Lycidas

Lycidas

by Christoph Marzi·Book 1 of 3
Softcover
3.983
HerkunftStadt Unter Der StadtUralte MetropoleWaisenmädchen

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

An einem Tag im Winter, nicht lange vor Weihnachten begegnet der Alchemist Wittgenstein auf den Stufen der Londoner U-Bahn zum ersten Mal dem Waisenkind Emily Laing. Der alte Mann weiß sofort, dass er nicht ohne das verängstigte Mädchen, das zudem auch noch von einer vornehmen Ratte begleitet wird, nach Hause gehen wird. Doch schon bald erfährt Wittgenstein, dass Emily ein viel größeres Geheimnis als ein sprechendes Tier verbirgt. Und dass es unter seiner geliebten Stadt noch ein weiteres London gibt – die uralte Metropole. Ein magischer Ort voller mysteriöser Gestalten und dunkler Rätsel. Und alles ist verknüpft mit Emily Laing und einem geheimnisvollen Wesen namens Lycidas ...

Der große Fantasy-Klassiker erscheint in überarbeiteter Neuausgabe und mit exklusiver Magischer London-Karte zum Herausnehmen.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
864
Price
15.50 €

Author Description

Christoph Marzi,1970 geboren, wuchs in Obermendig nahe der Eifel auf, studierte in Mainz und lebt heute mit seiner Familie im Saarland. Seit dem großen Erfolg seiner Saga um die Uralte Metropole, die mit »Lycidas« begann und in »Lilith«, »Lumen« und »London« fortgesetzt wird, ist Christoph Marzi einer der erfolgreichsten deutschen Phantastik-Autoren. »Lycidas«, sein Debütroman, wurde mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet.

Posts

18
All
5

Lycidas ist für mich einer der besten Fantasyromane, wenn ich könnte, würde ich mehr Sterbe verteilen. Der Roman um Emily und ihren Mentor Wittgenstein ist geistreich und voller Magie. Für mich wirkt er wie ein Klassiker, nur mit fantastischer Elementen. Christoph Marzi erschafft großartige Welten aus einer poetischen Sprache voller Bilder und Stärke. Wer einmal in die Geschichte eingetaucht ist, kann sich ihr nicht entziehen. Absolute Empfehlung für alle Fantasyleser!

2

Leider konnte mich die Geschichte überhaupt nicht packen und dabei habe ich so viel Gutes davon gehört. Es war mir zu viel los und zu viele übernatürliche Wesen. Schade.

4.5

Wow, was für eine Überraschung ist dieses Buch! Mit jeder Seite wurde ich weiter in den Bann gezogen. Am Anfang ein etwas harter und schwieriger Start, bis man so richtig in die Story reinkommt. Danach war es nur noch grandios: wunderbare Charaktere, spannende Story, düster, atmosphärisch und anders. Bin begeistert und freue mich auf die nächsten Teile!

Wow, was für eine Überraschung ist dieses Buch! Mit jeder Seite wurde ich weiter in den Bann gezogen. Am Anfang ein etwas harter und schwieriger Start, bis man so richtig in die Story reinkommt. Danach war es nur noch grandios: wunderbare Charaktere, spannende Story, düster, atmosphärisch und anders. Bin begeistert und freue mich auf die nächsten Teile!
5

Mein absolutes Lieblingsbuch

Die ganze Reihe verzaubert Dich und entführt dich in das alte Lobdon unter der Stadt. Emily erfährt nicht nur so viel über sich sondern lernt Orte und Wesen kennen und verstehen. Könnte es immer wieder lesen. Absolutes Must read🤩

5

Eine Geschichte, die mich so eingenommen hat, dass ich alles um mich herum vergessen habe. Genial gemacht.

5

Es ist und bleibt ein grandios gutes Buch! Große, große Buchliebe.

