Match on Ice (Read! Sport! Love!): Liebe, Spiel und Sieg
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Book Information
Posts
Ich muss sagen, ich hab verhältnismäßig lange gebraucht, um in die Story reinzukommen. Die doch oft langen verschachtelten Sätze haben mich oft aus dem Lesefluss gerissen. Nach ca. 50 Seiten hatte ich mich aber daran gewöhnt und von da an ging es reibungslos und recht zügig weiter. Die Idee hinter der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, doch meiner Meinung nach wurde das Potential nicht voll ausgeschöpft. Mir fehlte es an nachempfindbaren Emotionen und vor allem, die Erzählweise aus Jacks Sicht, denn leider kommt nur Romy zu Wort. Zudem fehlte mir auch etwas das Hintergrundwissen zu der Rivalität. Auch das Thema, womit Jack zum Ende hin konfrontiert wird, finde ich nur befriedigend umgesetzt. Da fehlte es mir an spürbare Tiefgründigkeit. Mit Romy hatte ich hin und wieder meine Probleme. Dieses ewige hin und her zwischen ihr und Dan ging mir gehörig gegen den Strich. Dies wurde mir zu sehr und wiederkehrend thematisiert. Über Dan kann ich absolut nichts positives schreiben. Einfach unsympathisch, selbstverliebt, heuchlerisch und egoistisch. Das größte A*Loch was mir seit langen in Büchern über den Weg gelaufen ist. Jack war mir von Anfang an sympathisch. Er ist, in meinen Augen, auch der Einzige der Authentizität besitzt. Fazit: Als Buch für zwischendurch war es ganz okay. Ich danke dem Verlag und NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar.
Süße story
Eine total süße enemies to lovers Geschichte ♡ Der Schreibstil der Autorin hat mir richtig gut gefallen. Dadurch hat sich das Buch in einem Rutsch durchlesen lassen. Die Story war gut durchdacht und war sehr interessant, besonders haben mir immer wieder ein paar Spielregeln zum Eishockey gefallen. Das Cover ist wunderschön gestaltet. Fazit: Liebe, Humor, Intrigen und Drama. Was braucht man mehr ♡
[Rezensionsexemplar] Match on Ice ist eine cozy Sport Romance, für alle, die Eiskunstlauf und Eishockey lieben. Aber es zeigt auch, wie schwierig der Sport sein kann und unter welchem Druck die Sportler*innen stehen. Ich hatte sehr viel Spaß an dem Buch und an der Dynamik zwischen Romy und Jack am Anfang, die forced proximity war schon cool, aber die Liebesgeschichte zwischen den beiden ging mir etwas zu schnell. Danach war die Handlung leider viel zu vorhersehbar und irgendwie hat mir da dann die Tiefe der Gefühle und Situationen gefehlt, Manche Szenen, die ich wichtig gefunden hätte, wurden gekürzt und nur kurz angeschnitten, dass da ein Gespräch stattgefunden haben musste, aber das Gespräch selbst hat gefehlt leider. Es hat zwar definitiv Spaß gemacht und ich habe es gerne gelesen, vor allem weil ich Eiskunstlauf einfach liebe, auch den Schreibstil fand ich angenehm, sowie das Setting, aber irgendwie hat der letzte Funke gefehlt und die Verbindung zu den Charakteren, damit ich es lieben konnte, deshalb leider nur 3,5 Sterne von mir.
