Martin Eden
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Bringt Erfolg auch Erfüllung?
Der Matrose Martin Eden verliebt sich in die aus wohlhabendem Hause stammende Ruth. Um die gebildete junge Frau für sich zu gewinnen, wird er zum Autodidakten. Dabei entdeckt Martin seine Liebe zum Schreiben und beschließt, Schriftsteller zu werden. Aber niemand scheint seine Bemühungen ernst zu nehmen und selbst Ruth distanziert sich von ihm. Doch dann wendet sich das Blatt ...
Book Information
Author Description
Jack London (eigentlich John Griffith Chaney) wurde am 12. Januar 1876 als uneheliches Kind in San Francisco geboren. Er wuchs in Armut auf und musste bereits früh zum Einkommen der Familie beitragen. Nach einer Zeit, in der er sich als Fabrikarbeiter, Robbenjäger und Landstreicher durchschlug, holte er das Abitur nach und begann 1896 ein Studium, das er jedoch schon nach einem Semester abbrach. Er ließ sich vom Goldrausch anstecken und schürfte in Alaska selbst nach dem Edelmetall. Zurück in Kalifornien stellten sich mit seinen Tiergeschichten und Erzählungen über das harte Leben einfacher Menschen der Arbeiterklasse erste literarische Erfolge ein. In kurzer Zeit wurde London sehr wohlhabend. Seine plötzliche Popularität überforderte ihn jedoch. Alkohol und ein extravaganter Lebensstil führten den Schriftsteller in den Ruin. Jack London starb am 22. November 1916 im Alter von nur 40 Jahren auf seiner Farm in Glen Ellen an Nierenversagen.
Posts
Das Buch hat mich gequält..
Martin Eden war für mich ein ziemlich besonderes Buch – und ehrlich gesagt auch kein ganz einfaches. Was ich an dem Buch richtig gut fand, war, dass es einen tiefen Sinn und eine klare Moral hat. Es geht um große Themen wie Selbstverwirklichung, Bildung und wie hart es manchmal ist, seinen Platz in der Welt zu finden. Der Anfang hat mich direkt gepackt. Martin ist so eine interessante Figur – total entschlossen, ein besseres Leben zu führen und sich selbst zu bilden. Auch das Ende war stark und hat bei mir echt einen Eindruck hinterlassen. Aber in der Mitte… puh, da habe ich echt gekämpft. Es hat sich ganz schön gezogen, und ich hab lange gebraucht, um weiterzulesen. Trotzdem glaube ich, dass das irgendwie auch zum Buch dazugehört. Diese zähe Mitte spiegelt gut wider, wie schwer es für Martin war, seinen Weg zu gehen. Man spürt richtig, wie viel Mühe und Frust das gekostet hat – und das macht das Ganze auch realistischer. Insgesamt: Kein Buch, das man mal eben so nebenbei liest. Aber eins, das bleibt – mit einer starken Botschaft und einem Protagonisten, den man so schnell nicht vergisst.
Eindrucksvoll geschrieben, Thematiken von Arbeiterklasse und Bürgertum, erwähnt von London bewunderte Denker der Zeit
Clever und komplex, zum Teil sehr lang ausformuliert, gewitzt geschrieben, unverhohlen gesellschaftskritisch vor dem Motiv des liebenden Einzelnen. Es wird mit Martin Eden mitgefiebert und -gelitten, bis er einem am Ende doch entgleitet.
Description
Bringt Erfolg auch Erfüllung?
Der Matrose Martin Eden verliebt sich in die aus wohlhabendem Hause stammende Ruth. Um die gebildete junge Frau für sich zu gewinnen, wird er zum Autodidakten. Dabei entdeckt Martin seine Liebe zum Schreiben und beschließt, Schriftsteller zu werden. Aber niemand scheint seine Bemühungen ernst zu nehmen und selbst Ruth distanziert sich von ihm. Doch dann wendet sich das Blatt ...
Book Information
Author Description
Jack London (eigentlich John Griffith Chaney) wurde am 12. Januar 1876 als uneheliches Kind in San Francisco geboren. Er wuchs in Armut auf und musste bereits früh zum Einkommen der Familie beitragen. Nach einer Zeit, in der er sich als Fabrikarbeiter, Robbenjäger und Landstreicher durchschlug, holte er das Abitur nach und begann 1896 ein Studium, das er jedoch schon nach einem Semester abbrach. Er ließ sich vom Goldrausch anstecken und schürfte in Alaska selbst nach dem Edelmetall. Zurück in Kalifornien stellten sich mit seinen Tiergeschichten und Erzählungen über das harte Leben einfacher Menschen der Arbeiterklasse erste literarische Erfolge ein. In kurzer Zeit wurde London sehr wohlhabend. Seine plötzliche Popularität überforderte ihn jedoch. Alkohol und ein extravaganter Lebensstil führten den Schriftsteller in den Ruin. Jack London starb am 22. November 1916 im Alter von nur 40 Jahren auf seiner Farm in Glen Ellen an Nierenversagen.
Posts
Das Buch hat mich gequält..
Martin Eden war für mich ein ziemlich besonderes Buch – und ehrlich gesagt auch kein ganz einfaches. Was ich an dem Buch richtig gut fand, war, dass es einen tiefen Sinn und eine klare Moral hat. Es geht um große Themen wie Selbstverwirklichung, Bildung und wie hart es manchmal ist, seinen Platz in der Welt zu finden. Der Anfang hat mich direkt gepackt. Martin ist so eine interessante Figur – total entschlossen, ein besseres Leben zu führen und sich selbst zu bilden. Auch das Ende war stark und hat bei mir echt einen Eindruck hinterlassen. Aber in der Mitte… puh, da habe ich echt gekämpft. Es hat sich ganz schön gezogen, und ich hab lange gebraucht, um weiterzulesen. Trotzdem glaube ich, dass das irgendwie auch zum Buch dazugehört. Diese zähe Mitte spiegelt gut wider, wie schwer es für Martin war, seinen Weg zu gehen. Man spürt richtig, wie viel Mühe und Frust das gekostet hat – und das macht das Ganze auch realistischer. Insgesamt: Kein Buch, das man mal eben so nebenbei liest. Aber eins, das bleibt – mit einer starken Botschaft und einem Protagonisten, den man so schnell nicht vergisst.
Eindrucksvoll geschrieben, Thematiken von Arbeiterklasse und Bürgertum, erwähnt von London bewunderte Denker der Zeit
Clever und komplex, zum Teil sehr lang ausformuliert, gewitzt geschrieben, unverhohlen gesellschaftskritisch vor dem Motiv des liebenden Einzelnen. Es wird mit Martin Eden mitgefiebert und -gelitten, bis er einem am Ende doch entgleitet.









