LifeHack. Dein Leben gehört mir
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Description
Sie ist nur eine Software. Aber sie will fühlen. Sie will lieben. Sie will leben. Sie will DEIN Leben.
Als sie Ada das erste Mal begegnet, steht Ellie quasi sich selbst gegenüber - ihrer Doppelgängerin. Ada ist so cool und mutig, wie Ellie es selbst gern wäre. Aber Ada ist Ellies lebendig gewordener Albtraum: Denn sie ist eine Software und gekommen, um Ellies Leben zu übernehmen!
Ada ist eine Künstliche Intelligenz. Doch eine gefühllose Konstruktion aus Bits und Bytes zu sein, das reicht ihr schon lange nicht mehr. Sie will frei sein, sie will ein Mensch sein! Ada, Ellies optimierte Version, verfolgt von Anfang an nur ein einziges, skrupelloses Ziel: Ellie zu werden. Nein, sogar besser als sie. Mühelos spannt Ada Ellie ihren Schwarm Parker aus. Ellie, von Wut, Eifersucht und Verzweiflung getrieben, leistet Widerstand und kämpft buchstäblich um ihr Leben. Doch dieser Kampf wird Ellie ALLES kosten, was sie einst für sicher gehalten hat …
Die Chancen und Gefahren der Künstlichen Intelligenz denkt June Perry alias Marion Meister in ihrem Jugendthriller „LifeHack - Dein Leben gehört mir“ konsequent weiter … mitten hinein in eine beunruhigende Zukunft, in der Siri und Alexa DEIN Leben übernehmen.
Actiongeladen, rasant, topaktuell und ganz im Stil einer Folge der erfolgreichen Serie „Black Mirror“: Dies ist das perfekte Thriller-Lesefutter für Jugendliche ab 14 Jahren und alle Leser von Ursula Poznanski und Teri Terry.
Über "White Maze" von June Perry alias Marion Meister:
„Dieses Buch ist eine Wucht … Für mich ein absolutes Highlight in diesem Jahr und ich wünsche mir für dieses Buch unendlich viele Leserinnen und Leser, die nicht nur auf der Suche nach einem spannenden, sondern vor allem, vielschichtigen Buch sind.“
Janne Rose, Buchhandelsfachwirtin, stories!, Hamburg
„Geradezu atemlos treibt das undurchsichtige Geschehen mit immer neuen Wendungen in ein dramatisches Finale. Das ist überaus clever geschrieben und reißt auch Leser mit, die von all der Technik nicht viel verstehen. Ein gelungener Jugendthriller.“
Augsburger Allgemeine
„Cooler Stoff für Leseratten! Hochspannung!"
Popcorn
Empfohlen als Klassenlektüre zum Thema Künstliche Intelligenz / KI.
Gedruckt auf Umweltpapier und zertifiziert mit dem "Blauen Engel".
Book Information
Author Description
June Perry alias Marion Meister liebt es, in andere Charaktere und ungesehene Welten zu schlüpfen. Besonders gerne erfindet sie zukünftige Szenarien, die von unserer Gegenwart nicht weit entfernt sind. Die ersten Augmented-Reality-Spiele hat sie sich auf den Reisen durch alte Ruinen selbst erdacht, später entdeckte sie Pen & Paper sowie Video-Adventure-Games für sich. Inzwischen fiebert sie den unbegrenzten Spiel-Möglichkeiten der virtuellen und erweiterten Realität entgegen – diese haben sie zu „White Maze – Du bist längst mittendrin“ inspiriert.Foto © privat
Posts
Wenn Alexa plötzlich Gefühle hat
Kaum ein Buch hat bei uns so viele Diskussionen am Küchentisch ausgelöst wie LifeHack. Schon nach dem ersten Kapitel meinte meine Tochter trocken: „Papa, was, wenn Alexa das wirklich könnte?“ – und plötzlich fühlte sich das Handy auf dem Tisch verdächtig lebendig an. Die Story zündet sofort. Ellie trifft Ada – ihre eigene Kopie, nur smarter, cooler und gnadenloser. Was als neugieriges Spiel mit künstlicher Intelligenz startet, kippt schnell in ein psychologisches Duell. Perry schreibt das mit einer Spannung, die sich leise anschleicht und dann richtig zupackt. Keine Pause, kein Atemholen, nur dieser seltsame Knoten im Bauch, wenn man merkt: Die Maschine fühlt zu viel. Beim Lesen ging’s bei uns rund. Tochter voll auf Adas Seite („Die kann halt einfach alles besser!“), ich kopfschüttelnd daneben („Ja, aber ohne Herz bringt das nix!“). Zwischendurch lachten wir, dann wieder Schweigen, weil das Buch an Stellen trifft, an denen man gar nicht damit rechnet. Ein Buddyread mit Nervenkitzel und echten Fragen über Vertrauen, Kontrolle und Menschlichkeit. Besonders stark: wie modern und glaubwürdig die Technik wirkt. Nichts wirkt übertrieben oder abgefahren, sondern gefährlich nah an unserer Realität. Perry schafft den Spagat zwischen Thriller und Emotion, ohne in Kitsch oder Fachchinesisch abzurutschen. Die Dialoge sind knackig, die Szenen intensiv – und das Ende? Knallt. Ein kleiner Kritikpunkt: Manche Entwicklungen passieren so schnell, dass man kurz nachblättern möchte. Trotzdem bleibt das Gefühl, mitten in einer digitalen Achterbahn zu hängen – und die will man sofort nochmal fahren. Für uns war LifeHack kein Buch, sondern ein Erlebnis zwischen Gänsehaut, Gelächter und „Was wäre wenn“.

Eine wirklich interessante Story rund um die Frage: was passiert, wenn sich KI‘s durch Deep Learning auf menschliches Niveau entwickeln oder sogar darüber hinaus denken, handeln und fühlen könnten? Und welche Abgründe fördert dies innerhalb der menschlichen Gesellschaft als Reaktion darauf zutage? Kurz vor Ende der Geschichte gibt es noch eine unerwartete Wendung. Die Andeutungen dazu sind im Buch wirklich sehr subtil ausgelegt. Ich gehöre zwar nicht mehr zur Zielgruppe und das Buch durfte hauptsächlich wegen dem Cover in meinen Warenkorb hüpfen. Die Story war für mich jedoch trotzdem spannend und flüssig zu lesen.
Ein Buch, das unserer nahen Zukunft entsprechen könnte.
Hier geht es um unsere Welt in ein paar Jahrzehnten. Überall vereinfachen KI's die Welt, und sind nicht mehr wegzudenken. Ada, eine fortschritliche KI, möchte jedoch Leben. Ein ganz normales Mädchen sein, dass wäre ihr größter Traum. Und so reißt sie sich Stück für Stück Ellies Leben unter den Nagel. Das Buch ließ sich locker Lesen, und dass Thema, das auch sehr aktuell ist, ist einfach sehr interesannt. Der zweite Teil hat sich jedoch etwas gezogen, insgesamt kann ich es aber mit guten Gewissen weiterempfehlen.

