Lost Girl. Im Schatten der Anderen
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Description
Book Information
Posts
Perfekte Mischung
Anders als manch andere Geschichten, halte ich diese hier für "realistisch". Ich will damit jetzt nicht sagen, dass man künstlich Menschen bzw. Klone erzeugen kann, aber generell die Gründe aus denen es passiert halte ich für sehr nachvollziehbar. Jeder hat Angst davor einen geliebten Menschen zu verlieren und so ist verständlich, wenn es Menschen gibt, die jede Chance nutzen wollen, um diesen Menschen zurückzuholen. Somit fand ich alleine schon alles, was sich um die um die Existenz der sogenannten "Echos" dreht, sehr stimmig. Außerdem hat es mir sehr gefallen, dass sich die Geschichte nicht nur um den Jungen, den Amarra geliebt hat, und Eva geht. Es geht auch um die Probleme, die Eva hat, weil Echos eigentlich verboten sind und sogar verfolgt werden. Evas Gefühlswelt wird sehr gut beschrieben, so dass man mit ihr mitfühlen kann. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass durch die Flucht noch ein bisschen Action dazu kommt und die Geschichte so abrundet
Das Buch hat zu meinen "SuB-Leichen" gehört, also den Büchern, die schon am längsten auf meinem SuB liegen. Wie es es auf meine Leseliste gelandet ist, weiss ich gar nicht mehr. Das Buch erzählt die Geschichte einer Protagonistin, die als sogenannter "Echo" fungiert - Menschen, die nur dazu kreiert werden, eine andere Person und ihr Leben zu imitieren, damit sie im Falle des Todes der "Original"-Person, als Ersatz einspringen können. Klingt erst mal schräg, aber die Idee hätte viel Potenzial gehabt, nicht zuletzt dadurch, dass man vor einige existenzielle Fragen gestellt wird wie z.B. "Was macht den Menschen aus?" oder "Kann man einfach so durch eine andere Person ersetzt werden?" Leider bleibt der Plot sehr YA-klischeehaft und oberflächlich und die Autorin schafft es weder ihren Charakteren, noch der Handlung die notwendige Tiefe zu verleihen, die die grundlegende Idee mit sich gebracht hätte. Da empfehle ich euch lieber die Vollendet-Trilogie von Shusterman, die im weitesten Sinn ein ähnliches Thema aufgreift bzw. ähnliche existenzielle Fragen aufwirft, aber viel spannender und tiefgründiger umgesetzt wurde. Die Handlung an sich kann hier leider gar nicht überzeugen, denn es bleiben einfach zu viele Fragen offen, unausgesprochen oder ungeklärt und man erfährt rein gar nichts über das Worldbuilding hinsichtlich der Hintergründe zur Entstehung und Entwicklung der Echos in dieser Welt, was gepaart mit vielen Plot Holes und einem sprunghaften, oberflächlichen Erzählstil leider nicht überzeugen konnte. Aus diesem Grund kann ich nur 2 Sterne vergeben für die zumindest interessante Idee, deren Umsetzung leider nicht gelungen ist.
