, passiert eigentlich relativ wenig. Nachdem ich etwa 90 Seiten gelesen hatte wurde mir klar, dass man das bisherige Geschehen in 2-3 Sätzen zusammenfassen kann. Trotzdem hat die Autorin es geschafft, dass es dabei keine Sekunde langweilig wurde. Von Anfang an fand ich das Buch spannend und wollte nicht aufhören zu lesen. Dass die Maske die Magie der Menschen unterdrückt und nur sehr wenige überhaupt davon wissen, fand ich interessant und war gespannt, wie es weiter geht, nachdem Ferin ihre Maske verloren hat. Die Geschichte wird in der Er/Sie-Perspektive erzählt, aber meistens geht es um Ferin, sodass man auch ihre Gedanken kennt und nicht nur das, was von außen erkennbar ist. Zwischendurch gibt es mal kurze Passagen, wo es um die Regierung von Merdhug geht, diese sind aber immer nur wenige Seiten lang. Ich konnte mich fast das ganze Buch über sehr gut in Ferin hineinversetzen und alles was sie tat nachvollziehen. Beim Schreiben dieser Rezension habe ich nach negativen Aspekten gesucht, konnte aber nichts finden, was eine Erwähnung wert wäre. :) Allerdings hätte ich gerne gewusst, in welcher Zeit das Buch spielt. Man erfährt nur, dass es 200 Jahre zuvor einen Krieg gegeben hat, nach dem die Konvention beschlossen wurde. Es gibt weder Autos, noch Strom, was darauf schließen lässt, dass sich die Geschichte in der Vergangenheit abspielt, sicher sein kann man allerdings nicht, da ich auch schon Bücher gelesen habe, die zwar in der Zukunft spielen, die Menschheit sich aber eher zurückentwickelt hat. Charaktere: Ferin macht im Lauf der Geschichte eine große Veränderung durch. Anfangs scheint sie irgendwie keinen richtigen Charakter zu haben. Ihr ganzes Leben hat sich nur um die Maske gedreht. Von klein auf hat sie nur auf den Tag der Maskierung gewartet und nichts anderes getan. Da sie außerhalb des Hauses nicht sprechen darf (so verlangt es die Konvention, an die sich alle unmaskierten Pheytaner halten müssen), hatte sie nie Freunde oder andere gleichaltrige, mit denen sie reden konnte. Sobald sie im Dschungel lebt, verändert sie sich. Sie lernt, in sich selbst und ihre Fähigkeiten zu vertrauen und wird selbstbewusst und charakterstark. Was ich etwas komisch fand war, dass Martu, der aus einem fernen Land im Dschungel bei den Rebellen landet, bei seiner Ankunft nur wenige Wörter der Sprache spricht, sie wenige Tage später aber perfekt beherrscht und keinen einzigen Fehler macht. Ich glaube aber, dass das Lesen ziemlich anstrengend gewesen wäre, wäre das nicht so gewesen. ;-) Fazit: (Meines Wissens nach) neu, spannend und interessant. Ich habe absolut nichts zu bemängeln. :)
Wunderbare Geschichte über ein junges Mädchen, dass einem unterdrückten Volk angehört und nicht nur dessen Geschichte sondern vor allem auch sich selbst entdeckt... verpackt in eine Fantasygeschichte voller ungewöhnlicher Ideen. Das Geheimnis um die Masken bleibt spannend bis zum Schluss und gipfelt im grossen Showdown, aber eigentlich sind es die kleinen leisen Töne, die diese Geschichte zu etwas besonderem machen. Die Liebesgeschichte im Mittelteil kommt zwar etwas aus den Wolken gefallen (buchstäblich! haha, nein keine Engel^^) aber am Ende fügt sich alles zusammen. PS: Ich empfehle den Klappentext nicht zu lesen und die Welt mit Ferin zu entdecken ohne schon vorab mehr zu wissen!