Match on ice - für mich definitiv nicht. Angefangen bei den super unsympathischen Charakteren über wenig harmonische Szenenwechsel bis hin zu einer unglaubwürdigen Lovestory war dieses Buch für mich alles andere als ein entspannender Lesegenuss. Vielmehr empfand ich die Geschichte um Romy und ihre gefährdete Eiskunstkarriere als anstrengend und zudem wahnsinnig vorhersehbar. Es fehlte an Schwung, an Bauchkribbeln und Leichtigkeit. Der Erzählstil war fast schon nüchtern. Emotionen wurden nur selten transportiert. Die Charaktere waren allesamt oberflächlich und an einigen Stellen schlichtweg gemein. Charakterentwicklungen? Fehlanzeige. Romy blieb bis zum Schluss eine unausstehlich egoistische Person. Von Dan wollen wir mal garnicht anfangen. Im Grunde genommen, hätten sich die beiden bis zum Schluss verdient gehabt. Zwischenzeitlich fühlte ich mich beim Lesen stark an den Film „Ich, Tonya“ erinnert. Wie auch im Film muss ich die gewonnenen Einblicke in die Eissport-Szene als einen positiven Gesichtspunkt benennen. Ich bin immer wieder schockiert darüber, unter welchen Voraussetzungen die Sportler*innen performen müssen und welchem Druck sie hierbei ausgesetzt sind. Reizbarkeit und verbitterte Wesenszüge sind unter diesen Voraussetzungen vielleicht auch unausweichlich. Nichtsdestotrotz fällt es mir schwer, solchen Charakterzügen über die Länge eines Buches hinweg dauerhaft ausgesetzt zu werden. Jetzt, wo ich das Buch beendet habe, bin ich einfach nur heilfroh, mich endlich von den negativen Ansichten und Denkmustern der Charaktere distanzieren zu können.
Das Buch wurde mir von Netgalley zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an Netgalley und dem Piper Verlag. Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch durch den Klappentext, das Cover war diesmal nur zweitrangig. Allerdings heißt das nicht, das mir das Cover nicht gefällt. Ich finde die Farbwahl passt sehr gut zum Buch. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich sehr flüssig lesen. Der Buch ist in Kapitel aufgebaut, auch diese haben eine angenehme Länge. Die Story gefällt mir sehr gut, hier ist alles dabei. Rivalitäten, Romantik und jede Menge Sport auf dem Eis. Die Protagonisten waren mir sympathisch, bis auf die ein oder andere Ausnahme. Wer das Buch gelesen hat, weiß vielleicht wen ich meine. Klasse fand ich auch das Ende, eine schöne runde Sache. Im insgesamten bekommt das Buch 5 von 5 Sterne. Eine tolle Story in der ich mich rundum wohlgefühlt habe. Eine Leseempfehlung gibt es mit dazu.
Alles in allem fand ich die Geschichte sehr rund, gut zu lesen und mochte sehr alle Charaktere, besonders Rommy, Jack und Maia. Und der Pinguin war einfach zu gut!! Es hat mir am Ende für mehr Sterne aber etwas gefehlt. Die Handlung war super nur irgendwie kamen Geschehnisse teils super abrupt und mir fehlte manchmal ein bisschen die Heranführung oder der Aufbau. Liebesgeschichte und auch die Konflikte waren richtig gut aber es kam sehr viel und auch die Lösung am Ende zu abrupt und zu schnell man dachte dann okay jetzt ist es geklärt mit einem Gespräch oder einem Telefonat oder was auch immer ohne zu Spoilern. Das fand ich schade weil die Story hat sehr viel potential und die Charaktere sind super ausgearbeitet Das Buch hat im Gegensatz hat keine längen, was indirekt mein Kritikpunkt ist...manchmal hat es einfach noch ein bisschen gefehlt hat bevor irgendwas entschieden wurde oder passiert ist. Man wurde für meine Geschmack manchmal zu kurz an was ran geführt und es wurde zu schnell aufgelöst. Dennoch kann ich es empfehlen wer eine good read novel möchte. Perfekt für den Winter. Freue mich auf weitere Werke der Autorin
#MatchonIce #NetGalleyDE #PiperDigital #PiperGefühlvoll #PiperVerlag Insgesamt war es richtig eine schöne Geschichte. Ich wurde hier wirklich mit aufs Eis genommen. So hatte ich es mir gewünscht, als ich den Klappentext gelesen hatte und wurde nicht enttäuscht. Ich konnte beide Sportarten betrachten und verschiedene Bewegungsabläufe erleben. Das Gefühl für das Eis kam bei mir absolut an. Auch wenn mir tatsächlich die ein oder andere Perspektive von Jack wichtig gewesen wäre, fand ich gerade die Sicht auf Hockey, durch Romys Betrachtung sehr gut. Denn es hätte auch meine sein können. Ein paar Abers habe ich trotzdem. Gleich zu Beginn bin ich doch ganz schön in die Geschichte reingestolpert. Das legte sich aber schnell und ich war in der Story drin. Ich weiß gar nicht, wie ich Romy beschreiben soll. So ganz konnte ich sie nicht greifen. Sie ist sehr zielstrebig und hat Ängste, die für mich als Leserin schnell sichtbar wurden. Sie merkt aber nicht, was mit ihr gemacht wird. Da kommen wir auch gleich zum nächsten Aber. Also, ich hatte selten so eine Abneigung gegenüber einem Charakter. Dan hier, Dan da, Dan überall. Das war der absolute Aufreger für mich in diesem Buch. Aber auch das ist eine Emotion, die diese Geschichte bei mir hervorgerufen hat. Das finde ich durchaus wichtig. Trotzdem hat mich die Geschichte gefesselt und ich wollte wissen, wie es weiter geht. Gerade auch als Jacks Präsenz immer stärker wurde. Ihn mochte ich sehr. Ich lernte ihn durch Romys Augen kennen, was mir wie oben erwähnt nicht ganz gereicht hat. Es ist eine durchwachsene Story mit vielen Aufs und Ab, die mir persönlich spannend und fesselnd erzählt wurde.