Das Lesejahr 2025 hat leider wirklich mehr als schlecht angefangen. Nachdem ich mich durch das erste Buch des Jahres eher gequält habe, weil ich es als erstes Buch des Jahres nicht abbrechen wollte, konnte mich auch eines meiner absoluten Lieblingsbücher, welches ich zum 5. oder 6. Mal gelesen habe irgendwie nicht wirklich abholen. Und dabei LIEBE ich doch „Lycidas“ von Christoph Marzi und alle seine Geschichten um die Uralte Metropole so sehr. Das hat vermutlich zwei Gründe. Zum einen fand ich das Lesetempo der Leserunde und dann die doch eher chaotische Art und Weise, wie die Leserunde abgelaufen ist, leider echt nicht so schön. Das soll kein Vorwurf an die Mitlesenden sein, manchmal kommt das Leben einfach dazwischen. Aber ich liebe es eine Geschichte gemeinsam zu entdecken und auch wenn ich die Geschichte natürlich schon kannte, hatte ich mich auf ein gemeinsames (Wieder-) Entdecken gefreut. Aber das zunächst langsame Tempo und das leichte Chaos in der Leserunde haben mich komplett aus dem Fluss und aus der Geschichte rund um Emily Laing und Aurora Fitzrovia herausgerissen. Der zweite Grund hat eigentlich auch nichts mit dem Inhalt der Geschichte oder dem Erzählstil des Autors an sich zu tun, sondern eher mit der Tatsache, dass ich wohl ein wenig dem Fantasy-Genre entwachsen bin und mich da nur noch sehr wenige - für mich neue - Geschichten wirklich begeistern können. Dennoch ist und bleibt das Buch für mich ein Highlight, das in dieser total vergammelten (und von meinem verstorbenen Kater angepissten) alten und zerlesenen Version niemals bei mir ausziehen wird. Viele Leser*innen kritisieren ja, dass sich Christoph Marzi an zu vielen Ideen anderer Autor*innen bedient hat, für mich ist das jedoch eher eine Hommage an diese Autor*innen und deren Geschichten. Und letztlich macht Christoph Marzi ja doch seine ganz eigene Geschichte aus diesen ihn inspirierenden Geschichten. So viele seiner Ideen und vor allen seiner Figuren sind in meinen Augen einfach nur grandios und unvergesslich. Gerade seine Figuren sind so wunderbar vielschichtig und nicht eindeutig in „Gut“ und „Böse“ einzuteilen. Gut möglich, dass nicht jede*r meine Vorliebe für bestimmte Figuren nachvollziehen kann, aber ich freue mich jedes Mal aufs Neue, Ihnen zu begegnen – auch wenn es wohl doch ganz gut ist, dass es sie „nur“ in Büchern gibt. Alles in allem liebe ich diese Geschichte, mit der so viele wundervolle Lesemomente verbunden sind. Und weil ich das Buch, die Geschichte, die Figuren so sehr liebe, bekommt es auch jetzt wieder seine 5 Sterne, auch wenn es dieses Mal vielleicht nicht ganz die richtige Zeit und richtige Stimmung für mich und für dieses Buch war.

5

Ich liebe es immer wieder

4

Auch wenn es zwischendurch mal schwierig war mit mir und dem Buch, hat es mir insgesamt doch sehr gut gefallen und kann es kaum erwarten, den 2. Band zu lesen! Tolle Geschichte!

2

Die Welt die Christoph Marzi sich ausgedacht hat, ist wirklich faszinierend. Der Schreibstil konnte mich allerdings überhaupt nicht überzeugen. Schade.

Zuallererst muss ich sagen, dass ich mich ewig durch dieses Buch gequält habe, weil es doch so unfassbar gut bewertet wurde und dazu noch mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet wurde. Trotz der großen Lobpreisungen auf dem Buchrücken von Markus Heitz und Kai Meyer (von denen ich wirklich viel halte), kann ich mich dem Lob leider nicht komplett anschließen. Am Ende hat es sich für mich leider nicht gelohnt. Es gab viele Dinge die mir außerordentlich gut gefallen haben, wie zum Beispiel die Welt die Christoph Marzi hier erweckt. Mit all den verschiedenen Göttern, Engeln, Riesenspinnen, Vampiren, Werwölfen und sprechenden Tieren. Die Figuren hatten alle sehr einprägsame Namen: Emily Laing, Aurora Fitzrovia, Mortimer Wittgenstein, Mr. Fox und Mr. Wolf, Maurice Micklewhite, Lord Hieronymus Brewster, Lycidas - der Lichtlord aka Luzifer, Mylady Lilith. Ich konnte allerdings mit den Charakteren nicht wirklich mitfiebern, zumindest nicht so wie ich es gerne gefühlt hätte. Was mich allerdings gestört hat, waren 1. Die vielen Wiederholungen wie : "Fragen Sie nicht!"

