Mars Red – Band 1

Mars Red – Band 1

Softcover
4.076

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Description

Im florierenden Tokyo der 1920er Jahre kommt die junge Journalistin Aoi der Verschleierung einer blutigen Mordserie auf die Spur. Bald macht auch sie einen grausigen Fund und wird selbst von unheimlichen Wesen angegriffen. Doch nichts davon kann Aoi so sehr erschüttern wie das plötzliche Wiedersehen mit ihrem alten Freund Shutaro, der eigentlich als verstorben gilt …

Book Information

Main Genre
Manga
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
186
Price
8.30 €

Posts

24
All
4.5

Richtig nice! Optisch ne Wucht und auch die Story mit den "menschlichen Vampiren" find ich sehr interessant. Im ersten Band passiert schon recht viel, aber gleichzeitig wirkt es auch, als lebe man schon länger in der Story und wäre nichts gewesen.

Post image
4

Toller reihen Auftakt

Schönes Cover Toll gezeichnet Geschichte ist auch mega Mal schauen wie es weiter geht

4

Aoi ist eine junge Journalisten, die es sich zum Ziel gesetzt hat sich einen Namen zu machen und immer über die Wahrheit zu berichten. Als sie über eine ungewöhnliche Mordserie aufmerksam wird, wird sie fast von blutrünstigen Vampiren getötet und komm einer geheimen Militäreinheit auf die Spur. Dazu kommt noch, dass Aoi glaubt ihren im Krieg gefallen Kindheitsfreund gesehen zuhaben. Was hat das alles miteinander zutun? Karakarakemuri hatte erst bedenken, dass Theaterstück von Fujisawa in einem Manga umzusetzen, da Karakarakemuri Angst hatte die starken Emotionen, Geräusche und die Hitze nicht ausreichend zeichnerisch wiederzugeben zu können. Aber diese Bedenken sind meiner Meinung nach völlig unbegründet, denn die Zeichnungen sind wundervoll und bringen die Geschehnisse emotional und wirkungsvoll rüber. Die Kombination aus Vampir- und Militärgeschichte hat mir wirklich gut gefallen und erinnert mich sehr an Seraph of the End. Das Setting in den 1920 und auch der Aspekt, dass Aoi Ermittlungen anstellt, hat direkt meine Liebe zu Detektiv-Storys angesprochen. Diese Mischung hat mich wirklich begeistert und ist meiner Meinung nach super umgesetzt. Wichtig finde ich auch, dass man schnell eine Bindung zu den Charakteren aufbauen könnte und diese auch Tiefe besitzen, da die Reihe bereits mit 3 Bänden angeschlossen sein wird. Es gab da ein zwei stellen, die ich nicht ganz verstanden habe, aber es hat der Story keinen Abbruch getan. Ein spannender Auftakt, mit aufregenden Charakteren und einer wirklich interessanten Story! Ich habe definitiv vorgenommen auch die anderen Werke von diesem Mangaka zu lesen 😍

4.5

Karakarakemuri is Love 🎆

Endlich eine neue Reihe von karakarakemuri 🥰 ich liebe ihren Zeichenstil, der ist so unfassbar schön und dynamisch! Dieses Mal ist die Story nicht von ihr, sondern eine Adaption. Die Story mag ich trotzdem jetzt schon total gerne. Ich bin gespannt ob die gut auf drei Bände verteilt werden kann. Hach. Liebe pur.

3

*Rezensionsexemplar War ein ganz solider Start und werde die Kurzreihe auch weiter verfolgen. Besonders gegen Ende wurde es spannend, weshalb ich mir erhoffe, dass Band 2 stärker ausfallen wird. Von Hintergründen, einem Auftrag bishin zum emotionalen Part war alles dabei. Ich liebe den Zeichenstil von Karakarakemuri eh, hab ihn bei Kinder des Fegefeuers schon sehr gefeiert und überzeugt auch hier 🔥

4.5

Eine Vampirgeschichte in der Taisho-Ära ( ~1920iger). Aoi ist tief getroffen als sie erfährt, dass ihr Freund Shutaro im Dienst als Soldat gefallen ist. Sie versucht sich durch ihre Arbeit als Reporterin abzulenken, doch es gelingt ihr nicht wirklich, was nicht zuletzt daran liegt, dass Shutaro nicht tot, sondern eher untot ist. Als neuestes Mitglied einer Vampirspezialeinheit soll er ein neues Leben beginnen, doch ein Neuanfang ist schwer, vor allem weil sich sein Weg mit Aoi natürlich prompt wieder kreuzt. Keine Ahnung wie der Manga abschneidet, wenn man den Anime kennt, aber ich fand den Band durchaus spannend und habe jetzt durchaus Lust auch Mal in den Anime zu gucken.

4

Auftakt macht neugierig auf mehr!