Ich mochte es. Es war so ziemlich genau das, was ich mir erwartet und erhofft hatte: Kurzweilige NA-Sportromance mit rosaroter Brille und einer guten Prise Drama. Eiskunstlauf ist ein Sport, der mich schon immer fasziniert hat - auch wenn ich ihn nie selbst ausprobiert oder intensiv verfolgt habe. Die Autorin hat es auf jeden Fall geschafft, an diese kindliche Begeisterung für diesen eleganten aber nicht ungefährlichen Sport zu rühren. Und als Romy nach ihrem Unfall eher nervös übers Eis rutscht, hab ich mich an mein früheres Ich erinnert, dass als jugendliche ziemlich unbeholfen in der Eishalle über die Bahn geschlittert ist. Warum ich das erzähle? Weil ich dadurch vermutlich über die ein oder andere Schwäche, die andere in ihren Rezensionen anführen hinweg gelesen habe. Die Geschichte hatte für mich einen guten Fluss - sowohl im Schreibstil, als auch in der Story, selbst wenn sie vielleicht ein wenig vorhersehbar war. Die Figuren waren vielleicht manchmal ein wenig überzeichnet, aber trotzdem hat die Autorin es geschafft, ab und an starke Emotionen hervorzurufen - insbesondere Wut auf Dan. Wenn ich so recht darüber nachdenke, war das auch die häufigste Emotion, die ich so richtig gefühlt habe. Weil ich manchmal nicht nur wütend auf Dan war - sondern auch auf Romy, die sich zu viel rumschubsen lässt. Hätte ich mir gewünscht, dass sie eine klarere Kante zeigt? Ja. Gibt es mehr als genug Mädchen, die sich so wie Romy unterbuttern lassen? Ebenfalls ja. Hätte es vielleicht vermutlich gerade deswegen gut getan, wenn Romy sich ein bisschen stärker entwickelt und am Ende selbstbewusster mit allem umgeht? Vermutlich ebenfalls ja. Ich mag Enemies-to-lovers - und darunter fällt die Geschichte, auch wenn die beiden nicht so sehr verfeindet sind, wie es oftmals bei diesem Trope der Fall ist. Vielleicht lässt es sich fast ein bisschen mehr mit Romeo & Julia vergleichen, weil die Teams der beiden keine großen Fans der Beziehung bzw. des anderen Lagers sind. Und diese Situation bzw. dieser Konflikt ist der Haupttreiber der Geschehnisse. Romy & Jack sind nicht unbedingt ein Pärchen, bei dem massig Funken fliegen. Aber irgendwie fand ich die beiden schon süß.
Süße Sport Romance
Das Buch an sich war für mich perfekt für zwischendurch oder um aus einer Leseflaute zu kommen. Wenig Tiefgang, schneller Szene wechseln und leichte Charaktere. Die Storyline war gut aber vorhersehbar. Raffinierte Plottwist gab es nicht aber ein niedliches Happy End. Ein großer Pluspunkt war das man ohne viel Huntergundwissen trotzdem viel vom Sport verstanden hat. Alles in Allem also solide und absolut empfehlenswert wenn man einfache und seichte Unterhaltung möchte, ohne spice.