Meine Gedanken zum Buch: Das Buch konnte mich lange Zeit nicht in den Bann ziehen und es hat lange gebraucht, bis ich es endlich einmal interessant genug fand, es aus eigenen freien Willen weiterzulesen und den Gedanken weg zu schieben, es abzubrechen. Keine Ahnung warum es für mich so zäh war, aber gerade der erste Teil – es ist in drei Teile gegliedert – hat es mir schwer gemacht, mich mit der Welt und der Handlung anzufreunden. Nicht, weil es so schlecht ist, sondern es war einfach nur Sterbenslangweilig. Ich weiß nicht, warum das Buch so viele gute Bewertungen bekommt und auch von Leuten, die ansonsten den gleichen Lesegeschmack haben wie ich… aber ich habe mir hier wirklich mehr erwartet. Sicher – es war nicht ganz schlecht und der zweite Teil hat mir richtig gut gefallen und auch Teil drei war dann mehr nach meinem Geschmack, aber alles in allem war es doch sehr langsam, ohne viel Handlung im Geschehen. Es ging mehr um philosophische Ansichten über das Leben, den Tod, die Trauer – was auch nicht schlecht war und mich zum Ende hin und in der Mitte auch bewegt hat – aber es war zu viel, wenn ansonsten fast nichts passiert… und das was geschehen ist, war dann sehr vorhersehbar. Auch haben für mich die Dialoge nicht ganz in die Geschichte bzw. zu dieser Zeit gepasst, stellenweise wirkten sie zu aufgebauscht und zu gestelzt. Eigentlich wollte ich keine Rezension zu dem Buch schreiben, aber ich wollte dann doch einen kurzen Einblick auf meine Leseerfahrung geben, da das Buch sonst in den Himmel gelobt wird und ich nicht will, dass dadurch jeder blauäugig das Buch kauft. Ich würde dem ersten Teil nur 0 oder 1 Punkt geben (wollte dort fast abbrechen) und dem zweiten und dritten Teil 2-3 Punkte – ergibt also 2 Punkte für das ganze Buch. Ich muss aber zugeben, dass es sogar mehr geworden wären, wenn nicht dieses Ende gekommen wäre…. Ich mag keine offenen Enden und das hier war mehr als nur offen – es endet für mich quasi mitten im Buch in der Handlung. Man weiß nichts – nicht wie es nun weiter geht mit Eva oder was aus ihr wird. Was ist mit Sean? Oder Ray? Was ist mit ihrer Zukunft, ihren Träumen und Ängsten? So kann man doch kein Buch enden lassen, nachdem man sich mit der Figur durch die ganzen traurigen, schwierigen Situationen gekämpft hat… also, tut mir leid, aber ich bin noch immer sauer, wenn ich daran zurück denke! Daher würde ich dieses Buch nur jenen empfehlen, die gerne Beschreibungen haben oder philosophischen Ansichten lesen – wer eine actionreiche Handlung bevorzugt, sollte eher die Finger davon lassen. Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/08/29/snapshot-lost-girl/
Das Buch ist für mich ein 3.5 Sterne-Buch. Vielleicht geht es auch hoch bis 4 Sternen *spoiler* Ich mag die Story des Buches, aber mir fehlen mehrere Kleinigkeiten. Ich mag zum Beispiel mehrere Figuren in dem Buch, aber ich kann dennoch nicht verstehen wieso so viele Menschen ein Echo haben möchten. Es würde in meinen Augen einen eher traurig machen und mir das Gefühl geben, dass ich nicht damit abschließen kann, und mich nicht glücklich machen, dass jemand so ähnlich wie der/die Tote/r. Am Ende hat mir ein Gespräch mit Matthew gefehlt. Eine Art Zuneigung. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen wie Eva ihr Leben fortführen wird. Eva ist meiner Meinung nach ein stronger Character worüber ich froh bin, da es zum Buch einfach passt. Btw Mina Ma got my heart
Meine Gedanken zum Buch: Das Buch konnte mich lange Zeit nicht in den Bann ziehen und es hat lange gebraucht, bis ich es endlich einmal interessant genug fand, es aus eigenen freien Willen weiterzulesen und den Gedanken weg zu schieben, es abzubrechen. Keine Ahnung warum es für mich so zäh war, aber gerade der erste Teil – es ist in drei Teile gegliedert – hat es mir schwer gemacht, mich mit der Welt und der Handlung anzufreunden. Nicht, weil es so schlecht ist, sondern es war einfach nur Sterbenslangweilig. Ich weiß nicht, warum das Buch so viele gute Bewertungen bekommt und auch von Leuten, die ansonsten den gleichen Lesegeschmack haben wie ich… aber ich habe mir hier wirklich mehr erwartet. Sicher – es war nicht ganz schlecht und der zweite Teil hat mir richtig gut gefallen und auch Teil drei war dann mehr nach meinem Geschmack, aber alles in allem war es doch sehr langsam, ohne viel Handlung im Geschehen. Es ging mehr um philosophische Ansichten