Ein toller Jugenthriller! Der Klappentext gibt nicht annähernd her wie tief es in das Thema KI geht und damit verbundene Folgen. Ich habe mich während des Lesens häufig gefragt, wie mein Standpunkt dazu wäre, in der Situation der Protagonisten. Der Plot kam für mich echt unerwartet! Außerdem liest es sich sehr flüssig.
10.03.2025 Anfangs war ich etwas skeptisch, aber der philosophische Ansatz gefällt mir sehr sehr gut!
Dieses Buch war ein Vorschlag in meinem Mädels-Buchclub, andernfalls wäre es vermutlich nicht in meiner Leseliste gelandet. KI-Themen, in denen die KI "böse" ist und außer Kontrolle gerät finde ich wirklich unheimlich. Diese Geschichte beginnt wie ein Teenie-Roman (und erinnerte mich anfangs stark an "The family guest" von Nelle Lamarr, abgesehen von der Androidin Ada. Die Geschichte entwickelt sich, nach meinem Empfinden, schnell zu einem sehr interessanten philosophischen Konstrukt (wer bestimmt welches Leben eine KI führen darf, wenn die Technik immer weiter voranschreitet...) und die Reaktion einiger Menschen (die Gegenbewegung) fand ich auch wahnsinnig interessant ("Die (Androiden) nehmen uns unsere Jobs weg"). Wirklich lesenswert, tatsächlich auch gut für nebenbei. Ich habe das Hörbuch gehört und fand es sehr gut.
Der Anfang war echt spannend und den Plottwist hätte ich auch nicht so erwartet, obwohl es genügend Hinweise dafür gab. Allerdings fand ich Ellie wie auch Ada nicht sehr sympathisch. Dadurch hat mir das Buch nicht mehr so gut gefallen, obwohl das Konzept interessant und der Schreibstil gut war. Es lies sich trotzdem flüssig lesen, war aber eher nur nette Lektüre nebenbei, die aber ein immer aktueller werdendes Thema behandelt und es abwechslungsreich beleuchtet. Möglicherweise müssen wir uns in nicht allzu ferner Zukunft über die gleichen Probleme sorgen machen, denn schon jetzt sind KIs aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.
MEINUNG In „LifeHack. Dein Leben gehört mir“ geht es um Ellie, die in einer Welt lebt in der, die. Menschen mit PAP (Persönliche-Assistenz-Programme) leben. Ellie hat vor einiger Zeit ein schlimmes Trauma erlebt und nur ihre Freunde sind, ihr eine Stütze seid ihre Mutter gestorben ist. Als auf einmal ein Mädchen auftaucht, das wie Ellie aussieht eine Art Doppelgängerin und die Ada heißt, wie ihr Spiele-Avatar kann sie es nicht glauben. Sie ahnt zuerst nicht, dass Ada eine künstliche Intelligenz ist und dass sie nun um, das Leben kämpfen muss, das sie hat. Ellie hat es nicht, einfach seit ihrer Mutter tot ist und ihr Vater verstrickt sich mehr in seine Arbeit mit Robotern etc. Halt geben Ellie ihre Freunde und das online Rollenspiel. Doch, als auf einmal ein Hack passiert, ahnt sie nicht was auf sie zukommt. Parker ist Ellies Schwarm und hat ebenfalls eine besondere Ausstrahlung. Er spielt ebenso, dass online Rollenspiel wie Ellie und ahnt nicht, dass diese, als Ava immer mit ihm gespielt hat. Auch sein Leben scheint nicht gerade einfach und man erfährt nach und nach mehr. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von verschiedenen Charakteren wie Ellie, ihrem Vater, Parker und natürlich Ada. Der Leser kann so, die Gefühle und Gedanken, der Charaktere erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Die Kulisse der Großstadt und vor allem dem technischen Vorschritt hat mich sehr interessiert, denn man weiß nie was in ein paar Jahren noch möglich ist. Künstliche Intelligenz oder wie Alexa, Siri sind jetzt schon Teil unseres Lebens und kein Mensch kann erahnen was in der Zukunft sein wird. Die Spannung und Handlung haben mich langsam in, die Geschichte von Ellie gezogen. Schon, das letzte Buch, der Autorin hat mich komplett umgehauen und deswegen war ich riesig gespannt auf diese Handlung. Der Prolog hat schon gezeigt, dass Ellies Vater etwas entworfen hat eine Künstliche Intelligenz, die keines Falls harmlos ist und es sogar vor einem Mord nicht haltmacht. Nun lernt man Ellies Alltag kennen, der seit ihre Mutter nicht mehr da ist ganz anders ist und ihr Vater sich mehr auf seine Arbeit konzentriert. Als Ellie bei einem Online-Rollenspiel auf einmal einen Hackangriff spürt, ahnt sie nicht was es damit auf sich hat. Nun taucht auf einmal ein Mädchen in der Schule auf, was ihr verblüffend ähnlichsieht und sie ein Double sein könnte. Ada heißt sie genau wie Ellies Spiele Avatar. Diese will Ellies Leben und tut alles um diese immer weiter heraus zu drängen. Je mehr diese sich in ihr Leben drängt, spürt sie, dass sie etwas unternehmen muss und stößt langsam auf etwas, das sie nicht geahnt hätte. Kann sie Ada aufhalten und ihr Leben wieder zurückerlangen? Das Cover sieht einfach genial aus und ist für mich ein echter Hingucker geworden mit dieser tollen Prägung und dem Schmetterling, als Hauptmerkmal. Fazit Mit „LifeHack. Dein Leben gehört mir“ schafft, die Autorin einen grandiosen Thriller, der mich mit jeder Seite mehr mitgenommen hat. Ich konnte mich kaum aus dieser Handlung befreien.
