Lost on Ice

Lost on Ice

Softcover
3.676

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Description

Ein verrücktes Selfie und Alices Welt liegt in Scherben. Eine berührende, humorvolle Sports Romance für Fans von Ayla Dade und Rebekka Weiler

»Ich hasste Eishockey. Das würde sich nie ändern, weil es ein Sinnbild für alles war, womit ich noch immer haderte. Ich hasste es, an einen Spieler gekettet zu sein, der an eine Mannschaft gekettet war, egal wie dauerhaft.«

Alice hat Eis satt. Mit einem Eishockey-Star als Zwillingsbruder kennt sie sich mit Pucks und Schlägern aus, hat ihre Hausaufgaben in Eishallen gemacht, ihre Wochenenden bei Spielen verbracht – und will all das nie wieder sehen. Ein Umzug in eine andere Stadt soll ihr endlich den erhofften Abstand und einen Neuanfang bieten. Hier trifft sie auf den ebenfalls zugezogenen Reed, mit dem sie die Unbeschwertheit nachholt, die sie bisher vermisst hat. Bald wird aus der Freundschaft voller Abenteuer mehr – doch dann stellt sich heraus, dass Reed Eishockeyspieler ist, ein Goalie vor dem großen Durchbruch. Nun muss Alice entscheiden, ob sie sich erneut auf das Eis einlassen kann ...

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Miscellaneous
Format
Softcover
Pages
336
Price
18.50 €

Author Description

Allie Well schreibt am liebsten im Zug und meist humorvolle New-Adult-Romane. Wenn sie nicht gerade vor dem Laptop sitzt, unterrichtet oder Unmengen an Keksen backt, ist sie vermutlich spazieren. Glücklicherweise bietet ihre Heimat Bayern dafür ausreichend Möglichkeiten.

Posts

19
All
4

Ich habe eine Weile gebraucht um dieses Buch zu beenden. Ungeachtet dessen hat es mir sehr gut gefallen. Es gab süße Charaktere und bis zum Ende hin kein unnötiges Drama. Alice fand ich sympathisch und auch ihre Emotionen waren verständlich. Manchmal hat es mich dennoch etwas gestört, dass sie sehr schnell von Situationen, gerade von Situationen die mit Eishockey zu tun hatten, genervt war. Natürlich ist das auf ihre Vergangenheit zurückzuführen, aber sie hat sehr oft einfach nur dicht gemacht. Ihre Entwicklung dahingehend fand ich gut, weil sie versucht hat sich mit der Situation anzufreunden und nicht ihr ganzes Leben dadurch abhängig zu machen. Reed war mir auch direkt sympathisch. Er hat immer versucht die Situation für Alice so angenehm wie möglich zu machen und letztendlich habe ich ihn verstanden, aber auch sie. Sein Traum ist nicht gleich automatisch auch ihr Traum. In der Hinsicht gab es ein bisschen Drama, aber definitiv kein unnötiges Drama. Generell fand ich es schön, wie sich die Situation letztendlich entwickelt hat. Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Ich mochte das Setting sehr gerne und auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Sie hatten zwar so ihre Eigenheiten, aber das hat sie nur noch authentischer gemacht.

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2.5

Das Buch hat richtig stark angefangen! Die erste Begegnung zwischen Alice und Reed und das Kennenlernen war super süß und hat mich total zum Schmunzeln gebracht. Leider ließ die Geschichte dann schnell nach. Liz, die Protagonistin, hat es mir schwer gemacht. Ihre ständige Unzufriedenheit und das Meckern auf hohem Niveau waren irgendwann nur noch anstrengend. Ich konnte zwar verstehen, dass sie sich ein anderes Leben wünscht, aber ihre negative Art hat mir die Freude an der Geschichte genommen. Dabei war Reed einfach perfekt, der Bookboyfriend schlechthin! Er hätte alles für Liz getan, doch leider blieb diese Dynamik einseitig, was schade war, denn da war so viel Potenzial.

