Manifest der Kommunistischen Partei
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Description
In ihrem bereits 1848, noch vor der französischen Februar-Revolution und der deutschen März-Revolution, erschienenen Manifest entwickelten Marx und Engels das, was später als »Marxismus« so entscheidenden Einfluss nehmen sollte. Hier erprobten sie in der Kritik des Kapitalismus ihr begriffliches Instrumentarium und setzten sich von anderen politischen Strömungen der Zeit ab. In Zeiten der Globalisierung erweist diese kleine Schrift eine geradezu erschreckende Aktualität. – Ebenfalls enthalten sind die »Grundsätze des Kommunismus« von Friedrich Engels.
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Klar aber nicht bis zum Ende durchgedacht. Marx sagt selber, dass der Kapitalismus davon lebt, sich neue Ressourcen zu erschließen. Dann wird er auch nicht davor zurückschrecken, die Emanzipations- und Revolutionsversuche der Proletarier zu seinen Gunsten auszuschlachten. Ich kann Marx' Optimismus keineswegs teilen.
Interessant und Lesenswert
Ich denke zu Lektüre wie diesen muss man nicht viel sagen. Ich empfand die Lehrer Karl Marx' bereits im Geschichtsunterricht interessant und dementsprechend lag' es nah, dass ich das Manifest lese (auch das Kapital liegt auf meinem SuB). Persönlich finde ich die Denkanstöße sehr interessant und anregend mal selbst über dargelegte Problematiken nachzudenken. Absolut empfehlenswert.
Ich habe etwas mehr inhaltliche Auseinandersetzung mit Kommunismus erwartet. Die Ideen des Manifests sind gut, interessant, teilweise noch relevant, teilweise nicht mehr.
Im „Manifest der kommunistischen Partei“ geht es fast nur um die ökonomische Befreiung der Arbeiter:innen, kaum aber um Frauen, Familien, Gesellschaft etc., obwohl diese Grundsteine bereits damals gelegt waren, es aber offenbar nicht in das Manifest geschafft haben. Dennoch war es keine Zeitverschwendung und kann als basiskommunistische Literatur taugen. Heute sind jedoch etwas intersektionalere Werke relevanter I guess
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In ihrem bereits 1848, noch vor der französischen Februar-Revolution und der deutschen März-Revolution, erschienenen Manifest entwickelten Marx und Engels das, was später als »Marxismus« so entscheidenden Einfluss nehmen sollte. Hier erprobten sie in der Kritik des Kapitalismus ihr begriffliches Instrumentarium und setzten sich von anderen politischen Strömungen der Zeit ab. In Zeiten der Globalisierung erweist diese kleine Schrift eine geradezu erschreckende Aktualität. – Ebenfalls enthalten sind die »Grundsätze des Kommunismus« von Friedrich Engels.
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Klar aber nicht bis zum Ende durchgedacht. Marx sagt selber, dass der Kapitalismus davon lebt, sich neue Ressourcen zu erschließen. Dann wird er auch nicht davor zurückschrecken, die Emanzipations- und Revolutionsversuche der Proletarier zu seinen Gunsten auszuschlachten. Ich kann Marx' Optimismus keineswegs teilen.
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Ich denke zu Lektüre wie diesen muss man nicht viel sagen. Ich empfand die Lehrer Karl Marx' bereits im Geschichtsunterricht interessant und dementsprechend lag' es nah, dass ich das Manifest lese (auch das Kapital liegt auf meinem SuB). Persönlich finde ich die Denkanstöße sehr interessant und anregend mal selbst über dargelegte Problematiken nachzudenken. Absolut empfehlenswert.
Ich habe etwas mehr inhaltliche Auseinandersetzung mit Kommunismus erwartet. Die Ideen des Manifests sind gut, interessant, teilweise noch relevant, teilweise nicht mehr.
Im „Manifest der kommunistischen Partei“ geht es fast nur um die ökonomische Befreiung der Arbeiter:innen, kaum aber um Frauen, Familien, Gesellschaft etc., obwohl diese Grundsteine bereits damals gelegt waren, es aber offenbar nicht in das Manifest geschafft haben. Dennoch war es keine Zeitverschwendung und kann als basiskommunistische Literatur taugen. Heute sind jedoch etwas intersektionalere Werke relevanter I guess