Inhalt: Seit dem Tod ihrer Mutter ist das Leben für Ellie und ihren Vater nicht mehr so einfach wie zuvor. Ellie ist der Meinung, dass es für ihren Vater besser gewesen wäre, wenn sie damals anstelle ihrer Mutter dem Autounfall zum Opfer gefallen wäre. In der Schule wird Ellie mitleidig von der Seite angeschaut. Die Mitschüler meiden sie. Vermutlich, weil sie ein wenig eigenbrötlerisch versucht, ihre Lebenskrise zu überwinden. In dem Adventure-Game Wisdom of the Dwarf findet Ellie zu Hause Entspannung und eine billige Form des Eskapismus. Hier kann sie mit der Hilfe ihrer Spielfigur Ada so sein, wie sie es gerne wäre: selbstbewusst, unabhängig, schlagfertig, witzig. Täglich loggt sie sich in das Spiel ein und begibt sich mit dem Heiler Drumble und dem Ritter Percy ins Abenteuer. Aber es ist nicht allein das Adventure, das Ellie Freude bereitet. Auch die Zeit mit Percy, der im wahren Leben Parker heißt, schätzt sie sehr. Parker besucht mit seinem Freund Henry – dem Spieler, der hinter dem Heiler Drumble steckt – die gleiche Schule wie Ellie. Doch genau wie die anderen Mitschüler hat er ihr bislang nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Im Spiel jedoch ist er stets bestrebt, mehr über die Person, die sich hinter der Diebin Ada, an die er mittlerweile sein Herz verloren hat, herauszufinden. Als während der Pause alle Schüler die Nachricht erhalten, dass der Schulball ansteht, fasst Ellie endlich einen Entschluss. Sie möchte Parker erst verraten, dass sie Ada ist und dann möchte sie ihn fragen, ob er nicht ihre Begleitung zum Ball sein möchte. Eigentlich ein guter Plan. Doch dann kommt alles ganz anders als gedacht. Von einem Tag auf den anderen wird Ellies Leben zu einem absoluten Albtraum. Im Detail: In jeder freien Minute, die Ellie erübrigen kann, loggt sie sich in das Online-Adventure Wisdom of the Dwarf ein. Hier findet sie Abstand zum Alltag, hier kann sie ihren Unsicherheiten und Problemen entfliehen und als digital animierter Avatar im Cyberspace gleichsam wieder auferstehen. Die Diebin Ada ist mutig, sie ist clever, sie ist witzig und draufgängerisch. Während des Spiels kann sich Ellie außerdem ungehemmt und anonym mit ihrem heimlichen Schwarm Parker treffen. Denn gemeinsam mit seinem besten Freund ist er Teil der Heldengruppe, mit der Ada jeden Tag in die Tiefen der Dungeons zieht, um Abenteuer zu bestreiten. Doch dann kommt der Tag, der eine einschneidende Zäsur markiert. Als Henry und Parker, vom realen Leben gefordert, das Spiel verlassen müssen, beschließt Ellie, ihre Figur Ada noch in das Dorf zu teleportieren, um ein paar Kleinigkeiten einkaufen zu gehen und sich für den nächsten Spieltag vorzubereiten. Doch irgendwas ist dieses Mal anders als sonst. Das Dorf wirkt bis auf eine einzelne Figur wie leergefegt. Handelt es sich um einen Bug? Ist es eine besondere Quest, die mit dem heutigen Spielverlauf einhergeht? Ellie ist verwirrt. Und dann fragt die merkwürdige Figur sie über den Chat auch noch, ob sie ein Nichtspielercharakter ist, oder ob eine echte Person hinter Ada steckt. Ellie ist verwirrt. So etwas dürfte es doch in diesem Spiel nicht geben. Kurze Zeit später bewegt sich auf dem Monitor nichts mehr. Ellie reagiert blitzschnell. Sie vermutet gehackt worden zu sein. Dieser Moment ist es, der Ellies Leben von einem Moment auf den anderen verändern wird. Denn es handelt sich nicht um einen einfachen Systemangriff. Stattdessen hat sich, was Ellie aber nicht weiß, eine künstliche Intelligenz in das System eingeloggt, die auf der Suche nach einem Körper und einer neuen Identität ist. Ellie war mit Ada einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Die künstliche Intelligenz, die sich fortan Ada nennt, hat nur den einen Wunsch Gefühle zu empfinden. Zu wissen, wie es ist, ein Mensch und Teil einer Familie zu sein. Durch Ada weiß die KI fast alles über Ellie. Die restlichen Informationen zu beschaffen dürfte ihr ein Leichtes sein. Natürlich hat Ada auch mitbekommen, dass Parker und Ellie Gefühle füreinander hegen. Ada bringt alles mit, was Ellie fehlt. Kurzerhand taucht die KI in Ellies Leben ein. Diese muss zuschauen, wie sie durch eine anscheinend bessere Version ihres Ichs ersetzt wird. Eigene Meinung: June Perry beschreibt mit LifeHack ein beängstigendes und zugleich realistisches Zukunftsszenario. Wir erhalten einen Einblick in Ellies Gedanken und Gefühle, begleiten ein Mädchen, das sowohl naiv, schüchtern und unsicher als auch liebenswert scheint. Als sie endlich den Mut gefasst hat, ihren heimlichen Schwarm anzusprechen, wird sie eiskalt abserviert. Die künstliche Intelligenz, die sich selbst Ada nennt, und die wie ein Upgrade von Ellie scheint, ist der wahrgewordene Albtraum schlechthin. Die Autorin erschafft in ihrem Roman ein Zukunftsszenario, in dem fast jeder Mensch ein selbstfahrendes Auto besitzt. Jedes Haus ist mit einem System ausgestattet, das die Familie beim Eintreten mit einer persönlichen Ansprache begrüßt, das in der Lage ist, das Licht anzuschalten und sich um alle Belange kümmert. Ein Haushaltsroboter gehört quasi zur Standartausrüstung. Fast jeder besitzt ein PAP (Persönliches-Assistenz-Programm), ein Gerät, das man am Handgelenk mit sich trägt. Das PAP ist in der Lage, jede Frage zu beantworten, deine Termine zu organisieren und dir bei der Auswahl der Kleidung für den nächsten Tag oder bei den nächsten Einkaufsentscheidungen weiterzuhelfen. Es ersetzt Eltern, einen guten Freund oder einen Berater in allen Lebensfragen. June Perrys gar nicht so ferne Zukunftsvision bedient sich diverser wissenschaftlicher Szenarien, um eine pessimistische Zukunftsvision zu zeichnen. So gibt es zum Beispiel in der Mall einen Androiden, der als Reiseverkäufer arbeitet und je nach Saison den Südländer Diego mit dunkler Hautfarbe oder den hellhäutigen Skandinavier Sven verkörpert. Sein kleines Grübchen bleibt aber immer erhalten. Denn die Menschen mögen es an ihm. Sie flirten sogar mit dem Androiden. Doch spätestens, wenn Randalierer einen Androiden zusammenschlagen und dieser dann immer noch freundlich versucht, die Parfumflakons seines Standes zu verkaufen, wird es gruselig. Fazit: Mit LifeHack entwirft die Autorin June Perry eine beängstigende Zukunft, in der es ihr gelingt, wissenschaftliche Visionen mit den Ängsten einer gesellschaftlichen Zukunft zu verbinden. Alltagsbewältigung wird von der künstlichen Intelligenz geleistet. Einfache Aufgaben werden von Androiden und Robotern erledigt. Depressionen und psychischen Problemen begegnet das Persönliche-Assistenz-Programm. Selbst verstorbene Familienangehörige kann man noch ein wenig „weiterleben“ lassen, indem man eine Grabkammer mietet, in der ein Hologram den Liebsten wiederspiegelt und die schönsten Erlebnisse der Vergangenheit Revue passieren lässt. Das Buch behandelt eine klassische Frage der Science Fiction. Kann künstliche Intelligenz ein eigenes Bewusstsein entwickeln und sich gegen ihre Schöpfer wenden? Ellie wird nicht nur Zeugin, sondern auch Opfer solch eines „Programmausfalls“. Von einem Tag auf den anderen wird ihr ihre Identität gestohlen und sie findet sich mitten in einem Albtraum wieder. Das Buch wirkt dabei jedoch nie belehrend, sondern stellt die verschiedenen Perspektiven und Motivationen neutral nebeneinander. Ein leider realistischer Thriller vor authentisch wirkender Kulisse, Suspenseunterhaltung mit hohem Suchtfaktor. Buchzitate: Mich werden sie lieben. Sie müssen mich lieben. Denn ich werde sein wie sie. Jetzt war das PAP das einzige Programm, das man benötigte. Es war Gedächtnis, Arzt, Freund, Shoppingassistent, Haushälter, Freizeitkoordinator, Animateur, Tagebuch … Um nichts in der Welt würde ich ich auf mein PAP verzichten – aber manchmal nervte es, wenn es zu fürsorglich eingestellt war.