Book Information
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Ich muss sagen, ich hab verhältnismäßig lange gebraucht, um in die Story reinzukommen. Die doch oft langen verschachtelten Sätze haben mich oft aus dem Lesefluss gerissen. Nach ca. 50 Seiten hatte ich mich aber daran gewöhnt und von da an ging es reibungslos und recht zügig weiter. Die Idee hinter der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, doch meiner Meinung nach wurde das Potential nicht voll ausgeschöpft. Mir fehlte es an nachempfindbaren Emotionen und vor allem, die Erzählweise aus Jacks Sicht, denn leider kommt nur Romy zu Wort. Zudem fehlte mir auch etwas das Hintergrundwissen zu der Rivalität. Auch das Thema, womit Jack zum Ende hin konfrontiert wird, finde ich nur befriedigend umgesetzt. Da fehlte es mir an spürbare Tiefgründigkeit. Mit Romy hatte ich hin und wieder meine Probleme. Dieses ewige hin und her zwischen ihr und Dan ging mir gehörig gegen den Strich. Dies wurde mir zu sehr und wiederkehrend thematisiert. Über Dan kann ich absolut nichts positives schreiben. Einfach unsympathisch, selbstverliebt, heuchlerisch und egoistisch. Das größte A*Loch was mir seit langen in Büchern über den Weg gelaufen ist. Jack war mir von Anfang an sympathisch. Er ist, in meinen Augen, auch der Einzige der Authentizität besitzt. Fazit: Als Buch für zwischendurch war es ganz okay. Ich danke dem Verlag und NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar.
Süße story
Eine total süße enemies to lovers Geschichte ♡ Der Schreibstil der Autorin hat mir richtig gut gefallen. Dadurch hat sich das Buch in einem Rutsch durchlesen lassen. Die Story war gut durchdacht und war sehr interessant, besonders haben mir immer wieder ein paar Spielregeln zum Eishockey gefallen. Das Cover ist wunderschön gestaltet. Fazit: Liebe, Humor, Intrigen und Drama. Was braucht man mehr ♡
[Rezensionsexemplar] Match on Ice ist eine cozy Sport Romance, für alle, die Eiskunstlauf und Eishockey lieben. Aber es zeigt auch, wie schwierig der Sport sein kann und unter welchem Druck die Sportler*innen stehen. Ich hatte sehr viel Spaß an dem Buch und an der Dynamik zwischen Romy und Jack am Anfang, die forced proximity war schon cool, aber die Liebesgeschichte zwischen den beiden ging mir etwas zu schnell. Danach war die Handlung leider viel zu vorhersehbar und irgendwie hat mir da dann die Tiefe der Gefühle und Situationen gefehlt, Manche Szenen, die ich wichtig gefunden hätte, wurden gekürzt und nur kurz angeschnitten, dass da ein Gespräch stattgefunden haben musste, aber das Gespräch selbst hat gefehlt leider. Es hat zwar definitiv Spaß gemacht und ich habe es gerne gelesen, vor allem weil ich Eiskunstlauf einfach liebe, auch den Schreibstil fand ich angenehm, sowie das Setting, aber irgendwie hat der letzte Funke gefehlt und die Verbindung zu den Charakteren, damit ich es lieben konnte, deshalb leider nur 3,5 Sterne von mir.