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4

Alice Leben besteht aus Eishockey In dem Buch Lost on Ice: Träume, Spiel und Sieg (Scoring Love 2) von Allie Well, geht es um Alice, welche nach Rochester gezogen ist um sich ein eigenes Leben aufzubauen. Denn ihr Zwillingsbruder Adrian spielt Eishockey und darum dreht sich einfach alles, aber sie hat die Schnauze voll davon und ist deswegen weggezogen. In Rochester in einem Café, lernt sie Reed kennen, er ist auch Eishockey Spieler, aber im Tor und er hat mehr Zeit für sie als, ihr Bruder. Kann aus Alice und Reed mehr werden als nur Freundschaft ? Meine Meinung: Ich fand die Geschichte spannend geschrieben, besonders mit dem Thema Eishockey und das Leben dazu. Obwohl sich die Geschichte flüssig gelesen lassen hat, kam ich irgendwie nur langsam voran, ob es an meiner Stimmung oder an der Geschichte lag ist schwer zu sagen, weil Band 1 fand ich super. Vielleicht fand ich es auch einfach zu viel zu dem Thema Eishockey und der teilweise wiederholenden Wiederholungen von Alice. Es gab auch leider auch etwas zu wenig Intimes zu Alice und Reed. Mir hat auch gefallen, dass man die Protagonisten aus Band 1 wieder getroffen hat. Wer alle Bände der Trilogie lesen möchte, sollte sie in der Reihenfolge lesen, aber wer nur Band 2 & 3 lesen möchte, kann das auch tun, muss aber damit leben, das man nicht alles zu den Protagonisten erfährt. Fazit: Wer wenig Spice mag und sich für das Thema Eishockey interessiert, sollte die Geschichte lesen. Band 3 möchte ich auch noch gerne lesen, weil mich die Geschichte zu Adrian interessiert.

3

Dieser Teil konnte mich leider nicht so überzeugen wie der erste. Im Vergleich zu Match on Ice fand ich hier den Schreibstil plötzlich ganz komisch und sehr verwirrend an manchen Stellen. Zwischenzeitlich wusste ich gar nicht mehr wo wir uns gerade befinden und wer gerade mit wem redet. Das hat mich leider teilweise wirklich sehr aus dem Lesefluss gebracht. Leider muss ich sagen, dass ich die Protagonistin unfassbar anstrengend fand und das ganze Hin und Her ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Aber auch Reed wurde für mich nicht wirklich greifbar und insgesamt ging mir ihre Beziehung viel zu schnell. Ich hoffe Band 3 kann mich wieder mehr überzeugen!

5

Eine wunderschöne, stärkende und äußerst romantische und gleichzeitig unverblümte Sportsromance über die Liebe, Selbstwert und Selbstfindung. Definitive Leseempfehlung meinerseits.

Romantisch. Knisternd. Kämpfend. Leseerlebnis : "Lost on ice - Träume, Spiel und Sieg" ist der zweite Band der "Scoring Love" New Adult Sports Romance Reihe von Allie Well und wird aus der Perspektive der Protagonistin Alice in der Ich-Form erzählt. Jeder, der sich mal nach mehr Aufmerksamkeit in der eigenen Familie gesehnt hat, kann Alices Gefühlswelt sicherlich sehr gut nachvollziehen. Sie bezieht alles, was ihr Beachtung gestohlen hat aufs Eishockey und somit ist dieser Sport sozusagen ihr Erzfeind. Als sie sich dann auch noch ungeahnter Weise wieder in einen Eishockeyspieler verliebt, ist das Chaos perfekt und Alice muss alles in Frage stellen und sich selbst hinterfragen. Dieser Zwiespalt wird extrem gut durch die Autorin beleuchtet. Zudem entwickelt sich Alice wunderbar innerhalb der Story und wächst über sich hinaus. Reed ist bestimmt bald bei vielen Leser:innen der neue Bookboyfriend, denn er bietet dazu deutliches Potential. Mehr will ich dazu garnicht verraten. Tbh: es knistert zwar gewaltig zwischen Alice und Reed, allerdings ist der Roman komplett closed door. Also keine Chilis. Der Handlungsverlauf kann immer wieder überraschen und es geht definitiv nicht nur um eine Lovestory, denn die Autorin hält einiges für uns bereit. Die Einblicke in die Eishockeywelt haben mir wieder sehr gut gefallen und mir einige neue Insides geliefert. Auch schön war der Besuch der US-Amerikaner in Regensburg. Da ich die Stadt ein wenig kenne, war das nochmal ein zusätzliches Highlight für mich. Fazit: Eine wunderschöne, stärkende und äußerst romantische und gleichzeitig unverblümte Sportsromance über die Liebe, Selbstwert und Selbstfindung. Definitive Leseempfehlung meinerseits.

