Almost a Fairy Tale - Vergessen (Almost a Fairy Tale, Bd. 2)
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Description
Das große Finale von »Almost a Fairy Tale«! Ein Jahr ist vergangen, seit die machthungrige Hexe Raikun zur Revolution aufgerufen hat, und die Gesellschaft ist tief gespalten: Der Hass zwischen Menschen und Magischen droht zu eskalieren. Natalie sucht verbissen nach Raikun, die ihr Leben zu Trümmern zerschlagen und ihren Bruder Liam entführt hat. Ihr einziger Halt in dieser unsicheren Zeit ist Prinz Kilian. Doch auch nach ihm streckt die Hexe bereits ihre Krallen aus …
Book Information
Author Description
Mara Lang, Jahrgang 1970, begann in ihrer Jugend zu schreiben, als ihr der Lesestoff ausging. Die Geschichten von C. S. Lewis und Michael Ende begründeten ihren Faible für Fantastik. Hin- und hergerissen zwischen Buch und Film wollte sie ursprünglich Filmregisseurin werden, um ihrer Fantasie Ausdruck zu verleihen, wählte dann aber das Studium zur Diplompädagogin und erschafft heute Kopfkino für ihre Leser*innen. Mara Lang lebt und arbeitet in Wien.
Posts
Eine gelungene Fortsetzung der ,,Almost a Fairy Tale“ Geschichte in einer modernen Märchenwelt. Es ging darum, dass ein Jahr vergangen war und der Hass zwischen Menschen und Magischen groß, um rechtsradikale Bewegungen und einen Impfstoff gegen Magie im Blut, um eine Klasseneinteilung und mittelalterliche Magiegesetze sowie weniger Rechte. Diesen Aspekt fand ich unfassbar spannend, genauso wie die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere. Es ging bei Natalie um ihre Rolle als Nachfolgerin Des Mächtigen und als Vollwaise, ihre Bannmagie und ihre Alpträume sowie das Gefühl in ihr, dass ihr Leben ein Fluch war, bei Kilian ging es darum, dass er das Alleinsein nicht mehr brauchte und an Natalies Seite frei und glücklich war, dass Familie nur ein Wort für ihn war und Verpflichtungen aber keine Liebe beinhaltete und sein Zuhause für Ehrfurcht und Stolz aber auch Abscheu sorgte und bei Paige ging es darum, dass sie den Wahnsinn überlebt hatte und das wichtiger war als gutes Aussehen, dass die Katastrophe nicht im Anrollen war sondern sie sich mittendrin befanden und die Welt die man kannte jeden Tag ein bisschen mehr zerfiel. Da waren Szenen wie in einem Katastrophenfilm und gaben der Geschichte eine düstere Stimmung, zudem war das Tempo ziemlich rasant und ruhigere Momente eher selten und auch das Ende selbst ging mir persönlich zu schnell. Umso mehr gefallen haben mir die Symbole aus Märchen, die in der Geschichte versteckt waren, da waren das Schlaraffenland ein Magischer Vergnügungspark und das Erlebnisbanking der Goldesel Bank, das Gute-Fee-Krankenhaus und der Zauberspiegel aus Schneewittchen sowie der Topf mit Hirsebrei und Siebenmeilenstiefel. Auch den Einblick in das Leben der Feen, ihre Rolle als Wunschbringer und Todbereiter, der Feenglanz und die Feenmagie haben mich fasziniert und Natalies Wiedersehen mit ihrem Bruder Liam tief berührt. Da waren ein Magiesturm und eine Geisterstadt, Krawalle und Banden, Finsternis und Tod, eine Armee aus Magischen und magischen Wesen und eine Kaserne mit Truppen, ein Rebellenlager und ein Gefängnis sowie Rattenpost und Hexenzauber. Es ging um um Geraubte Erinnerungen aber noch vorhandene Gefühle, um eine Suche nach Magie und nach sich selbst sowie Illusion und Wahrheit. Da waren ein Seelenstein und ein Vertrag mit einer Hexe, ein Galgen und ein letzter Kampf. Am Ende ging es um Vergebung und Erlösung, darum seine Masken fallen zu lassen und das Vergessen sowie die Bedeutung von Glück und Natalies Worte dazu: ,,Für mich ist Glück etwas, das mich innerlich zum leuchten bringt.“
Ich weiß nicht. Irgendwie nicht so ganz meins.
Ich hatte einfach etwas anderes bei dieser Reihe erwartet. Was genau weiß ich selbst nicht so richtig aber ich habe nicht mit einer so brutalen Geschichte fast schon Dystopie gerechnet. Eins muss man der Autorin aber lassen: Plottwists kann sie. Es gab für mich immer wieder Momente, wo all das Wissen von vorher durcheinander gewürfelt wurde. Trotzdem dachte ich immer wieder: Wann ist es nun endlich fertig, wann kann ich endlich ein neues Buch anfangen? Allen in Allem, tolle Geschichte mit super Charakteren aber nicht so ganz mein Genre.