Meinung basierend auf Rezensionsexemplar - spannender Auftakt - düster gehalten - historisches Setting (Japan 1923) - Gesellschaft/Politik geprägt von den Geschehnissen des ersten Weltkrieges - Fantasy, Vampire leben unter den Menschen - Fokus liegt bisher auf Bekämpfung bösartiger Vampire - sympathischer Protagonist & vielschichtiges Figurenrepertoire - Nebenhandlung thematisiert tragische Liebesbeziehung zwischen Protagonist & seiner Sandkastenfreundin - wunderschönes Artwork, erinnert an Blue Exorcist - verwirrender Einstieg; legt sich mit fortlaufender Handlung - angenehm dynamischer Lesefluss - in 3 Bänden abgeschlossen

4

Ein actionreicher, emotionaler und spannender Auftrakt. Es hat was von Seraph of the End gepaart mit Eighty-Six und Sherlock Holmes, finde ich. Also von der Atmosphäre und dem Feeling was es einem Vermittelt. Hat mir wirklich gut gefallen! Der Mangaka hat es meiner Meinung nach sehr gut geschafft, die Emotionen und die Hitze rüber zubringen. Es ist ursprünglich ein Theaterstück von Fujisawa. Eine Anime-Adaption dazu gibt es auch. Kann mir die Geschichte auch mega gut in einem Anime vorstellen. Der Zeichenstil hat mir richtig gut gefallen!

4

Super!

Manga ist ziemlich gut gezeichnet. Emotionale Momente wo Tränen liefen waren auch dabei! Freue mich auch den nächsten Band.

5

„Menschliche“ Vampire gegen abnormale „Monster“ Vampire

Ein wirklich guter Auftakt der Trilogie „Mars Red“. Der Zeichenstil ist wirklich wunderschön, sehr saubere, klare Zeichnungen. Die Charaktere sind sehr interessant gestaltet worden und die Umsetzung der Story und die Einführung in das ganze übernatürliche Thema von „Vampiren“ war wirklich sehr spannend. Ich freue mich auf den nächsten Band. Als kurzweiliger Zeitvertreib für zwischendurch sehr gut geeignet, wer nicht immer nur Romance Vampir Storys lesen möchte. Denn dieses Werk hier ist ganz anders.

„Menschliche“ Vampire gegen abnormale „Monster“ Vampire
5

Toller Start

Aoi trauert um ihren besten Freund Shuntaro der bei einem "normalen" Transport ums Leben kam. Doch sie glaubt nicht daran und macht sich auf um herauszufinden ob es wirklich wahr ist. Dann geriet sie plötzlich in einer brenzligen Situation wo sie von unheimlichen Wesen angegriffen wird. In der Zwischenzeit zeit kämpft der doch geglaubte Shuntaro für die "Organisation Zero" gegen Vampire. Shuntaro der jetzt selber Vampir ist möchte sich noch gerne von Aoi verabschieden doch es lief nicht so wie gedacht. Währenddessen hat ein anderer Vampir namens Suma einen Verdacht das ein Schauspieler ein Vampir ist.

5

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

5

Schöne Story 🩵

Hat gut angefangen und bin gespannt wie es in Band 2 weitergeht. 👍🏻🩵

4

Sehr klare Zeichnungen und schön gezeichnete Charaktere. Ich hab mich ja amüsiert, dass Shutaro glaubte, diese „Geistererscheinung“ hätte was gebracht bei Aoi. Spannend, dass die Geschichte auf einem Rezitationsstück beruht. Darunter kann ich mir bei dem Inhalt echt nichts vorstellen. Ist aber auch schon mal eine gute Vampirstory. :)

5

Ein interessanter Auftakt. Ich bin wirklich gespannt, wie die Story weitergeht. 😊

2.5

Schöner Zeichenstil. Die Story war mir zu wenig. Viel zu langatmig. Nicht konstant. War für mich teilweise sehr anstrengend zu lesen. Aber vielleicht hatte ich auch nur eine schlechte Phase und das Buch im falschen Moment gelesen. Ich werde auf jeden Fall dran bleiben.

3.5

Der Zeichenstil ist wirklich zum Verlieben, richtig schön gemacht! Leider ging mir die Story insgesamt etwas zu schnell, und der erste Band hat auch etwas seltsam angefangen. Trotzdem fand ich’s eigentlich ganz nett – vor allem, weil es nicht dieses typische Menschen-vs.-Vampire-Setting ist, sondern eher Vampir-vs.-Vampir. Das war mal eine angenehme Abwechslung

3.5

Aoi möchte unbedingt die Wahrheit darüber rausfinden, was mit ihrem Kindheitsfreund Shutaro passiert ist. Dass er bei einem Einsatz gefallen ist, kann und möchte sie nämlich nicht glauben. Mit ihrer Vermutung hat sie tatsächlich gar nicht mal so Unrecht, denn Shutaro ist bei seinem Einsatz nicht gestorben, zumindest nicht ganz. Er wurde von einem Vampir gebissen und gehört jetzt zu einer Sondereinheit des Militärs, welches andere Vampire zur Strecke bringt. Der Band war ein Reread, weil ich die Reihe endlich Mal in einem Rutsch lesen will. Bei Karakarakemuri greif ich eigentlich immer blind zu, weil ich mir sicher sein kann, dass es mir gefallen wird. Ich finde der erste Band ist ein guter Einstieg in eine interessante Geschichte mit guten Charakteren. Auch wenn die Story hier von jemand anderem ist, sprüht der Manga vor dem Charme, den Karakarakemuri's Manga für mich immer haben. Das Setting, die Atmosphäre die etwas düsterer ist aber stellenweise auch die richtige Portion Witz hat und natürlich die wunderbaren Zeichnungen. Ich bin gespannt auf die nächsten zwei Bände!