Eine wunderschöne, stärkende und äußerst romantische und gleichzeitig unverblümte Sportsromance über die Liebe, Selbstwert und Selbstfindung. Definitive Leseempfehlung meinerseits.
4

Mit „Lost on ice“ geht es zurück aufs Eis, denn es handelt sich um den zweiten Band der Scoring Love Reihe aus der Feder von Allie Well. Dabei sind die Bücher in sich jedoch abgeschlossen und können somit unabhängig voneinander gelesen werden. Mit dem ersten Band war das Genre Sportromance für mich absolutes Neuland umso mehr habe ich mich allerdings gefreut, als bekannt wurde, dass ein zweiter Band folgen wird. Auch in diesem Band konnte mich Allie erneut von ihrem locker und leichten Schreibstil überzeugen, bei dem ich allerdings erstmals das Gefühl hatte, wesentliche Dinge zu verpassen da ich teilweise den Eindruck hatte in der Geschichte einfach nur so von einem zum anderen zu springen. Alice welche mir zunächst wirklich super sympathisch war, entwickelte sich für mich leider eher zu einer unbeliebten Hauptprotagonistin, was für mich wirklich schwer war, immerhin wird doch die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt. Man erfährt über sie also dementsprechend am meisten. Anfänglich konnte ich ihre Abneigung gegenüber den Sport, ihre gewünschte Distanz zur Familie und zum Stadion ja wirklich gut nachvollziehen und auch verstehen, doch je weiter die Geschichte voran schritt umso grüblerischer, verschlossener und schließlich, in meinen Augen. ungerecht ging die Entwicklung von Alice weiter. Die sanfte „Stranger to friends to lovers“ Story gefiel mir im Grunde aber dennoch sehr gut und mein Herz hab ich eh hoffnungsvoll an Reed verloren. So versucht er alles um Alice zu beeindrucken und doch gleichzeitig auch er selbst zu bleiben und seine Wünsche und Träume mit den Vorstellungen von Alice unter einen Hut zu bekommen. Besonders toll fand es auf bereits bekannte Charaktere des ersten Bandes zu treffen, auch wenn sie leider nur wenige Stellen im Buch einnehmen. Insgesamt habe ich das Buch gerne gelesen, es konnte mich nur einfach nicht vollends von sich überzeugen ich bleibe somit zunächst erstmal ein Fan vom ersten Band. Eine Leseempfehlung spreche ich dennoch gerne aus, denn Geschmäcker sind ja unterschiedlich und vielen anderen wird diese Geschichte sicher große Freude bereiten.

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3.5

Eine Cozy-Winter-Slow-Burn-Romance, die sich schnell lesen lässt.

Alice hat mit ihrem Umzug in eine neue Stadt dem Eishockey den Rücken gekehrt. Leider funktioniert dies nur bedingt. Denn, bei ihren regelmässigen Besuchen eines Cafés trifft sie auf einen Unbekannten, der wie sie, auch mit einem Buch an seinem Tisch sitzt. Reed ist dieser Unbekannte und er ist Eishockeyprofi. Zu Beginn ihrer aufblühenden Beziehung, weiss Alice dies nicht und entwickelt somit Gefühle. Die Frage ist nun, sind diese Gefühle stärker als ihre Abneigung dem Sport gegenüber?   Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich mochte ihren Schreibstil. Flüssig und leicht zu lesen. Super geeignet für einen gemütlichen Wintertag zu Hause.   Ich habe somit den zweiten Band vor dem ersten gelesen 🙈 und finde, dass man die Bücher gut unabhängig lesen kann. Die Charaktere des ersten Bands kommen auch wieder vor, es geht aber prinzipiell um die Liebesgeschichte zwischen Alice und Reed. (Rezensionsexemplar)