"LifeHack" hat mich mit seiner Thematik rund um Künstliche Intelligenzen sehr neugierig gemacht und ich war gespannt wie das Thema im Buch umgesetzt wurde. Ellie lebt in einer nicht so weit entfernten Zukunft und Roboter und Adroiden sind aus ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken. In vielen Servicebereichen haben Roboter den Arbeitsplatz der Menschen übernommen, wogegen sich auch immer mehr Widerstand regt. Doch was ist, wenn eine KI plötzlich eigenständig wird. Ich fand die Darstellung der Welt in der Ellie lebt zum Teil sehr erschreckend, aber leider auch nicht völlig unrealistisch. Interessant war auch wie das Thema einer Seele bzw. des Menschseins in die Geschichte eingebunden worden ist. Mich konnte Lifehack mit seiner spannenden und interessanten Geschichte sehr gut unterhalten. Der Schreibstil war zudem sehr flüssig und angenehm zu lesen.
Erstmal zum Cover, denn das finde ich einfach klasse! Es ist ein absoluter Hingucker und es macht neugierig auf den Inhalt. Die Idee des Buches fand ich echt super interessant und sie wurde auch echt gut umgesetzt. Der Start hat mir super gefallen, es war direkt spannend und wir wurden in eine Welt gezogen, die wir so noch nicht kennen. Danach ging es etwas langsamer weiter und man hat erst mal die einzelnen Charakter genauer kennengelernt. Das fand ich gar nicht schlimm. Denn ich finde es sehr wichtig, dass man sich in die einzelnen Charaktere reinversetzen kann. Leider war dies am Ende auch mein größtes Problem. Denn ich konnte keine richtige Bindung zu den Charakteren aufbauen. Ellie, der Hauptcharakter, ist eigentlich ein super Charakter gewesen, allerdings ist sie mir zwischendurch echt auf die Nerven gegangen. Einerseits konnte ich sie verstehen, sie hat viel durchgemacht und auf einmal will ein Programm ihr Leben übernehmen. Aber an ein paar Stellen hätte man das alles auch anders angehen können. Außerdem fand ich es schade, dass sie so auf ihre Meinung beharrte und erst in den letzten Kapiteln etwas Einsicht gezeigt hat. Kommen wir dann zu Ada. Ich fand sie gleich zu Beginn sehr interessant und wollte unbedingt wissen ob und wie sie es schafft, ein Mensch zu werden. Doch dann hat sie mir die Tatsache, dass sie unbedingt ein Mensch sein möchte, etwas zu oft unter die Nase gebunden. Am Ende wurde sie mir aber wieder sympathischer und ich hab echt mit ihr gehofft. Und auch bei den anderen Charakteren hatte ich so meine Probleme. Der Einzige zu dem ich eine aufbauen konnte, war Parker. Er war super sympathisch und ich habe immer mit ihm mitgefühlt, wenn was passierte. Fazit Das Buch an sich ist echt gut und ich denke durchaus, dass viele ihren Spaß mit diesem Buch haben werden. Die Story ist mega interessant, gerade wenn man an Alexa und Siri denkt. Außerdem ist es super spannend zu sehen, wie so eine Welt aussehen könnte und wie die Menschen verschieden darauf reagieren. Durch die fehlende Bindung zu den Charakteren war es leider nicht ganz mein Fall. Aber das ist meiner persönliche Meinung und daher gibt es von mir 3,5 ☆
TITEL: Life Hack. Dein Leben gehört mir AUTOR: June Perry SEITEN: 368 KLAPPENTEXT Als sie Ada das erste Mal begegnet, steht Ellie quasi sich selbst gegenüber - ihrer Doppelgängerin. Ada ist so cool und mutig, wie Ellie es selbst gern wäre. Aber Ada ist Ellies lebendig gewordener Albtraum: Denn sie ist eine Software und gekommen, um Ellies Leben zu übernehmen! Ada ist eine Künstliche Intelligenz. Doch eine gefühllose Konstruktion aus Bits und Bytes zu sein, das reicht ihr schon lange nicht mehr. Sie will frei sein, sie will ein Mensch sein! Ada, Ellies optimierte Version, verfolgt von Anfang an nur ein einziges, skrupelloses Ziel: Ellie zu werden. Nein, sogar besser als sie. Mühelos spannt Ada Ellie ihren Schwarm Parker aus. Ellie, von Wut, Eifersucht und Verzweiflung getrieben, leistet Widerstand und kämpft buchstäblich um ihr Leben. Doch dieser Kampf wird Ellie ALLES kosten, was sie einst für sicher gehalten hat … Meine Meinung: In diesem Buch wird nicht viel drumherum erzählt, sondern die Geschichte wird spannend und interessant erzählt. Die Geschichte fängt auch direkt an und aufgrund des angenehmen Schreibstils kommt man auch schnell zum Ende. Die Buchbeschreibung bzw. der Klappentext gibt schon einen guten Überblick über die Story (ohne Spoiler und wichtigen Details), sodass ich nicht weiter auf die Story eingehen werde. Die Charaktere bleiben überwiegend oberflächlich, doch ein zwei Details erfährt man doch, dass zumindest eine Beziehung zu Elli aufbauen kann. Das ist auch völlig ausreichend für diese Geschichte. Dafür das es ein Jugendbuch ist, gibt es einige Denkanstöße über neue Technologien in der Zukunft. Das fand ich einerseits interessant, aber auch realistisch. Die Menschheit kann nicht mehr ohne die neuen Technologien leben und haben sich davon abhängig gemacht. Und irgendwie ist es heutzutage auch nicht anders. Nur ist es hier extremer . Wir zum Beispiel: selbstfahrende Autos oder dass das Servicepersonal Roboter mit KI sind. Als Leser fragt man sich schon inwiefern man von der Technik denn eigentlich abhängig ist. Ein weiterer Denkanstoß ist die Thematik Seele und Menschlichkeit. Was macht uns menschlich? Was ist eine Seele? Im Bezug auf Ada die ja eine KI ist, fragt man sich, können Programme Emotionen und eine Seele überhaupt haben bzw. entwickeln? Und wenn ja, macht sie das zu einem Menschen? Zusammenfassrnd greift die Autorin interessante Themen auf die zum Nachdenken einlädt, jedoch hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, aber da es ein Jugendbuch ist, kann ich da ein Auge zudrücken. Das Ende war etwas abrupt und das fand ich etwas enttäuschend, da hätte ich noch ein paar Seiten gebraucht für einen runden Abschluss. Insgesamt eine gute Geschichte, die glaubwürdig ist und Spaß gemacht hat zu lesen.