Ich hatte ein paar Probleme mich an das Ende des ersten Teils zu erinnern, aber dennoch bin ich ganz gut in die Geschichte reingekommen und habe mich schnell wieder zurechtgefunden. Lediglich ein paar Namen sind auf der Strecke geblieben. Das Buch überzeugt wieder einer absolut genialen Welt und es gibt wieder richtig tolle Märchenandeutungen. Ich finde es rundum gelungen wie die Autorin die moderne Welt mit der Märchenwelt verknüpft hat. Die Geschichte selbst ist spannend, hat jede Menge Action und auch noch ein bisschen was fürs Herz. Die Magie im Buch ist interessant dargestellt und die Autorin hat viele schöne Idee. Vom Schreibstil her ist es ebenfalls sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung der Dilogie gefreut da mich der erste Bann faszinieren konnte. Das Cover ähnelt dem ersten Band sehr. Auf dem ersten Blick ist nur die Farbe anders, dieses Mal in Rot. Das gefällt mir besser als das vorherige, weil es noch düsterer und geheimnisvoller wirkt. Der Titel auf dem geschwungenen Banner rundet die ganze Erscheinung ab. Ein liebevoll gestaltetes Hardcoverbuch. Der Schreibstil von Mara Lang liest sich wieder sehr flüssig und einfach. Auch dieses Buch ist wieder in vier Abschnitten unterteilt, die jeweils mit einem schönen Zitat beginnen - das hat etwas Märchenhaftes, da sie in einer Art Spiegel stehen. Das Buch umfasst 44 Kapitel. Die Protagonistin Natalie, die Bannmagierin ist noch immer im Kampf gegen die böse Hexe Raikun. Man spürt die Verbundenheit und Zusammenhalt der Freunde und Verbündeten. Besonders die beste Freundin Jolly mit ihrem großen Mundwerk hat mir gefallen. Obwohl es recht viele Charaktere und somit viele Namen gibt kam ich nie durcheinander. Es fiel mir nicht schwer alle auseinander zu halten, da jeder Charakter gut ausgebaut und somit individuell ist. Ich kam schnell wieder in die Geschichte rein und war nach wenigen Seiten wieder gefesselt. Wie normale Menschen mit magischen Zusammenleben, sich bekriegen und diese ganze Magiewelt konnte mich faszinieren. Es war spannend und dramatisch, aber auch mit viel Gefühl. Es konnte mich mit vielen neuen Wendungen immer wieder Überraschen. Es gelungenes Finale einer wundervollen Reihe. Ich empfehle sie jedem Fantasy- und Märchenliebhaber.
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Das große Finale von »Almost a Fairy Tale«! Ein Jahr ist vergangen, seit die machthungrige Hexe Raikun zur Revolution aufgerufen hat, und die Gesellschaft ist tief gespalten: Der Hass zwischen Menschen und Magischen droht zu eskalieren. Natalie sucht verbissen nach Raikun, die ihr Leben zu Trümmern zerschlagen und ihren Bruder Liam entführt hat. Ihr einziger Halt in dieser unsicheren Zeit ist Prinz Kilian. Doch auch nach ihm streckt die Hexe bereits ihre Krallen aus …
Book Information
Author Description
Mara Lang, Jahrgang 1970, begann in ihrer Jugend zu schreiben, als ihr der Lesestoff ausging. Die Geschichten von C. S. Lewis und Michael Ende begründeten ihren Faible für Fantastik. Hin- und hergerissen zwischen Buch und Film wollte sie ursprünglich Filmregisseurin werden, um ihrer Fantasie Ausdruck zu verleihen, wählte dann aber das Studium zur Diplompädagogin und erschafft heute Kopfkino für ihre Leser*innen. Mara Lang lebt und arbeitet in Wien.