Eine Cozy-Winter-Slow-Burn-Romance, die sich schnell lesen lässt.
4

Ein verrücktes Selfie und deine Welt liegt in Scherben

Alice hat nur einen Wunsch, endlich aus dem Schatten ihres erfolgreichen Zwillingsbruder treten und endlich als eigenständige Persönlichkeit wahrgenommen zu werden. Und vor allem will sie nichts mehr mit Eishockey zu tun haben. Doch das Schicksal hat oft andere Pläne, auch in diesem Fall. Denn ein junger Mann erregt in ihrem Stammcafe Alice Aufmerksamkeit und bald entsteht aus den zugeworfenen Blicken eine Verabredung um die neuen Stadt zu erkunden. Gemeinsam mit Reed, und den Tipps seiner Kollegen, erkunden die Beiden die Stadt Rochester und erzählen sich dabei gegenseitig Geschichten aus ihrem Freundeskreis. Um einen von Reed Freunden zu necken, stellen sie ein bestimmtes Erlebnis nach und posten es dann auf Instagram. Mit diesem eher verrückt gemeinten Selfie überschlagen sich die Ereignisse. Alice erfährt wer Reed wirklich ist und ihre so eishockeyfreie Welt, liegt plötzlich in Scherben. Doch kann und vor allem will Alice wieder Eishockey in ihr Leben lassen? Eines steht für Alice fest, sie will nie wieder als das Anhängsel von jemanden gelten und hinter dem Sport stehen. Hier treffen zwei sehr unterschiedliche Charaktere aufeinander, Reed der Sonnenschein, der versucht Erfolg und Liebe unter einen Hut zu bekommen, und Alice, die eher mürrisch auf alles was Eishockey und Sport zu tun hat. Und trotzdem sind beide zusammen sehr sympathisch, besonders Reed. Alice Ängste und Zweifeln sind durchaus nachvollziehbar und doch haften ihr auch gewisse Vorurteile an. Sie braucht lange, bis sie bereit dazu ist, nicht alle Spieler über einen Kamm zu scheren. Besonders gefallen hat mir hier, ihre Gespräche mit Romy und Christina. Doch auch die Beziehung zwischen ihrem Zwillingsbruder Adrian war toll beschrieben. Auch wenn die Geschichten unabhängig voneinander lesbar sind, so tauchen doch Charaktere aus Band 01 wieder auf und ich freu mich auf weitere Bände der Reihe. Vor allem würde mich Adrians Geschichte interessieren.

3

Lost on ice ist eine wirklich schöne und gut geschriebene Eishockey Romance. Für mich kommt der zweite Teil nur leider nicht wirklich an den ersten Teil der Reihe ran. Was insbesondere leider an der Protagonistin Alice lag, für mich war sie einfach an vielen Stellen zu negativ, hat sich oft angegriffen gefühlt und war uneinsichtig. Reed hingegen als Protagonist war wirklich toll und eigentlich gibt es an ihm überhaupt nichts auszusetzen.

5

Es zeigt auf was es beinhaltet ein Sportler zu sein . Man verzichtet auf sehr viel. Der Druck wo auf den Spielern und Goali liegt ist enorm. Was ich sehr eindrücklich aufzeigt ist wie es auch wirklich im wahren Leben abgeht. Das ganze Leben richtet sich nach dem Sport. Jeder der jemand im Umfeld hat wo Hockey spielt wird sich in irgend einer Art im Buch wieder finden. Ein wunderbares Buch

3.5

Süße Geschichte für zwischendurch. An manchen Stellen etwas unübersichtlich aber ich hab das Buch gerne gelesen.

3

Ein gutes Buch für Zwischendurch

Im Vergleich zum ersten Buch finde ich dieses eher nicht so spannend. Es ist ziemlich vorhersehbar und hat keine dramatischen Wendungen. Dennoch finde ich den Anfang und damit die ersten Begegnungen von Liz und Reed unfassbar süß und leicht zu lesen! Der Anfang ist mega, der Rest lässt aber keinen Raum für Spannung und Nervenkitzel beim Lesen. All in all ein gutes Buch für zwischendurch, welches man mal nebenbei lesen kann, aber keins, welches man gar nicht mehr weglegen kann.

4

Schöne Liebesgeschichte mit gutem Sportanteil. Alice und Reed kommen aus ähnlichen Welten und scheinen sich trotzdem zu Beginn so fern zu sein. Doch mit der Zeit lernen sie sich kennen und lieben, dabei überwinden sie Hürden und alte Glaubssätze.