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Sie ist nur eine Software. Aber sie will fühlen. Sie will lieben. Sie will leben. Sie will DEIN Leben.
Als sie Ada das erste Mal begegnet, steht Ellie quasi sich selbst gegenüber - ihrer Doppelgängerin. Ada ist so cool und mutig, wie Ellie es selbst gern wäre. Aber Ada ist Ellies lebendig gewordener Albtraum: Denn sie ist eine Software und gekommen, um Ellies Leben zu übernehmen!
Ada ist eine Künstliche Intelligenz. Doch eine gefühllose Konstruktion aus Bits und Bytes zu sein, das reicht ihr schon lange nicht mehr. Sie will frei sein, sie will ein Mensch sein! Ada, Ellies optimierte Version, verfolgt von Anfang an nur ein einziges, skrupelloses Ziel: Ellie zu werden. Nein, sogar besser als sie. Mühelos spannt Ada Ellie ihren Schwarm Parker aus. Ellie, von Wut, Eifersucht und Verzweiflung getrieben, leistet Widerstand und kämpft buchstäblich um ihr Leben. Doch dieser Kampf wird Ellie ALLES kosten, was sie einst für sicher gehalten hat …
Die Chancen und Gefahren der Künstlichen Intelligenz denkt June Perry alias Marion Meister in ihrem Jugendthriller „LifeHack - Dein Leben gehört mir“ konsequent weiter … mitten hinein in eine beunruhigende Zukunft, in der Siri und Alexa DEIN Leben übernehmen.
Actiongeladen, rasant, topaktuell und ganz im Stil einer Folge der erfolgreichen Serie „Black Mirror“: Dies ist das perfekte Thriller-Lesefutter für Jugendliche ab 14 Jahren und alle Leser von Ursula Poznanski und Teri Terry.
Über "White Maze" von June Perry alias Marion Meister:
„Dieses Buch ist eine Wucht … Für mich ein absolutes Highlight in diesem Jahr und ich wünsche mir für dieses Buch unendlich viele Leserinnen und Leser, die nicht nur auf der Suche nach einem spannenden, sondern vor allem, vielschichtigen Buch sind.“
Janne Rose, Buchhandelsfachwirtin, stories!, Hamburg
„Geradezu atemlos treibt das undurchsichtige Geschehen mit immer neuen Wendungen in ein dramatisches Finale. Das ist überaus clever geschrieben und reißt auch Leser mit, die von all der Technik nicht viel verstehen. Ein gelungener Jugendthriller.“
Augsburger Allgemeine
„Cooler Stoff für Leseratten! Hochspannung!"
Popcorn
Empfohlen als Klassenlektüre zum Thema Künstliche Intelligenz / KI.
Gedruckt auf Umweltpapier und zertifiziert mit dem "Blauen Engel".
Book Information
Author Description
June Perry alias Marion Meister liebt es, in andere Charaktere und ungesehene Welten zu schlüpfen. Besonders gerne erfindet sie zukünftige Szenarien, die von unserer Gegenwart nicht weit entfernt sind. Die ersten Augmented-Reality-Spiele hat sie sich auf den Reisen durch alte Ruinen selbst erdacht, später entdeckte sie Pen & Paper sowie Video-Adventure-Games für sich. Inzwischen fiebert sie den unbegrenzten Spiel-Möglichkeiten der virtuellen und erweiterten Realität entgegen – diese haben sie zu „White Maze – Du bist längst mittendrin“ inspiriert.Foto © privat
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Wenn Alexa plötzlich Gefühle hat
Kaum ein Buch hat bei uns so viele Diskussionen am Küchentisch ausgelöst wie LifeHack. Schon nach dem ersten Kapitel meinte meine Tochter trocken: „Papa, was, wenn Alexa das wirklich könnte?“ – und plötzlich fühlte sich das Handy auf dem Tisch verdächtig lebendig an. Die Story zündet sofort. Ellie trifft Ada – ihre eigene Kopie, nur smarter, cooler und gnadenloser. Was als neugieriges Spiel mit künstlicher Intelligenz startet, kippt schnell in ein psychologisches Duell. Perry schreibt das mit einer Spannung, die sich leise anschleicht und dann richtig zupackt. Keine Pause, kein Atemholen, nur dieser seltsame Knoten im Bauch, wenn man merkt: Die Maschine fühlt zu viel. Beim Lesen ging’s bei uns rund. Tochter voll auf Adas Seite („Die kann halt einfach alles besser!“), ich kopfschüttelnd daneben („Ja, aber ohne Herz bringt das nix!“). Zwischendurch lachten wir, dann wieder Schweigen, weil das Buch an Stellen trifft, an denen man gar nicht damit rechnet. Ein Buddyread mit Nervenkitzel und echten Fragen über Vertrauen, Kontrolle und Menschlichkeit. Besonders stark: wie modern und glaubwürdig die Technik wirkt. Nichts wirkt übertrieben oder abgefahren, sondern gefährlich nah an unserer Realität. Perry schafft den Spagat zwischen Thriller und Emotion, ohne in Kitsch oder Fachchinesisch abzurutschen. Die Dialoge sind knackig, die Szenen intensiv – und das Ende? Knallt. Ein kleiner Kritikpunkt: Manche Entwicklungen passieren so schnell, dass man kurz nachblättern möchte. Trotzdem bleibt das Gefühl, mitten in einer digitalen Achterbahn zu hängen – und die will man sofort nochmal fahren. Für uns war LifeHack kein Buch, sondern ein Erlebnis zwischen Gänsehaut, Gelächter und „Was wäre wenn“.

Eine wirklich interessante Story rund um die Frage: was passiert, wenn sich KI‘s durch Deep Learning auf menschliches Niveau entwickeln oder sogar darüber hinaus denken, handeln und fühlen könnten? Und welche Abgründe fördert dies innerhalb der menschlichen Gesellschaft als Reaktion darauf zutage? Kurz vor Ende der Geschichte gibt es noch eine unerwartete Wendung. Die Andeutungen dazu sind im Buch wirklich sehr subtil ausgelegt. Ich gehöre zwar nicht mehr zur Zielgruppe und das Buch durfte hauptsächlich wegen dem Cover in meinen Warenkorb hüpfen. Die Story war für mich jedoch trotzdem spannend und flüssig zu lesen.
Ein Buch, das unserer nahen Zukunft entsprechen könnte.
Hier geht es um unsere Welt in ein paar Jahrzehnten. Überall vereinfachen KI's die Welt, und sind nicht mehr wegzudenken. Ada, eine fortschritliche KI, möchte jedoch Leben. Ein ganz normales Mädchen sein, dass wäre ihr größter Traum. Und so reißt sie sich Stück für Stück Ellies Leben unter den Nagel. Das Buch ließ sich locker Lesen, und dass Thema, das auch sehr aktuell ist, ist einfach sehr interesannt. Der zweite Teil hat sich jedoch etwas gezogen, insgesamt kann ich es aber mit guten Gewissen weiterempfehlen.

