Maigret und der gelbe Hund

Maigret und der gelbe Hund

Paperback
3.715

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Description

Maigret sitzt im Hôtel de l’Amiral und raucht eine Pfeife nach der anderen. Eigentlich wurde er nach Rennes beordert, um die mobile Einsatzbrigade neu zu organisieren, doch seit in Concarneau ein angesehener Weinhändler fast erschossen und in den Flaschen des Hotels Gift gefunden wurde, herrscht helle Aufregung in der Hafenstadt. Während sich ein junger Inspektor aus Rennes auf Spurensuche begibt, beobachtet Maigret das Kommen und Gehen im Café des Hotels und die verängstigten Stammgäste. Warum glauben sie, die nächsten Opfer zu sein? Und was hat es mit dem gelben Hund auf sich, der an jedem Tatort auftaucht?

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Police Procedural
Format
Paperback
Pages
208
Price
14.40 €

Author Description

Georges Simenon, geboren am 13. Februar 1903 im belgischen Lüttich, gestorben am 4. September 1989 in Lausanne, gilt als der »meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, in einem Wort: der erfolgreichste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (Die Zeit). Seine erstaunliche literarische Produktivität (75 Maigret-Romane, 117 weitere Romane und mehr als 150 Erzählungen), viele Ortswechsel und unzählige Frauen bestimmten sein Leben. Rastlos bereiste er die Welt, immer auf der Suche nach dem, »was bei allen Menschen gleich ist«. Das macht seine Bücher bis heute so zeitlos.

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Sehe ich in der gleichen Kategorie wie "Mord im Orient-Express" oder anderen Whodunnit-Klassikern. Müsste man mal richtig gut verfilmen. Maigret reist ins Fischerdörfchen, jeden Tag passiert was, Schüsse, Gift im Pernod und ein seltsamer, gelber Riesenhund. Holzschnittartige Charaktere, der feige Arzt, der dekadente Halbadlige, der schmierige Journalist. Simenon beschreibt hier noch zu viel, das Wetter, die Atmosphäre, die Schauplätze. Dass das gar nicht nötig wäre, zeigt der Meister bei den späteren Maigrets. Rührendes Ende, der gutmütige Kommissar verschont die verzweifelte Unschuld vom Lande. Aber halt auch ein Klischee.

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