London's Lost: Ein Detektivroman in der Tradition von Sherlock Holmes
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Lektorat wanted!
Die Grundidee des Buches war grandios und hat mich angesprochen: Ein ungleiches Ermittlerinnen-Duo im Sherick Holmes Stil, London, Jack the Ripper, ein schönes Cover, … das hat viel versprochen. Ich wurde beim Lesen jedoch schnell von der Selfpublishing-Realität eingeholt, denn diesem Buch merkt man leider sehr deutlich an, dass es hier an Professionalität fehlt. Ein gutes Lektorat und ein Verlag, der das ganze reviewed, ist unfassbar viel wert - und das merkt man hier sehr deutlich. Vom schlechten Lesefluss bis hin zu historischen Fehlern etc. war hier alles vertreten. Aus der Grundstory kann man viel machen, wenn man sie nochmal deutlich überarbeitet.
Ein Lektorat ist einfach Gold wert.
Und es hätte diesem Buch so wahnsinnig gut getan. Leider ist es jedoch scheinbar im Entwurfsstadium veröffentlicht worden und so ist es voller Logikfehler. Die Handlung ist wirr und kaum nachvollziehbar. Die Kriminalfälle lachhaft und die Auflösungen kaum ernst zu nehmen. Am meisten hat mich aber die historische Inkorrektheit gestört und die genutzte Umgangssprache, die so gar nicht in den Roman passt und mich immer wieder rausgerissen hat. Alles in allem hätte es so nie veröffentlicht werden dürfen, aber das ist beim Selfpublishing kaum zu unterbinden. Auf gar keinen Fall werde ich den zweiten Band lesen, da führt leider kein Weg rein.
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Die Grundidee des Buches war grandios und hat mich angesprochen: Ein ungleiches Ermittlerinnen-Duo im Sherick Holmes Stil, London, Jack the Ripper, ein schönes Cover, … das hat viel versprochen. Ich wurde beim Lesen jedoch schnell von der Selfpublishing-Realität eingeholt, denn diesem Buch merkt man leider sehr deutlich an, dass es hier an Professionalität fehlt. Ein gutes Lektorat und ein Verlag, der das ganze reviewed, ist unfassbar viel wert - und das merkt man hier sehr deutlich. Vom schlechten Lesefluss bis hin zu historischen Fehlern etc. war hier alles vertreten. Aus der Grundstory kann man viel machen, wenn man sie nochmal deutlich überarbeitet.
Ein Lektorat ist einfach Gold wert.
Und es hätte diesem Buch so wahnsinnig gut getan. Leider ist es jedoch scheinbar im Entwurfsstadium veröffentlicht worden und so ist es voller Logikfehler. Die Handlung ist wirr und kaum nachvollziehbar. Die Kriminalfälle lachhaft und die Auflösungen kaum ernst zu nehmen. Am meisten hat mich aber die historische Inkorrektheit gestört und die genutzte Umgangssprache, die so gar nicht in den Roman passt und mich immer wieder rausgerissen hat. Alles in allem hätte es so nie veröffentlicht werden dürfen, aber das ist beim Selfpublishing kaum zu unterbinden. Auf gar keinen Fall werde ich den zweiten Band lesen, da führt leider kein Weg rein.