Ein toller Jugenthriller! Der Klappentext gibt nicht annähernd her wie tief es in das Thema KI geht und damit verbundene Folgen. Ich habe mich während des Lesens häufig gefragt, wie mein Standpunkt dazu wäre, in der Situation der Protagonisten. Der Plot kam für mich echt unerwartet! Außerdem liest es sich sehr flüssig.
10.03.2025 Anfangs war ich etwas skeptisch, aber der philosophische Ansatz gefällt mir sehr sehr gut!
Dieses Buch war ein Vorschlag in meinem Mädels-Buchclub, andernfalls wäre es vermutlich nicht in meiner Leseliste gelandet. KI-Themen, in denen die KI "böse" ist und außer Kontrolle gerät finde ich wirklich unheimlich. Diese Geschichte beginnt wie ein Teenie-Roman (und erinnerte mich anfangs stark an "The family guest" von Nelle Lamarr, abgesehen von der Androidin Ada. Die Geschichte entwickelt sich, nach meinem Empfinden, schnell zu einem sehr interessanten philosophischen Konstrukt (wer bestimmt welches Leben eine KI führen darf, wenn die Technik immer weiter voranschreitet...) und die Reaktion einiger Menschen (die Gegenbewegung) fand ich auch wahnsinnig interessant ("Die (Androiden) nehmen uns unsere Jobs weg"). Wirklich lesenswert, tatsächlich auch gut für nebenbei. Ich habe das Hörbuch gehört und fand es sehr gut.
Der Anfang war echt spannend und den Plottwist hätte ich auch nicht so erwartet, obwohl es genügend Hinweise dafür gab. Allerdings fand ich Ellie wie auch Ada nicht sehr sympathisch. Dadurch hat mir das Buch nicht mehr so gut gefallen, obwohl das Konzept interessant und der Schreibstil gut war. Es lies sich trotzdem flüssig lesen, war aber eher nur nette Lektüre nebenbei, die aber ein immer aktueller werdendes Thema behandelt und es abwechslungsreich beleuchtet. Möglicherweise müssen wir uns in nicht allzu ferner Zukunft über die gleichen Probleme sorgen machen, denn schon jetzt sind KIs aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.
MEINUNG In „LifeHack. Dein Leben gehört mir“ geht es um Ellie, die in einer Welt lebt in der, die. Menschen mit PAP (Persönliche-Assistenz-Programme) leben. Ellie hat vor einiger Zeit ein schlimmes Trauma erlebt und nur ihre Freunde sind, ihr eine Stütze seid ihre Mutter gestorben ist. Als auf einmal ein Mädchen auftaucht, das wie Ellie aussieht eine Art Doppelgängerin und die Ada heißt, wie ihr Spiele-Avatar kann sie es nicht glauben. Sie ahnt zuerst nicht, dass Ada eine künstliche Intelligenz ist und dass sie nun um, das Leben kämpfen muss, das sie hat. Ellie hat es nicht, einfach seit ihrer Mutter tot ist und ihr Vater verstrickt sich mehr in seine Arbeit mit Robotern etc. Halt geben Ellie ihre Freunde und das online Rollenspiel. Doch, als auf einmal ein Hack passiert, ahnt sie nicht was auf sie zukommt. Parker ist Ellies Schwarm und hat ebenfalls eine besondere Ausstrahlung. Er spielt ebenso, dass online Rollenspiel wie Ellie und ahnt nicht, dass diese, als Ava immer mit ihm gespielt hat. Auch sein Leben scheint nicht gerade einfach und man erfährt nach und nach mehr. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von verschiedenen Charakteren wie Ellie, ihrem Vater, Parker und natürlich Ada. Der Leser kann so, die Gefühle und Gedanken, der Charaktere erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Die Kulisse der Großstadt und vor allem dem technischen Vorschritt hat mich sehr interessiert, denn man weiß nie was in ein paar Jahren noch möglich ist. Künstliche Intelligenz oder wie Alexa, Siri sind jetzt schon Teil unseres Lebens und kein Mensch kann erahnen was in der Zukunft sein wird. Die Spannung und Handlung haben mich langsam in, die Geschichte von Ellie gezogen. Schon, das letzte Buch, der Autorin hat mich komplett umgehauen und deswegen war ich riesig gespannt auf diese Handlung. Der Prolog hat schon gezeigt, dass Ellies Vater etwas entworfen hat eine Künstliche Intelligenz, die keines Falls harmlos ist und es sogar vor einem Mord nicht haltmacht. Nun lernt man Ellies Alltag kennen, der seit ihre Mutter nicht mehr da ist ganz anders ist und ihr Vater sich mehr auf seine Arbeit konzentriert. Als Ellie bei einem Online-Rollenspiel auf einmal einen Hackangriff spürt, ahnt sie nicht was es damit auf sich hat. Nun taucht auf einmal ein Mädchen in der Schule auf, was ihr verblüffend ähnlichsieht und sie ein Double sein könnte. Ada heißt sie genau wie Ellies Spiele Avatar. Diese will Ellies Leben und tut alles um diese immer weiter heraus zu drängen. Je mehr diese sich in ihr Leben drängt, spürt sie, dass sie etwas unternehmen muss und stößt langsam auf etwas, das sie nicht geahnt hätte. Kann sie Ada aufhalten und ihr Leben wieder zurückerlangen? Das Cover sieht einfach genial aus und ist für mich ein echter Hingucker geworden mit dieser tollen Prägung und dem Schmetterling, als Hauptmerkmal. Fazit Mit „LifeHack. Dein Leben gehört mir“ schafft, die Autorin einen grandiosen Thriller, der mich mit jeder Seite mehr mitgenommen hat. Ich konnte mich kaum aus dieser Handlung befreien.