über das Leben, den Tod, die Trauer – was auch nicht schlecht war und mich zum Ende hin und in der Mitte auch bewegt hat – aber es war zu viel, wenn ansonsten fast nichts passiert… und das was geschehen ist, war dann sehr vorhersehbar. Auch haben für mich die Dialoge nicht ganz in die Geschichte bzw. zu dieser Zeit gepasst, stellenweise wirkten sie zu aufgebauscht und zu gestelzt. Eigentlich wollte ich keine Rezension zu dem Buch schreiben, aber ich wollte dann doch einen kurzen Einblick auf meine Leseerfahrung geben, da das Buch sonst in den Himmel gelobt wird und ich nicht will, dass dadurch jeder blauäugig das Buch kauft. Ich würde dem ersten Teil nur 0 oder 1 Punkt geben (wollte dort fast abbrechen) und dem zweiten und dritten Teil 2-3 Punkte – ergibt also 2 Punkte für das ganze Buch. Ich muss aber zugeben, dass es sogar mehr geworden wären, wenn nicht dieses Ende gekommen wäre…. Ich mag keine offenen Enden und das hier war mehr als nur offen – es endet für mich quasi mitten im Buch in der Handlung. Man weiß nichts – nicht wie es nun weiter geht mit Eva oder was aus ihr wird. Was ist mit Sean? Oder Ray? Was ist mit ihrer Zukunft, ihren Träumen und Ängsten? So kann man doch kein Buch enden lassen, nachdem man sich mit der Figur durch die ganzen traurigen, schwierigen Situationen gekämpft hat… also, tut mir leid, aber ich bin noch immer sauer, wenn ich daran zurück denke! Daher würde ich dieses Buch nur jenen empfehlen, die gerne Beschreibungen haben oder philosophischen Ansichten lesen – wer eine actionreiche Handlung bevorzugt, sollte eher die Finger davon lassen. Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/08/29/snapshot-lost-girl/
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Perfekte Mischung
Anders als manch andere Geschichten, halte ich diese hier für "realistisch". Ich will damit jetzt nicht sagen, dass man künstlich Menschen bzw. Klone erzeugen kann, aber generell die Gründe aus denen es passiert halte ich für sehr nachvollziehbar. Jeder hat Angst davor einen geliebten Menschen zu verlieren und so ist verständlich, wenn es Menschen gibt, die jede Chance nutzen wollen, um diesen Menschen zurückzuholen. Somit fand ich alleine schon alles, was sich um die um die Existenz der sogenannten "Echos" dreht, sehr stimmig. Außerdem hat es mir sehr gefallen, dass sich die Geschichte nicht nur um den Jungen, den Amarra geliebt hat, und Eva geht. Es geht auch um die Probleme, die Eva hat, weil Echos eigentlich verboten sind und sogar verfolgt werden. Evas Gefühlswelt wird sehr gut beschrieben, so dass man mit ihr mitfühlen kann. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass durch die Flucht noch ein bisschen Action dazu kommt und die Geschichte so abrundet
Das Buch hat zu meinen "SuB-Leichen" gehört, also den Büchern, die schon am längsten auf meinem SuB liegen. Wie es es auf meine Leseliste gelandet ist, weiss ich gar nicht mehr. Das Buch erzählt die Geschichte einer Protagonistin, die als sogenannter "Echo" fungiert - Menschen, die nur dazu kreiert werden, eine andere Person und ihr Leben zu imitieren, damit sie im Falle des Todes der "Original"-Person, als Ersatz einspringen können. Klingt erst mal schräg, aber die Idee hätte viel Potenzial gehabt, nicht zuletzt dadurch, dass man vor einige existenzielle Fragen gestellt wird wie z.B. "Was macht den Menschen aus?" oder "Kann man einfach so durch eine andere Person ersetzt werden?" Leider bleibt der Plot sehr YA-klischeehaft und oberflächlich und die Autorin schafft es weder ihren Charakteren, noch der Handlung die notwendige Tiefe zu verleihen, die die grundlegende Idee mit sich gebracht hätte. Da empfehle ich euch lieber die Vollendet-Trilogie von Shusterman, die im weitesten Sinn ein ähnliches Thema aufgreift bzw. ähnliche existenzielle Fragen aufwirft, aber viel spannender und tiefgründiger umgesetzt wurde. Die Handlung an sich kann hier leider gar nicht überzeugen, denn es bleiben einfach zu viele Fragen offen, unausgesprochen oder ungeklärt und man erfährt rein gar nichts über das Worldbuilding hinsichtlich der Hintergründe zur Entstehung und Entwicklung der Echos in dieser Welt, was gepaart mit vielen Plot Holes und einem sprunghaften, oberflächlichen Erzählstil leider nicht überzeugen konnte. Aus diesem Grund kann ich nur 2 Sterne vergeben für die zumindest interessante Idee, deren Umsetzung leider nicht gelungen ist.