4

Ich mag den Grundgedanken. Vampire gegen Vampire und das im verborgenen ist zwar etwas, was man oft liest, aber in Manga Form doch erfrischend ist. Hierbei erliegen die Vampire ihren stereotypen Stärken und Schwächen. Die Geschichte um die Vampire und was da alles passiert finde ich bisher interessant, auch wenn der Start etwas übereilt war an manchen stellen. Die Charaktere haben bisher zwar ihre eignen Merkmale aber sehr tief ausgearbeitet sind sie bisher nicht. Da bin ich neugierig wie das in den folgenden Bänden sein wird.

4.5

lustig & echt brutal, ich liebs

4

Der Einstieg in die Geschichte fiehl mir etwas schwer da es mit Rückblick auf Rückblick auf Rückblick beginnt oder so ähnlich. 🙈 Ich hatte am Anfang auf jedenfall ein Problem damit. Aber der Zeichenstil ist wunderschön.

2

Ich fand Mars Red ehrlich gesagt ziemlich schwierig.

Die Grundidee ist eigentlich richtig cool: Tokio 1923, Vampire existieren im Geheimen und die Regierung gründet diese Spezialeinheit „Code Zero“, die aus Vampiren besteht, um andere Vampire zu bekämpfen. Dazu kommt noch dieses künstliche Blut „Ascra“ und die steigende Bedrohung, klingt alles mega interessant. Aber irgendwie hat mich die Umsetzung einfach nicht abgeholt. Die Story wirkt oft extrem sprunghaft und ich war mehr verwirrt als wirklich gespannt. Es passieren Dinge, Begegnungen mit Vampiren oder neue Infos, aber es fühlt sich selten so an, als würde es klar auf etwas hinarbeiten. Auch die Charaktere wie die Mitglieder von Code Zero hatten eigentlich Potenzial, vor allem weil sie selbst Vampire sind und noch mit ihrer Menschlichkeit kämpfen aber ich konnte kaum eine richtige Verbindung zu ihnen aufbauen. Es blieb alles irgendwie distanziert. 🙁 Was mich am meisten gestört hat, war dieses Gefühl, dass viel passiert, aber wenig wirklich hängen bleibt. Die Atmosphäre ist zwar düster und teilweise echt interessant, aber die Story fühlt sich eher wie einzelne Szenen oder Fragmente an statt wie eine richtig zusammenhängende Handlung. Ich hatte einfach nicht dieses „ich muss weiterlesen“ Gefühl. Es war nicht komplett schlecht, aber auch nichts, was mich wirklich gepackt hat. Für mich eher ein Manga mit guter Idee, aber schwacher Umsetzung.

Ich fand Mars Red ehrlich gesagt ziemlich schwierig.
5

Dieser Auftakt hat mich positiv überrascht. Es geht hier um den jungen Soldaten Shutaro, der auf dem Schlachtfeld zum Vampir gewandelt wird. Da er besonders willensstark ist, wird er in der Spezialeinheit 16 ausgenommen in der Vampire, die sich kontrollieren können, gegen die wilde Vampire kämpfen. Diese Truppe aus gerade mal 4 Vampiren, ist wirklich ein genialer und interessanter Haufen. Jeder ist komplett anders, hat besondere Fähigkeiten und es macht Spaß diese ausgefallenen Charaktere zu begleiten. Doch Shutaro hat eine Jugendfreundin (Aoi), der er geschworen hat, immer für sie da zu sein. Diese ist nun völlig allein, da Shutaro als Vampir keinen Kontakt mehr zu ihr haben darf. Doch so ganz kann er das nicht akzeptieren und auch Aoi will nicht locker lassen und glaubt, dass Shutaro noch lebt. Nebenbei verfolgen wir auch ihr Leben, da sie als Journalistin versucht mehr über die Vampirmorde herauszufinden. Dabei gerät sie natürlich auch in Gefahr. Ich finde die ganze Story, das Thema und die Charaktere unglaublich originell. Die Zeitsprünge, die gemacht werden, fand ich etwas störend. Da hätte ich mir eine andere Erzählweise gewünscht, aber das ist auch alles was ich zu bemängeln habe. Die Geschichte war teilweise überraschend emotional für einen Manga, was mir sehr gefiel. Der Zeichenstil ist genau das was ich liebe. Er ist eher Comicartig, spielt viel mit starken Kontrasten und die Gesichter sind einfach genial und ausdrucksstark. Die Reihe wird definitiv weitergelesen. Story 4,4/5 Emotionen 4,6/5 Charaktere 4,6/5 Unterhaltung 4,4/5 Zeichenstil 5+/5 Lesegefühl 4,4/5 Gesamt 4,6/5

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