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Eine gelungene Fortsetzung der ,,Almost a Fairy Tale“ Geschichte in einer modernen Märchenwelt. Es ging darum, dass ein Jahr vergangen war und der Hass zwischen Menschen und Magischen groß, um rechtsradikale Bewegungen und einen Impfstoff gegen Magie im Blut, um eine Klasseneinteilung und mittelalterliche Magiegesetze sowie weniger Rechte. Diesen Aspekt fand ich unfassbar spannend, genauso wie die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere. Es ging bei Natalie um ihre Rolle als Nachfolgerin Des Mächtigen und als Vollwaise, ihre Bannmagie und ihre Alpträume sowie das Gefühl in ihr, dass ihr Leben ein Fluch war, bei Kilian ging es darum, dass er das Alleinsein nicht mehr brauchte und an Natalies Seite frei und glücklich war, dass Familie nur ein Wort für ihn war und Verpflichtungen aber keine Liebe beinhaltete und sein Zuhause für Ehrfurcht und Stolz aber auch Abscheu sorgte und bei Paige ging es darum, dass sie den Wahnsinn überlebt hatte und das wichtiger war als gutes Aussehen, dass die Katastrophe nicht im Anrollen war sondern sie sich mittendrin befanden und die Welt die man kannte jeden Tag ein bisschen mehr zerfiel. Da waren Szenen wie in einem Katastrophenfilm und gaben der Geschichte eine düstere Stimmung, zudem war das Tempo ziemlich rasant und ruhigere Momente eher selten und auch das Ende selbst ging mir persönlich zu schnell. Umso mehr gefallen haben mir die Symbole aus Märchen, die in der Geschichte versteckt waren, da waren das Schlaraffenland ein Magischer Vergnügungspark und das Erlebnisbanking der Goldesel Bank, das Gute-Fee-Krankenhaus und der Zauberspiegel aus Schneewittchen sowie der Topf mit Hirsebrei und Siebenmeilenstiefel. Auch den Einblick in das Leben der Feen, ihre Rolle als Wunschbringer und Todbereiter, der Feenglanz und die Feenmagie haben mich fasziniert und Natalies Wiedersehen mit ihrem Bruder Liam tief berührt. Da waren ein Magiesturm und eine Geisterstadt, Krawalle und Banden, Finsternis und Tod, eine Armee aus Magischen und magischen Wesen und eine Kaserne mit Truppen, ein Rebellenlager und ein Gefängnis sowie Rattenpost und Hexenzauber. Es ging um um Geraubte Erinnerungen aber noch vorhandene Gefühle, um eine Suche nach Magie und nach sich selbst sowie Illusion und Wahrheit. Da waren ein Seelenstein und ein Vertrag mit einer Hexe, ein Galgen und ein letzter Kampf. Am Ende ging es um Vergebung und Erlösung, darum seine Masken fallen zu lassen und das Vergessen sowie die Bedeutung von Glück und Natalies Worte dazu: ,,Für mich ist Glück etwas, das mich innerlich zum leuchten bringt.“
Ich weiß nicht. Irgendwie nicht so ganz meins.
Ich hatte einfach etwas anderes bei dieser Reihe erwartet. Was genau weiß ich selbst nicht so richtig aber ich habe nicht mit einer so brutalen Geschichte fast schon Dystopie gerechnet. Eins muss man der Autorin aber lassen: Plottwists kann sie. Es gab für mich immer wieder Momente, wo all das Wissen von vorher durcheinander gewürfelt wurde. Trotzdem dachte ich immer wieder: Wann ist es nun endlich fertig, wann kann ich endlich ein neues Buch anfangen? Allen in Allem, tolle Geschichte mit super Charakteren aber nicht so ganz mein Genre.
Ich hatte ein paar Probleme mich an das Ende des ersten Teils zu erinnern, aber dennoch bin ich ganz gut in die Geschichte reingekommen und habe mich schnell wieder zurechtgefunden. Lediglich ein paar Namen sind auf der Strecke geblieben. Das Buch überzeugt wieder einer absolut genialen Welt und es gibt wieder richtig tolle Märchenandeutungen. Ich finde es rundum gelungen wie die Autorin die moderne Welt mit der Märchenwelt verknüpft hat. Die Geschichte selbst ist spannend, hat jede Menge Action und auch noch ein bisschen was fürs Herz. Die Magie im Buch ist interessant dargestellt und die Autorin hat viele schöne Idee. Vom Schreibstil her ist es ebenfalls sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung der Dilogie gefreut da mich der erste Bann faszinieren konnte. Das Cover ähnelt dem ersten Band sehr. Auf dem ersten Blick ist nur die Farbe anders, dieses Mal in Rot. Das gefällt mir besser als das vorherige, weil es noch düsterer und geheimnisvoller wirkt. Der Titel auf dem geschwungenen Banner rundet die ganze Erscheinung ab. Ein liebevoll gestaltetes Hardcoverbuch. Der Schreibstil von Mara Lang liest sich wieder sehr flüssig und einfach. Auch dieses Buch ist wieder in vier Abschnitten unterteilt, die jeweils mit einem schönen Zitat beginnen - das hat etwas Märchenhaftes, da sie in einer Art Spiegel stehen. Das Buch umfasst 44 Kapitel. Die Protagonistin Natalie, die Bannmagierin ist noch immer im Kampf gegen die böse Hexe Raikun. Man spürt die Verbundenheit und Zusammenhalt der Freunde und Verbündeten. Besonders die beste Freundin Jolly mit ihrem großen Mundwerk hat mir gefallen. Obwohl es recht viele Charaktere und somit viele Namen gibt kam ich nie durcheinander. Es fiel mir nicht schwer alle auseinander zu halten, da jeder Charakter gut ausgebaut und somit individuell ist. Ich kam schnell wieder in die Geschichte rein und war nach wenigen Seiten wieder gefesselt. Wie normale Menschen mit magischen Zusammenleben, sich bekriegen und diese ganze Magiewelt konnte mich faszinieren. Es war spannend und dramatisch, aber auch mit viel Gefühl. Es konnte mich mit vielen neuen Wendungen immer wieder Überraschen. Es gelungenes Finale einer wundervollen Reihe. Ich empfehle sie jedem Fantasy- und Märchenliebhaber.