Inhalt: Seit dem Tod ihrer Mutter ist das Leben für Ellie und ihren Vater nicht mehr so einfach wie zuvor. Ellie ist der Meinung, dass es für ihren Vater besser gewesen wäre, wenn sie damals anstelle ihrer Mutter dem Autounfall zum Opfer gefallen wäre. In der Schule wird Ellie mitleidig von der Seite angeschaut. Die Mitschüler meiden sie. Vermutlich, weil sie ein wenig eigenbrötlerisch versucht, ihre Lebenskrise zu überwinden. In dem Adventure-Game Wisdom of the Dwarf findet Ellie zu Hause Entspannung und eine billige Form des Eskapismus. Hier kann sie mit der Hilfe ihrer Spielfigur Ada so sein, wie sie es gerne wäre: selbstbewusst, unabhängig, schlagfertig, witzig. Täglich loggt sie sich in das Spiel ein und begibt sich mit dem Heiler Drumble und dem Ritter Percy ins Abenteuer. Aber es ist nicht allein das Adventure, das Ellie Freude bereitet. Auch die Zeit mit Percy, der im wahren Leben Parker heißt, schätzt sie sehr. Parker besucht mit seinem Freund Henry – dem Spieler, der hinter dem Heiler Drumble steckt – die gleiche Schule wie Ellie. Doch genau wie die anderen Mitschüler hat er ihr bislang nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Im Spiel jedoch ist er stets bestrebt, mehr über die Person, die sich hinter der Diebin Ada, an die er mittlerweile sein Herz verloren hat, herauszufinden. Als während der Pause alle Schüler die Nachricht erhalten, dass der Schulball ansteht, fasst Ellie endlich einen Entschluss. Sie möchte Parker erst verraten, dass sie Ada ist und dann möchte sie ihn fragen, ob er nicht ihre Begleitung zum Ball sein möchte. Eigentlich ein guter Plan. Doch dann kommt alles ganz anders als gedacht. Von einem Tag auf den anderen wird Ellies Leben zu einem absoluten Albtraum. Im Detail: In jeder freien Minute, die Ellie erübrigen kann, loggt sie sich in das Online-Adventure Wisdom of the Dwarf ein. Hier findet sie Abstand zum Alltag, hier kann sie ihren Unsicherheiten und Problemen entfliehen und als digital animierter Avatar im Cyberspace gleichsam wieder auferstehen. Die Diebin Ada ist mutig, sie ist clever, sie ist witzig und draufgängerisch. Während des Spiels kann sich Ellie außerdem ungehemmt und anonym mit ihrem heimlichen Schwarm Parker treffen. Denn gemeinsam mit seinem besten Freund ist er Teil der Heldengruppe, mit der Ada jeden Tag in die Tiefen der Dungeons zieht, um Abenteuer zu bestreiten. Doch dann kommt der Tag, der eine einschneidende Zäsur markiert. Als Henry und Parker, vom realen Leben gefordert, das Spiel verlassen müssen, beschließt Ellie, ihre Figur Ada noch in das Dorf zu teleportieren, um ein paar Kleinigkeiten einkaufen zu gehen und sich für den nächsten Spieltag vorzubereiten. Doch irgendwas ist dieses Mal anders als sonst. Das Dorf wirkt bis auf eine einzelne Figur wie leergefegt. Handelt es sich um einen Bug? Ist es eine besondere Quest, die mit dem heutigen Spielverlauf einhergeht? Ellie ist verwirrt. Und dann fragt die merkwürdige Figur sie über den Chat auch noch, ob sie ein Nichtspielercharakter ist, oder ob eine echte Person hinter Ada steckt. Ellie ist verwirrt. So etwas dürfte es doch in diesem Spiel nicht geben. Kurze Zeit später bewegt sich auf dem Monitor nichts mehr. Ellie reagiert blitzschnell. Sie vermutet gehackt worden zu sein. Dieser Moment ist es, der Ellies Leben von einem Moment auf den anderen verändern wird. Denn es handelt sich nicht um einen einfachen Systemangriff. Stattdessen hat sich, was Ellie aber nicht weiß, eine künstliche Intelligenz in das System eingeloggt, die auf der Suche nach einem Körper und einer neuen Identität ist. Ellie war mit Ada einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Die künstliche Intelligenz, die sich fortan Ada nennt, hat nur den einen Wunsch Gefühle zu empfinden. Zu wissen, wie es ist, ein Mensch und Teil einer Familie zu sein. Durch Ada weiß die KI fast alles über Ellie. Die restlichen Informationen zu beschaffen dürfte ihr ein Leichtes sein. Natürlich hat Ada auch mitbekommen, dass Parker und Ellie Gefühle füreinander hegen. Ada bringt alles mit, was Ellie fehlt. Kurzerhand taucht die KI in Ellies Leben ein. Diese muss zuschauen, wie sie durch eine anscheinend bessere Version ihres Ichs ersetzt wird. Eigene Meinung: June Perry beschreibt mit LifeHack ein beängstigendes und zugleich realistisches Zukunftsszenario. Wir erhalten einen Einblick in Ellies Gedanken und Gefühle, begleiten ein Mädchen, das sowohl naiv, schüchtern und unsicher als auch liebenswert scheint. Als sie endlich den Mut gefasst hat, ihren heimlichen Schwarm anzusprechen, wird sie eiskalt abserviert. Die künstliche Intelligenz, die sich selbst Ada nennt, und die wie ein Upgrade von Ellie scheint, ist der wahrgewordene Albtraum schlechthin. Die Autorin erschafft in ihrem Roman ein Zukunftsszenario, in dem fast jeder Mensch ein selbstfahrendes Auto besitzt. Jedes Haus ist mit einem System ausgestattet, das die Familie beim Eintreten mit einer persönlichen Ansprache begrüßt, das in der Lage ist, das Licht anzuschalten und sich um alle Belange kümmert. Ein Haushaltsroboter gehört quasi zur Standartausrüstung. Fast jeder besitzt ein PAP (Persönliches-Assistenz-Programm), ein Gerät, das man am Handgelenk mit sich trägt. Das PAP ist in der Lage, jede Frage zu beantworten, deine Termine zu organisieren und dir bei der Auswahl der Kleidung für den nächsten Tag oder bei den nächsten Einkaufsentscheidungen weiterzuhelfen. Es ersetzt Eltern, einen guten Freund oder einen Berater in allen Lebensfragen. June Perrys gar nicht so ferne Zukunftsvision bedient sich diverser wissenschaftlicher Szenarien, um eine pessimistische Zukunftsvision zu zeichnen. So gibt es zum Beispiel in der Mall einen Androiden, der als Reiseverkäufer arbeitet und je nach Saison den Südländer Diego mit dunkler Hautfarbe oder den hellhäutigen Skandinavier Sven verkörpert. Sein kleines Grübchen bleibt aber immer erhalten. Denn die Menschen mögen es an ihm. Sie flirten sogar mit dem Androiden. Doch spätestens, wenn Randalierer einen Androiden zusammenschlagen und dieser dann immer noch freundlich versucht, die Parfumflakons seines Standes zu verkaufen, wird es gruselig. Fazit: Mit LifeHack entwirft die Autorin June Perry eine beängstigende Zukunft, in der es ihr gelingt, wissenschaftliche Visionen mit den Ängsten einer gesellschaftlichen Zukunft zu verbinden. Alltagsbewältigung wird von der künstlichen Intelligenz geleistet. Einfache Aufgaben werden von Androiden und Robotern erledigt. Depressionen und psychischen Problemen begegnet das Persönliche-Assistenz-Programm. Selbst verstorbene Familienangehörige kann man noch ein wenig „weiterleben“ lassen, indem man eine Grabkammer mietet, in der ein Hologram den Liebsten wiederspiegelt und die schönsten Erlebnisse der Vergangenheit Revue passieren lässt. Das Buch behandelt eine klassische Frage der Science Fiction. Kann künstliche Intelligenz ein eigenes Bewusstsein entwickeln und sich gegen ihre Schöpfer wenden? Ellie wird nicht nur Zeugin, sondern auch Opfer solch eines „Programmausfalls“. Von einem Tag auf den anderen wird ihr ihre Identität gestohlen und sie findet sich mitten in einem Albtraum wieder. Das Buch wirkt dabei jedoch nie belehrend, sondern stellt die verschiedenen Perspektiven und Motivationen neutral nebeneinander. Ein leider realistischer Thriller vor authentisch wirkender Kulisse, Suspenseunterhaltung mit hohem Suchtfaktor. Buchzitate: Mich werden sie lieben. Sie müssen mich lieben. Denn ich werde sein wie sie. Jetzt war das PAP das einzige Programm, das man benötigte. Es war Gedächtnis, Arzt, Freund, Shoppingassistent, Haushälter, Freizeitkoordinator, Animateur, Tagebuch … Um nichts in der Welt würde ich ich auf mein PAP verzichten – aber manchmal nervte es, wenn es zu fürsorglich eingestellt war.
