London's Lost
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Description
Book Information
Author Description
L. A. Gunn wurde im Dezember 1989 in Aschaffenburg geboren. Schon seit frühester Kindheit spielte sie gern Theater und war für Abenteuer- und Detektivgeschichten zu begeistern. Unglücklicherweise war die Kriminalitätsrate in ihrem verschlafenen Heimatdorf im Vorspessart so gering, dass sie mit 8 Jahren ihre erste Detektei wieder schließen musste. Auch selbst inszenierte Delikte zur Bekanntmachung des Detektivbüros konnte die Bevölkerung nicht zu weiteren Schandtaten bewegen Ihr Vater schenkte ihr mit 10 Jahren eine Ausgabe von "Der Hund der Baskervilles" und sie fing holmesianisches Feuer. Schnell war der komplette Kanon verschlungen und ihre Neugier geweckt. Sie begann, sich für ungewöhnliche Kriminalfälle zu interessieren und stieß nach etwas Recherche auf den berühmtesten, ungelösten Fall, den von Jack the Ripper. Der Serienmörder ließ sie nicht mehr los und ihr blieb keine Wahl, als in London auf seinen Spuren zu wandeln und ihre Facharbeit über den berühmten Prostituiertenmörder zu schreiben. Später erwarb sie sogar die Zulassung, eine eigene Detektei zu eröffnen und als Detektivin zu arbeiten, doch sie entschied sich für eine Laufbahn bei der Justiz, wo sie heute als Wachtmeisterin tätig ist. Durch ein Sherlock Holmes Brettspiel mit neuen Fällen, kam sie schließlich dazu, die Fälle und den Lösungsweg dahin aufzuschreiben und kleine Geschichten daraus zu machen. Als sie vor einem Jahr der Deutschen Sherlock Holmes Gesellschaft beitrat und bei einem Schreibwettbewerb eine Veröffentlichung an erster Stelle der Sonderausgabe moderner Sherlock Holmes Geschichten gewann, hat sie sich entschlossen, die Geschichten nicht länger unter Verschluss zu halten.
Posts
Mit Jack the Ripper kann man mich in 90% der Fälle einfangen und mit Sherlock Holmes auch. Daher zog auch London's Lost direkt am Erscheinungstag ein, da beide Sachen darin vorkommen. Wie begegnen June welche schwerverletzt aus einem Waisenhaus entkommt und von Sherlock Holmes gefunden wird. Er nimmt sie unter seine Fittiche, kümmert sich um sie und sie wird Teil seiner Baker Street Kriminalpolizei. Im Zuge eines Auftrags lernt sie Lilah kennen. Diese stammt aus gutem Haus, hat aber das gleiche Detektivgen wie June. Mit den beiden zusammen löst man verschiedene Fälle, was wirklich unterhaltsam und spannend ist. Man kann miträtseln, nix Neues, aber Spaß macht es trotzdem. June ist eine total sympathische Figur. Liebenswert, authentisch und manchmal etwas zu fix, ohne an die Konsequenzen zu denken. Aber sie handelt immer in guter Absicht. Lilah passt obwohl gesellschaftlich das genaue Gegenteil, gut zu ihr. Sie ist manchmal etwas forsch, aber mit dem Herzen am richtigen Fleck. Sie schert sich vorallem nicht vor dem Standesunterschied und das machte es für mich beeindruckend. Beide zusammen sind ein tolles Team, dass sich super ergänzt. Fazit Ich liebe Ausflüge nach London. So hab ich mich natürlich auch über den historischen Ausflug gefreut. Durch die Erzählung hat man das Gefühl mit June zusammen unterwegs zu sein. Es passte und fühlte sich absolut authentisch für mich am. Ebenso wie die Charaktere. Das Miträtseln macht einfach Spaß in den einzelnen Stories und ich bingespannt, ob die Fortsetzung mithalten kann. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.
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L. A. Gunn wurde im Dezember 1989 in Aschaffenburg geboren. Schon seit frühester Kindheit spielte sie gern Theater und war für Abenteuer- und Detektivgeschichten zu begeistern. Unglücklicherweise war die Kriminalitätsrate in ihrem verschlafenen Heimatdorf im Vorspessart so gering, dass sie mit 8 Jahren ihre erste Detektei wieder schließen musste. Auch selbst inszenierte Delikte zur Bekanntmachung des Detektivbüros konnte die Bevölkerung nicht zu weiteren Schandtaten bewegen Ihr Vater schenkte ihr mit 10 Jahren eine Ausgabe von "Der Hund der Baskervilles" und sie fing holmesianisches Feuer. Schnell war der komplette Kanon verschlungen und ihre Neugier geweckt. Sie begann, sich für ungewöhnliche Kriminalfälle zu interessieren und stieß nach etwas Recherche auf den berühmtesten, ungelösten Fall, den von Jack the Ripper. Der Serienmörder ließ sie nicht mehr los und ihr blieb keine Wahl, als in London auf seinen Spuren zu wandeln und ihre Facharbeit über den berühmten Prostituiertenmörder zu schreiben. Später erwarb sie sogar die Zulassung, eine eigene Detektei zu eröffnen und als Detektivin zu arbeiten, doch sie entschied sich für eine Laufbahn bei der Justiz, wo sie heute als Wachtmeisterin tätig ist. Durch ein Sherlock Holmes Brettspiel mit neuen Fällen, kam sie schließlich dazu, die Fälle und den Lösungsweg dahin aufzuschreiben und kleine Geschichten daraus zu machen. Als sie vor einem Jahr der Deutschen Sherlock Holmes Gesellschaft beitrat und bei einem Schreibwettbewerb eine Veröffentlichung an erster Stelle der Sonderausgabe moderner Sherlock Holmes Geschichten gewann, hat sie sich entschlossen, die Geschichten nicht länger unter Verschluss zu halten.
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Mit Jack the Ripper kann man mich in 90% der Fälle einfangen und mit Sherlock Holmes auch. Daher zog auch London's Lost direkt am Erscheinungstag ein, da beide Sachen darin vorkommen. Wie begegnen June welche schwerverletzt aus einem Waisenhaus entkommt und von Sherlock Holmes gefunden wird. Er nimmt sie unter seine Fittiche, kümmert sich um sie und sie wird Teil seiner Baker Street Kriminalpolizei. Im Zuge eines Auftrags lernt sie Lilah kennen. Diese stammt aus gutem Haus, hat aber das gleiche Detektivgen wie June. Mit den beiden zusammen löst man verschiedene Fälle, was wirklich unterhaltsam und spannend ist. Man kann miträtseln, nix Neues, aber Spaß macht es trotzdem. June ist eine total sympathische Figur. Liebenswert, authentisch und manchmal etwas zu fix, ohne an die Konsequenzen zu denken. Aber sie handelt immer in guter Absicht. Lilah passt obwohl gesellschaftlich das genaue Gegenteil, gut zu ihr. Sie ist manchmal etwas forsch, aber mit dem Herzen am richtigen Fleck. Sie schert sich vorallem nicht vor dem Standesunterschied und das machte es für mich beeindruckend. Beide zusammen sind ein tolles Team, dass sich super ergänzt. Fazit Ich liebe Ausflüge nach London. So hab ich mich natürlich auch über den historischen Ausflug gefreut. Durch die Erzählung hat man das Gefühl mit June zusammen unterwegs zu sein. Es passte und fühlte sich absolut authentisch für mich am. Ebenso wie die Charaktere. Das Miträtseln macht einfach Spaß in den einzelnen Stories und ich bingespannt, ob die Fortsetzung mithalten kann. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.




