Love Story

Love Story

Hardback
3.762
KultromanArmEnterbenRomanhefte

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Description

Der zurückhaltende Jurastudent Oliver und die freche Musikstudentin Jenny: Ein Paar das unterschiedlicher nicht sein könnte und dennoch ist es Liebe auf den ersten Blick. Wenngleich sein Vater strickt gegen die Beziehung ist, heiraten sie, obwohl das Olivers Enterbung zur Folge hat. Das Glück der beiden scheint perfekt, aber das Schicksal hat einen anderen, erbarmungslosen Plan… Wird die junge Liebe bestehen?

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Hardback
Pages
160
Price
22.70 €

Author Description

Erich Segal (*1937 in Brooklyn) studierte klassische Sprachen und Literatur in Harvard, wo er später eine Professur annahm. Sein berühmtester Roman Love Story erschien erstmals 1970, wurde weltweit mehrfach übersetzt und als einer der größten Kinoerfolge seiner Zeit verfilmt. Neben zahlreichen weiteren Romanen schrieb Segal erfolgreich Drehbücher (u.a. für Yellow Submarine) und wissenschaftliche Schriften. Er verstarb 2010 in London.

Posts

14
All
4

"What can you say about a twenty-five-year-old girl who died? That she was beautiful. And brilliant. That she loved Mozart and Bach. And the Beatles. And me."

Ich muss sagen, das Buch war nie ganz mein Genre. Ich mag eher Krimis oder Thriller, aber ich habe es wirklich genossen. (Vielleicht werde ich doch noch Romantikfan. Meine Freundin wird das nicht verstehen.) Ich habe das Buch geliehen bekommen, da es auf Englisch ist (ich wollte meine Sprache verbessern.) und schön kurz mit schnell gelesenen Kapiteln, habe ich es gelesen. Ich hätte nicht erwartet, dass es mir so gut gefällt. Es war schön geschrieben, obwohl ich es auf Englisch gelesen habe kam die Stimmung gut an und ich konnte flüssig lesen. Nur an manchen Stellen gingen mir Sachen zu schnell. Ich mochte beide sehr gerne, besonders Jennys Art hat diese Geschicht viel interessanter und lustiger gemacht. Auch das Ende war irgendwie glücklich, obwohl es traurig war. Und ich bin zufrieden damit. Auf das ich auch diese eine Liebe finde.

5

Meine jährliche Heartbreakprozedur! Traditionell lese ich dieses Buch am Valentinstag oder innerhalb der zwei Tage davor oder danach. Hauptsache in diesem Zeitraum. Mit 14 habe ich es entdeckt & seitdem könnte ich es vermutlich rezitieren, dennoch lache & schmunzle ich jedesmal an den gleichen Stellen. Weine echte heiße Tränen & mein Herz schmerzt & bricht jedesmal aufs Neue. Mein Exemplar ist vergilbt & zerlesen, hat Tränenflecken, Falten, Rillen & Kratzer, es ist in die Jahre gekommen. Das „ dass“ wird noch mit „ß“ geschrieben & dieses Buch ist ein Teil meiner Seele. Aber warum zum Valentinstag lesen wenn es einen immer wieder & wieder & wieder aufs Neue zerschmettert ? Warum nicht einen anderen Liebesroman mit Happy End ? Oder wenn man das nicht möchte einen eben ohne Happy End. Etwas Neues. Oder zur Abwechslung etwas Anderes ? Masochistische Veranlagung wäre hier wohl die einfachste Antwort. Aber so ist das nicht. Es ist eine Tradition der Seele. Etwas das mich geprägt hat & immer wieder aufs Neue daran erinnert dass Liebe zum einen Alles möglich macht, Alles verändert & wertvoll ist. Wann wäre ein besserer Zeitpunkt der Liebe zu huldigen als am Tag der Liebe selbst? Jedes Jahr aufs Neue berühren mich andere Zeilen, denn wie auch das Buch komme ich in die Jahre. Neue Erfahrungen die ich über das Jahr gemacht habe ändern meine Sichtweisen & die Prioritäten wechseln, doch die Geschichte von Jenny & Oliver bleibt die gleiche. Ich betrachte sie immer wieder aus einer anderen Perspektive & verstehe jedes Jahr ein wenig mehr. Warum aber diese Geschichte ? Es gibt so viele wundervolle Herzschmerz-Geschichten, aber glaubt mir wenn ich euch sage, keine andere Geschichte wird euch ein größeres Wechselbad der Gefühle auf nur 160 Seiten bescheren. Es ist so simpel & auf das Wesentliche reduziert, so echt & in der alten Welt gelebt, emotional & kein literarisches Meisterwerk. Einfach nur eine Geschichte die Jeden prägt, egal wie man zur Liebesgeschichten steht. Das es kein Happy End gibt wissen wir ab dem ersten Satz ; „Was kann man sagen über ein Mädchen von fünfundzwanzig Jahren, das gestorben ist?" & dennoch hofft man von Seite zur Seite auf einen Plotttwist. Mein Liebster Satz dagegen ist : «Lieben heißt, daß man nie um Verzeihung bitten muß.» noch mit dem wunderschönen scharfen ß 🤍 Eine Herzensempfehlung von mir an dieser Stelle & euch Allen einen schönen Valentinstag 🫶🏻 Lasst gern in den Kommentaren eure Roman Empire Bücher, vllt ist etwas für mich dabei ☺️