"LifeHack" hat mich mit seiner Thematik rund um Künstliche Intelligenzen sehr neugierig gemacht und ich war gespannt wie das Thema im Buch umgesetzt wurde. Ellie lebt in einer nicht so weit entfernten Zukunft und Roboter und Adroiden sind aus ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken. In vielen Servicebereichen haben Roboter den Arbeitsplatz der Menschen übernommen, wogegen sich auch immer mehr Widerstand regt. Doch was ist, wenn eine KI plötzlich eigenständig wird. Ich fand die Darstellung der Welt in der Ellie lebt zum Teil sehr erschreckend, aber leider auch nicht völlig unrealistisch. Interessant war auch wie das Thema einer Seele bzw. des Menschseins in die Geschichte eingebunden worden ist. Mich konnte Lifehack mit seiner spannenden und interessanten Geschichte sehr gut unterhalten. Der Schreibstil war zudem sehr flüssig und angenehm zu lesen.
Erstmal zum Cover, denn das finde ich einfach klasse! Es ist ein absoluter Hingucker und es macht neugierig auf den Inhalt. Die Idee des Buches fand ich echt super interessant und sie wurde auch echt gut umgesetzt. Der Start hat mir super gefallen, es war direkt spannend und wir wurden in eine Welt gezogen, die wir so noch nicht kennen. Danach ging es etwas langsamer weiter und man hat erst mal die einzelnen Charakter genauer kennengelernt. Das fand ich gar nicht schlimm. Denn ich finde es sehr wichtig, dass man sich in die einzelnen Charaktere reinversetzen kann. Leider war dies am Ende auch mein größtes Problem. Denn ich konnte keine richtige Bindung zu den Charakteren aufbauen. Ellie, der Hauptcharakter, ist eigentlich ein super Charakter gewesen, allerdings ist sie mir zwischendurch echt auf die Nerven gegangen. Einerseits konnte ich sie verstehen, sie hat viel durchgemacht und auf einmal will ein Programm ihr Leben übernehmen. Aber an ein paar Stellen hätte man das alles auch anders angehen können. Außerdem fand ich es schade, dass sie so auf ihre Meinung beharrte und erst in den letzten Kapiteln etwas Einsicht gezeigt hat. Kommen wir dann zu Ada. Ich fand sie gleich zu Beginn sehr interessant und wollte unbedingt wissen ob und wie sie es schafft, ein Mensch zu werden. Doch dann hat sie mir die Tatsache, dass sie unbedingt ein Mensch sein möchte, etwas zu oft unter die Nase gebunden. Am Ende wurde sie mir aber wieder sympathischer und ich hab echt mit ihr gehofft. Und auch bei den anderen Charakteren hatte ich so meine Probleme. Der Einzige zu dem ich eine aufbauen konnte, war Parker. Er war super sympathisch und ich habe immer mit ihm mitgefühlt, wenn was passierte. Fazit Das Buch an sich ist echt gut und ich denke durchaus, dass viele ihren Spaß mit diesem Buch haben werden. Die Story ist mega interessant, gerade wenn man an Alexa und Siri denkt. Außerdem ist es super spannend zu sehen, wie so eine Welt aussehen könnte und wie die Menschen verschieden darauf reagieren. Durch die fehlende Bindung zu den Charakteren war es leider nicht ganz mein Fall. Aber das ist meiner persönliche Meinung und daher gibt es von mir 3,5 ☆
TITEL: Life Hack. Dein Leben gehört mir AUTOR: June Perry SEITEN: 368 KLAPPENTEXT Als sie Ada das erste Mal begegnet, steht Ellie quasi sich selbst gegenüber - ihrer Doppelgängerin. Ada ist so cool und mutig, wie Ellie es selbst gern wäre. Aber Ada ist Ellies lebendig gewordener Albtraum: Denn sie ist eine Software und gekommen, um Ellies Leben zu übernehmen! Ada ist eine Künstliche Intelligenz. Doch eine gefühllose Konstruktion aus Bits und Bytes zu sein, das reicht ihr schon lange nicht mehr. Sie will frei sein, sie will ein Mensch sein! Ada, Ellies optimierte Version, verfolgt von Anfang an nur ein einziges, skrupelloses Ziel: Ellie zu werden. Nein, sogar besser als sie. Mühelos spannt Ada Ellie ihren Schwarm Parker aus. Ellie, von Wut, Eifersucht und Verzweiflung getrieben, leistet Widerstand und kämpft buchstäblich um ihr Leben. Doch dieser Kampf wird Ellie ALLES kosten, was sie einst für sicher gehalten hat … Meine Meinung: In diesem Buch wird nicht viel drumherum erzählt, sondern die Geschichte wird spannend und interessant erzählt. Die Geschichte fängt auch direkt an und aufgrund des angenehmen Schreibstils kommt man auch schnell zum Ende. Die Buchbeschreibung bzw. der Klappentext gibt schon einen guten Überblick über die Story (ohne Spoiler und wichtigen Details), sodass ich nicht weiter auf die Story eingehen werde. Die Charaktere bleiben überwiegend oberflächlich, doch ein zwei Details erfährt man doch, dass zumindest eine Beziehung zu Elli aufbauen kann. Das ist auch völlig ausreichend für diese Geschichte. Dafür das es ein Jugendbuch ist, gibt es einige Denkanstöße über neue Technologien in der Zukunft. Das fand ich einerseits interessant, aber auch realistisch. Die Menschheit kann nicht mehr ohne die neuen Technologien leben und haben sich davon abhängig gemacht. Und irgendwie ist es heutzutage auch nicht anders. Nur ist es hier extremer . Wir zum Beispiel: selbstfahrende Autos oder dass das Servicepersonal Roboter mit KI sind. Als Leser fragt man sich schon inwiefern man von der Technik denn eigentlich abhängig ist. Ein weiterer Denkanstoß ist die Thematik Seele und Menschlichkeit. Was macht uns menschlich? Was ist eine Seele? Im Bezug auf Ada die ja eine KI ist, fragt man sich, können Programme Emotionen und eine Seele überhaupt haben bzw. entwickeln? Und wenn ja, macht sie das zu einem Menschen? Zusammenfassrnd greift die Autorin interessante Themen auf die zum Nachdenken einlädt, jedoch hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, aber da es ein Jugendbuch ist, kann ich da ein Auge zudrücken. Das Ende war etwas abrupt und das fand ich etwas enttäuschend, da hätte ich noch ein paar Seiten gebraucht für einen runden Abschluss. Insgesamt eine gute Geschichte, die glaubwürdig ist und Spaß gemacht hat zu lesen.


