Kurze Rezi: Leider hat diese Geschichte nicht ganz meinen Erwartungen erfüllt. Die Protagonistin Ferin war mir ein wenig zu anstrengend mit all dem, was sie gemacht oder eben nicht gemacht hat. Dabei hatte ich mich echt auf diese Geschichte gefreut. 3.5 Sterne, weil ich die Idee und das ganze Drumherum ziemlich gut fand - aufgerundet auf 4, da ich weiß, dass die Autorin das Buch überarbeitet hat und ich die alte Version gelesen habe. Aber die Prota mochte ich dennoch nicht.
Inhalt: Endlich ist der Tag gekommen, an dem die siebzehnjährige Ferin ihre Maske erhält, die die hässlichen Male ihres Volkes bedeckt. Jetzt muss sie sich nicht länger verstecken, sondern ist Teil der Gesellschaft. Aber von welcher Wirkung der Maske reden ihre Eltern, wieso sind sie so bestürzt, dass Ferin mehr über die Herkunft ihres Volkes und die Hintergründe der Masken wissen will? Zu ihrer größten Verzweiflung zerfällt ihre Maske zwei Tage später zu Staub - und Ferin wird verhaftet und soll in ein Arbeitslager gebracht werden. Doch sie wird von Rebellen befreit und lernt die Wahrheit über ihr Volk und die Masken kennen ... Meine Meinung: Obwohl die Gesellschaft fast dystopisch anmutet, handelt es sich um einen High Fantasy-Roman. Auch wenn die Völker der Merdhuger und der Pheytaner im Mittelpunkt stehen, wird die Existenz anderer Völker kurz angerissen. Somit ist die Welt insgesamt zwar auf wenige Schauplätze beschränkt, ihre Geschichte wird aber angeschnitten, sodass sie lebendig wirkt. Die Idee mit den Masken finde ich ziemlich faszinierend, will hier aber nichts vorweg nehmen. Ganz angenehm ist auch, dass es sich mal um einen Einzelband handelt. Dadurch kann die Welt gar nicht so komplex werden, dennoch verläuft die Handlung nicht zu hastig, alles entwickelt sich und dem Leser wird genügend Zeit gegeben, sich zurechtzufinden. Nichtsdestotrotz ist der Schreibstil fesselnd und die Handlung oft sehr spannend, anfangs vor allem dadurch, dass man als Leser wissen will, was es mit den Masken auf sich hat, aber auch durch Ferins Verhaftung. Auch wenn das Buch nicht direkt überraschend war, war es auch nicht wirklich vorhersehbar. Die größte Entwicklung durchläuft Ferin. Anfangs ist sie ein ängstliches, unsicheres und unwissendes Mädchen ohne Selbstvertrauen, deren Traum von Schönheit und Zugehörigkeit mit der Maske zu Staub zerfällt, doch sie findet im Verlauf der Handlung Stärke, entdeckt neue Seiten an sich und entwickelt sich stark weiter. Und obwohl mich ihr Verhalten anfangs manchmal schon zu Seufzern veranlasst hat, war es nicht direkt nervig, sondern bot nur die Grundlage für diese beeindruckende Entwicklung. Aber auch die anderen Charaktere entpuppen sich als vielschichtig. Sie haben alle Gründe für ihr Verhalten, das somit nachvollziehbar wird, und viele sind mehr als sympathisch. Hauptsächlich erzählt Ferin aus der dritten Person Singular, aber zwischendurch erhalten auch der Statthalter und ein Hauptmann kurze Passagen, die Spannung wecken, obwohl ich persönlich auch auf sie hätte verzichten können. Andererseits bieten sie auch Einblicke in die Persönlichkeit dieser Charaktere und verleiht ihnen so Tiefe. Auch die Gegenspieler haben Gründe für ihr Verhalten, sodass die Welt nicht direkt Schwarz-Weiß wirkt. Fazit: Faszinierende Idee, vielschichtige Charaktere, die Gründe für ihr Verhalten haben und eine Protagonistin, die eine riesige Entwicklung durchmacht