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3.5

Ein gutes Buch für Zwischendurch.

Die Liebesgeschichte von Oliver und Jenny ist ausschließlich aus der Sicht des männlichen Protagonisten verfasst. Das allein war interessant, heutzutage hat man ja meistens beide Perspektiven. Die Sichtweise von Oliver war etwas gewöhnungsbedürftig, wenn auch verständlich. Oliver hat sich in Jenny verliebt und möchte sie heiraten, doch das geht seinem Vater gegen den Strich. Seine Familie hat Geld und Einfluss und Jennys Familie eher weniger. Er droht Oliver mit Enterbung, sollte er Jenny wirklich heiraten. Natürlich zieht das einige Probleme mit sich. Die Dialoge waren schnell und witzig. Die Charaktere fand ich jedoch oft etwas oberflächlich. Da hat mir die Tiefe gefehlt. Der Konflikt zwischen Oliver und seinem Vater wurde meiner Meinung nach zu sehr aufgebauscht. Die Wut, die Oliver wegen seines Vaters oder seiner Herkunft verspürt, kommt in seinen Gedanken jedoch sehr gut rüber. Das Buch hat nur knapp 120 Seiten und die letzte Seite (ich meine wirklich die allerletzte Seite) hat mich dann doch zum Weinen gebracht.

3

Es wird aus der Sicht des Mannes erzählt und ich mag seine Art nicht. Dennoch wird es zum Ende hin sehr gefühlvoll. Aber wirklich gepackt haben mich die 160 Seiten nicht, abgesehen eben von den letzten 40.

5

Oliver Barrett IV ist Musterschüler und ein exzellenter Sportler. Es sieht fast so aus, als würde er alle in ihn gesetzten Erwartungen erfüllen. Doch dann trifft er in einer Bibliothek Jenny, Tochter eines italienischen Einwanderers und um ihn ist es geschehen. Mit ihrer blaustrümpfigen Aufmüpfigkeit hat sie sein Herz erobert. Bald schon entscheiden sich beide zu heiraten, doch das entspricht so gar nicht den Wünschen seines Vaters. Oliver bricht mit seiner Familie und lebt mit Jenny am Existenzminimum, bis sie ihr Studium beendet haben. Die Situation scheint sich zu bessern. Als das Paar findet es sei Zeit ein Kind zu bekommen, wird bei Jenny Krebs diagnostiziert. Oliver muss sich nach kurzem Eheglück, damit abfinden, dass er seine Frau verlieren wird und dennoch ist er zu stolz, um sich mit seinem Vater auszusöhnen. „Love Story“ gehört wohl unumstrittenen Klassikern des letzten Jahrhunderts. Und obwohl Erich Segal die Liebesgeschichte von Jenny und Oliver erzählt, ist der Ton dafür doch recht nüchtern. Für mich stand eher die Befreiung aus Konventionen im Vordergrund. Die Lossagung von den Leistungserwartungen der Eltern, der starren Hierarchie des Geldadels und einer konventionellen Trauung. Es ist eher so, dass man Oliver beim Erwachsen werden zu sieht. Von einem Teenager der seinen Vater zwar verachtet, aber dennoch dessen Erwartungen gerecht wird, zu einem jungen Mann der zu der Liebe seines Lebens hält, sogar als das Schlimmste eintritt was passieren kann. Jenny bleibt etwas blass, weil die Geschichte aus Olivers Sicht erzählt wird. Und dennoch empfand ich sie als klug, einfühlsam und als Frau mit Esprit. Am Ende ist die Botschaft, die man aus diesem Buch mit nimmt, dass „Liebe heißt niemals um Verzeihung bitten zu müssen.“ Für mich ist das Buch sogar noch eine Spur besser als der Film, weil ich die Intention von Oliver viel besser verstanden habe und gemerkt habe, dass es entgegen dem Titel hier nicht nur um eine simple Lovestory geht, sondern vielmehr um das Verhältnis von Eltern und Kindern. Eine anrührende, unkitschige Geschichte über das Leben, die Liebe und das man manchmal erst etwas verlieren muss, um festzustellen, was wirklich zählt.