4

Ein Buch, welches mich wirklich zwiegespalten zurücklässt. Zwiegespalten deshalb, weil es auf der einen Seite wirklich interessant war zu lesen, welchen Weg die Hauptprotagonistin gehen muss, was sie alles erlebt, aber auf der anderen Seite war es sprachlich manchmal sehr holprig, langatmig und ich habe das eine oder andere Mal sogar darüber nachgedacht, es einfach an die Seite zu legen oder ein paar Seiten weiter nach vorne zu blättern. Die Geschichte selbst dreht sich um ein junges Mädchen namens Emily Laing. In einem Waisenhaus aufgewachsen hat sie dort kaum Freunde, einzig und allein Aurora ist ihr eine wahre Freundin. Eines Tages, als sie denkt, dass eh schon alles scheisse genug ist, trifft sie in der Küche des Waisenhauses auf eine sprechende Ratte. Allein das findet sie schon schräg genug, aber als die 2jährige Mara aus dem Waisenhaus entführt wird, gerät sie in eine völlig neue Welt, die auch ihre Vergangenheit in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt. Der Grundstein der Idee ist an sich eigentlich ganz gut und im Gegensatz zu manch anderem Leser muss ich ehrlich gestehen, dass das Werk "Neverwhere" von Neil Gaimans nicht kenne, mit dem es oft verglichen zu werden scheint. Christoph Marzi entführt den Leser in eine Welt voller Geheimnisse, voller fabelhafter Wesen voon Werwölfen, über Irrlichter bis hin zu Engel und nicht zuletzt Lucifer, welcher sich inzwischen jedoch Lycidas nennt. Der erste Teil des Buches ist wahrlich vielversprechend und ich hatte ihn auch recht schnell durch, trotz des bereits angedeuteten holprigen Schreibstils. In den beiden folgenden, sich im Buch befindlichen Teilen "Lillith" und "Licht" jedoch lässt das Buch etwas nach. Erzählt wird das gesamte Buch aus der Sicht von Master Wittgenstein, welcher auch als Emilys Mentor fungiert, welcher ihr in der uralten Metropole unterhalb von London zur Seite stehen soll. Anfangs hat man das Gefühl, man befindet sich irgendwo zu früheren Zeiten in London, in der Stadt, wie sie früher einmal gewesen sein könnte, aber dennoch ist man in der heutigen Zeit. Lediglich die uralte Metroploe befindet sich unterhalb der heutigen Stadt. Die Beschreibungen, was London selbst angeht, haben mir wiederrum recht gut gefallen und ich konnte mir einige der Orte - auch in der uralten Metropole - bildlich und realitätsnah vorstellen. Das Ende muss ich sagen, war ein kleines bisschen.. ich will nicht sagen überraschend, aber ich habe etwas anderes im Gehirn gehabt, so wie ich es mir vorstelle. Alles in allem ein Buch, was mehr für Jugendliche, als für Kinder geeignet ist, aber dennoch eine interessante Welt offenbart, in welche ich gerne eingetaucht bin.

2

Ich habe es versucht…

Es ist wirklich schade. Ich habe es lange versucht, aber dann trotzdem nach knapp der Hälfte aufgegeben. Ich kam an den Schreibstil einfach nicht ran. Es gibt keine klare Abgrenzung der „Stimmen“ der Figuren. Dadurch fand ich es extrem schwer den Dialogen zu folgen. Ein ständiges hin und her zwischen Dialogen, Gedanken und Beschreibungen von Situationen. Unklare Wechsel zwischen verschiedenen Schauplätzen. Für mich irgendwie ohne Struktur. Ich musste so oft zurück blättern, da ich nicht mehr wusste „wer spricht denn jetzt genau?“ und ich völlig den Faden verloren habe. Ich wäre gerne mehr in die Geschichte eingetaucht, aber es war mehr Lesefrust als Lesespaß. Leider.

2

Ein Buch wie ein Fiebertraum

Am Anfang war ich noch guter Dinge, mit der Lesezeit nahm es aber leider immer mehr ab. Es war so ein Wirrwarr, obwohl das Buch schon einen roten Faden hatte! Sehr seltsam! Und was ich außerdem wirklich hasse in Büchern ist, wenn der Autor andauernd die gleichen Sätze wiederholt!! Ganz schlimm!! 🤣 Ich bin einfach froh, dass es durch ist! :D

5

Immer wieder großartig

3

Usually, when I DNF a book I don´t give it a goodreads rating, however with this one I feel like the book is very consistent and I doubt there would be much happening that would change my opinion. The book is fine anyway, it´s just that it didn´t intrigue me enough to read the last 500 pages of it. The plot, the characters, the writing: everything is just ok. It was interesting enough, but not for 900 pages. I never felt especially intruiged or emotionally engaged with the story, not every page or dialog felt relevant and some events of the story seemed to have no impact on the characters. Like in one ocasion the adults and children are seperated and the adults hardly react to it and do whatever they would have done if the children were not lost. Marzi has some interesting ideas and includes characters / concepts from other works and real life (like Lucifer, Jack the Ripper etc.) but I wished he just created his own characters and events since I felt this was just to awoke emotions and feel familiar to the reader and it didn´t need to be exactly that thing since he took his one twist anyway. I thought it was interesting that the POV character wasn´t the main character but he and how he always refered to the protagonist as an annoying child annoyed me a little. However, it added to the theme of this being a book about but not necessarily for children. I liked the dark elements in a story that could be suitable for children otherwise, even though it limits the target audience. Maybe it would have been better if instead of one tome this would have been several smaller books. The novel is divided into sub-books anyway, so why not give any of them a more elaborate ending and sell them seperately. Reading them would feel less like a chore. The story itself wasn´t bad at all.