3

Eisige Stimmung ❄️🩵

» Manchmal musste man durchs Feuer gehen, um das brennende Haus zu verlassen, schätzte ich. « Ich mochte den ersten Band der Reihe unfassbar gerne und bin schon länger ein Fan von Allie Wells Eishockey-Romance. Im zweiten Band der Scoring-Love-Reihe geht es um Alice (Liz) und Reed. Sie ist der Grumpy, er ist der Sunshine und Eishockey-Goalie. Zum Leidwesen seiner Freundin, denn Liz kann Eishockey nicht ausstehen. Die ablehnende Haltung der Protagonistin zog sich leider durch die komplette Geschichte. Ich konnte sie zwar einerseits verstehen, dass sie sich ein Leben außerhalb des Profisports erträumt hat, aber Liebe konnte man sich nicht aussuchen. Ihr Meckern war meiner Meinung nach auf hohem Niveau, da ich ihre negativen Ansichten ihrem Freund gegenüber fast als unfair empfand. Dabei war Reed wirklich der perfekte Bookboyfriend, der für sie alles getan hätte. Dadurch konnte die Liebesgeschichte mein Herz leider nicht zum Schmelzen bringen. Positiv war, dass Eishockey, die Mannschaften, die Spielzüge und das Stadion so viel Raum eingenommen haben. Dadurch wurde ich mit in ihre Welt genommen und konnte spüren, wie sehr die Autorin dabei in ihrem Element war. Ich hätte mir für die Protagonistin einen Aha-Moment gewünscht, der das Feuer in ihr entfacht hätte.

4

*Werbung|Rezensionsexemplar Ein weiterer Feel Good Hockey Roman aus Allies Feder. Auch die Geschichte rundum Alice und Reed konnte mich überzeugen, auch wenn nicht so sehr wie Band 1 :). Ich habe die Dynamik zwischen den beiden sehr genossen, da sie eigentlich aus den selben Welten stammen, Alice jedoch einen regelrechten Hass auf Eishockey mit sich trägt, jedoch mut Reeds Hilfe die liebe für den Sport neu entdeckt. Auch die Geschwisterdynamik fand ich persönlich super dargestellt. Daher auf jeden Fall ein gelungener Hockey Roman.

4

Ein sehr süßes Buch. Ich konnte dabei total gut abschalten. Bei den Geschichten von Allie merke ich selbst immer wieder wie wundervoll der Sport "Eishockey" ist und wie sehr ich es doch manchmal in meinem Alltag vermisse. Reed mochte ich direkt und ohne Kompromisse. Mit Alice hatte ich bis zum Schluss meine Probleme. Ich konnte ihre Beweggründe einerseits nachvollziehen und verstehen aber andererseits konnte ich ihre Handlungen nicht immer greifen. Aber das hat das Leseerlebnis nicht beeinflusst, weil es einfach zu Alice gepasst hat.

3

Sich abzunabeln und als eigenständiges Individuum wahrgenommen zu werden ist Alices Wunsch, weshalb sie nach dem Studium ihre Familie verlassen hat. Ihr Zwilling Adrian ist allerdings immer mit dabei, wenn auch nicht anwesend. Das sagt schon viel aus. Ich finde, ihre Unsicherheit war gut erkennbar. Ihre erlernten und geprägten Verhaltensweisen zu hinterfragen, überdenken oder gar zu akzeptieren, war für sie sehr schwierig. Ich muss leider sagen, dass sie bis zum Schluss nicht verstanden hat, dass man das eigene Leben nicht aufzugeben braucht, um in einem anderen mit teilzunehmen und es ebenfalls zu leben. Sie dreht sich bis zum Schluss im Kreis. Zumindest habe ich es so wahrgenommen. Gefallen hat mir der Schreibstil der Autorin. Durchaus auch Alice Denkweise, wenn es nicht um Eishockey ging. Da mochte ich ihren Sinn für Humor. Auch das Sportfeeling kam gut heraus, sodass es wirklich eine Sportsromance ist. Er nimmt hier eine große Rolle ein, oft auch indirekt, was mir sehr gefallen hat. Auch wenn nur aus der Perspektive von Alice geschrieben wurde, konnte ich erkenne, dass Reed ein sehr netter Kerl ist. Vielleicht wären ein paar Passagen aus seiner Sicht nicht schlecht gewesen, damit sich das *im Kreis drehen* nicht so sehr zieht. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich trotzdem gut unterhalten wurde, auch wenn ich mit Alice nicht immer übereinkam.

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