Lügenmädchen
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Description
Book Information
Author Description
Luana Lewis ist klinische Psychologin und Autorin zweier Sachbücher. Sie verfasst regelmäßig Artikel für Zeitungen, Magazine und Zeitschriften und hat einen Abschluss in Kreativem Schreiben. Mit ihrem ersten Spannungsroman, »Lügenmädchen«, hatte sie auf Anhieb großen Erfolg.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Solider Thriller. Wer auf Mord hofft, ist hier falsch! Hier geht es um die Abgründe von Psychologen und Patienten. Die Hintergründe von Opfern und Tätern. Für mich blieb der große "oha" Moment leider weg. Es war beklemmend zu lesen - kein Buch für sonnige Tage. Triggerwarnungen sollten beachtet werden!
Keine Leichte Kost!
„Lügenmädchen“ von Luana Lewis ist ein Psychothriller, der tief in die Abgründe der menschlichen Psyche eintaucht. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: der Gegenwart, in der Stella und Blue aufeinandertreffen; zwei Jahre zuvor, mit Fokus auf Stellas Vergangenheit; und aktuellen Therapiesitzungen von Blue. Diese Erzählstränge verweben sich im Laufe des Buches immer mehr und enthüllen nach und nach die komplexen Hintergründe der Charaktere. Stella, eine Psychologin, lebt nach einem traumatischen Ereignis zurückgezogen in einem abgelegenen Haus nahe London und leidet unter Panikattacken. Eines kalten Winterabends steht die 15-jährige Blue vor ihrer Tür und bittet um Einlass. Trotz innerer Widerstände gewährt Stella dem durchgefrorenen Mädchen Zutritt, was schnell zu einer beklemmenden Situation eskaliert. Blue beginnt, verstörende Geschichten zu erzählen, die Stella an der Realität zweifeln lassen und sie in Angst versetzen. Luana Lewis, selbst klinische Psychologin, gelingt es meisterhaft, die tiefen seelischen Verletzungen und Traumata ihrer Protagonistinnen authentisch darzustellen. Die Charaktere sind vielschichtig gezeichnet, wobei insbesondere die Darstellung von Machtmissbrauch und Manipulation innerhalb therapeutischer Beziehungen im Fokus steht. Die Autorin thematisiert dabei sensible Inhalte wie den Missbrauch von Schutzbefohlenen und den damit verbundenen Machtmissbrauch. Für Leser, die mit solchen Themen persönliche Erfahrungen gemacht haben oder darauf empfindlich reagieren, ist daher Vorsicht geboten. Der Schreibstil von Luana Lewis ist flüssig und angenehm zu lesen, wodurch es mir trotz der anspruchsvollen Thematik gelang, das Buch in kurzer Zeit abzuschließen. Die Autorin versteht es, komplexe psychologische Inhalte verständlich zu vermitteln, ohne den Lesefluss zu beeinträchtigen. Insgesamt ist „Lügenmädchen“ ein intensiver Thriller, der nachhallt und zum Nachdenken anregt.

Vertraue niemandem, außer dir selbst.
Das Buch hat mich vor allem durch die starke Protagonistin beeindruckt. Allerdings fand ich es manchmal schwierig, die Geschichten der vier Hauptcharaktere, die alle mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen haben, nachzuvollziehen. Die Handlung spielt in drei verschiedenen Zeitebenen – der Gegenwart und zwei verschiedenen Vergangenheiten. Anfangs war das Buch eher schleppend, doch ab Seite 180 wurde es so spannend, dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Besonders erwähnenswert ist, dass das Buch viele Triggerpunkte enthält, darunter narzisstische Züge, Vergewaltigung, Misshandlungen und die Medikamentenverabreichung durch Dritte. Wer sich auf diese Themen einlassen kann, die auch teilweise detailliert beschrieben werden, wird mit „Lügen Mädchen“ nicht enttäuscht.

Spannend und verwirrend zugleich
Max besitzt eine Klinik für Psychotherapie, Stella ist seine Angestellte. Und irgendwann heiraten sie. Die Umstände sind nicht wirklich bekannt und werden erst gegen Ende klar. Als Stella alleine zuhause ist, steht auf einmal „Blue“ vor der Haustür. Ein Mädchen, das von Max behandelt wird - und nicht nur diese Behandlung wirft Fragen auf.