2

it was not a very longish book so it just required like 2 hours or so.. the way it was written felt as if it is rushing from one scene to another as if I am reading a book turned into a film skipping a lot of details in the middle. I didn't get the characters and was not at all attached to the story.

2

Eigentlich lese ich gerne Klassiker und so habe ich mich auch schon auf dieses Buch gefreut. Der Einstieg in das Buch fällt nicht schwer, das kann man schon mal sagen. Daran angeknüpft ist für mich aber auch schon das Hauptproblem dieser Geschichte: So schnell, wie man drin ist, ist man auch schon wieder draußen. Eine Beziehung kann leider nicht aufgebaut werden, was emotionale Bücher wie dieses aber dringend brauchen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, es handele sich um eine Kurzgeschichte. Alles geht wahnsinnig schnell und da bleibt kaum Zeit für Gefühle. Wenn man den Klappentext gelesen hat, weiß man schon nahezu die ganze Geschichte und mehr kann sie einem dann leider auch nicht bieten. Dennoch wird es zum Ende hin sehr gefühlvoll. Aber wirklich gepackt haben mich die 160 Seiten nicht, abgesehen eben von den letzten Seiten. Vielleicht spricht die Geschichte für sich. Aber mich konnte sie so leider nicht überzeugen. Mir blieb zu viel ungesagt und nur angedeutet. Für mich leider ein sehr enttäuschender Klassiker.