Meine Gedanken zum Buch: Das Buch konnte mich lange Zeit nicht in den Bann ziehen und es hat lange gebraucht, bis ich es endlich einmal interessant genug fand, es aus eigenen freien Willen weiterzulesen und den Gedanken weg zu schieben, es abzubrechen. Keine Ahnung warum es für mich so zäh war, aber gerade der erste Teil – es ist in drei Teile gegliedert – hat es mir schwer gemacht, mich mit der Welt und der Handlung anzufreunden. Nicht, weil es so schlecht ist, sondern es war einfach nur Sterbenslangweilig. Ich weiß nicht, warum das Buch so viele gute Bewertungen bekommt und auch von Leuten, die ansonsten den gleichen Lesegeschmack haben wie ich… aber ich habe mir hier wirklich mehr erwartet. Sicher – es war nicht ganz schlecht und der zweite Teil hat mir richtig gut gefallen und auch Teil drei war dann mehr nach meinem Geschmack, aber alles in allem war es doch sehr langsam, ohne viel Handlung im Geschehen. Es ging mehr um philosophische Ansichten über das Leben, den Tod, die Trauer – was auch nicht schlecht war und mich zum Ende hin und in der Mitte auch bewegt hat – aber es war zu viel, wenn ansonsten fast nichts passiert… und das was geschehen ist, war dann sehr vorhersehbar. Auch haben für mich die Dialoge nicht ganz in die Geschichte bzw. zu dieser Zeit gepasst, stellenweise wirkten sie zu aufgebauscht und zu gestelzt. Eigentlich wollte ich keine Rezension zu dem Buch schreiben, aber ich wollte dann doch einen kurzen Einblick auf meine Leseerfahrung geben, da das Buch sonst in den Himmel gelobt wird und ich nicht will, dass dadurch jeder blauäugig das Buch kauft. Ich würde dem ersten Teil nur 0 oder 1 Punkt geben (wollte dort fast abbrechen) und dem zweiten und dritten Teil 2-3 Punkte – ergibt also 2 Punkte für das ganze Buch. Ich muss aber zugeben, dass es sogar mehr geworden wären, wenn nicht dieses Ende gekommen wäre…. Ich mag keine offenen Enden und das hier war mehr als nur offen – es endet für mich quasi mitten im Buch in der Handlung. Man weiß nichts – nicht wie es nun weiter geht mit Eva oder was aus ihr wird. Was ist mit Sean? Oder Ray? Was ist mit ihrer Zukunft, ihren Träumen und Ängsten? So kann man doch kein Buch enden lassen, nachdem man sich mit der Figur durch die ganzen traurigen, schwierigen Situationen gekämpft hat… also, tut mir leid, aber ich bin noch immer sauer, wenn ich daran zurück denke! Daher würde ich dieses Buch nur jenen empfehlen, die gerne Beschreibungen haben oder philosophischen Ansichten lesen – wer eine actionreiche Handlung bevorzugt, sollte eher die Finger davon lassen. Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/08/29/snapshot-lost-girl/
Das Buch ist für mich ein 3.5 Sterne-Buch. Vielleicht geht es auch hoch bis 4 Sternen *spoiler* Ich mag die Story des Buches, aber mir fehlen mehrere Kleinigkeiten. Ich mag zum Beispiel mehrere Figuren in dem Buch, aber ich kann dennoch nicht verstehen wieso so viele Menschen ein Echo haben möchten. Es würde in meinen Augen einen eher traurig machen und mir das Gefühl geben, dass ich nicht damit abschließen kann, und mich nicht glücklich machen, dass jemand so ähnlich wie der/die Tote/r. Am Ende hat mir ein Gespräch mit Matthew gefehlt. Eine Art Zuneigung. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen wie Eva ihr Leben fortführen wird. Eva ist meiner Meinung nach ein stronger Character worüber ich froh bin, da es zum Buch einfach passt. Btw Mina Ma got my heart
