Georges Simenon

50 Bücher

Die Flucht des Monsieur Monde
My Friend Maigret
Maigret Tiene Miedo
Weihnachten bei den Maigrets
Die Verlobung des Monsieur Hire
Maigrets erste Untersuchung
Im Falle eines Unfalls
Maigret auf Reisen
Maigret verliert eine Verehrerin
Maigret, Lognon und die Gangster
Maigret und die widerspenstigen Zeugen
Maigret hat Skrupel
Maigret regt sich auf
Maigret und der Verrückte von Bergerac
Maigret erlebt eine Niederlage
Die Phantome des Hutmachers
Betty
Maigret und der Fall Nahour
Wellenschlag
Maigret und der einsame Mann
Aus den Akten der Agence O
Maigret kämpft um den Kopf eines Mannes
La morte di Belle
Maigret und die braven Leute
Der Bananentourist
Maigret und das Verbrechen in Holland
Maigrets Nacht an der Kreuzung
Sonntag
Die Glocken von Bicêtre
Maigret zögert
Maigret bei den Flamen
Maigret und die Aussage des Ministranten
Maigret's Anger
Maigret und die junge Tote
Maigret und sein Toter
Brief an meine Mutter
Maigret and the Dead Girl
Il passeggero del Polarlys
Maigret & Co – Meisterhafte Fälle: Der Mörder
Maigret tend un piège - Buch mit mp3-CD
La main
Maigret et l'indicateur
Brief an meinen Richter
Maigret e l'omicida di rue Popincourt
Maigret und der Minister
Der große Bob
Maigret et le clochard
Maigret Et Les Braves Gens (George Simenon Mysteries)
Maigret et l'Inspecteur Malgracieux Maigret und der Brummige Inspektor
Sept Petites Croix dans un Carnet

About Georges Simenon

Georges Simenon, geboren am 13. Februar 1903 im belgischen Liège, ist der »meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, mit einem Wort: der erfolgreichste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (Die Zeit). Seine erstaunliche literarische Produktivität (75 Maigret-Romane, 117 weitere Romane und über 150 Erzählungen), seine Rastlosigkeit und seine Umtriebigkeit bestimmten sein Leben: Um einen Roman zu schreiben, brauchte er selten länger als zehn Tage, er bereiste die halbe Welt, war zweimal verheiratet und unterhielt Verhältnisse mit unzähligen Frauen. 1929 schuf er seine bekannteste Figur, die ihn reich und weltberühmt machte: Kommissar Maigret. Aber Simenon war nicht zufrieden, er sehnte sich nach dem »großen« Roman ohne jedes Verbrechen, der die Leser nur durch psychologische Spannung in seinen Bann ziehen sollte. Seine Romane ohne Maigret erschienen ab 1931. Sie waren zwar weniger erfolgreich als die Krimis mit dem Pfeife rauchenden Kommissar, vergrößerten aber sein literarisches Ansehen. Simenon wurde von Kritiker*innen und Schriftstellerkolleg*innen bewundert und war immer wieder für den Literaturnobelpreis im Gespräch. 1972 brach er bei seinem 193. Roman die Arbeit ab und ließ die Berufsbezeichnung »Schriftsteller« aus seinem Pass streichen. Von Simenons Romanen wurden über 500 Millionen Exemplare verkauft, und sie werden bis heute weltweit gelesen. In seinem Leben wie in seinen Büchern war Simenon immer auf der Suche nach dem, »was bei allen Menschen gleich ist«, was sie in ihrem Innersten ausmacht, und was sich nie ändert. Das macht seine Bücher bis heute so zeitlos.