Guter solider Thriller der in gewissen Weisen verstörend ist.
Als ich dieses CR begonnen habe, konnte ich noch nicht damit rechnen, was so passiert. Als Leser muss man sich auf jeden Fall auf einige Triggerelemente einstellen. Den Klappentext finde ich schon extrem ansprechend und so bin ich in das Buch gestartet. Mit dem Schreibstil bin ich gut klargekommen. Er lässt sich flüssig lesen und die Kapitel fliegen nur so dahin. Wir lesen aus der Vergangenheit und der Gegenwart von Stella. Daran habe ich mich sehr schnell gewöhnt und ich finde das es der Geschichte nicht geschadet hat. Die Protagonisten sind schön von der Autorin ausgearbeitet. Besonders Blue ist sehr facettenreich und man schwankt zwischen Mitleid und Wut gegenüber ihrer impulsiven, manipulativen Art. Dann sind da Stella und ihr Mann, die beiden Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein. Stella ist eine tolle Protagonistin, sie hat so viel gekämpft und man begleitet Stella mit auf ihrem Weg. Dagegen ist Max ihr Ehemann ein komplett anderes Kaliber. Er bekommt von der Autorin ein alphamännliches Verhaltensmuster, welches in der heutigen Zeit komplett überholt ist. Beim lesen des Buches musste ich wieder feststellen, das es wirklich Unmenschen gibt. Was kann man einem Menschen bitte antun? Das einzige kritische und deswegen ist es ein durchschnittlicher Thriller für mich, ist die Vorhersehbarkeit. Ich finde, am Anfang des Buches war schon sofort klar in welche Richtung es geht. Schlussendlich finde ich das Buch gut deswegen bekommt es 4/5 Sterne von mir.

Inhalt: Stella lebt völlig zurückgezogen in einem luxuriösen, einsam gelegenen Haus in der Nähe von London. Sie hat es kaum verlassen, seit sie nach einem traumatischen Ereignis an Panikattacken leidet. Eines kalten Winterabends steht überraschend ein völlig durchgefrorenes junges Mädchen vor ihrer Tür und bittet um Einlass. Alles in Stella sträubt sich, aber die Gestalt macht einen so hilflosen Eindruck, dass sie schließlich widerwillig die Tür öffnet. Sie bereut es schnell, denn von dem Mädchen scheint eine merkwürdige Bedrohung auszugehen. Und dann beginnt Blue, Geschichten zu erzählen, die Stella zutiefst verstören. Ist das Mädchen eine Psychopathin? Oder sagt sie gar die Wahrheit? Stella weiß nicht mehr, was sie glauben soll, sie weiß nur eines: dass sie entsetzliche Angst hat … Zum Buch: Die Spannung im Buch steigert sich langsam, aber stetig. Man wird zwar zunächst etwas ins Geschehen geworfen, ohne Hintergrundkenntnisse, das ändert sich jedoch während dem Verlauf. Die Ängste der Frau sind verständlich und gut beschrieben, so das man weiß wie sie sich fühlt, ohne selbst Erfahrung mit dem Thema haben zu müssen. Von Anfang an war eine gewisse Grundstimmung im Buch vorhanden, die man nicht genau in Worte fassen kann, was wahrscheinlich an den detaillierten und sehr realistisch beschriebenen Situationen und Verhaltensweisen der Charaktere lag. Protagonisten: Stella ist von ihren vielen Ängsten beherrscht und lebt in totaler Isolation und Abhängigkeit ihrem Mann gegenüber. Sie ist kaum selbstständig und flüchtet sich in ihre Tabletten und Ausreden, die sie bereitwillig erzählt, um alles zu erklären. Sie lebt zwar in einem für sie tollen Haus, doch wirklich leben kann man das nicht nennen. Eine sehr unsichere Protagonisten, die einen nicht wirklich vertrauenerweckend oder intelligent erscheint, obwohl sie vor ihren Ängsten eine intelligente, selbstbewusste und attraktive Frau war. Das Mädchen Blue, das plötzlich vor der Tür auftaucht, ist ein schwieriger Charakter, man weiss bei ihr nie ob es der Wahrheit entspricht was sie erzählt oder nicht. Ich fand sie schwer einzuschätzen, da sie sehr manipulativ ist und ihr Äußeres einen dazu anregt, das sie einfach nur ein frühreifer Teenager ist, der seine Grenzen austestet. Die Unschuld die sie dadurch ausstrahlt, ist gleichermaßen auch das gefährliche an ihr. Luana Lewis hat auch hier geschafft, das man die Persönlichkeit und die Beweggründe nicht wirklich zu fassen bekommt, als Leser / Leserin. Meinung: Bis zum Schluss blieb das Buch überraschend, spannend und verwirrend. Man konnte nicht erahnen in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt. Die Autorin hat sich bis zum Schluss nicht in die Karten schauen lassen und gerade so genügend Fragen unbeantwortet gelassen, das man danach noch über das Buch nachdenkt. Es hat mir wirklich gut gefallen, dennoch hat mir eine Kleinigkeit gefehlt bei Stella, es ging meiner Meinung nach zu schnell von einem in das andere Extrem. Und für mich war es nicht verständlich wie sie so gut in ihrem Fach sein kann, aber dann so blind im privaten Leben. Deshalb “nur” 4 Sterne.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Luana Lewis ist klinische Psychologin und Autorin zweier Sachbücher. Sie verfasst regelmäßig Artikel für Zeitungen, Magazine und Zeitschriften und hat einen Abschluss in Kreativem Schreiben. Mit ihrem ersten Spannungsroman, »Lügenmädchen«, hatte sie auf Anhieb großen Erfolg.
Posts
Solider Thriller. Wer auf Mord hofft, ist hier falsch! Hier geht es um die Abgründe von Psychologen und Patienten. Die Hintergründe von Opfern und Tätern. Für mich blieb der große "oha" Moment leider weg. Es war beklemmend zu lesen - kein Buch für sonnige Tage. Triggerwarnungen sollten beachtet werden!
Keine Leichte Kost!
„Lügenmädchen“ von Luana Lewis ist ein Psychothriller, der tief in die Abgründe der menschlichen Psyche eintaucht. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: der Gegenwart, in der Stella und Blue aufeinandertreffen; zwei Jahre zuvor, mit Fokus auf Stellas Vergangenheit; und aktuellen Therapiesitzungen von Blue. Diese Erzählstränge verweben sich im Laufe des Buches immer mehr und enthüllen nach und nach die komplexen Hintergründe der Charaktere. Stella, eine Psychologin, lebt nach einem traumatischen Ereignis zurückgezogen in einem abgelegenen Haus nahe London und leidet unter Panikattacken. Eines kalten Winterabends steht die 15-jährige Blue vor ihrer Tür und bittet um Einlass. Trotz innerer Widerstände gewährt Stella dem durchgefrorenen Mädchen Zutritt, was schnell zu einer beklemmenden Situation eskaliert. Blue beginnt, verstörende Geschichten zu erzählen, die Stella an der Realität zweifeln lassen und sie in Angst versetzen. Luana Lewis, selbst klinische Psychologin, gelingt es meisterhaft, die tiefen seelischen Verletzungen und Traumata ihrer Protagonistinnen authentisch darzustellen. Die Charaktere sind vielschichtig gezeichnet, wobei insbesondere die Darstellung von Machtmissbrauch und Manipulation innerhalb therapeutischer Beziehungen im Fokus steht. Die Autorin thematisiert dabei sensible Inhalte wie den Missbrauch von Schutzbefohlenen und den damit verbundenen Machtmissbrauch. Für Leser, die mit solchen Themen persönliche Erfahrungen gemacht haben oder darauf empfindlich reagieren, ist daher Vorsicht geboten. Der Schreibstil von Luana Lewis ist flüssig und angenehm zu lesen, wodurch es mir trotz der anspruchsvollen Thematik gelang, das Buch in kurzer Zeit abzuschließen. Die Autorin versteht es, komplexe psychologische Inhalte verständlich zu vermitteln, ohne den Lesefluss zu beeinträchtigen. Insgesamt ist „Lügenmädchen“ ein intensiver Thriller, der nachhallt und zum Nachdenken anregt.