Meine Gedanken zum Buch: Das Buch konnte mich lange Zeit nicht in den Bann ziehen und es hat lange gebraucht, bis ich es endlich einmal interessant genug fand, es aus eigenen freien Willen weiterzulesen und den Gedanken weg zu schieben, es abzubrechen. Keine Ahnung warum es für mich so zäh war, aber gerade der erste Teil – es ist in drei Teile gegliedert – hat es mir schwer gemacht, mich mit der Welt und der Handlung anzufreunden. Nicht, weil es so schlecht ist, sondern es war einfach nur Sterbenslangweilig. Ich weiß nicht, warum das Buch so viele gute Bewertungen bekommt und auch von Leuten, die ansonsten den gleichen Lesegeschmack haben wie ich… aber ich habe mir hier wirklich mehr erwartet. Sicher – es war nicht ganz schlecht und der zweite Teil hat mir richtig gut gefallen und auch Teil drei war dann mehr nach meinem Geschmack, aber alles in allem war es doch sehr langsam, ohne viel Handlung im Geschehen. Es ging mehr um philosophische Ansichten über das Leben, den Tod, die Trauer – was auch nicht schlecht war und mich zum Ende hin und in der Mitte auch bewegt hat – aber es war zu viel, wenn ansonsten fast nichts passiert… und das was geschehen ist, war dann sehr vorhersehbar. Auch haben für mich die Dialoge nicht ganz in die Geschichte bzw. zu dieser Zeit gepasst, stellenweise wirkten sie zu aufgebauscht und zu gestelzt. Eigentlich wollte ich keine Rezension zu dem Buch schreiben, aber ich wollte dann doch einen kurzen Einblick auf meine Leseerfahrung geben, da das Buch sonst in den Himmel gelobt wird und ich nicht will, dass dadurch jeder blauäugig das Buch kauft. Ich würde dem ersten Teil nur 0 oder 1 Punkt geben (wollte dort fast abbrechen) und dem zweiten und dritten Teil 2-3 Punkte – ergibt also 2 Punkte für das ganze Buch. Ich muss aber zugeben, dass es sogar mehr geworden wären, wenn nicht dieses Ende gekommen wäre…. Ich mag keine offenen Enden und das hier war mehr als nur offen – es endet für mich quasi mitten im Buch in der Handlung. Man weiß nichts – nicht wie es nun weiter geht mit Eva oder was aus ihr wird. Was ist mit Sean? Oder Ray? Was ist mit ihrer Zukunft, ihren Träumen und Ängsten? So kann man doch kein Buch enden lassen, nachdem man sich mit der Figur durch die ganzen traurigen, schwierigen Situationen gekämpft hat… also, tut mir leid, aber ich bin noch immer sauer, wenn ich daran zurück denke! Daher würde ich dieses Buch nur jenen empfehlen, die gerne Beschreibungen haben oder philosophischen Ansichten lesen – wer eine actionreiche Handlung bevorzugt, sollte eher die Finger davon lassen. Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/08/29/snapshot-lost-girl/