Match on ice - für mich definitiv nicht. Angefangen bei den super unsympathischen Charakteren über wenig harmonische Szenenwechsel bis hin zu einer unglaubwürdigen Lovestory war dieses Buch für mich alles andere als ein entspannender Lesegenuss. Vielmehr empfand ich die Geschichte um Romy und ihre gefährdete Eiskunstkarriere als anstrengend und zudem wahnsinnig vorhersehbar. Es fehlte an Schwung, an Bauchkribbeln und Leichtigkeit. Der Erzählstil war fast schon nüchtern. Emotionen wurden nur selten transportiert. Die Charaktere waren allesamt oberflächlich und an einigen Stellen schlichtweg gemein. Charakterentwicklungen? Fehlanzeige. Romy blieb bis zum Schluss eine unausstehlich egoistische Person. Von Dan wollen wir mal garnicht anfangen. Im Grunde genommen, hätten sich die beiden bis zum Schluss verdient gehabt. Zwischenzeitlich fühlte ich mich beim Lesen stark an den Film „Ich, Tonya“ erinnert. Wie auch im Film muss ich die gewonnenen Einblicke in die Eissport-Szene als einen positiven Gesichtspunkt benennen. Ich bin immer wieder schockiert darüber, unter welchen Voraussetzungen die Sportler*innen performen müssen und welchem Druck sie hierbei ausgesetzt sind. Reizbarkeit und verbitterte Wesenszüge sind unter diesen Voraussetzungen vielleicht auch unausweichlich. Nichtsdestotrotz fällt es mir schwer, solchen Charakterzügen über die Länge eines Buches hinweg dauerhaft ausgesetzt zu werden. Jetzt, wo ich das Buch beendet habe, bin ich einfach nur heilfroh, mich endlich von den negativen Ansichten und Denkmustern der Charaktere distanzieren zu können.
Das Buch wurde mir von Netgalley zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an Netgalley und dem Piper Verlag. Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch durch den Klappentext, das Cover war diesmal nur zweitrangig. Allerdings heißt das nicht, das mir das Cover nicht gefällt. Ich finde die Farbwahl passt sehr gut zum Buch. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich sehr flüssig lesen. Der Buch ist in Kapitel aufgebaut, auch diese haben eine angenehme Länge. Die Story gefällt mir sehr gut, hier ist alles dabei. Rivalitäten, Romantik und jede Menge Sport auf dem Eis. Die Protagonisten waren mir sympathisch, bis auf die ein oder andere Ausnahme. Wer das Buch gelesen hat, weiß vielleicht wen ich meine. Klasse fand ich auch das Ende, eine schöne runde Sache. Im insgesamten bekommt das Buch 5 von 5 Sterne. Eine tolle Story in der ich mich rundum wohlgefühlt habe. Eine Leseempfehlung gibt es mit dazu.
Alles in allem fand ich die Geschichte sehr rund, gut zu lesen und mochte sehr alle Charaktere, besonders Rommy, Jack und Maia. Und der Pinguin war einfach zu gut!! Es hat mir am Ende für mehr Sterne aber etwas gefehlt. Die Handlung war super nur irgendwie kamen Geschehnisse teils super abrupt und mir fehlte manchmal ein bisschen die Heranführung oder der Aufbau. Liebesgeschichte und auch die Konflikte waren richtig gut aber es kam sehr viel und auch die Lösung am Ende zu abrupt und zu schnell man dachte dann okay jetzt ist es geklärt mit einem Gespräch oder einem Telefonat oder was auch immer ohne zu Spoilern. Das fand ich schade weil die Story hat sehr viel potential und die Charaktere sind super ausgearbeitet Das Buch hat im Gegensatz hat keine längen, was indirekt mein Kritikpunkt ist...manchmal hat es einfach noch ein bisschen gefehlt hat bevor irgendwas entschieden wurde oder passiert ist. Man wurde für meine Geschmack manchmal zu kurz an was ran geführt und es wurde zu schnell aufgelöst. Dennoch kann ich es empfehlen wer eine good read novel möchte. Perfekt für den Winter. Freue mich auf weitere Werke der Autorin
#MatchonIce #NetGalleyDE #PiperDigital #PiperGefühlvoll #PiperVerlag Insgesamt war es richtig eine schöne Geschichte. Ich wurde hier wirklich mit aufs Eis genommen. So hatte ich es mir gewünscht, als ich den Klappentext gelesen hatte und wurde nicht enttäuscht. Ich konnte beide Sportarten betrachten und verschiedene Bewegungsabläufe erleben. Das Gefühl für das Eis kam bei mir absolut an. Auch wenn mir tatsächlich die ein oder andere Perspektive von Jack wichtig gewesen wäre, fand ich gerade die Sicht auf Hockey, durch Romys Betrachtung sehr gut. Denn es hätte auch meine sein können. Ein paar Abers habe ich trotzdem. Gleich zu Beginn bin ich doch ganz schön in die Geschichte reingestolpert. Das legte sich aber schnell und ich war in der Story drin. Ich weiß gar nicht, wie ich Romy beschreiben soll. So ganz konnte ich sie nicht greifen. Sie ist sehr zielstrebig und hat Ängste, die für mich als Leserin schnell sichtbar wurden. Sie merkt aber nicht, was mit ihr gemacht wird. Da kommen wir auch gleich zum nächsten Aber. Also, ich hatte selten so eine Abneigung gegenüber einem Charakter. Dan hier, Dan da, Dan überall. Das war der absolute Aufreger für mich in diesem Buch. Aber auch das ist eine Emotion, die diese Geschichte bei mir hervorgerufen hat. Das finde ich durchaus wichtig. Trotzdem hat mich die Geschichte gefesselt und ich wollte wissen, wie es weiter geht. Gerade auch als Jacks Präsenz immer stärker wurde. Ihn mochte ich sehr. Ich lernte ihn durch Romys Augen kennen, was mir wie oben erwähnt nicht ganz gereicht hat. Es ist eine durchwachsene Story mit vielen Aufs und Ab, die mir persönlich spannend und fesselnd erzählt wurde.