Vertraue niemandem, außer dir selbst.
Das Buch hat mich vor allem durch die starke Protagonistin beeindruckt. Allerdings fand ich es manchmal schwierig, die Geschichten der vier Hauptcharaktere, die alle mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen haben, nachzuvollziehen. Die Handlung spielt in drei verschiedenen Zeitebenen – der Gegenwart und zwei verschiedenen Vergangenheiten. Anfangs war das Buch eher schleppend, doch ab Seite 180 wurde es so spannend, dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Besonders erwähnenswert ist, dass das Buch viele Triggerpunkte enthält, darunter narzisstische Züge, Vergewaltigung, Misshandlungen und die Medikamentenverabreichung durch Dritte. Wer sich auf diese Themen einlassen kann, die auch teilweise detailliert beschrieben werden, wird mit „Lügen Mädchen“ nicht enttäuscht.

Spannend und verwirrend zugleich
Max besitzt eine Klinik für Psychotherapie, Stella ist seine Angestellte. Und irgendwann heiraten sie. Die Umstände sind nicht wirklich bekannt und werden erst gegen Ende klar. Als Stella alleine zuhause ist, steht auf einmal „Blue“ vor der Haustür. Ein Mädchen, das von Max behandelt wird - und nicht nur diese Behandlung wirft Fragen auf.