5

Kurzbeschreibung: Als die kleine Emily eines Nachts Besuch von einer sprechenden Ratte erhält, weiß sie, dass nichts in ihrem Leben so bleiben wird, wie es einmal war. Nicht, dass sie ein gutes Leben in dem kleinen Waisenhaus in einem Armenviertel Londons führen würde. Doch dass sie auf der Suche nach dem Geheimnis ihrer Herkunft eine phantastische Stadt unter den Straßen Londons entdecken würde und schon bald von den seltsamsten Wesen verfolgt wird – das hätte sich Emily selbst in ihren kühnsten Träumen nicht ausgedacht. *Quelle* Zum Autor: Christoph Marzi, Jahrgang 1970, wuchs in Obermendig nahe der Eifel auf, studierte in Mainz und lebt heute mit seiner Familie im Saarland. Seit dem großen Erfolg seiner Saga um die Uralte Metropole (Lycidas, Lilith, Lumen und Somnia) ist er einer der erfolgreichsten deutschen Phantasik-Autoren. Meinung: Die 12-jährige Emily Laing wächst im Waisenhaus von Rotherhithe in London auf. Dort ist Gewalt und Grausamkeit an der Tagesordnung, was Emily zu spüren bekam, als sie ihr eines Auge verlor. Eines Nachts jedoch bekommt sie Besuch von einer Ratte namens Lord Brewster, die ihr einen Auftrag erteilt. Emily verlässt heimlich das Waisenhaus und macht bald die Bekanntschaft des Alchemisten Mortimer Wittgenstein und des Elfen Maurice Micklewhite, die ihre Freundin Aurora Fitzrovia ebenfalls aus dem Heim befreien. Die beiden haben mit Emily Großes vor, denn sie soll sich gemeinsam mit ihnen auf die Suche nach der entführten Mara Mushroom machen, die in die Uralte Metropole verschleppt wurde. Diese ist eine Stadt unter der eigentlichen Stadt Londons, in der die Uhren anders ticken und die viele verschiedene fantastische Lebewesen beherbergt. Doch was hat es mit den Entführungen weiterer Kinder in die Metropole auf sich? Dies und auch ihre Herkunft wird Emily im Laufe der Geschichte erfahren, die abenteuerlicher und spannender nicht sein könnte... Lange schon wollte ich mich an der Uralten Metropole versuchen und habe nun endlich den 1. Teil dieser Reihe gelesen. Mit 864 Seiten ist Lycidas ein umfangreicher Roman, den man auch nicht eben mal schnell wegliest. Christoph Marzi hat hiermit ein Feuerwerk an Fantasie und Kreativität erschaffen, das meiner Meinung nach seinesgleichen sucht. Anfangs dachte ich noch, dass das Buch im viktorianischen London spielt. Doch da wurde ich schnell eines Besseren belehrt, denn die Handlung bezieht sich auf die Gegenwart und die moderne Zeit. Allein in der Uralten Metropole scheint die Zeit etwas stehengeblieben zu sein und Christoph Marzi versteht es meisterhaft, Moderne und Vergangenheit zu verbinden. Es wimmelt nur so von sagenhaften Gestalten, seien es Werwölfe, Engel, ägyptische Gottheiten, Irrlichter oder auch Golems. Das mag manchen Lesern vielleicht zuviel des Guten sein, doch mich konnten diese Wesen allesamt begeistern. Die Geschichte selbst wird aus der Sicht Mortimer Wittgensteins in der Vergangenheitsform erzählt und Spannung kommt hier keinesfalls zu knapp. Auf brutale blutige Szenen wird nicht verzichtet und Missbrauch von Kindern wird angesprochen, wenn auch nur zwischen den Zeilen. Dessen sollte man sich vor dem Lesen bewusst sein, Lycidas ist keineswegs ein Kinderbuch, auch wenn die Protagonistin erst 12 Jahre alt ist! Mich konnte es definitiv begeistern und ich werde die Reihe weiterverfolgen. Glücklicherweise endet der Roman ohne großartigen Cliffhanger, trotzdem bin ich gespannt, welche Abenteuer Emily Laing und ihre Verbündeten noch bestehen müssen und freue mich deswegen auf Lilith. Fazit: Ein Buch zum Eintauchen und Genießen, fantasievoll und kreativ. Unbedingte Leseempfehlung!

2

Oft zu langatmige Dialoge.

5

Was für eine Achterbahn der Gefühle und Geschehnisse! Man verliebt sich sofort in die Charaktere und möchte sie begleiten. In London, in die uralte Metropole. Gekonnt werden Wahrheit und Fiktion miteinander verknüpft und ergeben ein spannendes Bild. Um was es genau geht? Fragen Sie nicht!

Create Post