Ich mochte es. Es war so ziemlich genau das, was ich mir erwartet und erhofft hatte: Kurzweilige NA-Sportromance mit rosaroter Brille und einer guten Prise Drama. Eiskunstlauf ist ein Sport, der mich schon immer fasziniert hat - auch wenn ich ihn nie selbst ausprobiert oder intensiv verfolgt habe. Die Autorin hat es auf jeden Fall geschafft, an diese kindliche Begeisterung für diesen eleganten aber nicht ungefährlichen Sport zu rühren. Und als Romy nach ihrem Unfall eher nervös übers Eis rutscht, hab ich mich an mein früheres Ich erinnert, dass als jugendliche ziemlich unbeholfen in der Eishalle über die Bahn geschlittert ist. Warum ich das erzähle? Weil ich dadurch vermutlich über die ein oder andere Schwäche, die andere in ihren Rezensionen anführen hinweg gelesen habe. Die Geschichte hatte für mich einen guten Fluss - sowohl im Schreibstil, als auch in der Story, selbst wenn sie vielleicht ein wenig vorhersehbar war. Die Figuren waren vielleicht manchmal ein wenig überzeichnet, aber trotzdem hat die Autorin es geschafft, ab und an starke Emotionen hervorzurufen - insbesondere Wut auf Dan. Wenn ich so recht darüber nachdenke, war das auch die häufigste Emotion, die ich so richtig gefühlt habe. Weil ich manchmal nicht nur wütend auf Dan war - sondern auch auf Romy, die sich zu viel rumschubsen lässt. Hätte ich mir gewünscht, dass sie eine klarere Kante zeigt? Ja. Gibt es mehr als genug Mädchen, die sich so wie Romy unterbuttern lassen? Ebenfalls ja. Hätte es vielleicht vermutlich gerade deswegen gut getan, wenn Romy sich ein bisschen stärker entwickelt und am Ende selbstbewusster mit allem umgeht? Vermutlich ebenfalls ja. Ich mag Enemies-to-lovers - und darunter fällt die Geschichte, auch wenn die beiden nicht so sehr verfeindet sind, wie es oftmals bei diesem Trope der Fall ist. Vielleicht lässt es sich fast ein bisschen mehr mit Romeo & Julia vergleichen, weil die Teams der beiden keine großen Fans der Beziehung bzw. des anderen Lagers sind. Und diese Situation bzw. dieser Konflikt ist der Haupttreiber der Geschehnisse. Romy & Jack sind nicht unbedingt ein Pärchen, bei dem massig Funken fliegen. Aber irgendwie fand ich die beiden schon süß.
Süße Sport Romance
Das Buch an sich war für mich perfekt für zwischendurch oder um aus einer Leseflaute zu kommen. Wenig Tiefgang, schneller Szene wechseln und leichte Charaktere. Die Storyline war gut aber vorhersehbar. Raffinierte Plottwist gab es nicht aber ein niedliches Happy End. Ein großer Pluspunkt war das man ohne viel Huntergundwissen trotzdem viel vom Sport verstanden hat. Alles in Allem also solide und absolut empfehlenswert wenn man einfache und seichte Unterhaltung möchte, ohne spice.