3

"Lieben heißt, dass man nicht um Verzeihung bitten muss!", dies lehrte Jenny Oliver. Zum Cover: Es ist das Filmplakat, demnach mit den Schauspielern Ryan O'Neal und Ali MacGraw versehen. Jetzt nicht super hübsch, aber ganz in Ordnung. Man sieht auf jeden Fall, dass es sich um eine Liebesgeschichte handeln wird, dabei jedoch vielleicht etwas dramatischer ist, als man denkt. Zumindest kann man letzteres ja aus der Geste heraussehen, in der der Mann schützend seine Arme um die Schultern legt. Zum Inhalt: In dieser Neuauflage eines Hörbuch führt uns der Sprecher Mark Waschke wiederum durch das Leben des Sohnes eines orthodoxen New Yorker Rabbiners, die Hauptfigur Oliver Barett, einen Harvard-Studenten aus reichem Haus. Seine Liebe zur schönen, leider unstandesgemäß armen Jenny Cavilleri, der Tochter eines italienischen Einwanderers, die er gegen den Willen seines Vaters heiratet. Das Leben der beiden verläuft bis dahin recht gut, sogar besser als sie es sich vorgestellt haben, wenn man bedenkt, dass es nicht leicht war, dass Oliver sich von seinem Vater hat abgewandt. Doch als sie schließlich damit beginnen, eine Familie planen zu wollen, zerbricht ihr Glück so langsam und letztlich Schlag auf Schlag. Meine Meinung: Und was kann man über ein gestorbenes, 25-jähriges Mädchen sagen? Dass sie wunderschön war. Und brillant. Dass sie Mozart und Bach liebte. Und die Beatles. Und mich. Diese allessagende Sätze leiten das größte Erfolgsbuch, und einen Weltbestseller, von Erich Segal ein. Und damit war es eben sehr vorhersehbar. Obwohl das in diesem Fall wohl auch so gedacht war. Nichts des du trotz ist die Geschicht für mich nicht ganz rund gewesen. Ich meine nicht, dass Oliver oder Jennifer mir nicht sympathisch gewesen wären, das waren sie durchaus, besonders die Beziehung der beiden, die sich nicht zu Schade waren, auch mal einen Witz auf Kosten des Anderen zu machen. So Jenny mit ihrem Spitznamen für Oliver: Preppy, oder so ähnlich. Und Oliver... mit seinem allgemein lockersitzendem Mundwerk, dass jedoch keinesfalls ungeniert klingt wie die heutigigen Bad-Boys. Das hat der Geschichte sogar gut getan, wenn sie sich auch sehr schnell und zügig entwickelt hat. Vielleicht war es bei dem Sprecher aber auch ganz gut so? Denn seine Stimme hat etwas sehr monotones, dazu aber auch etwas sehr klares, muss man sagen. Doch gerade durch diese rasende Entwicklung der Ereignisse konnte man zu den Personen in der Geschichte keinen wirklichen Bezug aufbauen und das fand ich echt schade. Ich finde auch, dass Oliver den Kontakt zu seinem Vater, den er strikt "Sir" nennen soll und der nur auf seine guten Leistungen erpicht ist, etwas zu voreilig abbricht. Er hätte sicher noch eine Lösung mit diesem gemeinsam finden können, selbst wenn er meint, dieser hört ihm nicht zu. Da stand ich auch total auf Jennifers Seite. Ihr Vater allerdings war das komplette Gegenteil zu Olivers. Er hat ihre Entscheidung akzeptiert und sich damit zufrieden gegeben, obwohl er das vielleicht nicht immer war - Er war einfach nur cool! Die Zeit vergeht wie gesagt aber so schnell, dass man gefühlt ein ganzes "halbes" Leben der beiden mitbekommt. So auch ihren Versuch, ein Kind zu kriegen, was auch der Auslöser für die sich überschlagenden Ereignisse am Ende ist, die mich emotional sogar mitnehmen konnten. Das hat mich erst überrascht, dass es so abprubt endet, aber wenn man bedenkt, wie es angefangen hat, erklärt es dies auch. Also demnach hatte es doch etwas Schlüssiges. Fazit: Trotz des noch schlüssigen und emotionalen Ende bekommt "Love Story" von Erich Segal von mir bloß solide 3 Sterne. Es war wirklich nett und schön, und vermutlich für die Zeit, in der es spielte, ein weltweites Phänomen, aber da ich es nun erst gelesen habe, ist es für mich so auch nichts Neues an sich, es war sogar mit Klisches behaftet, wenn man an die reicher-Junger-trifft-armes-Mädchen-Nummer denkt. Generell war es für mich auch nicht ganz rund, was den Weg angeht, der zum Ende, also der Tragödie um Jenny, geführt hat.

4.5

Liebe bedeutet das man nie um Verzeihung bitten muss

Traurige und romantischr Geschichte. Ich musste soo krass weinen. Die Handlung nimmt einen mit als wäre man wirklich dabei, als erlebt man das ganze wirklich. Der Schreibstil ist mitreißend, auch wenn ich nach dem Buch (und dem Film) erst mal eine Pause gebraucht habe um wieder auf mein Leben klar zu kommen

3.5

Soviel Gefühl , Drama und Witz in so wenig Seiten

Finde es faszinierend wie man so eine gefühlvolle Story in so wenig Seiten packen kann. Heutzutage haben Bücher mindestens 300+ Seiten und schaffen es nicht soviel Charme rüberzubringen. War überrascht und kann den Hype um das Buch jetzt besser nachvollziehen. Es wird zwar nie mein Lieblingsbuch werden , dafür mag ich Happy Ends zu sehr, aber bin froh es trotzdem mal gelesen zu haben

3

Es wird aus der Sicht des Mannes erzählt und ich mag seine Art nicht. Dennoch wird es zum Ende hin sehr gefühlvoll. Aber wirklich gepackt haben mich die 160 Seiten nicht, abgesehen eben von den letzten 40.

3.5

Süß +herzerwärmend, auch wenn die Protagonisten ein bisschen verspiesst sind

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