Guter solider Thriller der in gewissen Weisen verstörend ist.
Als ich dieses CR begonnen habe, konnte ich noch nicht damit rechnen, was so passiert. Als Leser muss man sich auf jeden Fall auf einige Triggerelemente einstellen. Den Klappentext finde ich schon extrem ansprechend und so bin ich in das Buch gestartet. Mit dem Schreibstil bin ich gut klargekommen. Er lässt sich flüssig lesen und die Kapitel fliegen nur so dahin. Wir lesen aus der Vergangenheit und der Gegenwart von Stella. Daran habe ich mich sehr schnell gewöhnt und ich finde das es der Geschichte nicht geschadet hat. Die Protagonisten sind schön von der Autorin ausgearbeitet. Besonders Blue ist sehr facettenreich und man schwankt zwischen Mitleid und Wut gegenüber ihrer impulsiven, manipulativen Art. Dann sind da Stella und ihr Mann, die beiden Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein. Stella ist eine tolle Protagonistin, sie hat so viel gekämpft und man begleitet Stella mit auf ihrem Weg. Dagegen ist Max ihr Ehemann ein komplett anderes Kaliber. Er bekommt von der Autorin ein alphamännliches Verhaltensmuster, welches in der heutigen Zeit komplett überholt ist. Beim lesen des Buches musste ich wieder feststellen, das es wirklich Unmenschen gibt. Was kann man einem Menschen bitte antun? Das einzige kritische und deswegen ist es ein durchschnittlicher Thriller für mich, ist die Vorhersehbarkeit. Ich finde, am Anfang des Buches war schon sofort klar in welche Richtung es geht. Schlussendlich finde ich das Buch gut deswegen bekommt es 4/5 Sterne von mir.

Inhalt: Stella lebt völlig zurückgezogen in einem luxuriösen, einsam gelegenen Haus in der Nähe von London. Sie hat es kaum verlassen, seit sie nach einem traumatischen Ereignis an Panikattacken leidet. Eines kalten Winterabends steht überraschend ein völlig durchgefrorenes junges Mädchen vor ihrer Tür und bittet um Einlass. Alles in Stella sträubt sich, aber die Gestalt macht einen so hilflosen Eindruck, dass sie schließlich widerwillig die Tür öffnet. Sie bereut es schnell, denn von dem Mädchen scheint eine merkwürdige Bedrohung auszugehen. Und dann beginnt Blue, Geschichten zu erzählen, die Stella zutiefst verstören. Ist das Mädchen eine Psychopathin? Oder sagt sie gar die Wahrheit? Stella weiß nicht mehr, was sie glauben soll, sie weiß nur eines: dass sie entsetzliche Angst hat … Zum Buch: Die Spannung im Buch steigert sich langsam, aber stetig. Man wird zwar zunächst etwas ins Geschehen geworfen, ohne Hintergrundkenntnisse, das ändert sich jedoch während dem Verlauf. Die Ängste der Frau sind verständlich und gut beschrieben, so das man weiß wie sie sich fühlt, ohne selbst Erfahrung mit dem Thema haben zu müssen. Von Anfang an war eine gewisse Grundstimmung im Buch vorhanden, die man nicht genau in Worte fassen kann, was wahrscheinlich an den detaillierten und sehr realistisch beschriebenen Situationen und Verhaltensweisen der Charaktere lag. Protagonisten: Stella ist von ihren vielen Ängsten beherrscht und lebt in totaler Isolation und Abhängigkeit ihrem Mann gegenüber. Sie ist kaum selbstständig und flüchtet sich in ihre Tabletten und Ausreden, die sie bereitwillig erzählt, um alles zu erklären. Sie lebt zwar in einem für sie tollen Haus, doch wirklich leben kann man das nicht nennen. Eine sehr unsichere Protagonisten, die einen nicht wirklich vertrauenerweckend oder intelligent erscheint, obwohl sie vor ihren Ängsten eine intelligente, selbstbewusste und attraktive Frau war. Das Mädchen Blue, das plötzlich vor der Tür auftaucht, ist ein schwieriger Charakter, man weiss bei ihr nie ob es der Wahrheit entspricht was sie erzählt oder nicht. Ich fand sie schwer einzuschätzen, da sie sehr manipulativ ist und ihr Äußeres einen dazu anregt, das sie einfach nur ein frühreifer Teenager ist, der seine Grenzen austestet. Die Unschuld die sie dadurch ausstrahlt, ist gleichermaßen auch das gefährliche an ihr. Luana Lewis hat auch hier geschafft, das man die Persönlichkeit und die Beweggründe nicht wirklich zu fassen bekommt, als Leser / Leserin. Meinung: Bis zum Schluss blieb das Buch überraschend, spannend und verwirrend. Man konnte nicht erahnen in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt. Die Autorin hat sich bis zum Schluss nicht in die Karten schauen lassen und gerade so genügend Fragen unbeantwortet gelassen, das man danach noch über das Buch nachdenkt. Es hat mir wirklich gut gefallen, dennoch hat mir eine Kleinigkeit gefehlt bei Stella, es ging meiner Meinung nach zu schnell von einem in das andere Extrem. Und für mich war es nicht verständlich wie sie so gut in ihrem Fach sein kann, aber dann so blind im privaten Leben. Deshalb “nur” 4 Sterne.

















